Ehe und Familie Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von tina65

Das Leben sind wir...

Pro:

nicht nur Negatives

Kontra:

niemals vergessen...

Empfehlung:

Ja

Hier nun eine kleine Leseprobe meines Buches, welches ich überigens immer noch nicht weiter geschrieben habe. Diese Geschichte beruht auf Tatsachen und ist ein kleiner Teil meines Lebens, aber wohl sehr wahrscheinlich auch mit der wichtigeste Teil.


1999
Der Anfang vom Ende
Kapitel 1


"Ich glaub, Papa hat es wieder mir den Nieren zu tun, wie damals"; meine Mutter schüttelte den Kopf und grinste. "Er gibt es ja nicht zu. Wann geht er denn auch mal freiwillig zum Arzt? Es muss immer erst ganz schlimm werden. Immer auf den letzten Drücker."
"Wie kommst du darauf, dass er Schmerzen an den Nieren hat?" fragte ich sie.
"Er kann wieder nicht pinkeln, wie früher, als er Nierenstein hatte."
"Und was will er jetzt machen?"
"Er schluckt noch Schmerztabletten. Ich glaube er hat wieder Steine. Irgendwann helfen dann die Pillen auch nicht mehr, dann muss er zum Arzt, ob er will oder nicht."
Mein Papa war ein Meister des Verstellens. Man sah ihm meistens gar nicht an, wenn er Schmerzen hatte. Er ging wirklich nicht oft zum Arzt, nur wenn es meistens schon zu spät war. Zahnärzte hasste er, die sahen ihn nur von hinten. Einmal lag er schon wegen seiner Nieren im Krankenhaus, und ich dacht damals, er hat einfach nur Angst, wieder das gleiche durchzumachen, wie schon einmal.
Also nahmen wir es gar nicht so Ernst, die Sache mit den Nieren meines Vaters. Wir wussten, er würde sich die Steine schon entfernen lassen, wenn er es vor Schmerzen nicht mehr aushielt.
Und das kam schneller als wir dachten, denn eines nachmittags krümmte er sich vor Schmerzen, und ich fuhr mit ihm direkt ins Krankenhaus. Tja, und die behielten ihn schließlich da, Verdacht auf Nierensteine! Und so begann der Weg des Elends, denn die Ärzte fanden etwas mehr, als nur diese verdammten Steine.
Damals war ich bereits seit 16 Jahren mit meinem Ex-Mann zusammen. Wir hatten einen gemeinsamen Sohn, der 1988 geboren wurde, und als mein Papa krank wurde war er 11 Jahre alt. Mein Sohn hing sehr an seinem Opa. Er bedeutete ihm mehr, als sein eigener Vater.
Mein damaliger Mann kümmerte sich fast nie um sein Kind. Eigentlich hatte er mehr schlechte Eigenschaften als Gute. Nach 16 Jahren kannte ich ihn in und auswendig, besser als sonst irgendjemand. Meine Liebe zu ihm war nach all den Jahren auf der Strecke geblieben. Eigentlich war ich wohl nur noch aus reiner Gewohnheit mit ihm zusammen.
Wir wohnten alle in einem Haus. Meine Eltern links unten, wir links oben. Unten rechts hatten wir unsere Büroräume, in denen wir auch alle zusammen arbeiteten. Und oben rechts wohnte die Schwester meiner Mutter, also direkt neben meinem Mann und mir.
Wir hatten dieses Haus vor einigen Jahren mit meinen Eltern zusammen gekauft. Es war noch hoch belastet, aber da wir eigentlich alle gut verdienten, zahlten wir das Haus nach und nach ab. Mein Vater hatte sein eigenes Büro, sowie mein Mann und ich auch eines hatten. Wir arbeiteten als Hausverwaltung und für eine große Versicherungsgesellschaft.
Die Geschäfte liefen ganz gut. Als mein Papa dann ins Krankenhaus kam, übernahmen wir seine Arbeit, denn schließlich durfte nichts liegen bleiben.
In unserer Freizeit gingen mein Ex und ich uns meistens aus dem Weg. Wir hatten schon längst keine Gemeinsamkeiten mehr. Ich glaube, die hatten wir auch nie! Ich ging abends immer mit meiner Freundin und unseren Hunden spazieren, stundenlang am Fluss entlang.
Um meinen Sohn brauchte ich mir meistens keine Sorgen machen, da er sehr selbständig war und immer mit Freunden zusammen spielte. Ich hatte ein ruhiges und zufriedenes Leben. Eigentlich fehlte es mir an nichts, außer vielleicht an Sex und Liebe, aber das vermisste ich nicht, damals jedenfalls nicht.

