Kosmos Die Siedler von Catan Basisspiel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Babba
Das beste Spiel aller Zeiten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Siedler von Catan lagen im letzten Jahr bei mir unter dem Tannenbaum und ich war darüber hoch erfreut. Es ist ein Spiel für 3 -4 Spieler.
Dieses Spiel ist ein Brettspiel, wo das Brett aber bei jeder Runde neu zusammengesetzt wird. Dazu mischt man die sechseckigen Karten, auf denen die Rohstoffe Erz, Wolle, Korn, Lehm und Holz abgebildet sind. Eine Karte liegt immer gleich, das ist die Wüste, die in die Mitte kommt. Um sie werden die Rohstoffe verteilt. Da drum kommt dann noch das Wasser mit einigen Tasuchhäfen. Auf die Rohstoffe werden Zahlen verteilt, Sinn des Spieles ist es, daß man seine Siedlungen möglichst an die Kreuzungen mit den Rohstoffen baut, die häufig gewürfelt werden.
Als Startkapital bekommt jeder zwei Siedlungen und zwei Straßen. Es wird ausgewürfelt, wer anfängt und als erstes eine Siedlung mit Straße bauen darf. So geht es dann Reihum, der letzte darf dann als erstes die zweites Siedlung bauen, für die man dann schon die angrenzenden Rohstoffe bekommt. Siedlungen dürfen nur an freie Kreuzungen gebaut werden, und es muß immer eine freie Kreuzung zwischen den Siedlungen liegen. An die Siedlungen müssen immer Straßen liegen, man darf nur die ersten beiden Siedlungen frei bauen, die nächsten müssen dann dort dran gebaut werden, also erst eine zweite Straße dann kann man erst die nächste Siedlung bauen. Die Siedlungen können gegen Städte ausgetauscht werden, wenn man die entsprechenden Rohstoffkarten hat, man bekommt dann, wenn die Zahlen, an denen die Stadt liegt gewürfelt werden nicht eine Rohstoffkarte, sondern gleich zwei.
Sind die Siedlungen alle gebaut und für die zweite Siedlung die Rohstoffkarten verteilt, dann beginnt der erste Spieler mit dem Würfeln. Je nachdem, was gewürfelt wird, werden die Rohstoffkarten verteilt und der Spieler, der an der Reihe ist, kann überlegen, ob er weiter baut. Was er braucht kann er seiner Baukarte entnehmen, die jeder Spieler bekommt. Fehlt im ein Rohstoff, dann kann er auch mit den andern Spieler verhandeln, ob sie vielleicht mit ihm tauschen. Oder aber man kann jeder Zeit 4:1 mit der Bank tauschen. Praktisch sind in diesem Fall die Tauschhäfen, wo man z.B. an einem Erzhafen 2 Erzkarten gegen 1 Karte des Rohstoffes tauschen kann, den man braucht, oder aber der 3:1 Hafen, an dem man ein beliebiges Rohstoff, von dem man drei Stück hat, gegen eines tauschen kann.
Spannend macht das Spiel aber noch der schwarze Ritter, der zu Beginn in der Mitte, in der Wüste steht. Er wird z.B. eingesetzt, wenn eine sieben gewürfelt wird. Dann wird der Ritter auf ein Rohstoffeld gesetzt, und blockiert dieses so, auch wenn die Zahl gewürfelt wird, bekommt niemand der seine Siedlung an diesem Feld hat, seine Rohstoffkarten. Außerdem müssen alle, die mehr als sieben Karten haben, die Hälfte abgeben, also am besten immer bauen.
Man kann aber über die Rohstoffkarten auch Entwicklungskarten bekommen. Darin enthalten sind auch Ritterkarten, wo der Ritter eben auch die Felder blockiert, der jenige, der aber die Karte hat, kann bei einem Spieler seiner Wahl, eine Rohstoffkarte ziehen und für sich behalten.
Außerdem kann man über die Entwicklungskarten noch Siegpunkte bekommen, ein Monopol erhalten, wo man von einem Rohstoff seiner Wahl von allen Mitspieler die Karten anfordern kann, man bekommt zwei Rohstoffe seiner Wahl oder darf kostenlos eine Straße bauen. Auch die Entwicklungskarten können somit sinnvoll sein. Man muß die Karten nicht sofort ausspielen, kann sie liegen lassen, bis man sie braucht, so wissen die Mitspieler meistens nicht, was man dort noch liegen hat.
