Kosmos Die Siedler von Catan Basisspiel Testbericht
ab 21,47 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Steinchen1
Ein abendfüllendes Programm
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als ich Internat war, fand ich das super-doof, dass viele gesiedelt haben. Zu dem Zeitpunkt konnte ich mich noch nicht mit Spielen dieser Art anfreunden.
Dieses Jahr im Schnee-Urlaub kam die Siedlerfrage auf - und aus Mangel an Alternativen habe ich mitgespielt. Warum bloss war ich die letzten Jahre dermassen ignorant???
Aufbau
********
Also: Das Spielfeld besteht aus - wenn ich mich nicht irre - 19 Sechsecken, drumrum wird ein Guertel von weiteren Sechsecken gelegt - das sind Wasserfelder. Die inneren Felder sind die Rohstoff-Felder (Weizen, Schafe, Holz, Steine und Erz). Das Spielfeld sieht jedes Mal anders aus, wenn man es aufbaut. Auf die Felder werden kleine Chips mit Zahlen von 2 bis 12 (7 ausgenommen)gelegt. Man beginnt in der Mitte, die Chips auszulegen und laeuft dann im Uhrzeigersinn weiter. Damit die Chips auch die richtige Reihenfolge haben, ist auf der Rueckseite das Aplphabet aufgedruckt - man beginnt natuerlich bei (a). Ein Feld wird ausgelassen - das ist die Wueste, hier steht zu Beginn der Raeuber (kleine schwarze Figur). Die Zahlen sind unterschiedlich gross - je groesser eine Zahl ist, um so groesser ist die relative Wahrscheinlichkeit, dass diese Zahl gewuerfelt wird. 2 und 12 sind dementsprechend klein, 6 und 8 hingegen am groessten. Da mit zwei Wuerfeln gespielt wird, braucht man fuer die 2 2*1 oder fuer die 12 2*6 - fuer die 6 gibt es die Moeglichkeit 1+5, 2+4, 3+3 - analog bei der 8. Die 7 wird statistisch am haeufigsten gewuerfelt, deswegen ist die 7 auch die Raeuber-Zahl. Mehr dazu spaeter.
Jeder Spieler kriegt alle Steine seiner Farbe sowie eine Baukostenkarte.
Spiel-Beginn
************
Es wird gewuerfelt, der Spieler mit der hoechsten Zahl beginnt. Jeder Spieler setzt, bevor das eigentlich Spiel beginnt, 2 Staedte und zwei Strassen auf das Spielfeld. Hierbei gilt es zu beachten (Strategie)
a) wo liegen die "guten Zahlen"
b) decke ich die Rohstoffe optimal ab
c) habe ich eine "gute Zahl" und in der Naehe den entsprechenden Wechsel-Hafen (mehr dazu spaeter) koennte das ein interessanter Siedel-Punkt sein.
Spieler 1 beginnt, setzt eine Siedlung (Siedlungen werden so gesetzt, dass sie drei Felder beruehren) und eine Strasse (Strassen koennen nur an Siedlungen gesetzt werden). Zwischen zwei Siedlungen - egal ob die eigene oder eine fremde - muessen mind. 2 Strassen sein.
Spieler 2 setzt nun seine erste Siedlung und die Strasse.
Spieler 3 ebenfalls. Spielt man zu dritt, setzt Spieler 3 2 Siedlungen und zwei Strassen, dann setzt Spieler 2 die 2. Siedlung und Strasse und dann Spieler 1. Spielt man zu 4., setzt Spieler 4 hintereinander beide Siedlungen und Strassen.
Spiel-Verlauf
*************
Nun beginnt der Spieler, der eben als erstes seine Siedlung gesetzt hat, zu wuerfeln. Er wuerfelt z.B. eine 8. Nun bekommt jeder Mitspieler, dessen Siedlung an ein Feld angrenzt, auf dem eine 8 liegt, den Rohstoff, der auf dem Feld abgebildet ist (Siedlung ein Rohstoff, Stadt zwei Rohstoffe). Die Karten werden verdeckt auf der Hand gehalten. Danach schaut Spieler 1 seine Karten an und entscheidet, ob er bauen kann oder moechte oder vielleicht eine Ereigniskarte kauft, die er allerdings fruehestens einsetzen kann, wenn er das naechste Mal dran ist. Fehlt ihm eine Karte, kann er entweder seinen Zug beenden oder er versucht zu handeln. Tipp: Drueckt Euch klar aus: Suche Schaf, biete Holz. Sonst fuehrt die Handelei zu den lustigsten Verwirrungen und ploetzlich tauscht man Schaf gegen Schaf.