.
Mein Vater managte alles. Er regelte immer alles, was das Haus betraf, und auch sonst, wenn irgend ein Problem auftauchte, konnten wir immer auf ihn zählen. Doch es gab fast nie Probleme.
Meine privaten Angelegenheiten gingen niemanden etwas an. Mein Papa wusste nicht, dass es in meiner Beziehung gar nicht gut lief. Er hätte es nie toleriert, wenn ich mich von meinem Mann getrennt hätte. Für ihn wäre es Verrat gewesen. Schließlich lebten wir ja in einer heilen Welt, und diesen Schein mussten wir aufrecht erhalten.
Doch mein Mann und ich konnten ebenfalls gut schauspielern. Dass es meinem Ex immer noch ernst war, bekam ich erst später heraus, viel zu spät. Gefühle wurden bei uns nie großartig gezeigt. Wir sagten uns nie, dass wir uns liebten.
Und so kam mein Vater dann ins Krankenhaus und unser aller Leben veränderte sich, nicht sofort, denn am Anfang hat man noch die Hoffnung, dass alles wieder gut wird. Doch als diese Hoffnung starb, starb auch etwas in mir.


Kapitel 2


"Die Ärzte haben bei Papa ein Geschwür an der Prostata festgestellt", die Stimme meiner Mutter klang besorgt und leicht gereizt.
Ich presste den Telefonhörer fester an mein Ohr. "Wie meinst du das?" Bisher hatte ich fast keinen blassen Schimmer von irgendwelchen Organen, sprich Prostata, gehabt, außer das sie zum männlichen Körper gehört und Frauen keine haben.
"Die haben bei Papa eine reine Routineuntersuchung gemacht und dieses Geschwür festgestellt."
"Und nun? Was passiert nun? Ist das ein gutes oder böses Zeichen?" Ich schluckte und rechnete mit dem Schlimmsten.
"Das wissen die noch nicht. Man will das Geschwür herausoperieren. Die Ärzte können es nicht ganz entfernen, nur zum Teil. Der andere Teil muss drin bleiben. Außer, Papa würde sich die ganze Prostata wegnehmen lassen. Das ist aber nur notwendig, wenn das Geschwür bösartig ist, sagte man mir." Die Stimme meiner Mutter klang gefasst.
"Ach Gott, das wird schon hinhauen", sagte ich ruhig. "Ich glaube nicht, dass es was schlimmes ist. Soll er sich operieren lassen. Was machen seine Steine?"
"Kommst du nachher mit ins Krankenhaus? Heute Nachmittag hat er das Ergebnis da. Die Steine nehmen sie ihm nächste Woche raus."
"Sicher komm ich mit. Hoffentlich geht alles gut." Ich machte mir richtige Sorgen. Nachdem wir das Gespräch beendet hatten, nahm ich mir direkt mein Gesundheitsbuch vor und las alles über Prostatakrebs was ich finden konnte.
Es bestanden gute Heilungschancen, wenn man sich das ganze Organ entfernen ließ. Metastasen wurden meistens am Knochenbau festgestellt, oder in der Lunge. Aber soweit musste es ja nun nicht kommen, dachte ich. Außerdem wer sagte schon, dass es sich um ein bösartiges Geschwür handelte?
Ich ging in das Büro meines Mannes und erzählte ihm die ganze Sache. Er wirkte ziemlich teilnahmslos. Sehr wahrscheinlich nahm er die Krankheit meines Vaters nicht so ernst. Ich hoffte, er hatte Recht mit seinem Optimismus. Also machte ich mich wieder an die Arbeit und ging zurück in mein Büro. Ich vergaß meinen Papa für einige Stunden, bis ich dann mit meiner Mutter ins Krankenhaus fuhr.