Gewonnen hat der Spieler, der als erstes 10 Punkte zusammen hat. Punkte bekommt man durch den Bau der Siedlung, da erhält man einen Punkt, durch die Städte, die zwei Punkte wert sind. Aber auch, wenn man die längste Handelsstraße hat, dazu braucht man min. 5 Straßen, die hintereinander verlaufen von keinem anderen Mitspieler durchgrenzt werden, dafür gibt es 2 Punkte. Die Karte wird aber dann weitergeben, wenn ein anderer Mitspieler eine Straße mehr hat. Ebenso gibt es eine Karte mit 2 Punkten für die größte Rittermacht, wer also viele Ritter ausgespielt hat, hat auch schon einmal Punkte.
Die Siedler von Catan ist ein sehr abwechslungsreiches Spiel, das wir sehr gerne Spielen, weil es einfach immer wieder anders verläuft und sehr viel Spaß macht. Die Spielzeit ist recht lange. Besonders schön ist, daß jeder Spieler bei jedem Wurf mit einbezogen wird, weil die Rohstoffe ja pro Wurf verteilt werden. Planungen können schnell zunichte gemacht werden, alleine durch ein Einsatz des Ritters, der einem eine benötigte Rohstoffkarte klauen kann.
Es gibt noch eine Erweiterung zu diesem Spiel, daß man mit 5 - 6 Spielern spielen kann, oder aber auch die Seefahrer, wo das Spiel dann noch etwas länger dauert, aber auch mehr Spaß macht.
Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wird meistens Siedler gespielt, weil es wirklich wahnsinnig viel Spaß macht. Ich kann dieses Spiel jedem, der gerne spielt, nur empfehlen
Dieses Spiel ist ein Brettspiel, wo das Brett aber bei jeder Runde neu zusammengesetzt wird. Dazu mischt man die sechseckigen Karten, auf denen die Rohstoffe Erz, Wolle, Korn, Lehm und Holz abgebildet sind. Eine Karte liegt immer gleich, das ist die Wüste, die in die Mitte kommt. Um sie werden die Rohstoffe verteilt. Da drum kommt dann noch das Wasser mit einigen Tasuchhäfen. Auf die Rohstoffe werden Zahlen verteilt, Sinn des Spieles ist es, daß man seine Siedlungen möglichst an die Kreuzungen mit den Rohstoffen baut, die häufig gewürfelt werden.
Als Startkapital bekommt jeder zwei Siedlungen und zwei Straßen. Es wird ausgewürfelt, wer anfängt und als erstes eine Siedlung mit Straße bauen darf. So geht es dann Reihum, der letzte darf dann als erstes die zweites Siedlung bauen, für die man dann schon die angrenzenden Rohstoffe bekommt. Siedlungen dürfen nur an freie Kreuzungen gebaut werden, und es muß immer eine freie Kreuzung zwischen den Siedlungen liegen. An die Siedlungen müssen immer Straßen liegen, man darf nur die ersten beiden Siedlungen frei bauen, die nächsten müssen dann dort dran gebaut werden, also erst eine zweite Straße dann kann man erst die nächste Siedlung bauen. Die Siedlungen können gegen Städte ausgetauscht werden, wenn man die entsprechenden Rohstoffkarten hat, man bekommt dann, wenn die Zahlen, an denen die Stadt liegt gewürfelt werden nicht eine Rohstoffkarte, sondern gleich zwei.
Sind die Siedlungen alle gebaut und für die zweite Siedlung die Rohstoffkarten verteilt, dann beginnt der erste Spieler mit dem Würfeln. Je nachdem, was gewürfelt wird, werden die Rohstoffkarten verteilt und der Spieler, der an der Reihe ist, kann überlegen, ob er weiter baut. Was er braucht kann er seiner Baukarte entnehmen, die jeder Spieler bekommt. Fehlt im ein Rohstoff, dann kann er auch mit den andern Spieler verhandeln, ob sie vielleicht mit ihm tauschen. Oder aber man kann jeder Zeit 4:1 mit der Bank tauschen. Praktisch sind in diesem Fall die Tauschhäfen, wo man z.B. an einem Erzhafen 2 Erzkarten gegen 1 Karte des Rohstoffes tauschen kann, den man braucht, oder aber der 3:1 Hafen, an dem man ein beliebiges Rohstoff, von dem man drei Stück hat, gegen eines tauschen kann.
