Kosmos Die Siedler von Catan Basisspiel Testbericht
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- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von carsten1962
Das Spiel der Spiele
Pro:
abwechslungreich, Spannung, taktisch variantenreich
Kontra:
keine
Empfehlung:
Ja
Das Spiel ist für 3 oder 4 Mitspieler ausgelegt. Wenn man mit 5 oder 6 Mitspielern spielen möchte, dann muss man die Ergänzungspackung für diese beiden Mitspieler dazu kaufen.
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Spielidee
Spielregeln
Material
Spielanleitung
Spielalter
Taktische Tipps
Fazit
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Spielidee
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Die Mitspieler landen auf einer einsamen Insel und sollen diese besiedeln. Sie nutzen dabei die Eigenschaften verschiedener Landschaftsflächen, um zu Rohstoffen zu gelangen. Diese benötigen sie für den weiteren Ausbau ihrer Besiedelung der Insel. Je größer die eigenen Siedlungen werden desto mehr Rohstofferträge erhalten die Mitspieler. Aber Vorsicht, die Mitspieler haben auch die Möglichkeit den weiteren Ausbau zu behindern und werden bei zu erfolgreichen Mitspieler davon einen regen Gebrauch machen.
Ziel des Spiels ist es, als erster 10 Punkte zu erhalten. Punkte gibt es einen je Siedlung, zwei je Stadt, einen je Siegpunktkarte der Entwicklungskarten, zwei für die längste Handelsstraße oder die größte Rittermacht. Dazu aber später mehr.
Spielregeln
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Zunächst ist das Spielfeld aufzubauen. Dafür stehen 19 sechseckige Landschaftsflächen mit unterschiedlichen Rohstoffen (4 Holz, 4 Getreide, 4 Wolle, 3 Lehm, 3 Erz und 1 Wüste) zur Verfügung. Die Landschaftsflächen werden verdeckt gemischt und dann so aufgedeckt, dass zunächst 5 nebeneinander angeordnet werden. Anschließend werden je 4 Landschaftsflächen parallel dazu aufgedeckt und nochmals je 3 Landschaftsflächen parallel dazu aufgedeckt. Jetzt hat sich ein etwas größeres Sechseck ergeben. Außen herum werden nun sechseckige Wasserflächen so angelegt, dass sich Wasserflächen mit Häfen und reine Wasserflächen abwechseln. Im nächsten Schritt werden Zahlenchips auf die Landschaftsflächen verteilt. Die Zahlenchips sind auf der Rückseite mit Buchstaben gekennzeichnet. In dieser Reihenfolge sind sie in einer Ecke beginnend gegen den Uhrzeigersinn auf den Landschaftsflächen auszulegen. Die Wüste wird dabei übersprungen, da sie keine Erträge liefert. Hintergrund der alphabetischen Sortierung ist es, zu verhindern, dass gleichwertige Zahlenchips nebeneinander liegen. Neben dem Spielplan werden die 5 verschiedenen Rohstoffkarten und ein verdeckter Stapel mit Entwicklungskarten abgelegt. Außerdem wird eine Spielfigur, der Räuber, auf die Wüste gestellt. Abschließend erhalten die Mitspieler in ihrer jeweiligen Spielfarbe (blau, rot, orange, weiß) 15 Holzstäbe zum Bau von Straßen, 5 Holzhäuser als Siedlungen und 4 größere Holzhäuser als Städte.
Jetzt geht es für die Mitspieler an die Startaufstellung. Dazu beginnt der Startspieler und setzt eine Siedlung auf eine Ecke einer Landschaftskarte. Diese Siedlung sollte so positioniert werden, dass möglichst drei Ecken von Landschaftskarten besetzt werden. Unter den taktischen Tipps beschreibe ich noch genauer, wie die ideale Startaufstellung aussieht. Anschließend setzt der Startspieler noch eine Straße. Diese wird auf eine Kante einer Landschaftskarte gelegt und muss an die Siedlung angrenzen. Dann folgen die weiteren Spieler im Uhrzeigersinn. Der letzte Spieler darf dann gleich noch eine weitere Siedlung und Straße nach den gleichen Regeln setzen. Die anderen Mitspieler folgen dann in der Reihenfolge gegen den Uhrzeigersinn. Beim Setzen der Siedlungen ist noch eine Abstandsregel zu beachten. Zwei benachbarte Ecken einer Landschaftskarte dürfen nicht besetzt werden. Sie müssen immer so weit auseinander stehen, dass mindestens zwei Straßen zur Verbindung notwendig wären. Die Mitspieler erhalten noch Rohstoffkarten von den Landschaftskarten, die an die als zweite gebaute Siedlung angrenzen.
