Dampfreiniger Testbericht
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Erfahrungsbericht von Jakini
Mit dem Steam Buggy mache ich dem Dreck nun Dampf
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Sicher kennt jeder die Werbung über den kleinen gelben Dampfreiniger, die täglich auf VOX gezeigt wird und die Hausfrauen dazu verlocken soll, sich dieses Gerät zu zu legen. Ein paar mal habe ich schon überlegt, ob ich mir das Ding kaufe, doch zum einen habe ich keinen Platz dafür, also wurde der Kauf auf den Umzug verschoben, zum anderen bin ich mit Werbesendungen immer skeptisch.
Meine Mutter aber nicht, und so hat sie sich den Steam Buggy vor wenigen Monaten gekauft.
Nun habe ich mir den Steam Buggy ausgeliehen, da meine Eltern im Urlaub sind und ich mir ein genaues Bild davon machen wollte. Außerdem haben wir ein Sofa von Freunden bekommen, das man zwar abziehen und waschen kann, doch die Möglichkeit habe ich im Moment einfach nicht, meine Waschmaschine läuft eh schon den gesamten Tag. Somit kam mir der Dampfreiniger meiner Eltern sehr gelegen.
Als wir dann am Sonntag das Gerät abholten, war ich beim Anblick sehr positiv überrascht, denn das Gerät ist noch kleiner, als ich es mir vorgestellt hatte.
Wie sieht das Gerät aus:
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Auf den ersten Blick denkt man, einen Staubsauger vor sich zu haben, meine mittlere Tochter sagte zu dem Dampfreiniger auch immer Staubsauger. Somit ist die Form hoffentlich schon einmal erklärt.
Die Maße möchte ich in diesem Fall auch angeben, da man dieses Gerät über das Fernsehen bestellt, wo ich mir vorher keine Vorstellungen von den Maßen habe machen können.
Der Steam Buggy ist ca. 30 cm lang, ca. 20 cm breit und an der höchsten Stelle ca. 20 cm hoch. Also wirklich klein, den kann sogar ich in meiner zwei ein halb Zimmer Wohnung, die wir mit fünf Personen bewohnen noch unterbringen, das Platz Problem war derzeit noch das größte Hindernis, warum ich mir selber den Steam Buggy noch nicht zugelegt habe.
Versehen ist der Steam Buggy mit einem langen Schlauch und einem Tragegurt, so daß man damit gut unterwegs sein kann, wenn das Kabel länger wäre und es eine Aufrollung dafür gäbe, so daß es eben immer die optimale Länge hätte.
Was gehört alles zum Steam Buggy.
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Man bekommt natürlich nicht nur das Gerät, sondern auch einiges an Zubehör, ohne das man mit diesem Gerät gar nicht arbeiten können. Da wäre dann
ein Meßbecher
die Polsterbürste,
der Wischer für das Fenster,
die große Bürste für den Teppich,
ein Frotteeüberzug für die große Bürste, so kann man Kacheln, Fliesen und alle anderen glatten Fußböden reinigen, sie werden dann sofort gewischt,
zwei Verlängerungsstangen und
die kleine Bürste mit der man am meisten Arbeitet.
Man hat die Möglichkeit bei der Bestellung diese Bürste in drei anderen Farben zu bestellen, wozu ich raten würde, denn ich habe keine Lust, meinen Backofen mit der gleichen Bürste zu reinigen, mit der ich vorher meine Toilette gemacht habe.
Außerdem ist noch eine kleine Gebrauchsanweisung mit dabei, doch die ist komplett in Englisch beschrieben,immerhin haben wir erlesen können, wie der Steam Buggy funktioniert, aber alles was auf den sechs Seiten zu lesen ist, habe ich leider nicht verstanden, so weit reicht es mit meinem Englisch dann doch nicht.
Immerhin findet man Gerät selber einen Hinweis auf Deutsch, nämlich dazu, daß Verbrühungsgefahr besteht, was sich aber sicher jeder denken kann.
Wie funktioniert der Steam Buggy:
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Zunächst einmal füllt man mit Hilfe des Meßbechers
Wasser in das Gerät. Meine Mutter hat mir erzählt, sie nimmt immer heißes Wasser, dann ist der Steam Buggy schneller im Einsatz.
