Erfahrungsbericht von clemens.bauer
Diese Reise war wirklich ein Erlebnis
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Diesen Sommer habe ich eine Eisenbahnreise durch die Schweiz mit dem schönen Titel „Eisenbahn-Erlebnis-Reise“ unternommen, Bei der An- und Abreise mit der Deutschen Bahn AG gab es erhebliche Probleme und Unannehmlichkeiten, über die ich hier berichten möchte.
Das Reiseangebot enthielt für mich u. a. die Anreise 1. Klasse von Aachen nach Samedan incl. Reiseleitung ab Köln. Ich hatte mich bei der Auswahl zwischen den einzelnen Anbietern bewusst für dieses Pauschalangebot entschieden, damit ich mich nicht um Fahrpläne, Fahrkarten, Hotelunterkünfte etc. kümmern musste. Außerdem freute ich mich darauf, bereits in Köln die anderen Mitglieder der Gruppe und den Reiseleiter zu treffen.
Etwa zehn Tage vor Beginn der Reise wurden mir die Reiseunterlagen zugesandt. Sie enthielten u. a. eine Fahrkarte 1. Klasse von Aachen nach Basel Bad Bf sowie einen Reiseplan mit der Bahnverbindung von Aachen nach Samedan über Köln – Basel – Chur. Es war vorgesehen, dass ich mit der Regionalbahn aus Aachen in Köln um 8:45 Uhr ankommen und von dort aus mit dem EC 103 um 8:54 Uhr in Richtung Basel weiterfahren sollte. Im EC 103 sollte ich auch den Reiseleiter und andere Teilnehmer der Reisegruppe treffen.
Die Regionalbahn fuhr in Aachen pünktlich ab, am Samstag morgen war der Zug nur mäßig belegt und mir sind während der Fahrt keine längeren Aufenthalte aufgefallen. Ich merkte daher erst kurz vor Köln, dass der Zug ca. acht Minuten Verspätung hatte. Ich versuchte in Köln, im Eilschritt mit meinem Gepäck den EC 103 noch zu erreichen. Der Zug fuhr allerdings äußerst pünktlich ab, so dass ich ihm nur noch nachsehen konnte. Ich erkundigte mich dann beim Aufsichtsbeamten, ob es möglich war, den Zug noch zu erreichen, weil ja auf der Rheinstrecke sehr viele Züge in kurzem Abstand hintereinander fuhren. Er sah allerdings keine Möglichkeit, weil der nächste Zug in Richtung Bonn erst 10 Minuten später abfuhr.
Der Aufsichtsbeamte teilte mir auch mit, dass die Züge aus Richtung Aachen wegen der Baustelle für die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke häufig Verspätung hätten und man einen Zug früher ab Aachen fahren solle, wenn man in Köln einen Anschlusszug erreichen muss. Da die Baustelle bereits seit mehr als einem Jahr besteht, war der Deutschen Bahn AG schon seit längerer Zeit bekannt, dass die Fahrpläne nicht eingehalten werden können. Es wäre ihr daher durchaus möglich gewesen, die Fahrpläne entsprechend abzuändern oder zumindest bei der Erstellung einer Fahrplanauskunft auf mögliche Verspätungen hinzuweisen. Wenn ein Kunde einer Pauschalreise trotz dieser Kenntnisse vom Veranstalter einen Reiseplan erhält, der dann nicht eingehalten werden kann, liegt meiner Meinung nach zumindest grobe Fahrlässigkeit vor.
Nachdem ich erfahren habe, dass ich den EC 103 nicht mehr mit anderen Zügen einholen konnte, ließ ich mir eine neue Bahnverbindung von Köln nach Samedan erstellen und informierte den Veranstalter über die Sache. Weil der nächste Zug erst eine Stunde später fuhr und ich in Basel SBB umsteigen musste, haben wir vereinbart, dass der Reiseleiter meine Fahrkarte für die Schweiz in Basel SBB hinterlegen würde.