Als ich in das Gesicht meines Papas sah, wusste ich sofort, dass nichts mehr gut war. Ich
ahnte schon, bevor er überhaupt was gesagt hatte, dass es Krebs war, der in seinem schönen Körper wucherte.
Tränen traten in seine Augen. Mein Papa, ein Kerl wie ein Baum, ein Mann der aussah wie Jean-Paul Belmondo, fand auf jeden Fall eine meiner Freundinnen, war am Boden zerstört. Und ich, ich konnte ihm einfach nicht helfen. Es gibt Dinge im Leben, die muss man alleine bekämpfen. Und dieser Moment war nun für meinen Vater gekommen. Wir waren nur Außenstehende, die ihn auf dieser schweren Reise begleiteten. Irgendwo am Rande stehend, trauernd und machtlos.
"Es ist ein bösartiger Tumor", sagte er niedergeschlagen.
Meine Mutter umarmte ihn fest, und ich trat auch näher an ihn heran. Wieso gerade er? Fragte ich mich. Er, die Sportskanone, die nicht trank und nicht (mehr) rauchte. Der eisern seinen Lebensweg ging, immer auf Gesundheit achtend. Der mich tausendfach mahnte, das Rauchen aufzugeben. Gerade er erkrankte an Krebs. Gut, wo nun dieser Tumor lag war mir total egal, ob er gut zu therapieren war, war mir auch egal. Nur allein dieser Gedanke, Papa hat Krebs, Papa, der unsterbliche Papa, dieser Hüne, dieser Gesundheitsfreak, hatte Krebs! Und basta!
Ich konnte nicht weinen. Ich konnte noch nicht mal Mitleid empfinden. Ich sagte einfach, dass es nicht weiter schlimm sei. Alles würde wieder gut werden und die Ärzte würden schon alles in den Griff bekommen. Prostatakrebs sei ja schließlich nicht gerade die schlimmste Krebssorte.
Ich konnte mir meinen Vater einfach nicht krank vorstellen, wollte es mir auch nicht vorstellen. So durfte es nicht sein und nicht enden. Also biss ich die Zähne zusammen und versuchte die Sache zu vergessen. Stellte mir einen gesunden Vater vor, der so weiter machen konnte wie bisher. Was sollten wir auch schon ohne ihn tun? Wir würden verrecken ohne Papa, der uns alle zusammen hielt mit seiner Kraft und seinem Geist.
"Was passiert nun weiter?" fragte ich meinen Vater und konnte seinen Anblick kaum ertragen. Er war Privatpatient und hatte ein Einzelzimmer, und jeden Tag kam der Chefarzt zu ihm rein und kassierte eine Stange Geld dafür, damit er meinem Papa mal ``Hallo`` sagen durfte.
"Ich werde eine Chemotherapie bekommen", sagte Papa traurig.
Was das hieß wusste ich auch, ihm würden seine Haare ausfallen, und es würde ihm total dreckig gehen.
"Außerdem muss ich in die Röhre, die wollen Gewissheit haben, dass sich nirgends Metastasen gebildet haben."
"Prostatakrebs ist heilbar", fiel mir, dämlich wie ich war, darauf ein. Papa nahm mich in die Arme. "Was soll nur aus euch werden?"
Ich machte mich los. "Du redest so, als ob du das Zeitliche schon gesegnet hast."
"Ich mache mir nur Sorgen um euch, nicht um mich. Wenn ich nicht mehr da bin, könnt ihr das Haus nicht mehr bezahlen. Niemand ist da, der euch helfen kann."
Ja, das hatte er wohl Recht. Auf meinen damaligen Mann war kein Verlass. Wenn mein Papa sterben sollte, würde unser Geschäft pleite gehen, das wusste ich damals schon. Ich alleine konnte den Laden nicht führen, und mein Mann war ein Waschlappen, der immer jemanden brauchte, der ihn in den Hintern trat, damit er arbeiten konnte, was mein Papa auch regelmäßig tat.
"Du bist aber noch nicht tot", sagte ich leise. "Unsere Medizin ist heute schon so weit, dass sie fast alles heilen kann. Mal den Teufel nicht an die Wand."