Man darf nicht mehr Wasser einfüllen, als der Meßbecher vorgibt. Dann verschraubt man den schwarzen Verschluß, der sehr lange gedreht werden muß, aber gut zu drehen ist, da er handlich gemacht wurde. Ist das Gerät verschlossen, dann kann den Netzstecker einstecken und das Gerät anschließen.
Nun dauert es eine Weile, besonders beim ersten Gebrauch, bis der Dampf aus der Düse. Vorallem beim ersten Gebrauch läuft dann sehr viel heißes Wasser raus, ehe man überhaupt Dampf bekommt, da ich dies nicht wußte, war natürlich eine Ecke unseres Sofas sofort naß, denn das habe ich als erstes bearbeitet. Schnell habe ich den Meßbecher untergehalten und der war halb voll, ehe ich mit meiner Arbeit beginnen konnte.
Wenn Dampf raus kommt, dann kann man loslegen.
Lange kann man mit dem Gerät nicht arbeiten, vorallem im ersten Durchgang nicht, da das meiste Wasser, was zu Dampf gemacht wird, ja rausgelaufen ist.
Ist der Dampf nun zu Ende, dann schaltet man das Gerät ab und zieht am besten den Netzstecker. Ehe man erneut Wasser einfüllen darf, sollte man fünf Minuten abwarten, sonst könnte eine heiße Dampfwolke aus der Einfüllöffnung kommen, an der man sich verbrennt.
Erst dann kann man wieder Wasser einfüllen und weiterarbeiten, immerhin kommt der Dampf dann etwas schneller und es läuft nur noch ein bisschen Wasser ab, ehe Dampf entsteht.
Was habe ich alles mit dem Steam Buggy bisher
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gereinigt:
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Unser Sofa:
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Das Sofa habe ich mit der Polsterbürste gereinigt. In erster Linie ging es uns darum, daß das Sofa nicht gerade gut roch, es war in einer Garage gelagert und roch nach Öl, und vorallem auch sehr muffig.
Meine Kinder wurden mit dem Papa ins Schalfzimmer gesperrt und ich fing mit meiner Arbeit an.
Dem Sofa selber hat man nicht unbedingt angesehen, daß es gereinigt wurde, aber ich habe es arg gerochen, denn die Dämpfe stiegen mir in meine Nase, was nicht sonderlich angenehm war. Für das Sofa, das insgesamt aus vier Teilen 1 X 1 m mit Rückenlehnen und zwei Hocker aus 1 x 1 m besteht, habe ich insgesamt zwei Stunden gebraucht, allerdings habe ich die Bürste, damit es gründlich wird, auch langsam über die Poster gezogen. So reichte eine Füllung aus dem Steam Buggy für je ein Sitzteil, mit der ersten Füllung habe ich gerade mal ein halbes Teil geschafft.
Der Gestank war nicht komplett verschwunden, aber immerhin wesentlich weniger geworden, auch hatte ich ein gutes Gefühl, da das Sofa nun gereinigt war.
Mein heutiger Wohnungsputz:
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Heute morgen war dann das Badezimmer dran, wie jeden Freitag morgen, aber heute gründlicher.
Ich habe die große Bürste mit dem Stoffüberzug versehen und angefangen, die Kacheln alle gründlich zu reinigen, ich war sehr positiv erstaunt, denn die Kacheln sind eigentlich weiß, hatten aber diverse Kalkflecken, die ich mit normalen Reinigunsmittel nur Mühselig abbekommen habe, mit dem Dampfreiniger ging das aber sehr schnell. Besonders die Kacheln in der Nähe der Heizung hatten es mal wieder gründlich nötig, durch die Heizung steigt wohl eine Menge Staub oder sonst was dunkles auf, so daß die Kacheln dort immer grau sind. Auch die waren mit einem Wisch wieder weiß, und das recht schnell, so schnell war ich sonst nie, vorallem, weil ich dank der zwei Verlängerungstangen sehr gut an die Kacheln kam, wenn ich mit einem Lappen reinige, dann muß ich immer auf einen Hocker steigen, um dort überhaupt an zu kommen.
Als nächstes kam der Fußboden dran, natürlich auch zuerst im Bad, auch die Reinigung fand ich sehr einfach und bequem, jedoch wurde meine Freude getrübt, als beim Flur weiter gehen sollte. Um den Stecker zu ziehen, mußte ich durch das nasse Bad laufen, eine andere Steckdose hätte ich nicht nutzen können, da das Kabel zu kurz ist, also mußte ich die Steckdose nehmen.