Ich fuhr dann mit dem nächsten Eurocity um 9:54 ab Köln in Richtung Basel. Kurz vor Freiburg erhielten wir nach einem Halt auf freier Strecke die Durchsage, dass sich die Weiterfahrt aufgrund eines Personenschadens verzögern würde. Weil absehbar war, dass die Zeit in Basel zum Abholen der Fahrkarte und zum Umsteigen sehr knapp würde, setzte ich mich erneut mit dem Reiseleiter in Verbindung. Ich erfuhr, dass der EC 103 auch noch nicht Freiburg erreicht hatte, sondern unsere Züge kurz hintereinander auf freier Strecke standen. Eine Rücksprache mit den Zugführern ergab, dass beide Züge kurz hintereinander in Basel ankommen würden. Aufgrund des vorzunehmenden Lokwechsels hätte ich dann noch die Möglichkeit, in Basel in den EC 103 umzusteigen.
Kurz vor der Ankunft in Basel vergewisserte ich mich durch ein Telefonat mit dem Reiseleiter nochmals darüber, dass der EC 103 auch auf dem vorgesehenen Gleis 5 in Basel stand, um keine Zeit mit der Suche nach dem richtigen Bahnsteig zu verlieren. Der Reiseleiter wollte auch den Zugführer informieren, damit der Zug möglichst noch wartete. Ich eilte dann wieder mit meinem Gepäck im Laufschritt auf die Überführung, konnte den EC 103 aber wieder nur vor meinen Augen abfahren sehen. Ich kann hierbei nicht nachvollziehen, warum es den Schweizer Bundesbahnen nicht möglich ist, einen Zug, der bereits über eine Stunde Verspätung hat, noch zwei Minuten länger im Bahnhof warten zu lassen, besonders, weil sich auch noch andere Fahrgäste in meinem Zug darüber gefreut hätten, wenn sie trotz der Verspätung noch einen Anschluss in Richtung Zürich und Chur erhalten hätten.
Ich teilte dann dem Reiseleiter telefonisch mit, dass ich den Zug wiederum nicht erreicht hatte und wir vereinbarten, dass ich mir selbst eine Fahrkarte von Basel nach Samedan kaufen würde und mir die Kosten später erstattet würden. Nachdem ich in Basel dann eine weitere Stunde Zwangsaufenthalt hatte, bin ich mit zwei Stunden Verspätung abends in Samedan angekommen.
Die Reise in der Schweiz selbst hat mir gut gefallen, nicht zuletzt wegen des großen Engagements des Reiseleiters, der sehr auf die Interessen und Wünsche der Gruppe einging.
Leider war die Rückreise ab Basel auch wieder von einigen Unannehmlichkeiten überschattet. Es war vorgesehen, dass wir in Basel SBB vom Zug aus Zweisimmen in den Eurocity nach Hamburg umsteigen sollten und unser Gepäck vor dem abgehenden Zug in Empfang nehmen sollten. Kurz vor Basel SBB wurden wir darüber informiert, dass es aufgrund eines Zugunglücks zu Störungen im Bahnhof Basel SBB kam. Für die Fahrgäste des Eurocity wurde zwischen Basel SBB und Basel Bad Bf ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, die auf dem Bahnhofsvorplatz abfuhren. Jetzt stellte sich allerdings die Frage: Wo war unser Gepäck? Das Personal im Bahnhof Basel SBB wusste aufgrund der chaotischen Situation nichts und war auch nicht in der Lage, sich zu erkundigen. Wir fanden unsere Koffer dann eher zufällig vor dem Bus in Richtung Basel Bad Bf.
Als wir am Badischen Bahnhof auf dem Bahnsteig ankamen, war man gerade dabei, unserem Zug den Abfahrtsauftrag zu erteilen. Erst auf unseren Zuruf, dass die Fahrgäste aus dem Bus noch kämen, ließ man den Zug noch warten, damit auch diese Fahrgäste noch einsteigen konnten. Weil die Wagen der ersten und der zweiten Klasse vertauscht waren, durften wir dann mit unserem Gepäck noch einmal durch den vollbesetzten Zug zurück laufen, bevor wir unsere reservierten Plätze erreichten.
