Dopamin - Böhse Onkelz Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von onkel28
Dopamin - Glückshormone beim hören!?!?
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community.
Zuerst einmal einige Infos zu der Band:
Die Band besteht seit offizieller Gründung 1981 aus 4 Mitgliedern (hier keine Infos zur Urbesetzung und Wechseln, dazu sollte man die Biografie lesen), die da wären:
1. Kevin Russel, Gesang
2. Stephan Weidner, Bass, Gesang, Keyboard
3. Matthias „Gonzo“ Röhr, Gitarre
4. Peter „Pe“ Schorowsky, Schlagzeug
Dazu ist seit wenigen Jahren noch ein zusätzlicher Keyboarder mit am Start: Stephan Weiler.
Nun aber zum Werk an sich!
Die erste und wahrscheinlich auch einzige Auskopplung aus diesem Album hatte den Titel „Keine Amnestie für MTV“ (Charts Platz 2!), auf der zudem auch das auf dem Album enthaltene Lied „Narben“ zu finden ist.
Das Case:
---------
Wie die letzten beiden Alben ist auch dieses in einer umweltfreundlichen Papp-Verpackung, die zu beiden Seiten hin aufzuklappen ist.
Aufgeklappt befindet sich im mittleren Teil das Songbook, welches bei einem Onkelz-Album natürlich nicht fehlen darf. Auf der rechten Seite ist dann die CD zu finden, links ist zwei mal untereinander der Titel, eben Dopamin, abgedruckt.
Das Design:
-----------
Das Case ist zeigt sich mit einer glänzenden Oberfläche, die einen Farbverlauf von Grau nach Schwarz von oben nach unten hat und mit silbernen Quadraten übersäät ist. Ich hoffe man versteht. Wenn nicht ist das grobe Design auf der Startseite der Homepage, www.onkelz.de, zu sehen.
Auch die CD passt sich diesem Design an.
Die einzelnen Songs:
--------------------
1.Die Firma: Ein recht stimmungsvolles Lied, nicht zu hart, nicht zu soft, eben genau richtig. Musikalisch der eigentlich bekannte Onkelz-Sound: Rock auf ihre eigene Art und Weise! Den Text interpretiere ich wie folgt: Der Song handelt von der eigenen Überzeugung der Onkelz von sich selbst. Dies versuchen sie auch dem Hörer zu übermitteln und geben ihm den Rat, selbst das zu tun, was er selbst auch nur will!
2.Narben: Dieses Lied beginnt etwas unscheinbar, Leise Klänge aus dem Hintergrund, dann der stürmische Auftakt. Die Melodie an sich macht einen etwas ruhigeren und harmonischeren Eindruck. Der Text handelt über die Narben am Körper der Bandmitglieder und hauptsächlich von den symbolischen Narben, die der Band über die Jahre zugefügt wurden. Aus dem Text lässt sich auch ein erneutes Statement zum Thema „rechts“ erkennen. Zu diesem Thema sollte jeder seine eigenen Gedanken haben.....
3.Macht für den der sie nicht will: Auch dieses Lied beginnt in einem etwas ruhigen Ton, wird dann aber auch schnell wieder hart. Auch ist endlich wieder richtig derber E-Gitarren-Sound zu hören! Dieses Lied hat, wie man am Titel erkennen kann, das Thema Politik als Sinn, angesprochen werden Nazis, die Stasi und ich denke mal auch die allgemeine deutsche Politik heutzutage!
4.Mutier mit mir: Zu Beginn kurz nur Schlagzeug, dann Einsatz von Bass und Gitarre, dann folgt der Gesang. Langsame und etwas leisere Passagen sind in diesem Song vorhanden, hauptsächlich aber eine durchgängige Melodie, die nach öfteren Hören ein wenig lästig werden kann, aber sonst nicht schlecht J Dieser Titel soll für den Hörer ein musikalischer Tritt in den Ar*** sein. Es ist ein Hinweis sich selbst zu erkunden, herauszufinden, dass man einzigartig ist und alles schaffen kann.
5.Keine Amnestie für MTV: Gitarre, Bass, Schlagzeug.... in dieser Reihenfolge wird das Lied eingeleitet. Alle Instrumente scheinen hier an ihre Grenzen gebracht zu werden: sehr schnelle und kräftige Akustik! So ziemlich das härteste Stück auf diesem Tonträger... natürlich musikalisch gesehen! Der Text handelt vom Boykott von MTV und anderen Musiksendern gegenüber den Onkelz. Es wird auch gesagt, dass die Band es nicht nötig hat, Promotion über Medien zu machen, was ja auch richtig ist. Dies dürfte unbestritten sein.