Nun geht es mit dem eigentlichen Spiel los, das in für jeden Spieler in dieser Reihenfolge abläuft: Würfeln, Rohstofferträge austeilen, Handelsphase, Bauphase.
Der Startspieler beginnt und wirft als erster die beiden Würfel. Die Summe der beiden Würfelwerte bestimmt welche Rohstofferträge es gibt. Von den Landschaftsflächen auf denen gleichwertige Zahlenchips liegen erhalten die Mitspieler je eine Rohstoffkarte, die eine Siedlung auf der Ecke dieser betreffenden Landschaftskarte haben. Für die später im Spiel noch zu bauenden Städte gibt es sogar 2 Rohstoffkarten als Ertrag.
In der Handelsphase dürfen die Mitspieler Rohstoffkarten tauschen mit dem aktuell am Zug befindlichen Spieler tauschen. Diese Tauschgeschäfte sind durchaus sehr sinnvoll. Man sollte nur immer versuchen mehr Karten zu erhalten als man abgibt. Häufig sind die Mitspieler dazu bereit, weil sie eine andere Karte dringend brauchen. Der am Zug befindliche Spieler kann auch mit der Bank tauschen. Entweder im Verhältnis 4 zu 1, also er gibt 4 gleiche Rohstoffkarten für eine andere ab, oder aber in einem günstigeren Verhältnis, wenn er eine Siedlung an einem der Häfen gebaut hat.
In der Bauphase besteht nun die Möglichkeit, die Siedlungen auszubauen oder sich weiter auf der Insel auszubreiten. Im Einzelnen gibt es folgende Möglichkeiten:
- Für eine Rohstoffkarte Holz und eine Rohstoffkarte Lehm kann eine Straße gebaut werden. Diese muss an eine eigene Siedlung oder Straße angrenzen.
- Für je eine Rohstoffkarte Holz, Lehm, Wolle und Getreide kann eine weitere Siedlung gebaut werden. Dabei ist die oben genannte Abstandsregel zu beachten. Außerdem muss die Siedlung über Straßen eine Verbindung zu einer anderen eigenen Siedlung haben.
- Für drei Rohstoffkarten Erz und zwei Rohstoffkarten Getreide kann aus einer Siedlung eine Stadt gebaut werden. Die Siedlung wird dann gegen eine Stadt ausgetauscht. Der Vorteil der Städte ist der doppelte Rohstoffertrag.
- Für je eine Rohstoffkarte Wolle, Erz und Getreide erhält man eine Entwicklungskarte. Die Entwicklungskarten geben den Mitspielern besondere Rechte, die weiter unten noch beschrieben werden.
Das Ganze macht natürlich nur Sinn, wenn man auch ein Ziel vor Augen hat. Man muss möglichst schnell zu 10 Punkten kommen, um das Spiel zu gewinnen. Je einen Punkt gibt es für jede eigene Siedlung auf dem Spielfeld. Für jede Stadt gibt es sogar zwei Punkte. Außerdem gibt es unter den Entwicklungskarten 6 Siegpunktkarten, die je einen Siegpunkt wert sind.
Der Mitspieler, der als erster eine Straße von einer Länge mit 5 Straßen gebaut hat, erhält die Karte \"Längste Handelsstraße\". Diese Karte ist zwei Siegpunkte wert. Der Mitspieler kann sie wieder verlieren, wenn ein anderer Mitspieler eine längere Handelsstraße baut.
Genauso wird mit Ritterkarten verfahren, die sich unter den Entwicklungskarten befinden. Der Mitspieler, der zuerst drei Ritterkarten ausgespielt hat erhält die Karte \"Größte Rittermacht\". Diese Karte ist zwei Siegpunkte wert. Der Mitspieler kann sie wieder verlieren, wenn ein anderer Mitspieler mehr Ritterkarten ausgespielt hat.
Unter den Zahlenchips sind alle möglichen Wurfergebnisse abgebildet mit Ausnahme der 7. Die 7 spielt eine besondere Rolle. Wenn ein Mitspieler eine 7 wirft, dann überprüfen zunächst einmal alle Mitspieler wie viele Rohstoffkarten sie auf der Hand haben. Wer mehr als 7 Rohstoffkarten auf der Hand hat muss die Hälfte an die Bank zurückgeben. Eine sehr ärgerliche Sache, insbesondere dann wenn man selbst die 7 geworfen hat. Anschließend darf der am Zug befindliche Mitspieler den Räuber versetzen, der zu Beginn des Spiels noch auf der Wüste stand. Er setzt ihn auf eine andere Landschaftskarte und blockiert damit die Rohstofferträge von dieser Landschaftskarte so lange er dort steht. Außerdem darf er nun von einem Mitspieler, der eine Siedlung an der betroffenen Landschaftskarte gebaut hat, eine Rohstoffkarte ziehen. Damit macht man sich sehr beliebt bei den Mitspieler. Mit dem Sperren von Landschaftsflächen kann man das Spiel aber ein wenig beeinflussen. Meistens wird der Räuber auf Landschaftsflächen gesetzt an denen der führende Mitspieler Siedlungen oder besser sogar Städte gebaut hat.