Spannend macht das Spiel aber noch der schwarze Ritter, der zu Beginn in der Mitte, in der Wüste steht. Er wird z.B. eingesetzt, wenn eine sieben gewürfelt wird. Dann wird der Ritter auf ein Rohstoffeld gesetzt, und blockiert dieses so, auch wenn die Zahl gewürfelt wird, bekommt niemand der seine Siedlung an diesem Feld hat, seine Rohstoffkarten. Außerdem müssen alle, die mehr als sieben Karten haben, die Hälfte abgeben, also am besten immer bauen.
Man kann aber über die Rohstoffkarten auch Entwicklungskarten bekommen. Darin enthalten sind auch Ritterkarten, wo der Ritter eben auch die Felder blockiert, der jenige, der aber die Karte hat, kann bei einem Spieler seiner Wahl, eine Rohstoffkarte ziehen und für sich behalten.
Außerdem kann man über die Entwicklungskarten noch Siegpunkte bekommen, ein Monopol erhalten, wo man von einem Rohstoff seiner Wahl von allen Mitspieler die Karten anfordern kann, man bekommt zwei Rohstoffe seiner Wahl oder darf kostenlos eine Straße bauen. Auch die Entwicklungskarten können somit sinnvoll sein. Man muß die Karten nicht sofort ausspielen, kann sie liegen lassen, bis man sie braucht, so wissen die Mitspieler meistens nicht, was man dort noch liegen hat.
Gewonnen hat der Spieler, der als erstes 10 Punkte zusammen hat. Punkte bekommt man durch den Bau der Siedlung, da erhält man einen Punkt, durch die Städte, die zwei Punkte wert sind. Aber auch, wenn man die längste Handelsstraße hat, dazu braucht man min. 5 Straßen, die hintereinander verlaufen von keinem anderen Mitspieler durchgrenzt werden, dafür gibt es 2 Punkte. Die Karte wird aber dann weitergeben, wenn ein anderer Mitspieler eine Straße mehr hat. Ebenso gibt es eine Karte mit 2 Punkten für die größte Rittermacht, wer also viele Ritter ausgespielt hat, hat auch schon einmal Punkte.
Die Siedler von Catan ist ein sehr abwechslungsreiches Spiel, das wir sehr gerne Spielen, weil es einfach immer wieder anders verläuft und sehr viel Spaß macht. Die Spielzeit ist recht lange. Besonders schön ist, daß jeder Spieler bei jedem Wurf mit einbezogen wird, weil die Rohstoffe ja pro Wurf verteilt werden. Planungen können schnell zunichte gemacht werden, alleine durch ein Einsatz des Ritters, der einem eine benötigte Rohstoffkarte klauen kann.
Es gibt noch eine Erweiterung zu diesem Spiel, daß man mit 5 - 6 Spielern spielen kann, oder aber auch die Seefahrer, wo das Spiel dann noch etwas länger dauert, aber auch mehr Spaß macht.
Wenn wir uns mit Freunden treffen, dann wird meistens Siedler gespielt, weil es wirklich wahnsinnig viel Spaß macht. Ich kann dieses Spiel jedem, der gerne spielt, nur empfehlen
13 Bewertungen, 3 Kommentare
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16.02.2002, 12:17 Uhr von madhead
Bewertung: sehr hilfreichWas will der "bibogg"? Madhead
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16.02.2002, 11:41 Uhr von bibogg
Bewertung: weniger hilfreichich habe dir ein geht so gegeben, weil ich mir vorstellte, ob ich deine meinung verstehen würde, wenn ich das spiel nicht kennen würde, und ich kann die frage mit einem klaren nein beantworten. du hast zwar alle regeln in deiner beschreibung drin
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16.02.2002, 11:27 Uhr von zweithirn
Bewertung: sehr hilfreichstimmt ist wirklich ein klasse Spiel besonders mit den Erweiterungen.
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