Beendet er den Zug, ist Spieler 2 dran, wuerfelt, die Rohstoffe werden ausgegeben, er baut oder handelt und schliesst den Zug ab.
Raeuber
*******
Nun faellt die 7!!! Zeit fuer den Raeuber. Zuerst zaehlen alle Spieler Ihre Karten. Wer mehr als 7 hat, muss die Haelfte der Karten an die Bank abgeben. Es wird immer abgerundet. Der Spieler, der die 7 gewuerfelt hat, versetzt jetzt den Raeuber. D.h. er setzt ihn auf ein Feld, dass Kontakt zu mindestens einer Siedlung hat. Nun kann der Spieler bei dem anderen raeubern - sprich, er zieht eine Karte. Er baut oder handelt und beendet seine Zug. Hat er den Raeuber z.B. auf ein Weizenfeld gestellt, dass die 4 traegt, bekommen alle, die an dieses Feld grenzen, wenn das naechste Mal die 4 faellt, keine Rohstoffe. Schade, schade. Hier kann zum Beispiel eine Ereigniskarte helfen.
WICHTIG: Ueberlegt, bevor Ihr den Raeuber versetzt, wer den Rohstoff haben koennte, den Ihr benoetigt, oder wer so stark ist, dass Ihr ihn mal fuer eine Weile schwaechen wollt...;-0
Es gibt eine Ereigniskarte, die heisst RITTER. Wenn ein Spieler, der dran ist, eine Ritterkarte spielt, kann er den Raeuber versetzen, eine Karte ziehen, aber bei einer Ritterkarte muessen die Spieler, die mehr als 7 Karten haben, keine Karten abgeben.
Ereigniskarten
***************
Auf der Baustoffkarte seht Ihr, was Ihr fuer eine Ereigniskarte an die Bank zahlen muesst. Eine Ereigniskarte kann ein Spieler nur kaufen, wenn er dran ist. Ereigniskarten koennen entweder Ritterkarten sein oder Siegpunkte oder etwas Schoenes (z.B. zwei Rohstoffe nach Wahl).
Siegpunkte
**********
Ziel des Spiel ist es, 12 Punkte zu bekommen. Eine Siedlung ist ein Punkt, eine Stadt sind zwei Punkte. Punkte koennt Ihr in den Ereigniskarten finden. Und Ihr koennte die laengste Handelsstraße besitzen oder die Rittermacht.
Laengste Handelsstrasse
***********************
Wer 5 aneinander haengende Strassen hat, erhaelt die Karte "Laengste Handelsstrasse" - das sind 2 Siegpunkte. Hat ein Spieler 6 Strassen, kriegt er die Karte. Wer zuerste eine gewisse Anzahl hat, behaelt die Karte, bis er ueberboten wird.
Rittermacht
***********
Werr drei Ritter ausgespielt hat, erhaelt die "Rittermacht"-Karte. Ab jetzt verhaelt es sich wie bei der Handelsstrasse.
Staedte
*******
Staedte baut man entsprechend der Baustoffkarte. Eine Stadt kann aber nur dahin gebaut werden, wo schon eine Siedlung stand - sprich: Nicht in die freie Landschaft. Man kann also nur eine Siedlung tauschen gegen eine Stadt. Eine Stadt sind 2 Siegpunkte.
Tauschen und Haefen
*******************
Tauschen kann der Spieler, der dran ist, mit seinen Mitspielern. Wenn er vielleicht auch von seiner Kartenanzahl runter will, kann er auch mit der Bank handeln. Dann wird im Verhaeltnis 1 zu 4 getauscht. Er gibt also 4 Karten desselben Rohstoffs ab gegen einen Rohstoff seiner Wahl.
Nun sind am Wasser Haefen. Fuer jeden Rohstoff gibt es einen Hafen. Baut man hier eine Siedlung, kann man 2 zu 1 tauschen. D.h. Beim Holzhafen tauscht man 2 Holz gegen irgendetwas.
