Erfahrungsbericht von Luke_D
Der Horror-Schocker 2004!!
Pro:
lustig, Spannend und extremer Erschreck-Faktor..halt alles was so ein Film braucht
Kontra:
nix neues
Empfehlung:
Ja
Vorwort:
Als mich ein paar Freunde fragten ob ich mit ins Kino wolle, sagte ich wieso nicht, der Film war mir eigentlich nicht so wichtig. Aber als ich hörte dass sie in diesen Zombie-Horror-Film wollten sagte ich.. nee, bloß nicht noch so ein scheiß Remake von so ´nem alten Film aus den 70ern den die Leute ja soo "kultig" finden und bei dem man schon vorher weiß wann man sich erschrecken soll. Darauf hatte ich ja mal so gar keine Lust und deshalb hab ich auch nichts Besonderes von dem Film erwartet als wir reingegangen sind..
Story:
Die Krankenschwester Ana (Sarah Polley) erwacht und der Alptraum beginnt. Sie muss zusehen wie das kleine Nachbarmädchen ihren Ehemann tot beißt und dieser wird nach wenigen Sekunden zu einem rasenden Zombie verwandelt der sie auch töten will. Panisch flieht sie in ihrem Auto. Auf ihrer Flucht bemerkt sie rasch, das offenbar die komplette Umgebung mit diesen Bestien versehen ist die auf die noch lebendigen Menschen losgehen. Sie steht noch total unter schock und kann das alles nicht fassen. Bald trifft sie schon auf den Polizisten Kenneth (Vingh Rhames) und schlisst sich ihm an. Kurz darauf treffen sie noch auf drei weitere Überlebende, dem besonnenen Verkäufer Michael (Jake Webber) und dem dubiosen Andre (Mekhi Phifer) mit seiner hochschwangeren Freundin Luda (Inna Korobkina). Die Zusammengewürfelte Gruppe beschließt sich erstmal im nahe gelegenen Einkaufszentrum zu verschanzen. Dort treffen sie dann aber noch auf drei Sicherheitsleute unter der Führung des tyrannischen CJ (Michael Kelly) die erst zur Kooperation überredet werden müssen. Nach und nach umzingeln immer mehr Zombies das Einkaufszentrum und die Lage spitzt sich zu..
Nun zum Film:
Zum Glück wurde ich positiv überrascht, denn im Original gibt es zwar auch Zombies, ein Einkaufszentrum und einen starken farbigen Helden (Vingh Rhames), aber das ist auch alles was die beiden Filme gemein haben. Hier wandeln die Untoten nicht daher, sie rennen mit hektischen Bewegungen und sind übermächtig stark, in Dawn 2004 sind sie Furcht einflößender und gefährlicher. Splatter-Fans kommen auch auf ihre kosten, da fliegen schon mal abgetrennte Körperteile und Gehirnmassen nach Kopfschüssen durch die Gegend, dies wirkt aber nicht billig dargestellt wie man es vielleicht befürchtet..denn die Spezialeffekte wirken extrem überzeugend und nicht überzogen. Hinzu kommt noch guter schwarzer Humor der das ganze Kino zum lachen und beben bringt.mein bester Freund, neben mir, hat das Kino zusammengelacht als die Überlebenden plötzlich von einer überfette Zombiefrau angegriffen wurden oder sie nach einigen Tagen aus Langeweile mit einem Gleichgesinnten, der sich auf einem Waffenladen der gegenüber lag verbarrikadiert hat, angefangen haben diverse Spielchen per Schreibtafel zu spielen wie zum Beispiel Schach oder "triffst du den Zombie der aussieht wie Burt Reynolds?" und so weiter..
Die typisch flimmernden, und verzerrten Bilder von einer Nachrichtensendung, die über die plötzlich ausgebrochenen Virus informiert bringen die Zuschauer am Anfang des Films schon in die richtige Stimmung. Und durch die oftmals hektisch geschnittenen Szenen wirkt man bei diesem Schocker endlich mal aus den sitzen geschreckt auch wenn man es manchmal schon erwartet das in manchen Momenten etwas passieren wird, rutscht einem trotzdem das Herz in die Hose.
Weitere Infos:
Regisseur: Zack Snyder
Laufzeit: 100 Minuten
FSK-Freigabe: ab 18 Jahren
Kinostart: 15.04.2004
Darsteller: Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Weber, Mekhi Phifer, Ty Burrell, Michael Kelly, Kevin Zegers, Lindy Booth, Inna Korobkina, Michael Barry, Boyd Banks
Fazit:
Was dem Film fehlt ist natürlich ein sozialkritischer oder politischer Kontext, aber dieser Horror-Movie soll halt "nur" unterhaltend sein und das ist dieser auf jeden Fall. Er ähnelt auch stark "28 Days Later,ist aber um einiges besser. Es hat sich für mich persönlich auf jeden Fall gelohnt ins Kino gegangen zu sein denn er hat Spaß gemacht, war sehr spannend und unterhaltend. Achtung!!: Nicht zu früh die Vorstellung verlassen, denn während des Abspanns erzählt der Regisseur Zack Snyder die Geschichte nach dem eigentlichen Schluss, mittels Kameraführung wie sie bei beim Film “Blair-Witch-Projekt“ verwendet wurde, weiter.