Für die Störungen in Freiburg und in Basel möchte ich weder die Deutsche Bahn AG noch die Schweizer Bundesbahnen und erst recht nicht den Veranstalter meiner Pauschalreise verantwortlich machen. Ich gehe aber davon aus, dass sich die Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste bei größerer Flexibilität und Koordination der Verkehrsunternehmen verringern ließen.
Dafür, dass auf der Strecke Aachen – Köln seit längerer Zeit Zugverspätungen hingenommen werden, ohne dass die Kunden bei der Erstellung von Reiseverbindungen auf diese Verspätungen hingewiesen werden, habe ich allerdings kein Verständnis. Bei meiner Rückkehr habe ich im Bahnhof Aachen-Rothe Erde ein Plakat gesehen, auf dem auf mögliche Störungen wegen Bauarbeiten auf der Strecke zwischen Aachen und Köln hingewiesen wird. Erwartet die Deutsche Bahn AG allen Ernstes von ihren Kunden, dass sie bei der Planung einer Reise zum Bahnhof hingehen und nachsehen, ob „die Schienen noch liegen“? Da die Reiseverbindungen heute überwiegend per Computer und Internet erstellt werden, sollte es kein Problem sein, bei den betroffenen Zugverbindungen einen Hinweis mit auszudrucken.
Zwischenzeitlich habe ich von der Deutschen Bahn AG ein knappes Entschuldigungsschreiben und einen Reisegutschein in Höhe von 10 EUR erhalten. Angesichts der Pannen sehe ich darin lediglich eine Anerkennung, nicht jedoch einen Ausgleich, besonders für die entgangene Urlaubsfreude.
Weil man mit dem Kauf einer Fahrkarte bei der Deutschen Bahn nur einen Anspruch auf Beförderung, erwirbt und die Bahn für die Folgen von Verspätungen nur in Ausnahmefällen haftet, werde ich in Zukunft mit einem stressfreieren Verkehrsmittel in Urlaub fahren, frei nach dem Slogan der Bahn: Urlaub von Anfang an.
Das Reiseangebot enthielt für mich u. a. die Anreise 1. Klasse von Aachen nach Samedan incl. Reiseleitung ab Köln. Ich hatte mich bei der Auswahl zwischen den einzelnen Anbietern bewusst für dieses Pauschalangebot entschieden, damit ich mich nicht um Fahrpläne, Fahrkarten, Hotelunterkünfte etc. kümmern musste. Außerdem freute ich mich darauf, bereits in Köln die anderen Mitglieder der Gruppe und den Reiseleiter zu treffen.
Etwa zehn Tage vor Beginn der Reise wurden mir die Reiseunterlagen zugesandt. Sie enthielten u. a. eine Fahrkarte 1. Klasse von Aachen nach Basel Bad Bf sowie einen Reiseplan mit der Bahnverbindung von Aachen nach Samedan über Köln – Basel – Chur. Es war vorgesehen, dass ich mit der Regionalbahn aus Aachen in Köln um 8:45 Uhr ankommen und von dort aus mit dem EC 103 um 8:54 Uhr in Richtung Basel weiterfahren sollte. Im EC 103 sollte ich auch den Reiseleiter und andere Teilnehmer der Reisegruppe treffen.
Die Regionalbahn fuhr in Aachen pünktlich ab, am Samstag morgen war der Zug nur mäßig belegt und mir sind während der Fahrt keine längeren Aufenthalte aufgefallen. Ich merkte daher erst kurz vor Köln, dass der Zug ca. acht Minuten Verspätung hatte. Ich versuchte in Köln, im Eilschritt mit meinem Gepäck den EC 103 noch zu erreichen. Der Zug fuhr allerdings äußerst pünktlich ab, so dass ich ihm nur noch nachsehen konnte. Ich erkundigte mich dann beim Aufsichtsbeamten, ob es möglich war, den Zug noch zu erreichen, weil ja auf der Rheinstrecke sehr viele Züge in kurzem Abstand hintereinander fuhren. Er sah allerdings keine Möglichkeit, weil der nächste Zug in Richtung Bonn erst 10 Minuten später abfuhr.