Etwas teurer aber auch nicht schlecht tauscht man an freien Haefen. Man kann sich aussuchen, welchen Rohstoff man gegen welchen 3 zu 1 tauschen moechte.
Erweiterung
***********
Spielt man die Erweiterung - hier beschrieben fuer 3 bis 4 Spieler, ist das Spielfeld um einen Ring groesser. Ausserdem kann jeder Spieler, wenn ein Spieler fertig ist mit handeln und bauen, ebenfalls bauen.
Viel Vergnuegen - ich hoffe, das war verstaendlich.
Dieses Spiel ist einfach grossartig. Wir habenm schon Spiele dreieinhalb Stunden gespielt. Es ist lustig, weil es sehr kommunikativ ist. Man muss trategisch denken und in der Lage sein, sehr schnell umzudenken, wenn einem jemand den Hafen wegschnappt oder den Weg zum Hafen verbaut.
Wir nehmen die Siedler in jeden Urlaub mit und spielen es da mit jedem, der sich anbietet. Das schoene ist, dass man es sehr schnell erlernt. Ausserdem haben die "Siedler von Catan" eine preisgekroente Spielanleitung, die das Verstehen sehr leicht macht. Sie ist nur eine Seite lang und einfach und klar beschrieben.
Hervorzuheben sei auch die ueberaus zauberhafte Darstellung der einzelnen Karten oder Rohstoffe oder Felder. Man sieht dem Spiel an, dass sich die Entwickler viele Gedanken gemacht haben und aeusserst detailverliebt waren
Wenn mir noch etwas einfaellt, werde ich es nachtragen.
Gruss, Steinchen
PS: Ich gewinne meine Spiele eigentlich immer, weil ich versuche, mir die besten Haefen (beste im verhaeltnis zu meinen Siedlungsstandorten) zu ergattern und mich ansonsten schoen zurueckhalte, so dass meine Mitspieler vergessen, dass ich ja auch noch da bin und meine Punkte gar nicht zaehlen, bzw. meine Siegpunkte nicht registrieren... :-) *grins*
Dieses Jahr im Schnee-Urlaub kam die Siedlerfrage auf - und aus Mangel an Alternativen habe ich mitgespielt. Warum bloss war ich die letzten Jahre dermassen ignorant???
Aufbau
********
Also: Das Spielfeld besteht aus - wenn ich mich nicht irre - 19 Sechsecken, drumrum wird ein Guertel von weiteren Sechsecken gelegt - das sind Wasserfelder. Die inneren Felder sind die Rohstoff-Felder (Weizen, Schafe, Holz, Steine und Erz). Das Spielfeld sieht jedes Mal anders aus, wenn man es aufbaut. Auf die Felder werden kleine Chips mit Zahlen von 2 bis 12 (7 ausgenommen)gelegt. Man beginnt in der Mitte, die Chips auszulegen und laeuft dann im Uhrzeigersinn weiter. Damit die Chips auch die richtige Reihenfolge haben, ist auf der Rueckseite das Aplphabet aufgedruckt - man beginnt natuerlich bei (a). Ein Feld wird ausgelassen - das ist die Wueste, hier steht zu Beginn der Raeuber (kleine schwarze Figur). Die Zahlen sind unterschiedlich gross - je groesser eine Zahl ist, um so groesser ist die relative Wahrscheinlichkeit, dass diese Zahl gewuerfelt wird. 2 und 12 sind dementsprechend klein, 6 und 8 hingegen am groessten. Da mit zwei Wuerfeln gespielt wird, braucht man fuer die 2 2*1 oder fuer die 12 2*6 - fuer die 6 gibt es die Moeglichkeit 1+5, 2+4, 3+3 - analog bei der 8. Die 7 wird statistisch am haeufigsten gewuerfelt, deswegen ist die 7 auch die Raeuber-Zahl. Mehr dazu spaeter.
Jeder Spieler kriegt alle Steine seiner Farbe sowie eine Baukostenkarte.
Spiel-Beginn
************
Es wird gewuerfelt, der Spieler mit der hoechsten Zahl beginnt. Jeder Spieler setzt, bevor das eigentlich Spiel beginnt, 2 Staedte und zwei Strassen auf das Spielfeld. Hierbei gilt es zu beachten (Strategie)
a) wo liegen die "guten Zahlen"
b) decke ich die Rohstoffe optimal ab
c) habe ich eine "gute Zahl" und in der Naehe den entsprechenden Wechsel-Hafen (mehr dazu spaeter) koennte das ein interessanter Siedel-Punkt sein.