So wartete ich dann meine fünf Minuten, ehe ich den Netzstecker zog, da war das Bad trocken und ich füllte gleich den Wasserbehälter, den ich wegen der richtigen Menge an Wasser dann vorher im Waschbecken entleert hatte, wieder auf.
Etwas umständlich, wegen dem Kabel, das in meinen Augen zur kurz, aber auch oft im Weg ist, wenn man z.B. in der Nähe der Steckdose arbeitet, habe ich dann die gesamte Wohnung, die bei uns mit Laminat versehen ist, gewischt. Ich denke, so gründlich war das Laminat schon lange nicht mehr sauber, auch wenn ich regelmäßig durchgewischt habe. Vorallem in der Küche konnte man das sehen, da sind schnell Flecken, teilweise welche, die mit einem Wischer nur unter größten Anstrengungen weg zu bekommen sind, doch nicht so heute.
Als mein Boden fertig war, habe ich meine Türen mit der großen Bürste und dem Überzug gereinigt, die schmutzigen kleinen Finger meiner mittleren Tochter waren schnell davon ab, doch ich mußte die Türen nachwischen, da auch mit dem Wischer kleine Wassertropfen an der Tür blieben. Das war aber schnell erledigt.
Leider bekam ich die Klebreste von alten Aufkleber an der Kinderzimmertür auf diese Weise nicht gelöst, da muß dann doch was härteres herhalten.
Auch die Türrahmen habe ich mit dem Steam Buggy reinigt, was sehr schnell und einfach ging. Besonders gut hat mir hier gefallen, daß die Bürste beweglich ist, so konnte ich dem Rahmen sehr gut nachgehen, ohne große Verrenkungen zu machen und kam wirklich in jede Ecke.
Immerhin habe ich noch die Schränke im Kinderzimmer, die durch die Hände meiner mittleren Tochter auch alle recht schmutzig waren, damit gereinigt. Und oh Wunder, meine Tochter hatte einen Schrank mit Wachsmalkreide angemalt, was ich mit normalem Reinigunsmittel nicht abbekommen hatte, wohl aber nun mit dem Steam Buggy, man sieht von der Kreide nichts mehr.
Als nächstes habe ich mit am Backofen versucht, ich halte nicht viel von den Chemischen Reinigungsmitteln, gerade Backofenspray mag ich nicht gerne nutzen, denn auch wenn der Ofen noch so gründlich ausgewischt wird, danach mehrmals ohne Essen drin angestellt wird, um das Reinigunsmittel zu verbrennen, ich habe immer Bedenken, es könnten doch Rückstände drin sein, sich am Essen ablagern, das möchte ich nicht. Also war ich gerade hier wild drauf den Steam Buggy zu testen. Die Ofentür sieht auch fast aus, wie neu, aber im Inneren habe ich nicht viel erreicht, habe es aber nicht lange versucht, denn vor lauter Dampf konnte ich gar nicht sehen, was ich dort mache. Da meine Mittlere mir dann durch die Küche hopste, habe ich den Ofen Ofen sein lassen, und lieber im Bad weiter gemacht, das war mir sicherer. Sauber ist der Ofen so aber nicht geworden, leider, kommt aber vielleicht noch.
Unsere Wanne ist leicht eingemauert und somit auch von Kacheln umgeben, auf denen wir unser Badeschaum, Duschgel und das Spielzeug der Kinder stehen haben. Hier waren die Fugen sehr verdreckt, sie waren richtig braun, durch Ablagerungen von Seife etc.. Auch wenn ich täglich diese Ablage abgewischt habe, besonders immer nach dem Duschen oder Baden, der Dreck hat sich trotzdem abgelagert.
Mit der kleinen Bürste habe ich versucht die Fugen zu reinigen und war positiv überrascht, denn der Dreck löste sich tatsächlich. In diesem Fall muß man jedoch mit einem Lappen nachwischen, und das möglichst schnell, sonst setzt der Dreck sich wieder ab.
Die Fugen sind zwar nicht so weiß, wie sie es waren, als wir hier in den Neubau vor sechs Jahren eingezogen sind, aber sie sind wesentlich heller geworden.
Mein Waschbecken habe ich auch sehr gut mit dem Dampfreiniger gereinigt bekommen, zwar glänzt es nicht so, wie mit Badreiniger, aber es ist offensichtlich sauber.
