Kosmos Die Siedler von Catan - Das Kartenspiel Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Maxilenium
Das Spiel aller Kartenspiele
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Vorwort
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Ich habe die Angewohntheit jeden Samstagabend, wenn ich zu Hause bin, mit meiner Mutter Spiele zu spielen. Eines Tages wollte ich etwas Neues ausprobieren und las einen Bericht über das Kartenspiel „Die Siedler von Catan“. Prompt ging ich in die Spielabteilung eines Kaufhauses, um es zu kaufen. Da es sehr bekannt ist, konnte ich es schnell finden.
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Der Spielinhalt
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Dieser besteht aus drei Kartenstapeln, zwei Würfeln (Ertragswürfel und Ereigniswürfel), einer Mühle und einem Ritter. Auf den 120 Karten sind auf Vorder- und Rückseite Abbildungen zu finden, die im späteren Spielverlauf wichtig sind. In dem zweiten Stapel sind ebenfalls solche Karten enthalten. Der dritte Stapel enthält lediglich nur auf der Vorderseite Anweisungen für das Spiel.
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Ziel des Kartenspiels
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Das Ziel des Spiels ist es zwölf Punkte zu erreichen. Diese erhält man in dem man Städte, Dörfer und Karten mit einem Flaggensymbol kauft.
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Spielvorbereitung
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Erst einmal – das Spiel ist für zwei Leute gedacht. Jeder erhält einen Stapel Karten, die das Fürstentum darstellen sollen. Die Karten müssen in einer bestimmten Reihenfolge aufgebaut werden. In der Mitte wird die Straße aufgebaut, links und rechts sind die Städte zu finden, in den äußeren Ecken der Städte muss man Karten mit Rohstoffen ansiedeln. Dein Fürstentum müsste wie folgt aussehen: Über und unter der Straße sind Rohstoffe zu finden, sowie oben und unten rechts, sowie auch links. Dann nimmt man den einseitig bedruckten Kartenstapel und teilt ihn in drei gleichgroße auf. Jeder Spieler darf sich muss sich drei Karten aus einem Stapel nehmen, darf sich diese auch anschauen.
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Der Verlauf des Spiels
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Einer der Spieler beginnt zu würfeln. Wichtig ist es hierbei, dass beide Würfel benutzt werden.
Die Funktionen des Ereigniswürfels ergeben sich folgendermaßen:
Die Funktionen des Ereigniswürfels ergeben sich aus den Zahlen 1-6. Wenn man zum Beispiel die Zahl zwei würfelt und man besitzt eine Rohstoffkarte mit der Nummer 2 darf man diese aufwerten, indem man die Karte nach rechts dreht. Dies kann man nur bis zu drei Rohstoffen tätigen. Wenn man jedoch mehrere Rohstoffkarten mit der Nummer 2 besitzt, kann man diese ebenfalls aufwerten.
Wenn man möchte, kann man die Karten, welche man in der Hand hält bauen, indem man die Rohstoffe dafür einsetzt. Allerdings dürfen nur die Rohstoffe eingesetzt werden, die auf der Karte vorhanden sind. Es sind allerdings nur Karten zum Bau zugelassen, welche grün und rot sind. Für rot gibt es jedoch eine spezielle Regel, da man diese nur an Städte bauen darf.
Das Positive an dem Spiel ist, dass man dabei nachdenken muss, welche Karte man nun einsetzt, da nicht jede unbedingt positive Auswirkungen besitzt. Rohstoffe sollten nicht einfach verschwendet werden, und der Platz zum Bauen ist ebenfalls begrenzt.
Zum Punkt Bauen: Man darf nur die Karten über den jeweiligen Dörfern und Städten bauen. Das heißt, hat man zwei Dörfer, darf man nur vier Mal bauen. Besitzt man jedoch eine Stadt, kann man über den Städten doppelt so viel bauen. Dies heißt wiederum, besitzt man zwei Städte kann man acht Mal bauen.
Nach jeder Runde kann man auf den Karten aufgelistete Anweisungen, die in gelb gehalten sind, Funktionen aufweisen, die entweder positiv oder negativ sind. Setzt man eine Karte ein, muss man sich die oberste Karte auf die Hand nehmen und diese behalten. Dies geht immer so weiter, bis der erste Spieler schließlich zwölf Punkte besitzt.