Der Aufsichtsbeamte teilte mir auch mit, dass die Züge aus Richtung Aachen wegen der Baustelle für die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke häufig Verspätung hätten und man einen Zug früher ab Aachen fahren solle, wenn man in Köln einen Anschlusszug erreichen muss. Da die Baustelle bereits seit mehr als einem Jahr besteht, war der Deutschen Bahn AG schon seit längerer Zeit bekannt, dass die Fahrpläne nicht eingehalten werden können. Es wäre ihr daher durchaus möglich gewesen, die Fahrpläne entsprechend abzuändern oder zumindest bei der Erstellung einer Fahrplanauskunft auf mögliche Verspätungen hinzuweisen. Wenn ein Kunde einer Pauschalreise trotz dieser Kenntnisse vom Veranstalter einen Reiseplan erhält, der dann nicht eingehalten werden kann, liegt meiner Meinung nach zumindest grobe Fahrlässigkeit vor.
Nachdem ich erfahren habe, dass ich den EC 103 nicht mehr mit anderen Zügen einholen konnte, ließ ich mir eine neue Bahnverbindung von Köln nach Samedan erstellen und informierte den Veranstalter über die Sache. Weil der nächste Zug erst eine Stunde später fuhr und ich in Basel SBB umsteigen musste, haben wir vereinbart, dass der Reiseleiter meine Fahrkarte für die Schweiz in Basel SBB hinterlegen würde.
Ich fuhr dann mit dem nächsten Eurocity um 9:54 ab Köln in Richtung Basel. Kurz vor Freiburg erhielten wir nach einem Halt auf freier Strecke die Durchsage, dass sich die Weiterfahrt aufgrund eines Personenschadens verzögern würde. Weil absehbar war, dass die Zeit in Basel zum Abholen der Fahrkarte und zum Umsteigen sehr knapp würde, setzte ich mich erneut mit dem Reiseleiter in Verbindung. Ich erfuhr, dass der EC 103 auch noch nicht Freiburg erreicht hatte, sondern unsere Züge kurz hintereinander auf freier Strecke standen. Eine Rücksprache mit den Zugführern ergab, dass beide Züge kurz hintereinander in Basel ankommen würden. Aufgrund des vorzunehmenden Lokwechsels hätte ich dann noch die Möglichkeit, in Basel in den EC 103 umzusteigen.
Kurz vor der Ankunft in Basel vergewisserte ich mich durch ein Telefonat mit dem Reiseleiter nochmals darüber, dass der EC 103 auch auf dem vorgesehenen Gleis 5 in Basel stand, um keine Zeit mit der Suche nach dem richtigen Bahnsteig zu verlieren. Der Reiseleiter wollte auch den Zugführer informieren, damit der Zug möglichst noch wartete. Ich eilte dann wieder mit meinem Gepäck im Laufschritt auf die Überführung, konnte den EC 103 aber wieder nur vor meinen Augen abfahren sehen. Ich kann hierbei nicht nachvollziehen, warum es den Schweizer Bundesbahnen nicht möglich ist, einen Zug, der bereits über eine Stunde Verspätung hat, noch zwei Minuten länger im Bahnhof warten zu lassen, besonders, weil sich auch noch andere Fahrgäste in meinem Zug darüber gefreut hätten, wenn sie trotz der Verspätung noch einen Anschluss in Richtung Zürich und Chur erhalten hätten.
Ich teilte dann dem Reiseleiter telefonisch mit, dass ich den Zug wiederum nicht erreicht hatte und wir vereinbarten, dass ich mir selbst eine Fahrkarte von Basel nach Samedan kaufen würde und mir die Kosten später erstattet würden. Nachdem ich in Basel dann eine weitere Stunde Zwangsaufenthalt hatte, bin ich mit zwei Stunden Verspätung abends in Samedan angekommen.
