Epilepsie Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von timmipups
Es fing alles während meiner Lehrzeit 1991 an
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
damal habe ich als Kinderkrankenschwester in Garmisch gelernt bzw. angefangen, und da kannte ich die Kranheit nur vom hörensagen. Mitbekommen habe ich es das erste mal als eines der Kinder auf dessen Station ich gearbeitet habe, einen solchen Krampfanfall bekommen hat. Und das war für mich damals schrecklich ,weil ich grad mal 17 Jahre alt war und das Kind war 3.
Der Beruf brachte viele Überstunden mit sich und um die auszugleichen ging ich jeden Abend mit meiner besten freundin weg, trank auch mal was wenn ich frei hatte und kam morgens völlig übermüdet zur Arbeit. Eines Morgens, ich hatte wieder frei wachte ich auf und meine beste freundin fragte mich was los sei mit mir. Der Arzt kam kurze Zeit darauf auch schon und ich war völlig perplex, da ich ja keine Ahnung hatte von dem was passiert sei. Sie erzählten mir hinterher daß ich völli verkrampft in meinem Bett lag und Schaum vorm Mund hatte. Meine Freundin war total erschrocken über das was Sie gesehen und gehört hatte. Anscheinend habe ich auch mit meinem Kopf gegen die Wand geschlagen. Und natürlich habe ich von all dem nichts mitbekommen, da ich bewusstlos war.
Im Krankenhaus musste ich eine Menge Tests über mich ergehen lassen unter anderem EEG Schlafentzug und EEG, Rückenmarkpunktion, etliche Blutbnahmen usw. usw.!
Dann die erschreckende Diagnose für mich... ich habe EPILEPSIE!!!
Unter diesen Umständen durfte ich leider diesen Beruf nicht mehr ausüben obwohl das mein absoluter Traumberuf war. Aber wegen der vielen Gefahrensituationen ging es halt nicht mehr.
Also beschloß ich meine Lebensweise umzustellen.
Ich ging regelmäßig zum Arzt (alle halbe Jahre), wurde auf Tabletten eingestellt und lies regelmäßig EEG`s durchführen.
Mit 19 bekam ich meinen ersten Sohn und während der Schwangerschaft leider auch wieder einen Krampfanfall. Das war wie ein Schock für mich weil ich nicht wusste ob es meinem Kind gut geht. Es hat mir Zwar keiner gesagt daß es ein Anfall war aber ich wusste es daher, weil ich mich danach an nichts mehr erinnern konnte. Ja nicht mal welcher Tag und welches Jahr wir hatten wusste ich noch.
Danach kamen die Anfälle so alle halbe Jahre. Mittlerweile hatte ich auch eine neue Lehr in München angefangen, habe Sie auch zu Ende geführt, trotz Kind und das war natürlich alles mit STRESS verbunden. Nachts nicht genug SCHLAF und Tags ARBEIT.
Jetzt bin ich verheiratet habe mittlerweile ein zweites Kind, wo ich auch in der Schwangerschaft einen Anfall hatte, aber beiden Kindern ist nichts passiert... GOTT SEI DANK!...
Jetzt habe ich den Stress reduziert, gehe nicht in Discos und trinke auch keinen Alkohol mehr.
Wenn möglich vermeide ich auch alles was mit flackerndem Licht zu tun hat.
Nun habe ich auch schon seit fast drei Jahren keinen Anfall mehr gehabt und die Tablettendosis wurde auch herabgesetzt.
Ich als Epileptikerin weiß nun wie mann damit umgeht und was man tun muß um keinen Anfall mehr zu bekommen.
Stress vermeiden
Keine Disco oder flackernde Lichter
Kein Alkohol
und regelmäßige Arztbesuche
Allerdings ist es sehr schwer mit zwei Kindern den Stress zu vermeiden.
Ich hoffe für einen solchen Anfall nicht selbst miterleben zu müssen, da man völlig hilflos danebenstehen muss und nichts tun kann.
Der Beruf brachte viele Überstunden mit sich und um die auszugleichen ging ich jeden Abend mit meiner besten freundin weg, trank auch mal was wenn ich frei hatte und kam morgens völlig übermüdet zur Arbeit. Eines Morgens, ich hatte wieder frei wachte ich auf und meine beste freundin fragte mich was los sei mit mir. Der Arzt kam kurze Zeit darauf auch schon und ich war völlig perplex, da ich ja keine Ahnung hatte von dem was passiert sei. Sie erzählten mir hinterher daß ich völli verkrampft in meinem Bett lag und Schaum vorm Mund hatte. Meine Freundin war total erschrocken über das was Sie gesehen und gehört hatte. Anscheinend habe ich auch mit meinem Kopf gegen die Wand geschlagen. Und natürlich habe ich von all dem nichts mitbekommen, da ich bewusstlos war.
Im Krankenhaus musste ich eine Menge Tests über mich ergehen lassen unter anderem EEG Schlafentzug und EEG, Rückenmarkpunktion, etliche Blutbnahmen usw. usw.!
Dann die erschreckende Diagnose für mich... ich habe EPILEPSIE!!!
Unter diesen Umständen durfte ich leider diesen Beruf nicht mehr ausüben obwohl das mein absoluter Traumberuf war. Aber wegen der vielen Gefahrensituationen ging es halt nicht mehr.
Also beschloß ich meine Lebensweise umzustellen.
Ich ging regelmäßig zum Arzt (alle halbe Jahre), wurde auf Tabletten eingestellt und lies regelmäßig EEG`s durchführen.
Mit 19 bekam ich meinen ersten Sohn und während der Schwangerschaft leider auch wieder einen Krampfanfall. Das war wie ein Schock für mich weil ich nicht wusste ob es meinem Kind gut geht. Es hat mir Zwar keiner gesagt daß es ein Anfall war aber ich wusste es daher, weil ich mich danach an nichts mehr erinnern konnte. Ja nicht mal welcher Tag und welches Jahr wir hatten wusste ich noch.
Danach kamen die Anfälle so alle halbe Jahre. Mittlerweile hatte ich auch eine neue Lehr in München angefangen, habe Sie auch zu Ende geführt, trotz Kind und das war natürlich alles mit STRESS verbunden. Nachts nicht genug SCHLAF und Tags ARBEIT.
Jetzt bin ich verheiratet habe mittlerweile ein zweites Kind, wo ich auch in der Schwangerschaft einen Anfall hatte, aber beiden Kindern ist nichts passiert... GOTT SEI DANK!...
Jetzt habe ich den Stress reduziert, gehe nicht in Discos und trinke auch keinen Alkohol mehr.
Wenn möglich vermeide ich auch alles was mit flackerndem Licht zu tun hat.
Nun habe ich auch schon seit fast drei Jahren keinen Anfall mehr gehabt und die Tablettendosis wurde auch herabgesetzt.
Ich als Epileptikerin weiß nun wie mann damit umgeht und was man tun muß um keinen Anfall mehr zu bekommen.
Stress vermeiden
Keine Disco oder flackernde Lichter
Kein Alkohol
und regelmäßige Arztbesuche
Allerdings ist es sehr schwer mit zwei Kindern den Stress zu vermeiden.
Ich hoffe für einen solchen Anfall nicht selbst miterleben zu müssen, da man völlig hilflos danebenstehen muss und nichts tun kann.
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