6.Wie kann das sein: Zu Beginn Töne, die durch Computer generiert wurden, dann der schnelle Einsatz der Band, wie eigentlich immer. Das Lied verläuft relativ ruhig, lediglich der Refrain ist leicht rauer. Der Song vermittelt eine gewisse kalte Atmosphäre, die auch beibehalten wird. Angesprochen wird hier der Missstand in manchen armen Ländern oder Städten. Speziell Kindermissbrauch, Drogenprobleme und Krankheiten sowie Zuhälterei!
7.Nr. 1: Auch dieses Lied reiht sich musikalisch in die vorherigen ein, schneller Beginn, harte Melodie im weiteren Verlauf des Liedes. Der Text dürfte sich auf die Medien beziehen, speziell auf bereits genannte TV-Anstalten. Passagen wie „Feinde fürs Leben“ und „Auf meiner Hassliste ganz oben“ sagen glaub ich genug aus!
8.Stand der Dinge: Nun auch mal ein ruhiger Beginn. Verschwommene Töne von Gitarre und Bass mit wenig Schlagzeug ergänzt durch leicht hallenden Sprachgesang ergeben eine nachdenkliche Atmosphäre. Der Refrain wird dann etwas heller eingespielt. Es handelt in diesem Lied von der vermeidlichen Eintönigkeit im Leben, die „Qualen“ die dadurch entstehen und das Fazit.
9.Ich weiß wo du wohnst: Kaum auf den Play-Knopf gedrückt, da geht’s auch schon fix los mit munterem Rock, der recht poppig klingt. Die Melodie lässt schon erkennen, dass es sich um ein Lied mit mehr Gefühl handeln muss. Und dem ist auch so: es geht um Zuneigung, allerdings nur von einer Seite. Die Andere bleibt relativ unberührt, zeigt kein Interesse.
10.Keine Zeit: Düstere Klänge zu Beginn, die Stimme von Stephan leicht unter der Musik gehalten. Dies gewährleistet eine gewisse Dunkelheit in diesem Lied. Es handelt von Traurigkeit und dem fehlenden Sinn im Leben.
11.Jetzt oder nie: Hier nun auch wieder Töne per PC eingefügt. Zu Beginn sowie teils im weiteren Verlauf des Songs zu hören. Recht ruhiger Song mit etwas mehr (aber nur wenig mehr) positiver Stimmung im Refrain. Es handelt von der langen Zeit, die man schon am selben Ort lebt. Eine Aufforderung auch eine Veränderung im Leben mitzumachen und zu überstehen.
12.Nur wenn ich besoffen bin: Zu Beginn Balladenklänge, dann hinterlegt mit rockigen Sound. Ergebnis: fröhlich klingender Song. Mit Beginn des Textes wird dieses noch etwas zurückgestellt, aber findet sich im Refrain jederzeit wieder. Der Sinn dieses Liedes ist etwas schwierig herauszufinden. Zumindest geht es grob um die Gedanken an eine Frau (?), allerdings nur im alkoholisierten Zustand. Mehr kann ich dazu nicht wirklich sagen!
Alle Kompositionen von Stephan Weidner/ Matthias Röhr, außer „Die Firma“ und „Ich weiß wo du wohnst“. Letztere wurden alleine durch Stephan komponiert.
Alle Texte von Stephan Weidner.
Produziert in Ibiza, Dublin, London und Frankfurt zwischen Juni 2001 und Februar 2002.
Management und Merchandise:
B.O. Management AG
P.O.Box 180109
60082 Frankfurt
Fazit:
Ich finde dieses Werk ist echt nur Geschmacksache. Für eingefleischte Fans wohl nicht so der Bringer, es gab schon bessere! Allerdings für Hörer, die mit den Onkelz noch keinen näheren Kontakt hatten, sehr empfehlenswert.
Gute Mischung aus hart, soft sowie schnell und langsam. Alles dabei. Die Unterschiede der einzelnen Songs sind hier nicht so erkennbar, da jeder Song einige Stilrichtungen enthält.
Persönlich war ich von dieser CD etwas enttäuscht, ich hätte doch ein wenig mehr erwartet. Aber nun kann mans nicht ändern.Mit der Zeit hab ich mich allerdings reingehört und die Platte gefiel mir immer besser!
Ich hoffe, dieser Bericht hilft euch bei einer eventuellen Kaufentscheidung. Lohnenswert ist diese CD trotz meiner leichten Enttäuschung allemal!
Viele Grüße,
onkel28
14/10/2004
(onow bei ciao)
Zuerst einmal einige Infos zu der Band:
Die Band besteht seit offizieller Gründung 1981 aus 4 Mitgliedern (hier keine Infos zur Urbesetzung und Wechseln, dazu sollte man die Biografie lesen), die da wären:
1. Kevin Russel, Gesang
2. Stephan Weidner, Bass, Gesang, Keyboard
3. Matthias „Gonzo“ Röhr, Gitarre
4. Peter „Pe“ Schorowsky, Schlagzeug
Dazu ist seit wenigen Jahren noch ein zusätzlicher Keyboarder mit am Start: Stephan Weiler.
