Der 13te Krieger (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von McMarco
12 Nordmänner und 1 Araber gegen Nebelmonster
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor einiger Zeit habe ich mir eine ganz besondere Freude gemacht, und mir endlich den Film der 13. Krieger gekauft. Ich habe schon sehr viele positive Meinungen über diesen Film gelesen, und wollte ihn mir schon längst gekauft haben. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, ein wirklich super Film. Meiner Frau, ein sehr großer Banderas Fan, hat zwar nicht alles gefallen, denn einige Szenen sind doch etwas brutal, aber allen im allem wirklich ein sehr guter Film.
Jetzt erst mal zur Handlung:
Erzählt wird die Geschichte des jungen arabischen Gesandten Ahmahd Ibn Fahdalan (Idealbesetztung Antonio Banderas). Dieser junge Mann wurde aus seiner Heimat verbannt, weil er sich in die Frau eines anderen verliebt hat und Ehebruch im Islam eine sehr große Sünde ist. Auf Befehl des Kalifen muss er die unbekannten und sagenumwobenen Länder des Nordens erkunden. Ihm zur Seite reitet ein etwas alt gewordener Omar Sharif, allerdings nur am Anfang des Filmes, bis er auf eine Horde wilder Nordmänner trifft, die auf dem Weg in ihre Heimat sind. Sie sollen dort gegen böse Monster kämpfen, die so furchteinflössend sind , das es sogar verboten ist ihren Namen zu nennen. Laut einer Prophezeiung müssen es 13 Krieger sein, wobei der 13. Krieger kein Wikinger sein darf, nur so kann ein Sieg errungen werden. Es kommt wie es kommen muss, Ahmahd Ibn Fahdalan wird von den Nordmännern als der 13. Krieger ausersehen.
Der Anführer der Nordmänner ist der hünenhafte Wikinger Buliwyf (Vladimir Kulich), und seine Söldnergruppe wurden vom König selbst für diese Mission ausgewählt. Die Zeit wird knapp, den diese übernatürlichen sehr blutrünstigen Monster scheinen unbezwingbar und töten vorwiegen Männer und nehmen die Köpfe als Trophäe mit. Diese Monster tauchen nur im Nebel auf, was die Sache noch unheimlicher macht.
Der ahnungslose Fahdalan weiß noch nicht einmal auf was er sich dort einlässt, und ist auch mehr Poet als Krieger. Es ist nicht leicht für ihn, sich mit der barbarischen Kultur der Wikinger anzufreunden, aber im Laufe der Reise raufen sie sich zusammen. Ein sehr lustiges Beispiel dafür ist, wenn Fahdalan allein durch Zuhören die Sprache der Nordmänner lernt, und diese dann damit überrascht, indem der plötzlich eine gegen ihn gerichtete Beleidigung gekonnt beantwortet.
Im Land des Königs angekommen ziehen sie dann gegen einen unüberwindlich erscheinenden Gegner mutig in den Kampf, was in kraftvollen, und auch oft sehr brutalen Schlachtszenen gezeigt wird. Ob sie gegen diese widerlichen Monster bestehen können, das sollte sich jeder selber ansehen, sehenswert ist dieser Film auf jeden Fall.
Empfehlenswert ist auch der Roman Der 13. Krieger – Schwarzer Nebel von Michael Crichton, der mit diesem Buch die Vorlage zum Film geliefert hat.
Auf jeden Fall erwähnenswert ist die hervorragende Musik von Jerry Goldsmith. Selten habe ich eine so passende und mitreissende Filmmusik gehört, einfach überwältigend.
Hier noch ein paar Einzelheiten zur DVD:
Diese DVD hat eine Laufzeit von ca. 100 Minuten und über 60 Minuten Bonus-Material. Und zwar den Original-Kinotrailer, einige ausgemusterte Szenen (auch Goofs genannt), Biographien und Filmographien der mitspielenden Stars, Interviews mit den Darstellern, mit Regisseur John McTiernan und Michael Crichton. Dann sind hier noch DVD animierte Produktionsnotizen, eine Wikingerfibel und Wikingerzeittafel (sehr interessant), Auszüge aus den vortrefflichen Soundtracks von Jerry Goldsmith, 7 Trailer weiterer Kinofilme auf DVD, Gothic-Trailer (neues CD-Rom-Spiel) und eine Fotogalerie zu sehen. Ein weiteres Extra ist als DVD-ROM-Applikationen für den Computer ein Screensaver und mehrere Weblinks. Das ganze als Sound- bzw. Sprachfassungen in DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch. Wenn das nicht eine ganze Menge ist, wirklich sehenswert. Freigegeben ist dieser Film übrigens ab 16 Jahren.
