Dr. Oetker Gugelhupf Testbericht

Dr-oetker-gugelhupf
ab 17,45
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr schwierig

Erfahrungsbericht von Herr_Tom

Auf die Schnelle hupf ich mir jetzt 'nen Gugel...!

5
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr schwierig
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

Schnell zubereitet und viele Varianten möglich

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

Wenn unverhoffter Besuch ansteht meist am Samstag oder Sonntag Nachmittag, man jemandem gratulieren möchte oder sonst gemütlich einen Kaffeeklatsch halten will, dann benötigt man doch mal ganz schnell einen Kuchen.

Sofern ein Bäcker in der Nähe ist, kann man da kurz hinfahren und einen holen. Hat man von den schmackhaften Fertigkuchen was vorrätig, dann kann man da eventuell einen schnell auftauen. Doch wenn beides nicht vorhanden ist, dann bietet es sich an, selbst auf die Schnelle was zu zaubern.

Geübte haben damit sicherlich keine Probleme und bekommen mit all ihrer Routine fix einen tollen Kuchen hin. Doch bei Leuten, die sich nicht so oft der Backkunst widmen, sieht das Ganze dann doch etwas anders aus. Man weiß erstens nicht was man machen soll, zweitens braucht man zu lange für die Zubereitung und drittens mißlingt am Ende noch das Backwerk und der Besuch verzieht das Gesicht!

Nicht so, wenn man sich schon von vornerein mit fertigen Backmischungen eindeckt, mit denen man auf die einfachste Art und Weise einen einfachen schmackhaften Kuchen zubereiten kann, der schnell geht, jedem zusagt und somit man sich elegant aus der Affäre gezogen hat.

Um solch eine Backmischung handelt es sich bei der Gugelhupf von Dr. Oetker, die ich mir mal vor geraumer Zeit besorgt hatte, um eben solch einer Situation gewachsen zu sein. Bei Real kostete die 460 Gramm Packung 1,99 Euro.


- Verpackung -:

Die orange-farbene Verpackung zeigt wie man ja erkennen kann neben dem Dr.Oetker-Logo und der Produktbezeichnung in weißen Lettern, den frisch gebackenen und angeschnittenen Gugelhupf mit Puderzucker bestreut.

Auf den seitlichen Rändern bekommt man rechts Angaben zu den Zutaten, sowie zum Hersteller und links sogar noch zu einer Hotline und Internetadresse.

Auf der Rückseite wird einem mitgeteilt, was sich in der Verpackung alles befindet und was man ansonsten noch für die Zubereitung noch so benötigt. Darüberhinaus wird der Zubereitungsvorgang in drei Schritten mit Fotos erklärt. Zuguterletzt bekommt man noch vier Rezeptvorschläge wie man diesem Gugelhupf weitere interessante Varianten verpassen kann.


- Verpackungsinhalt -:

In der Verpackung findet man zum einen eine weiße rot bedruckte 450 Gramm Papierpackung vor, die neben Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Italienisch darauf hinweist, dass es sich hier um die Backmischung handelt.
Auf der Rückseite angehefet eine weitere kleine 10 Gramm Papierpackung, blau bedruckt, die ebenfalls mehrsprachig zeigt, dass es sich hier um den Dekorzucker handelt.


- Zutaten -:

An Zutaten befindet sich in dieser Backmischung, Weizenmehl, Zucker, auch Puderzucker zu 2,1 %, Weizenstärke, Backpulver bestehend aus dem Backtriebmittel Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrosphat, den Emulgatoren Milchsäureester und Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, Gluskosesirup, magermilchpulver, Kochsalz, Verdickungsmittel E466 sowie Aroma.


- Notwendiges für den Backvorgang -:

Um sich nun dieses Küchlein zubereiten zu können, reicht es natürlich nicht die beiden Päckchen einfach herauszunehmen, sie zu mischen und zu backen ! Logischerweise braucht man dafür noch ein paar Dinge.
Als erstes eine Kuchenform genauer gesagt eine für Napfkuchen oder für Gugelhupf mit einem Durchmesser von 22 cm, sowie etwas Fett zum einschmieren damit.
Außerdem benötigt man für das Zubreiten des Teiges 175 Gramm Butter oder Margarine, drei Eier sowie 1/8 Liter Milch.