Nun aber zu den Entwicklungskarten. In der Bauphase kann man Entwicklungskarten kaufen, die man dann beim darauf folgenden Zug einsetzen darf, aber nicht muss. Die gekauften Entwicklungskarten legt man verdeckt vor sich ab, um den Mitspielern nicht zu zeigen um welche Karte es sich handelt.
Die meisten dieser Entwicklungskarten sind Ritterkarten. Wer diese Karte ausspielt darf den Räuber auf dem Spielplan versetzen und dann auch bei einem betroffenen Spieler eine Karte ziehen, wie es bei dem 7er-Wurf geregelt ist. Außerdem kann man noch zusätzliche Punkte durch die größte Rittermacht erhalten. Die Ritterkarte sollte vor allem dazu eingesetzt werden, um eigene Felder wieder zu entsperren. Die Karte sollte dann auf jeden Fall vor dem Würfeln ausgespielt werden, um möglicherweise Rohstofferträge von der bis dahin gesperrten Landschaftsfläche zu erhalten.
Sechs der Entwicklungskarten sind Siegpunktkarten, die den Wert eines Siegpunktes haben. Sie bleiben üblicherweise bis zum Spielende verdeckt.
Zwei der Entwicklungskarten sind Straßenbaukarten. Wenn diese Karte ausgespielt wird darf man kostenfrei zwei weitere Straßen bauen. Damit lassen sich nette Überraschungen bauen, insbesondere wenn man jemanden den Weg verbauen möchte.
Zwei der Entwicklungskarten sind Erfindungskarten. Wenn diese Karte ausgespielt wird darf man sich zwei zusätzliche Rohstoffe eigener Wahl aus der Bank nehmen. Diese Karte ist besonders gut einzusetzen um Rohstoffe zu erhalten, bei denen man selten Erträge hat.
Zwei der Entwicklungskarten sind Monopolkarten. Wenn diese Karte ausgespielt wird erhält man von den Mitspieler alle Rohstoffe einer Sorte, die man bestimmt. Mit dieser Karte macht man sich besonders beliebt, wenn man seltene Rohstoffe einfordert.
Material
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In der Ursprungsfassung wurden Straßen, Siedlungen, Städte und Räuber aus dem Naturprodukt Holz hergestellt, welches in der jeweiligen Spielfarbe eingefärbt war. Die Gestaltung ist recht einfach aber zweckmäßig. In der aktuell auf dem Markt befindlichen Version wurden diese Holzteile durch in der Gestaltung ansprechendere Spielsteine ersetzt. Dennoch, die Holzspielsteine gefallen mir besser.
Die Rohstoff- und die Entwicklungskarten sind aus normalem Spielkartenkarton hergestellt worden, aber nur halb so groß. Die Gestaltung ist recht ansprechend gelungen.
Die Landschafts- und Wasserflächen sind aus dickem Karton hergestellt worden. Die Gestaltung ist ebenfalls recht ansprechend.
Das Spielmaterial erhält in der Ursprungsfassung sicher die volle Punktzahl. Bei der neuen Version bin ich mir da nicht so sicher.
Spielanleitung
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Die Spielanleitung ist auf einem vierseitigen quadratischen Bogen abgedruckt. Neben der schriftlichen Erklärung sind die Regeln auch noch durch grafisch dargestellte Beispiele erklärt. Zum Erlernen des Spiel wird eine Musterstartaufstellung als Beispiel aufgezeigt. Dies gefällt mir besonders gut. Die Spielanleitung ist sehr gut verständlich und erhält die volle Punktzahl.
Spielalter
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Die Siedler von Catan können laut Kosmos Verlag ab einem Alter von 10 Jahren gespielt werden. Ich habe aber auch schon mit jüngeren Kindern gespielt. Die benötigen meistens aber eine Hilfestellung was das taktische Vorgehen angeht. Mit der Zeit werden sie aber zu ernsten Gegenspielern.
Taktische Tipps
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Nun noch ein paar taktische Ratschläge zum Spiel.
Oben hatte ich schon angekündigt, eine optimale Startaufstellung zu beschreiben. Die Startaufstellung hat eine sehr große Bedeutung für den weiteren Verlauf des Spiels. Sicher ist auch ein Glücksanteil beim Spiel enthalten, da es sich ja um ein Würfelspiel handelt. Dennoch kann man mit der richtigen Taktik einiges beeinflussen.