Die Reise in der Schweiz selbst hat mir gut gefallen, nicht zuletzt wegen des großen Engagements des Reiseleiters, der sehr auf die Interessen und Wünsche der Gruppe einging.
Leider war die Rückreise ab Basel auch wieder von einigen Unannehmlichkeiten überschattet. Es war vorgesehen, dass wir in Basel SBB vom Zug aus Zweisimmen in den Eurocity nach Hamburg umsteigen sollten und unser Gepäck vor dem abgehenden Zug in Empfang nehmen sollten. Kurz vor Basel SBB wurden wir darüber informiert, dass es aufgrund eines Zugunglücks zu Störungen im Bahnhof Basel SBB kam. Für die Fahrgäste des Eurocity wurde zwischen Basel SBB und Basel Bad Bf ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, die auf dem Bahnhofsvorplatz abfuhren. Jetzt stellte sich allerdings die Frage: Wo war unser Gepäck? Das Personal im Bahnhof Basel SBB wusste aufgrund der chaotischen Situation nichts und war auch nicht in der Lage, sich zu erkundigen. Wir fanden unsere Koffer dann eher zufällig vor dem Bus in Richtung Basel Bad Bf.
Als wir am Badischen Bahnhof auf dem Bahnsteig ankamen, war man gerade dabei, unserem Zug den Abfahrtsauftrag zu erteilen. Erst auf unseren Zuruf, dass die Fahrgäste aus dem Bus noch kämen, ließ man den Zug noch warten, damit auch diese Fahrgäste noch einsteigen konnten. Weil die Wagen der ersten und der zweiten Klasse vertauscht waren, durften wir dann mit unserem Gepäck noch einmal durch den vollbesetzten Zug zurück laufen, bevor wir unsere reservierten Plätze erreichten.
Für die Störungen in Freiburg und in Basel möchte ich weder die Deutsche Bahn AG noch die Schweizer Bundesbahnen und erst recht nicht den Veranstalter meiner Pauschalreise verantwortlich machen. Ich gehe aber davon aus, dass sich die Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste bei größerer Flexibilität und Koordination der Verkehrsunternehmen verringern ließen.
Dafür, dass auf der Strecke Aachen – Köln seit längerer Zeit Zugverspätungen hingenommen werden, ohne dass die Kunden bei der Erstellung von Reiseverbindungen auf diese Verspätungen hingewiesen werden, habe ich allerdings kein Verständnis. Bei meiner Rückkehr habe ich im Bahnhof Aachen-Rothe Erde ein Plakat gesehen, auf dem auf mögliche Störungen wegen Bauarbeiten auf der Strecke zwischen Aachen und Köln hingewiesen wird. Erwartet die Deutsche Bahn AG allen Ernstes von ihren Kunden, dass sie bei der Planung einer Reise zum Bahnhof hingehen und nachsehen, ob „die Schienen noch liegen“? Da die Reiseverbindungen heute überwiegend per Computer und Internet erstellt werden, sollte es kein Problem sein, bei den betroffenen Zugverbindungen einen Hinweis mit auszudrucken.
Zwischenzeitlich habe ich von der Deutschen Bahn AG ein knappes Entschuldigungsschreiben und einen Reisegutschein in Höhe von 10 EUR erhalten. Angesichts der Pannen sehe ich darin lediglich eine Anerkennung, nicht jedoch einen Ausgleich, besonders für die entgangene Urlaubsfreude.
Weil man mit dem Kauf einer Fahrkarte bei der Deutschen Bahn nur einen Anspruch auf Beförderung, erwirbt und die Bahn für die Folgen von Verspätungen nur in Ausnahmefällen haftet, werde ich in Zukunft mit einem stressfreieren Verkehrsmittel in Urlaub fahren, frei nach dem Slogan der Bahn: Urlaub von Anfang an.
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