Seine Nierensteine waren schon längst nebensächlich geworden. Wer machte sich schon
noch Gedanken über ein paar lächerliche Steinchen?
Meine Mutter und ich wussten, es ging um alles, um einfach alles. Ein Leben ohne Papa würde uns in den Ruin treiben, unsere Familie auseinanderreißen.
Wir saßen zusammen im Bus und schwiegen, als wir vom Krankenhaus aus nach Hause fuhren. Schließlich sagte meine Mutter: "Es wäre einfacher, wenn er sich die ganze Prostata rausnehmen lassen würde."
"Wieso lässt er es dann nicht machen?"
"Er würde kein Mann mehr sein."
"Oh", sagte ich daraufhin.
"Wenn die gesamte Prostata entfernt wird, funktioniert beim Mann nichts mehr." Meine Mutter sah mich mit ihren grau-grünen Augen an.
"Was ist denn besser? Sex oder tot sein?"
"Das sag mal deinem Vater. Bleibt ein Stück des Tumors in seinem Körper, können sich Metastasen bilden, überall! Du verstehst mich, oder? Die Ärzte können nicht den ganzen Tumor entfernen, weiß der Kuckuck warum nicht. Also bleibt ein Stück drin, außer das ganze Organ wird herausgenommen."
"Dann sollte er das lieber machen lassen", meinte ich ruhig. "Mein Gott, wen kümmert es denn schon noch, ob er einen hoch kriegt, oder nicht? Er ist 61 Jahre alt. Ihr seit keine jungen Menschen mehr, die jeden Tag Sex haben müssen."
Meine Mutter lachte leise. "Mir wäre das ganz egal, das weißt du. Aber Papa nicht. Er würde sich nur noch wie ein halber Mensch fühlen."
Wir waren zu Hause angekommen, und jeder dachte nach, jeder für sich, eingeschlossen in einen Kokon der Stille und Bitterkeit. Ich erzählte meinem Mann wieder die Neuigkeiten, doch der schien alles gar nicht richtig wahr zu nehmen, wie immer.
"Er hat in seinem Leben einfach zu viel gearbeitet, weißt du, zu viel Stress macht krank", war der dämliche Kommentar von ihm dazu, dass mein Vater Krebs hatte.
"Was hat Krebs mir Arbeit zu tun? Krebs ist eine erbliche Krankheit, oder nicht?" Ich glotzte ihn frustriert an.
"Arbeit macht krank." Sein aufgeschwemmtes Gesicht, zu viel Bier, zu fettiges Essen, machte ebenfalls krank, nämlich mich. Arbeit macht krank, war schon immer seine Devise gewesen.
"Du hast ja keine Ahnung." Ich ließ ihn einfach stehen und verließ sein Büro. Kein Wort des Bedauerns, kein Mitleid, keine Frage, wann kann ich ihn denn besuchen, kamen über die Lippen meines Ex. Er konnte mich mal kreuzweise. Ich machte anderen Gedanken Platz, musste ausspannen, konnte das Elend nicht mehr ertragen. Mein Vater ein kleines Häufchen Elend!
Also packte ich meine beiden Hunde, einen Dobermann und einen Rottweiler, viele werden jetzt Hilfe schreien, traf mich wie immer mit meiner Freundin und entspannte beim abendlichen Spaziergang am Flussufer. Wir ließen unsere Hunde laufen und beobachteten sie beim Schwimmen.
Nur so konnte ich alles verarbeiten. Ich erzählte meiner Freundin von meinem Vater. Nachvollziehen konnte sie es allerdings nicht. Ihr Vater war schon lange tot. Sie hatte ihn nie richtig kennen gelernt. Ich verschwendete keinen Gedanken mehr an meinen egoistischen Dreckskerl von Mann, der sich nur um sein Leben Gedanken machte. Aber er würde sein Fett noch wegkriegen, das war gewiss.


PS: Ich habe diese Geschichte absichtlich unter diese Kategrorie Ehe und Familie gesetzt, da es sich ja mehr oder weniger um meine Familie allgemein handelt, deswegen dachte ich mir, ist diese Geschichte hier an der richtigen Stelle.