In der Grundaufstellung sollte man darauf achten, dass man die beiden Siedlungen möglichst so platziert, dass sie immer an drei Landschaftsflächen angrenzen und dabei sechs verschiedene Zahlenchips auf diesen Landschaftsflächen liegen.
Bei den Zahlenchips ist noch zu beachten, dass sie mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit zum Erfolg kommen. Je näher die Zahl an der 7 ist desto größer die Wahrscheinlichkeit des Ertragserfolges. Die 2 und die 12 fallen nach Wahrscheinlichkeitsrechnung am seltensten. Manchmal ist das aber auch nur Theorie.
Beim Setzen der ersten Sieldung ist besonders auf die Landschaftsflächen mit den Rohstoffen Lehm und Erz zu achten, da diese beiden nur drei mal im Gegensatz zu den anderen Rohstoffen vorkommen.
Außerdem sollte man sich die Zahlenchips aller Rohstoffe ansehen und prüfen, ob ein Rohstoff selten zum Ertrag kommen wird.
Im weiteren Verlauf des Spiel sollte man aufmerksam verfolgen wer welche Rohstofferträge hat, um beim Wurf einer 7 bei dem entsprechenden Mitspieler eine vielleicht gesuchte Rohstoffkarte ziehen zu können.
Den Räuber setze ich meistens so ein, dass der in Führung liegende Spieler behindert wird.
Die Monopolkarte setze ich besonders gern ein, wenn ich ein schon Rohstoffmonopol habe. Dann tausche ich zunächst großzügig diese Rohstoffkarten mit den Mitspieler und hole sie mir anschließend mit der Monopolkarte wieder zurück. Man kann sich vorstellen, dass die Begeisterung der Mitspieler unendlich groß ist und man viele neue Freunde gewinnt.
Handelsstraßen können auch unterbrochen werden, wenn man eine fremde Siedlung unter Wahrung der Abstandsregel hinein baut. Dadurch kann die längste Handelsstraße leicht verloren gehen.
Die Ritterkarten möglichst aufbewahren, um sich vom Räuber vor dem Würfeln befreien zu können. Sollte man sieben Karten auf der Hand haben, dann sollte man den Räuber so versetzen, dass man nicht eine zusätzliche Karte erhält, um beim Wurf einer 7 die Hälfte der Rohstoffkarten abgeben zu müssen.
In der Handelsphase sollte man beim Tauschen der Rohstoffkarten insofern aufpassen, als dass man dadurch nicht mehr als 7 Karten erhält, wenn danach noch gewürfelt wird. Dann kann sich der gute Tausch schnell ins Gegenteil wenden, weil man beim Wurf einer 7 die Hälfte der Rohstoffkarten abgeben muss. Dann wartet man lieber bis man selbst am Zuge ist und versucht dann die Rohstoffkarten zu tauschen.
Wenn ein Mitspieler Rohstoffkarten tauschen möchte, dann muss man ihm dies zunächst einmal teuer machen. Also mehr Rohstoffkarten fordern als man selbst abgibt. Es sei denn er bietet eine Rohstoffkarte, die man unbedingt braucht.
Fazit
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Die Siedler von Catan sind für mich das Spiel der Spiele! Es gibt kein Spiel, das ich lieber spiele. Ich spiele seit längerem bei verschiedenen Turnieren mit, die ich auch schon mehrfach gewinnen konnte.
Das Spielmaterial ist stabil und ansprechend verarbeit. Die Spielanleitung ist ausgezeichnet. Man kann das Spiel gut erlernen.
Um die richtigen taktischen Finessen zu erkennen muss man das Spiel mehrere Male gespielt haben. Aber dann macht es auch noch mehr Spaß.
Mit dem Spiel ist Klaus Teuber aus meiner Sicht das perfekte Spiel gelungen.
Dieses Spiel kann ich absolut empfehlen. Und natürlich erhält es von mir volle 5 Sterne.
Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!
25 Bewertungen, 5 Kommentare
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17.10.2005, 11:17 Uhr von La_Livia
Bewertung: sehr hilfreichich liebe das Spiel
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07.09.2005, 17:01 Uhr von anonym_xy
Bewertung: sehr hilfreichhi, das spiel spiele ich auch ab und an mit meinem kumpel, wir spielen dann allerdings immer bis 20 damit es spannender wird.
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27.07.2005, 13:21 Uhr von babyrose
Bewertung: sehr hilfreich... und es macht wirklich Spaß! lg
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27.07.2005, 12:33 Uhr von novia
Bewertung: sehr hilfreichdas spiel auch zu hause + ein zusatzspiel und spiele es sehr gern.. lg kathleen
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27.07.2005, 12:33 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichSpiel erst einmal gespielt, war aber auch sehr begeistert davon. Lg, Nancy
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