Als mich ein paar Freunde fragten ob ich mit ins Kino wolle, sagte ich wieso nicht, der Film war mir eigentlich nicht so wichtig. Aber als ich hörte dass sie in diesen Zombie-Horror-Film wollten sagte ich.. nee, bloß nicht noch so ein scheiß Remake von so ´nem alten Film aus den 70ern den die Leute ja soo "kultig" finden und bei dem man schon vorher weiß wann man sich erschrecken soll. Darauf hatte ich ja mal so gar keine Lust und deshalb hab ich auch nichts Besonderes von dem Film erwartet als wir reingegangen sind..
Story:
Die Krankenschwester Ana (Sarah Polley) erwacht und der Alptraum beginnt. Sie muss zusehen wie das kleine Nachbarmädchen ihren Ehemann tot beißt und dieser wird nach wenigen Sekunden zu einem rasenden Zombie verwandelt der sie auch töten will. Panisch flieht sie in ihrem Auto. Auf ihrer Flucht bemerkt sie rasch, das offenbar die komplette Umgebung mit diesen Bestien versehen ist die auf die noch lebendigen Menschen losgehen. Sie steht noch total unter schock und kann das alles nicht fassen. Bald trifft sie schon auf den Polizisten Kenneth (Vingh Rhames) und schlisst sich ihm an. Kurz darauf treffen sie noch auf drei weitere Überlebende, dem besonnenen Verkäufer Michael (Jake Webber) und dem dubiosen Andre (Mekhi Phifer) mit seiner hochschwangeren Freundin Luda (Inna Korobkina). Die Zusammengewürfelte Gruppe beschließt sich erstmal im nahe gelegenen Einkaufszentrum zu verschanzen. Dort treffen sie dann aber noch auf drei Sicherheitsleute unter der Führung des tyrannischen CJ (Michael Kelly) die erst zur Kooperation überredet werden müssen. Nach und nach umzingeln immer mehr Zombies das Einkaufszentrum und die Lage spitzt sich zu..
Nun zum Film:
Zum Glück wurde ich positiv überrascht, denn im Original gibt es zwar auch Zombies, ein Einkaufszentrum und einen starken farbigen Helden (Vingh Rhames), aber das ist auch alles was die beiden Filme gemein haben. Hier wandeln die Untoten nicht daher, sie rennen mit hektischen Bewegungen und sind übermächtig stark, in Dawn 2004 sind sie Furcht einflößender und gefährlicher. Splatter-Fans kommen auch auf ihre kosten, da fliegen schon mal abgetrennte Körperteile und Gehirnmassen nach Kopfschüssen durch die Gegend, dies wirkt aber nicht billig dargestellt wie man es vielleicht befürchtet..denn die Spezialeffekte wirken extrem überzeugend und nicht überzogen. Hinzu kommt noch guter schwarzer Humor der das ganze Kino zum lachen und beben bringt.mein bester Freund, neben mir, hat das Kino zusammengelacht als die Überlebenden plötzlich von einer überfette Zombiefrau angegriffen wurden oder sie nach einigen Tagen aus Langeweile mit einem Gleichgesinnten, der sich auf einem Waffenladen der gegenüber lag verbarrikadiert hat, angefangen haben diverse Spielchen per Schreibtafel zu spielen wie zum Beispiel Schach oder "triffst du den Zombie der aussieht wie Burt Reynolds?" und so weiter..
Die typisch flimmernden, und verzerrten Bilder von einer Nachrichtensendung, die über die plötzlich ausgebrochenen Virus informiert bringen die Zuschauer am Anfang des Films schon in die richtige Stimmung. Und durch die oftmals hektisch geschnittenen Szenen wirkt man bei diesem Schocker endlich mal aus den sitzen geschreckt auch wenn man es manchmal schon erwartet das in manchen Momenten etwas passieren wird, rutscht einem trotzdem das Herz in die Hose.
Weitere Infos:
Regisseur: Zack Snyder
Laufzeit: 100 Minuten
FSK-Freigabe: ab 18 Jahren
Kinostart: 15.04.2004
Darsteller: Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Weber, Mekhi Phifer, Ty Burrell, Michael Kelly, Kevin Zegers, Lindy Booth, Inna Korobkina, Michael Barry, Boyd Banks
Fazit:
Was dem Film fehlt ist natürlich ein sozialkritischer oder politischer Kontext, aber dieser Horror-Movie soll halt "nur" unterhaltend sein und das ist dieser auf jeden Fall. Er ähnelt auch stark "28 Days Later,ist aber um einiges besser. Es hat sich für mich persönlich auf jeden Fall gelohnt ins Kino gegangen zu sein denn er hat Spaß gemacht, war sehr spannend und unterhaltend. Achtung!!: Nicht zu früh die Vorstellung verlassen, denn während des Abspanns erzählt der Regisseur Zack Snyder die Geschichte nach dem eigentlichen Schluss, mittels Kameraführung wie sie bei beim Film “Blair-Witch-Projekt“ verwendet wurde, weiter.




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