Die Toilette war meine größte Sorge, keine Ahnung warum, aber unter Klobrille ist am obersten Rand alles gelb, ich vermute, weil unsere Große Tochter sich immer dort an den Rand setzt, wenn sie auf Klo ist. Also habe ich hier auch versucht, mit dem Dampf zu reinigen. Ein bisschen heller ist das Ganze geworden, doch leider nicht ganz ab. Da der Reiniger dann leer war, bin ich ins nächste Zimmer gegangen und werde beim nächsten Mal noch einmal intensiver versuchen, diese Rückstände weg zu bekommen.
Weil unserer Wohnung die ersten Monate nach dem Einzug noch feucht war, hat sich leider, obwohl ich jeden Morgen mit einem Küchenpapier herumgegangen bin und die Fenster am unteren Rand trocken gewischt habe, Schimmel in die untere Gummierung am Fenster abgesetzt. Ich hatte gehofft, dies mit dem Dampfreiniger weg zu bekommen, doch dem war leider nicht so, der Schimmel ist und bleibt in dem Gummi, was dann wohl mal ausgetauscht werde muß.
Somit wurde wieder der Aufsatz getauscht und ich habe meine Spiegel geputzt, mit dem Fensterputz Aufsatz. Angefangen im Badezimmer mit dem Alibert, der wirklich sehr schnell und einfach gereinigt war. Einfach von oben nach unten mit der Gummilippe abziehen, schon strahlt der Spiegel, ohne Streifen dabei zu bekommen.
Auch der Spiegel im Flur wurden Streifen frei sauber, ebenso meine Fenster, die ich dann mit diesem Aufsatz auch geputzt habe. Dabei war ich gerade mit der Terrassentür mißtrauisch, da ich dort die beiden Verlängerungen brauchte, um oben anzukommen, diese dann aber zum Arbeiten zu lang waren, weil das Sofa hinter mir stand. So bildeten sich doch einige Tröpfchen an der Scheibe, die aber erstaunlicher Weise keine Flecken hinterlassen haben. Einfacher und schneller kann man keine Fenster putzen.
Normaler Weise bin ich nach gut einer Stunde mit der Reinigung der Wohnung fertig, heute habe ich zwei Stunden gebraucht, allerdings putze ich nicht jedes Mal die Fenster und reinige den Backofen, das wird normaler Weise zu anderen Zeiten gemacht. Dennoch zeigt dies, daß der Steam Buggy nicht unbedingt schneller ist, sondern eben auch aufhält, weil man nicht lange damit arbeiten kann, und zum Nachfüllen Pausen machen muß.
Welche Vorteile hat der Steam Buggy:
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Meiner Meinung nach ist der große Vorteil im Steam Buggy, daß er so schön klein ist, man kann ihn ohne Probleme unterbringen oder über der Schulte mit dem Tragriemen herumtragen.
Mit dem Steam Buggy kann man sehr gut Fenster, Fußböden, Schränke, Türen und vorallem das Bad reinigen, denn gerade für da Bad wollte ich einen Dampfreiniger haben. Selbst hartnäckige Seifenreste lassen sich mühelos mit dem Steam Buggy entfernen, das finde ich sehr gut.
Welche Nachteile hat der Steam Buggy:
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Mich persönlich stört es besonders, daß man das Kabel lose herumliegen kann. Wenn man mit der Arbeit fertig ist, dann kann man es mit einem Kabelbinder zusammenbinden, doch wenn man den Steam Buggy nutzt, dann sollte es schon lose sein, damit man überall hin kommt. Praktisch wäre hier, wie beim Staubsauger ein Kabelaufwichler im Gerät. Insgesamt finde ich das Kabel zu kurz geraten, daher muß man recht häufig die Steckdose wechseln, wozu natürlich das Gerät ausgeschaltet werden muß. Schaltet man es dann wieder ein, kann es sein, daß nichts passiert, weil nicht mehr ausreichend Wasser enthalten ist, oder es dauert eben wieder lange, ehe man weiter arbeiten kann.
Somit ist das Arbeiten mit dem Steam Buggy recht zeitaufwendig.