93 Bewertungen, 30 Kommentare

  • Estha

    14.05.2006, 12:28 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse geschrieben --- sh --- :-) ... lg susi

  • _knuddelmonster88_

    27.04.2006, 23:56 Uhr von _knuddelmonster88_
    Bewertung: sehr hilfreich

    >>> sehr hilfreich <<< <br/>Und viele liebe Grüße von Sara

  • mami_online

    12.04.2006, 01:05 Uhr von mami_online
    Bewertung: sehr hilfreich

    hm..... was soll ich dazu sagen? .... So etwas ist immer ein Thema für sich und es gibt Menschen, die sich damit befassen und solche, die man kreuzweise für ihre Ansicht "könnte"... LG, Nicole

  • anonym

    07.04.2006, 14:44 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich bin sprachlos... LG, Marianne

  • Volker111

    02.04.2006, 22:18 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    auch ne Methode der Verarbeitung

  • Suggababe2

    27.03.2006, 23:43 Uhr von Suggababe2
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg :-) Micha

  • PoisonAngel

    27.03.2006, 13:41 Uhr von PoisonAngel
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH!!! LG, Nicole

  • jens1488

    26.03.2006, 21:17 Uhr von jens1488
    Bewertung: sehr hilfreich

    gruss nadine & jens :-) <br/>freuen un sehr über gegenlesungen :-)

  • Vicky

    26.03.2006, 13:58 Uhr von Vicky
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich - Vic

  • Sayenna

    25.03.2006, 13:40 Uhr von Sayenna
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh.......:-) LG Ela

  • Kranich

    23.03.2006, 20:18 Uhr von Kranich
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - *lg und dankefür gute rückbewertungen* :-))

  • sascha6525

    23.03.2006, 10:58 Uhr von sascha6525
    Bewertung: sehr hilfreich

    <font face=Georgia, "Times New Roman", Times> <br/><center><strong><u>lg, Sascha6525</u><p>freu mich über Gegenlesungen.</strong></center> <br/>

  • HiRD1

    22.03.2006, 19:16 Uhr von HiRD1
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH. Gruß, Ralf

  • moniseiki

    20.03.2006, 22:17 Uhr von moniseiki
    Bewertung: sehr hilfreich

    ************************************* <br/>************************************* <br/>*****Liebe grüße moniseiki******* <br/>************************************* <br/>*************************************

  • kate222

    18.03.2006, 16:25 Uhr von kate222
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH, LG Katrin

  • apfel71

    18.03.2006, 13:37 Uhr von apfel71
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich möchte noch mehr von dir lesen.Du schreibst sehr emotional. Mein Vati ist 2002 an einem Tumor im Kopf gestorben. Er ist leider auch viiiiiiiiiiiiiiel zu spät zum Arzt. Aber das Leben ist nicht immer Sonnenschein.... - LG Susann

  • marina71

    18.03.2006, 12:41 Uhr von marina71
    Bewertung: sehr hilfreich

    mit lieben Grüßen.

  • Naffy

    17.03.2006, 10:39 Uhr von Naffy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruß Naffy

  • redwomen

    17.03.2006, 09:11 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    "Ohne Wort" Sei lieb gedrückt von mir und liebe Grüße Maria

  • WreckRin

    17.03.2006, 00:15 Uhr von WreckRin
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse Bericht, <br/>würd mich über Gegenlesungen freun <br/>LG Sandra

  • Lotosblüte

    16.03.2006, 22:55 Uhr von Lotosblüte
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da kenn ich einen, der wird auch noch vor lauter Arbeit genau das kriegen... <br/>lg

  • anonym

    16.03.2006, 22:30 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    *** sh & lg *** Christina :)

  • franjanina

    16.03.2006, 22:29 Uhr von franjanina
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • anonym

    16.03.2006, 22:19 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Birgit :-)

  • Lidlefood

    16.03.2006, 22:15 Uhr von Lidlefood
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Gemeinwesen

    16.03.2006, 22:00 Uhr von Gemeinwesen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Bravo, klasse Kommentar, Seniorita (sic), wirklich spitze. Beste Grüße vom Gemeinwesen.

  • Seniorita_Berlin

    16.03.2006, 21:56 Uhr von Seniorita_Berlin
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toll toll toll,so wie ein guter Bericht sein soll <br/>gruss julia

  • Mogry1987

    16.03.2006, 21:55 Uhr von Mogry1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH von mir ;) LG Mogry :)

  • morla

    16.03.2006, 21:54 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich <br/>

  • iii

    16.03.2006, 21:52 Uhr von iii
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh -freu mich über Gegenlesungen