Die Funktionen der Ereigniskarten sehen folgendermaßen aus:
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Schummelfaktor
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Ich persönliche finde es recht lustig, wenn der Gegenspieler seinem Mitspieler nicht auf die Finger schaut und dieser die Rohstoffkarten durch das Drehen vergrößert.
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Fazit
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Meiner Meinung ist das Spiel sehr aufregend und spannend. Man muss seinen Grips und seine taktischen Fähigkeiten einsetzen. Natürlich gehört auch ein wenig Glück dazu. Das Positive an diesem Spiel ist, dass es viel komplexer als alle anderen Kartenspiele ist. Es ist leicht zu verstehen und ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen. Weil das Spiel ziemlich schwierig ist, beträgt die Spieldauer ca. 75 Minuten und ist für ab 10 Jahren geeignet.
Vorwort
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Ich habe die Angewohntheit jeden Samstagabend, wenn ich zu Hause bin, mit meiner Mutter Spiele zu spielen. Eines Tages wollte ich etwas Neues ausprobieren und las einen Bericht über das Kartenspiel „Die Siedler von Catan“. Prompt ging ich in die Spielabteilung eines Kaufhauses, um es zu kaufen. Da es sehr bekannt ist, konnte ich es schnell finden.
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Der Spielinhalt
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Dieser besteht aus drei Kartenstapeln, zwei Würfeln (Ertragswürfel und Ereigniswürfel), einer Mühle und einem Ritter. Auf den 120 Karten sind auf Vorder- und Rückseite Abbildungen zu finden, die im späteren Spielverlauf wichtig sind. In dem zweiten Stapel sind ebenfalls solche Karten enthalten. Der dritte Stapel enthält lediglich nur auf der Vorderseite Anweisungen für das Spiel.
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Ziel des Kartenspiels
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Das Ziel des Spiels ist es zwölf Punkte zu erreichen. Diese erhält man in dem man Städte, Dörfer und Karten mit einem Flaggensymbol kauft.
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Spielvorbereitung
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Erst einmal – das Spiel ist für zwei Leute gedacht. Jeder erhält einen Stapel Karten, die das Fürstentum darstellen sollen. Die Karten müssen in einer bestimmten Reihenfolge aufgebaut werden. In der Mitte wird die Straße aufgebaut, links und rechts sind die Städte zu finden, in den äußeren Ecken der Städte muss man Karten mit Rohstoffen ansiedeln. Dein Fürstentum müsste wie folgt aussehen: Über und unter der Straße sind Rohstoffe zu finden, sowie oben und unten rechts, sowie auch links. Dann nimmt man den einseitig bedruckten Kartenstapel und teilt ihn in drei gleichgroße auf. Jeder Spieler darf sich muss sich drei Karten aus einem Stapel nehmen, darf sich diese auch anschauen.
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Der Verlauf des Spiels
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Einer der Spieler beginnt zu würfeln. Wichtig ist es hierbei, dass beide Würfel benutzt werden.
Die Funktionen des Ereigniswürfels ergeben sich folgendermaßen:
- Keule ergibt Räuber (Räuber: bei mehr als 7 Rohstoffen verliert der Spieler alle Erz- und Wollstoffe)
- Ritter ergibt Turnier (Turnier: Wer die meisten Turnierpunkte besitzt erhält einen beliebigen Rohstoff)
- Sonne ergibt erfolgreiches Jahr (Jahr: Jeder Spieler enthält einen beliebigen Rohstoff)
- Mühle ergibt Handel (Handel: Wer die Spielfigur Mühle besitzt, erhält einen beliebigen Rohstoff vom Gegner)
- Beim Erwürfeln des Fragezeichens zieht man eine Karte der Ertragskarten, welche ich noch genauer erläutern werde.
Die Funktionen des Ereigniswürfels ergeben sich aus den Zahlen 1-6. Wenn man zum Beispiel die Zahl zwei würfelt und man besitzt eine Rohstoffkarte mit der Nummer 2 darf man diese aufwerten, indem man die Karte nach rechts dreht. Dies kann man nur bis zu drei Rohstoffen tätigen. Wenn man jedoch mehrere Rohstoffkarten mit der Nummer 2 besitzt, kann man diese ebenfalls aufwerten.