Was sollte man beachten:
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Man arbeitet mit dem Steam Buggy mit heißem Dampf, somit ist hier größte Vorsicht geboten, besonders, wenn Kinder in der Nähe sind. Dies ist ein Grund, warum ich überwiegend nur mit dem Gerät arbeiten würde, wenn mein Mann zu Hause oder mit den Kindern unterwegs ist, heute konnte ich meine Tochter eine Zeit mit der Sesamstraße ablenken, aber leider auch nicht die ganze Zeit. Wasser Dampf ist gefährlicher als heißes Wasser, das wissen leider nur die wenigsten und somit kann es schnell vor fahrlässigen Verbrennungen kommen.
Also dieses Gerät immer außerhalb der Reichweite von Kindern und auch von Tieren lassen.
Wenn man die Aufsätze tauschen will, dann muß man das Gerät abschalten, so mühselig dies auch ist, sonst könnte man sich selber auch arg verbrennen, was gefährlich und sehr schmerzhaft ist.
Wie im Bericht schon erwähnt, darf man den Steam Buggy nicht sofort nach der Nutzung mit Wasser füllen, sondern muß fünf Minuten warten, ehe man den Schraubverschluß öffnet und weiter arbeiten kann.
Zu Beginn läuft heißes Wasser aus, man sollte also immer in der Nähe eines Waschbeckens sein, oder aber den Meßbecher bei sich haben, in den das erste Wasser ablaufen kann.
Was kostet der Steam Buggy:
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Erst gestern habe ich noch einmal die Werbung verfolgt, da die Gebrauchsanweisung ja für mich leider nicht so brauchbar ist, also habe ich mir noch einmal angesehen, welcher Aufsatz wofür ist, und was man beachten sollte. Dabei wurde dann natürlich auch der Preis gezeigt, der derzeit 139,-- Euro beträgt. Hinzu kommen dann noch die Versandkosten von 8,95, was ich sehr teuer finde. Außerdem kann man noch drei kleine Bürsten bestellen, die dann 19,-- Euro kosten, ich aber auf jeden Fall mitbestellen würde.
Fazit:
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Zwar reinigt der Steam Buggy nicht alles so gründlich, wie ich mir erhofft hatte, doch das meiste ist wirklich schön sauber geworden, ohne großen Kraftaufwand, aus diesem Grunde denke ich schon, daß ich mir den Steam Buggy zulegen werden. Für mich ist es wichtig, daß der Fußboden, auf meine Kleine bald krabbeln wird, schön sauber ist, und vorallem auch das Bad, mit Seife verschmierte Kacheln finde ich ekelig, so sauber wie mit dem Steam Buggy habe ich sie noch nicht bekommen.
Mit dem Ofen hoffe ich mal, noch Erfolg zu haben, denn den würde ich viel Lieber mit Dampf, als mit Chemikalien reinigen.
So kann es gut sein, daß ich bald kaum noch Putzmittel im Haus habe, was ich von Vorteil finde, da sie so keine Gefahr für meine Kinder darstellen können, die ev.. so etwas trinken könnten.
Derzeit tendiere ich dazu, mir den Steam Buggy zu kaufen, alleine für die Fensterreinigung, den Fußboden und die Kacheln ist er sein Geld wert.
Allerdings werde ich mich noch umsehen, was es noch an Dampfreiniger im Angebot gibt, vielleicht gibt es ja einen mit einem längeren Kabel und einer Kabelaufwicklung, mit dem das Arbeite angenehmer ist.
30 Bewertungen, 5 Kommentare
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06.10.2007, 17:15 Uhr von Kerstin39
Bewertung: sehr hilfreichs.h. > L.G. kerstin39
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19.05.2002, 15:58 Uhr von Tomcat01
Bewertung: sehr hilfreichmal wieder ein klasse Bericht von Dir !
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18.05.2002, 01:46 Uhr von Knupsi
Bewertung: sehr hilfreichIch liebäugel auch schon lange mit dem Steam Buggy, aber ich glaube, ich schau mich dann doch erst mal bei ein paar anderen Dampfreinigern um. Gruß, knupsi.
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17.05.2002, 17:25 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichIch überlege auch schon lange ob ich das haben will, danke hast es sehr gut beschrieben, jetzt kann ich mir ein Bild machen,lieben Gruß Uschi.
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17.05.2002, 13:37 Uhr von traxdata
Bewertung: sehr hilfreichsoll man dazu noch was sagen ??? nein ich denke nicht ;-)
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