Nun aber zum Werk an sich!
Die erste und wahrscheinlich auch einzige Auskopplung aus diesem Album hatte den Titel „Keine Amnestie für MTV“ (Charts Platz 2!), auf der zudem auch das auf dem Album enthaltene Lied „Narben“ zu finden ist.
Das Case:
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Wie die letzten beiden Alben ist auch dieses in einer umweltfreundlichen Papp-Verpackung, die zu beiden Seiten hin aufzuklappen ist.
Aufgeklappt befindet sich im mittleren Teil das Songbook, welches bei einem Onkelz-Album natürlich nicht fehlen darf. Auf der rechten Seite ist dann die CD zu finden, links ist zwei mal untereinander der Titel, eben Dopamin, abgedruckt.
Das Design:
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Das Case ist zeigt sich mit einer glänzenden Oberfläche, die einen Farbverlauf von Grau nach Schwarz von oben nach unten hat und mit silbernen Quadraten übersäät ist. Ich hoffe man versteht. Wenn nicht ist das grobe Design auf der Startseite der Homepage, www.onkelz.de, zu sehen.
Auch die CD passt sich diesem Design an.
Die einzelnen Songs:
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1.Die Firma: Ein recht stimmungsvolles Lied, nicht zu hart, nicht zu soft, eben genau richtig. Musikalisch der eigentlich bekannte Onkelz-Sound: Rock auf ihre eigene Art und Weise! Den Text interpretiere ich wie folgt: Der Song handelt von der eigenen Überzeugung der Onkelz von sich selbst. Dies versuchen sie auch dem Hörer zu übermitteln und geben ihm den Rat, selbst das zu tun, was er selbst auch nur will!
2.Narben: Dieses Lied beginnt etwas unscheinbar, Leise Klänge aus dem Hintergrund, dann der stürmische Auftakt. Die Melodie an sich macht einen etwas ruhigeren und harmonischeren Eindruck. Der Text handelt über die Narben am Körper der Bandmitglieder und hauptsächlich von den symbolischen Narben, die der Band über die Jahre zugefügt wurden. Aus dem Text lässt sich auch ein erneutes Statement zum Thema „rechts“ erkennen. Zu diesem Thema sollte jeder seine eigenen Gedanken haben.....
3.Macht für den der sie nicht will: Auch dieses Lied beginnt in einem etwas ruhigen Ton, wird dann aber auch schnell wieder hart. Auch ist endlich wieder richtig derber E-Gitarren-Sound zu hören! Dieses Lied hat, wie man am Titel erkennen kann, das Thema Politik als Sinn, angesprochen werden Nazis, die Stasi und ich denke mal auch die allgemeine deutsche Politik heutzutage!
4.Mutier mit mir: Zu Beginn kurz nur Schlagzeug, dann Einsatz von Bass und Gitarre, dann folgt der Gesang. Langsame und etwas leisere Passagen sind in diesem Song vorhanden, hauptsächlich aber eine durchgängige Melodie, die nach öfteren Hören ein wenig lästig werden kann, aber sonst nicht schlecht J Dieser Titel soll für den Hörer ein musikalischer Tritt in den Ar*** sein. Es ist ein Hinweis sich selbst zu erkunden, herauszufinden, dass man einzigartig ist und alles schaffen kann.
5.Keine Amnestie für MTV: Gitarre, Bass, Schlagzeug.... in dieser Reihenfolge wird das Lied eingeleitet. Alle Instrumente scheinen hier an ihre Grenzen gebracht zu werden: sehr schnelle und kräftige Akustik! So ziemlich das härteste Stück auf diesem Tonträger... natürlich musikalisch gesehen! Der Text handelt vom Boykott von MTV und anderen Musiksendern gegenüber den Onkelz. Es wird auch gesagt, dass die Band es nicht nötig hat, Promotion über Medien zu machen, was ja auch richtig ist. Dies dürfte unbestritten sein.
6.Wie kann das sein: Zu Beginn Töne, die durch Computer generiert wurden, dann der schnelle Einsatz der Band, wie eigentlich immer. Das Lied verläuft relativ ruhig, lediglich der Refrain ist leicht rauer. Der Song vermittelt eine gewisse kalte Atmosphäre, die auch beibehalten wird. Angesprochen wird hier der Missstand in manchen armen Ländern oder Städten. Speziell Kindermissbrauch, Drogenprobleme und Krankheiten sowie Zuhälterei!