Wenn man möchte, kann man die Karten, welche man in der Hand hält bauen, indem man die Rohstoffe dafür einsetzt. Allerdings dürfen nur die Rohstoffe eingesetzt werden, die auf der Karte vorhanden sind. Es sind allerdings nur Karten zum Bau zugelassen, welche grün und rot sind. Für rot gibt es jedoch eine spezielle Regel, da man diese nur an Städte bauen darf.
Das Positive an dem Spiel ist, dass man dabei nachdenken muss, welche Karte man nun einsetzt, da nicht jede unbedingt positive Auswirkungen besitzt. Rohstoffe sollten nicht einfach verschwendet werden, und der Platz zum Bauen ist ebenfalls begrenzt.
Zum Punkt Bauen: Man darf nur die Karten über den jeweiligen Dörfern und Städten bauen. Das heißt, hat man zwei Dörfer, darf man nur vier Mal bauen. Besitzt man jedoch eine Stadt, kann man über den Städten doppelt so viel bauen. Dies heißt wiederum, besitzt man zwei Städte kann man acht Mal bauen.
Nach jeder Runde kann man auf den Karten aufgelistete Anweisungen, die in gelb gehalten sind, Funktionen aufweisen, die entweder positiv oder negativ sind. Setzt man eine Karte ein, muss man sich die oberste Karte auf die Hand nehmen und diese behalten. Dies geht immer so weiter, bis der erste Spieler schließlich zwölf Punkte besitzt.
Die Funktionen der Ereigniskarten sehen folgendermaßen aus:
- Die Karte mit einer Straßenabbildung ist dafür gedacht, dass man im weiteren Spielverlauf weitere Dörfer bauen kann, da ein Dorf mindestens einen Straßenabstand von einem anderen Dorf oder einer anderen Stadt besitzen muss.
- Die Karte mit einer Kirchenabbildung ist dafür gedacht, dass man eine Stadt bauen kann. Dies kann man jedoch nur tätigen, wenn man ein Dorf besitzt. Denn eine Stadt kann lediglich durch ein Dorf entstehen. Die Stadtkarte legt man dann einfach auf die Dorfkarte drauf. Durch den Bau einer Stadt erhält der Spieler einen Punkt.
- Die Karte mit einer Hausabbildung ist dafür gedacht, dass man ein Dorf bauen kann. Dies ist jedoch nur möglich, wenn man zuvor eine Straße gebaut hat.
- Die Karte mit einem Baum darauf gibt an, dass man weitere Rohstoffe anbauen kann. Dies kann man nur tätigen, wenn man ein Dorf besitzt. Die Rohstoffe werden an den äußeren Ecken eingesetzt. Das heißt, linkes Dorf und linke Ecken, rechtes Dorf und rechte Ecken.
- Die Karte mit einem Fragezeichen gibt weitere Funktionen zum Spielverlauf an.
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Schummelfaktor
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Ich persönliche finde es recht lustig, wenn der Gegenspieler seinem Mitspieler nicht auf die Finger schaut und dieser die Rohstoffkarten durch das Drehen vergrößert.
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Fazit
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Meiner Meinung ist das Spiel sehr aufregend und spannend. Man muss seinen Grips und seine taktischen Fähigkeiten einsetzen. Natürlich gehört auch ein wenig Glück dazu. Das Positive an diesem Spiel ist, dass es viel komplexer als alle anderen Kartenspiele ist. Es ist leicht zu verstehen und ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen. Weil das Spiel ziemlich schwierig ist, beträgt die Spieldauer ca. 75 Minuten und ist für ab 10 Jahren geeignet.
22 Bewertungen, 5 Kommentare
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16.05.2002, 22:07 Uhr von Richman
Bewertung: sehr hilfreichSchön gemacht! Weiter so!
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03.04.2002, 14:28 Uhr von Sarah86
Bewertung: sehr hilfreichdas spiel ist wirklich sehr gut obwohl es am anfang sehr schwer zu verstehen ist. liebe grüße nessa
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02.04.2002, 14:07 Uhr von darkunit
Bewertung: sehr hilfreichDankeschön ;-) würde dir ja gerne irgendwie helfen, ein Foto für dich einzustellen, doch dazu müsste du es mir zuschicken. Grüßle Peggy
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31.03.2002, 19:24 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht - frohe ostern !
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31.03.2002, 18:54 Uhr von ironeye
Bewertung: sehr hilfreichguter bericht.frohe ostern wünsch ich dir noch
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