Spieler 1 beginnt, setzt eine Siedlung (Siedlungen werden so gesetzt, dass sie drei Felder beruehren) und eine Strasse (Strassen koennen nur an Siedlungen gesetzt werden). Zwischen zwei Siedlungen - egal ob die eigene oder eine fremde - muessen mind. 2 Strassen sein.
Spieler 2 setzt nun seine erste Siedlung und die Strasse.
Spieler 3 ebenfalls. Spielt man zu dritt, setzt Spieler 3 2 Siedlungen und zwei Strassen, dann setzt Spieler 2 die 2. Siedlung und Strasse und dann Spieler 1. Spielt man zu 4., setzt Spieler 4 hintereinander beide Siedlungen und Strassen.
Spiel-Verlauf
*************
Nun beginnt der Spieler, der eben als erstes seine Siedlung gesetzt hat, zu wuerfeln. Er wuerfelt z.B. eine 8. Nun bekommt jeder Mitspieler, dessen Siedlung an ein Feld angrenzt, auf dem eine 8 liegt, den Rohstoff, der auf dem Feld abgebildet ist (Siedlung ein Rohstoff, Stadt zwei Rohstoffe). Die Karten werden verdeckt auf der Hand gehalten. Danach schaut Spieler 1 seine Karten an und entscheidet, ob er bauen kann oder moechte oder vielleicht eine Ereigniskarte kauft, die er allerdings fruehestens einsetzen kann, wenn er das naechste Mal dran ist. Fehlt ihm eine Karte, kann er entweder seinen Zug beenden oder er versucht zu handeln. Tipp: Drueckt Euch klar aus: Suche Schaf, biete Holz. Sonst fuehrt die Handelei zu den lustigsten Verwirrungen und ploetzlich tauscht man Schaf gegen Schaf.
Beendet er den Zug, ist Spieler 2 dran, wuerfelt, die Rohstoffe werden ausgegeben, er baut oder handelt und schliesst den Zug ab.
Raeuber
*******
Nun faellt die 7!!! Zeit fuer den Raeuber. Zuerst zaehlen alle Spieler Ihre Karten. Wer mehr als 7 hat, muss die Haelfte der Karten an die Bank abgeben. Es wird immer abgerundet. Der Spieler, der die 7 gewuerfelt hat, versetzt jetzt den Raeuber. D.h. er setzt ihn auf ein Feld, dass Kontakt zu mindestens einer Siedlung hat. Nun kann der Spieler bei dem anderen raeubern - sprich, er zieht eine Karte. Er baut oder handelt und beendet seine Zug. Hat er den Raeuber z.B. auf ein Weizenfeld gestellt, dass die 4 traegt, bekommen alle, die an dieses Feld grenzen, wenn das naechste Mal die 4 faellt, keine Rohstoffe. Schade, schade. Hier kann zum Beispiel eine Ereigniskarte helfen.
WICHTIG: Ueberlegt, bevor Ihr den Raeuber versetzt, wer den Rohstoff haben koennte, den Ihr benoetigt, oder wer so stark ist, dass Ihr ihn mal fuer eine Weile schwaechen wollt...;-0
Es gibt eine Ereigniskarte, die heisst RITTER. Wenn ein Spieler, der dran ist, eine Ritterkarte spielt, kann er den Raeuber versetzen, eine Karte ziehen, aber bei einer Ritterkarte muessen die Spieler, die mehr als 7 Karten haben, keine Karten abgeben.
Ereigniskarten
***************
Auf der Baustoffkarte seht Ihr, was Ihr fuer eine Ereigniskarte an die Bank zahlen muesst. Eine Ereigniskarte kann ein Spieler nur kaufen, wenn er dran ist. Ereigniskarten koennen entweder Ritterkarten sein oder Siegpunkte oder etwas Schoenes (z.B. zwei Rohstoffe nach Wahl).
Siegpunkte
**********
Ziel des Spiel ist es, 12 Punkte zu bekommen. Eine Siedlung ist ein Punkt, eine Stadt sind zwei Punkte. Punkte koennt Ihr in den Ereigniskarten finden. Und Ihr koennte die laengste Handelsstraße besitzen oder die Rittermacht.