Wenn man die blutigeren Szenen nicht scheut, ein sehr guter und unterhaltsamer Film, und nicht nur wegen Antonio Banderas.
Schaut ihn Euch an!
Gruss McMarco
Jetzt erst mal zur Handlung:
Erzählt wird die Geschichte des jungen arabischen Gesandten Ahmahd Ibn Fahdalan (Idealbesetztung Antonio Banderas). Dieser junge Mann wurde aus seiner Heimat verbannt, weil er sich in die Frau eines anderen verliebt hat und Ehebruch im Islam eine sehr große Sünde ist. Auf Befehl des Kalifen muss er die unbekannten und sagenumwobenen Länder des Nordens erkunden. Ihm zur Seite reitet ein etwas alt gewordener Omar Sharif, allerdings nur am Anfang des Filmes, bis er auf eine Horde wilder Nordmänner trifft, die auf dem Weg in ihre Heimat sind. Sie sollen dort gegen böse Monster kämpfen, die so furchteinflössend sind , das es sogar verboten ist ihren Namen zu nennen. Laut einer Prophezeiung müssen es 13 Krieger sein, wobei der 13. Krieger kein Wikinger sein darf, nur so kann ein Sieg errungen werden. Es kommt wie es kommen muss, Ahmahd Ibn Fahdalan wird von den Nordmännern als der 13. Krieger ausersehen.
Der Anführer der Nordmänner ist der hünenhafte Wikinger Buliwyf (Vladimir Kulich), und seine Söldnergruppe wurden vom König selbst für diese Mission ausgewählt. Die Zeit wird knapp, den diese übernatürlichen sehr blutrünstigen Monster scheinen unbezwingbar und töten vorwiegen Männer und nehmen die Köpfe als Trophäe mit. Diese Monster tauchen nur im Nebel auf, was die Sache noch unheimlicher macht.
Der ahnungslose Fahdalan weiß noch nicht einmal auf was er sich dort einlässt, und ist auch mehr Poet als Krieger. Es ist nicht leicht für ihn, sich mit der barbarischen Kultur der Wikinger anzufreunden, aber im Laufe der Reise raufen sie sich zusammen. Ein sehr lustiges Beispiel dafür ist, wenn Fahdalan allein durch Zuhören die Sprache der Nordmänner lernt, und diese dann damit überrascht, indem der plötzlich eine gegen ihn gerichtete Beleidigung gekonnt beantwortet.
Im Land des Königs angekommen ziehen sie dann gegen einen unüberwindlich erscheinenden Gegner mutig in den Kampf, was in kraftvollen, und auch oft sehr brutalen Schlachtszenen gezeigt wird. Ob sie gegen diese widerlichen Monster bestehen können, das sollte sich jeder selber ansehen, sehenswert ist dieser Film auf jeden Fall.
Empfehlenswert ist auch der Roman Der 13. Krieger – Schwarzer Nebel von Michael Crichton, der mit diesem Buch die Vorlage zum Film geliefert hat.
Auf jeden Fall erwähnenswert ist die hervorragende Musik von Jerry Goldsmith. Selten habe ich eine so passende und mitreissende Filmmusik gehört, einfach überwältigend.
Hier noch ein paar Einzelheiten zur DVD:
Diese DVD hat eine Laufzeit von ca. 100 Minuten und über 60 Minuten Bonus-Material. Und zwar den Original-Kinotrailer, einige ausgemusterte Szenen (auch Goofs genannt), Biographien und Filmographien der mitspielenden Stars, Interviews mit den Darstellern, mit Regisseur John McTiernan und Michael Crichton. Dann sind hier noch DVD animierte Produktionsnotizen, eine Wikingerfibel und Wikingerzeittafel (sehr interessant), Auszüge aus den vortrefflichen Soundtracks von Jerry Goldsmith, 7 Trailer weiterer Kinofilme auf DVD, Gothic-Trailer (neues CD-Rom-Spiel) und eine Fotogalerie zu sehen. Ein weiteres Extra ist als DVD-ROM-Applikationen für den Computer ein Screensaver und mehrere Weblinks. Das ganze als Sound- bzw. Sprachfassungen in DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch. Wenn das nicht eine ganze Menge ist, wirklich sehenswert. Freigegeben ist dieser Film übrigens ab 16 Jahren.
Wenn man die blutigeren Szenen nicht scheut, ein sehr guter und unterhaltsamer Film, und nicht nur wegen Antonio Banderas.
Schaut ihn Euch an!
Gruss McMarco
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