7.Nr. 1: Auch dieses Lied reiht sich musikalisch in die vorherigen ein, schneller Beginn, harte Melodie im weiteren Verlauf des Liedes. Der Text dürfte sich auf die Medien beziehen, speziell auf bereits genannte TV-Anstalten. Passagen wie „Feinde fürs Leben“ und „Auf meiner Hassliste ganz oben“ sagen glaub ich genug aus!
8.Stand der Dinge: Nun auch mal ein ruhiger Beginn. Verschwommene Töne von Gitarre und Bass mit wenig Schlagzeug ergänzt durch leicht hallenden Sprachgesang ergeben eine nachdenkliche Atmosphäre. Der Refrain wird dann etwas heller eingespielt. Es handelt in diesem Lied von der vermeidlichen Eintönigkeit im Leben, die „Qualen“ die dadurch entstehen und das Fazit.
9.Ich weiß wo du wohnst: Kaum auf den Play-Knopf gedrückt, da geht’s auch schon fix los mit munterem Rock, der recht poppig klingt. Die Melodie lässt schon erkennen, dass es sich um ein Lied mit mehr Gefühl handeln muss. Und dem ist auch so: es geht um Zuneigung, allerdings nur von einer Seite. Die Andere bleibt relativ unberührt, zeigt kein Interesse.
10.Keine Zeit: Düstere Klänge zu Beginn, die Stimme von Stephan leicht unter der Musik gehalten. Dies gewährleistet eine gewisse Dunkelheit in diesem Lied. Es handelt von Traurigkeit und dem fehlenden Sinn im Leben.
11.Jetzt oder nie: Hier nun auch wieder Töne per PC eingefügt. Zu Beginn sowie teils im weiteren Verlauf des Songs zu hören. Recht ruhiger Song mit etwas mehr (aber nur wenig mehr) positiver Stimmung im Refrain. Es handelt von der langen Zeit, die man schon am selben Ort lebt. Eine Aufforderung auch eine Veränderung im Leben mitzumachen und zu überstehen.
12.Nur wenn ich besoffen bin: Zu Beginn Balladenklänge, dann hinterlegt mit rockigen Sound. Ergebnis: fröhlich klingender Song. Mit Beginn des Textes wird dieses noch etwas zurückgestellt, aber findet sich im Refrain jederzeit wieder. Der Sinn dieses Liedes ist etwas schwierig herauszufinden. Zumindest geht es grob um die Gedanken an eine Frau (?), allerdings nur im alkoholisierten Zustand. Mehr kann ich dazu nicht wirklich sagen!
Alle Kompositionen von Stephan Weidner/ Matthias Röhr, außer „Die Firma“ und „Ich weiß wo du wohnst“. Letztere wurden alleine durch Stephan komponiert.
Alle Texte von Stephan Weidner.
Produziert in Ibiza, Dublin, London und Frankfurt zwischen Juni 2001 und Februar 2002.
Management und Merchandise:
B.O. Management AG
P.O.Box 180109
60082 Frankfurt
Fazit:
Ich finde dieses Werk ist echt nur Geschmacksache. Für eingefleischte Fans wohl nicht so der Bringer, es gab schon bessere! Allerdings für Hörer, die mit den Onkelz noch keinen näheren Kontakt hatten, sehr empfehlenswert.
Gute Mischung aus hart, soft sowie schnell und langsam. Alles dabei. Die Unterschiede der einzelnen Songs sind hier nicht so erkennbar, da jeder Song einige Stilrichtungen enthält.
Persönlich war ich von dieser CD etwas enttäuscht, ich hätte doch ein wenig mehr erwartet. Aber nun kann mans nicht ändern.Mit der Zeit hab ich mich allerdings reingehört und die Platte gefiel mir immer besser!
Ich hoffe, dieser Bericht hilft euch bei einer eventuellen Kaufentscheidung. Lohnenswert ist diese CD trotz meiner leichten Enttäuschung allemal!
Viele Grüße,
onkel28
14/10/2004
(onow bei ciao)
20 Bewertungen, 3 Kommentare
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16.11.2004, 12:18 Uhr von Letizia21
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht, aber die Onkelz sind nun mal überhaupt gar gar gar nicht mein Geschmack.Aber natürlich jedem das seine!
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14.10.2004, 21:23 Uhr von maso101
Bewertung: sehr hilfreichich war auch was enttäuscht über das album! aber trotzdem.. die onkelZ sind der hit! und an die alten alben .. also ein böses märchen, gehasst verdammt vergöttert etc kommt sowie nix ran! (= oder?? ;) gannz liebeee grüß
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14.10.2004, 12:49 Uhr von BeastyGirl
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!! Gruß, Uschi
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