Laengste Handelsstrasse
***********************
Wer 5 aneinander haengende Strassen hat, erhaelt die Karte "Laengste Handelsstrasse" - das sind 2 Siegpunkte. Hat ein Spieler 6 Strassen, kriegt er die Karte. Wer zuerste eine gewisse Anzahl hat, behaelt die Karte, bis er ueberboten wird.
Rittermacht
***********
Werr drei Ritter ausgespielt hat, erhaelt die "Rittermacht"-Karte. Ab jetzt verhaelt es sich wie bei der Handelsstrasse.
Staedte
*******
Staedte baut man entsprechend der Baustoffkarte. Eine Stadt kann aber nur dahin gebaut werden, wo schon eine Siedlung stand - sprich: Nicht in die freie Landschaft. Man kann also nur eine Siedlung tauschen gegen eine Stadt. Eine Stadt sind 2 Siegpunkte.
Tauschen und Haefen
*******************
Tauschen kann der Spieler, der dran ist, mit seinen Mitspielern. Wenn er vielleicht auch von seiner Kartenanzahl runter will, kann er auch mit der Bank handeln. Dann wird im Verhaeltnis 1 zu 4 getauscht. Er gibt also 4 Karten desselben Rohstoffs ab gegen einen Rohstoff seiner Wahl.
Nun sind am Wasser Haefen. Fuer jeden Rohstoff gibt es einen Hafen. Baut man hier eine Siedlung, kann man 2 zu 1 tauschen. D.h. Beim Holzhafen tauscht man 2 Holz gegen irgendetwas.
Etwas teurer aber auch nicht schlecht tauscht man an freien Haefen. Man kann sich aussuchen, welchen Rohstoff man gegen welchen 3 zu 1 tauschen moechte.
Erweiterung
***********
Spielt man die Erweiterung - hier beschrieben fuer 3 bis 4 Spieler, ist das Spielfeld um einen Ring groesser. Ausserdem kann jeder Spieler, wenn ein Spieler fertig ist mit handeln und bauen, ebenfalls bauen.
Viel Vergnuegen - ich hoffe, das war verstaendlich.
Dieses Spiel ist einfach grossartig. Wir habenm schon Spiele dreieinhalb Stunden gespielt. Es ist lustig, weil es sehr kommunikativ ist. Man muss trategisch denken und in der Lage sein, sehr schnell umzudenken, wenn einem jemand den Hafen wegschnappt oder den Weg zum Hafen verbaut.
Wir nehmen die Siedler in jeden Urlaub mit und spielen es da mit jedem, der sich anbietet. Das schoene ist, dass man es sehr schnell erlernt. Ausserdem haben die "Siedler von Catan" eine preisgekroente Spielanleitung, die das Verstehen sehr leicht macht. Sie ist nur eine Seite lang und einfach und klar beschrieben.
Hervorzuheben sei auch die ueberaus zauberhafte Darstellung der einzelnen Karten oder Rohstoffe oder Felder. Man sieht dem Spiel an, dass sich die Entwickler viele Gedanken gemacht haben und aeusserst detailverliebt waren
Wenn mir noch etwas einfaellt, werde ich es nachtragen.
Gruss, Steinchen
PS: Ich gewinne meine Spiele eigentlich immer, weil ich versuche, mir die besten Haefen (beste im verhaeltnis zu meinen Siedlungsstandorten) zu ergattern und mich ansonsten schoen zurueckhalte, so dass meine Mitspieler vergessen, dass ich ja auch noch da bin und meine Punkte gar nicht zaehlen, bzw. meine Siegpunkte nicht registrieren... :-) *grins*
18 Bewertungen, 2 Kommentare
-
16.02.2002, 23:45 Uhr von oelfinger
Bewertung: sehr hilfreichHabs selbst noch nie gespielt, hört sich kompliziert an aber spannend an.
-
14.02.2002, 10:28 Uhr von moelmirc
Bewertung: sehr hilfreichHi, ein sehr guter Bericht. Ich spiele das Spiel ab und zu mit ein paar Freunden und es macht immer wieder Spaß. ciao moelmirc
Bewerten / Kommentar schreiben