- Mindesthaltbarkeit -:

Aufbewahrt werden kann diese Backmischung relativ lange und zwar ab Anschaffungszeitpunkt locker 16 Monate.


- Hersteller -:

Produziert wird die Backmischung von der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG in 33547 Bielefeld, sowie in Österreich von der dortigen Dr. Oetker GmbH in 9550 Villach.

Sucht man nach sonstigen Infos, braucht Tipps oder benötigt neue Rezepte, dann bietet sich zum einen das Service-Telefon der Dr.Oetker Versuchsküche an unter 0180-33242526 oder die URL unter oetker.de an.


- Erfahrung -:

Zugegeben gemacht ist so ein Kuchen ja wirklich schnell, vorausgesetzt natürlich, dass man wenigstens Eier und Milch da hat. Da aber so was ja wohl irgendwie zur Grundausstattung von Lebensmitteln dazu gehört, dürften da wohl die wenigsten damit Probleme bekommen.

Wenn ich mir jedenfalls so einen Kuchen zubereite, ob nun Besuch reinschneit oder ein anderer trifftiger Grund vorliegt, nehm ich mir eine passende Kuchenform, fette diese ein und bereite schließlich den Teig vor.

Dafür gebe ich die Backmischung mit den anderen Zutaten in eine Rührschüssel und verarbeite das ganze auf höchster Stufe für etwa drei Minuten.
Was ich bei solch einem einfachen Kuchen nun irgendwie klasse finde ist, dass man entweder vor der Verarbeitung oder währenddessen sich noch überlegen kann, was man sonst noch so in den Teig geben könnte, um diesem eine interessante Note zu verpassen. Und Möglichkeiten hat man da genug, ob nun in Kombination oder jeweils getrennt.

Lecker finde ich zum Beispiel die Zugabe von frisch gemahlenen Mandeln, Rum oder Rosinen. Aber auch Eierlikör macht sich geschmacklich natürlich super gut.
Wer den Kuchen etwas fruchtiger haben möchte, kann ihn ja auch mit Zitrone durchtränken oder man gibt Schattenmorellen mit etwas Saft hinzu.

Für welche Variante man sich letztendlich entschieden hat, gibt man den fertigen Teig mit Hilfe einer Spachtel in die auswählte gefettete Form und schiebt diese dann in den Backofen.

Da ich selbst dabei nicht vorwärme stell ich den Backofen auf 155 ° C Heißluft und lasse den Kuchen dort so etwa 55 Minuten bis ich diesen dann herausnehme.

Umgestült auf einem Teller bekommt er dann noch ein passendes Outfit entweder in Form eines Schokoladenüberzugs, eines Zuckergusses oder einfach nur eine Bestreuung mit Puderzucker.
Bei einem Schokoladenüberzug kann man dann auch noch je nach einem besonderen Anlass auf diesem mit Dekofarben etwas darauf pinseln und dann mit Kerzen oder Wunderkerzen garnieren.


- Fazit -:

Wie auch immer der Kuchen letztendlich aussieht, die Idee dieser Backmischung find ich einfach klasse und kann die Anschaffung einer oder zwei Packungen auf Vorrat nur empfehlen.

37 Bewertungen, 4 Kommentare

  • glowhand

    27.11.2005, 16:21 Uhr von glowhand
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter bericht

  • bienemaja1972

    06.03.2005, 13:23 Uhr von bienemaja1972
    Bewertung: sehr hilfreich

    lecker und das zur nachtischzeit :-) wo ist mein nachtisch :-) lg biene

  • DrSchmidt

    06.03.2005, 13:16 Uhr von DrSchmidt
    Bewertung: sehr hilfreich

    Na, da sag ich doch nur guten Appetitt

  • redwomen

    06.03.2005, 13:12 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    wo bleibt da mein Stück???