Erfahrungsbericht von help11
Gut,gut,gut!!!!!!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Also, eigentlich wollte ich nicht über Werbung schreiben. Der Grund liegt auf der Hand: fängt man damit erst einmal an, dann kann man nicht mehr aufhören. Doch die Werbung der Firma Faber geht mir mehr und mehr auf den Geist, ob in meinem Briefkasten, im Fernsehen oder per internet. Dabei ist die Häufigkeit dieser Aufdringlichkeiten schon penetrant, wird aber noch durch dadurch überboten, die Menschen bewußt für dumm zu verkaufen.
Die Werbung per Post gleicht so ziemlich den dubiosen Gewinnversprechungen oder Einladungen zu wahnsinnigen Schnäppchen. Und sie kommt wie diese regelmäßig einmal im Monat in mein Haus. Ich muß dann diese Ansammlung von inhaltslosen Texten in furiosem Layout auch noch entsorgen.
Im Fernsehen kann ich es nicht mehr sehen, wie drittklassige Schauspieler dem Zuschauer erzählen wollen, daß sie gerade mit Faber im Lotto gewonnen hätten. Die Bilder sollen dabei noch den Eindruck erwecken, dem Glücklichen mit einer Million gehöre die Welt. Um diesen Blödsinn auch wirklich einzutrichtern, kommen diese Werbespots wie auch diese unsäglichen Telefonsexangebote des Nachts mehrmals hintereinander in einem Block.
Über die Werbemails kann ich noch nicht einmal viel sagen, denn sie landen sofort im Müllkorb. Aber man kann sich ja mal die website von Faber ansehen. Aufschlußreich. Es handelt sich im Prinzip um jeweils eine handvoll Seiten, die das Blaue vom Himmel versprechen und einer Seite zur sofortigen Bestellung. Dazu grinst mich Karin Tietze-Ludwig, Deutschlands Ex-Lottofrau, entgegen und rät mir zum Mitmachen - wo sie selbst bekennenderweise niemals Lotto spielte und auch von Wahrscheinlichkeitsrechnung keinen Schimmer hat! Was soll also diese \"langjährige Erfahrung als Lottofee\" nütze sein (ich als Zahnarztfrau empfehle....). Deutsche Werbung: je blöder, desto erfolgreicher?
Nun sucht man vielleicht nach Informationen über dieses sagenhafte Spielsystem. Aber vergeblich auf Fabers Seiten. Statt dessen bekommt man wieder und wieder vorgebetet, bereits fast 100 mal hätte es einen Sechser gegeben. Na und? Mit eben diesem Argument könnte die deutsche Lotto-Gesellschaft werben - und besser! Denn sie haben schon ein Mehrfaches an sechs Richtigen verteilt.
Informationen findet man keine, dafür recht viele allgemeine, aber schön klingende Aussagen ohne Beleg. Kein Wunder, denn das Ganze ist gewissermaßen ein Schwindel. Bedenklich wird es aber auf der Bestellseite. Dort findet sich unter (natürlich unter!) der Bestellung in einem wahnsinnig kleinen Schriftsatz (für dessen Verwendung es keinen anderen Grund geben kann, als etwas zu verbergen), der Wortlaut der Einverständniserklärung. Das sollte schon Alarmzeichen genug sein. Aber dann liest man, gegebenenfalls mit Lupe, in deren Wortlaut auch noch \"spiele zu den bekannten Teilnahmebedingungen mit\" - äh, wie, was? Bekannte Teilnahmebedingungen? Wo denn? Im internet tummeln sich wirklich viele rechstfreie Räume.
Was steckt eigentlich dahinter? Faber hatte zwei Ideen. Die eine ist trivial, aber verdammt werbeträchtig. Das Prinzip ist von Spielgemeinschaften abgeschaut. Wenn man mit einem bestimmten Einsatz allein spielt, dann gewinnt man selten. Schließt man sich aber mit anderen zusammen, beim selben Einsatz pro Person, so kann man die Wettscheine aufeinander abstimmen. Dadurch wird man öfters gewinnen, doch wird man dann weniger ausgezahlt bekommen. Man ist sozusagen an den Chancen der anderen beteiligt und die Gewinnsumme wird auf alle gleichmäßig ausgeschüttet. Faber nutzt dies und tritt enorm breit, daß die Gewinnchance sich erhöht hat. Dagegen verschweigt er an allen werbeträchtigen Stellen, daß die Gewinne eben aufgeteilt werden. So ist man vielleicht eher an einem Sechser beteiligt, doch weil tausend andere vielleicht an diesem System teilgenommen haben, gibt es für jeden nur ein Tausendstel der Gewinnsumme. Anders gesagt: Faber wirbt mit gar nichts in diesem Punkt. Er könnte ebenso gut sagen, daß er sechs Richtige garantiert - falls genügend Tipper zusammen kämen, um alle möglichen Kombinationen abzudecken. Das sind die bekannten rund 14 Millionen Tipps. Er könnte in diesem Fall sogar schon voraussagen, daß das tolle System nicht nur seinen 101.Treffer gelandet hätte, sondern die Gewinnsumme recht gut einschätzen. Doch würden die Tipper wohl sehr enttäuscht sein, denn sie erhalten als ihren Anteil nur etwa die Hälfte ihres Einsatzes ausgezahlt.
Die andere Idee war netter. Regelmäßig Lottotipper werden es kennen: die Quoten sind recht unterschiedlich. Das liegt an der Verteilung der Zahlen auf dem Tippschein. Menschen bevorzugen eben bestimmte Muster dieser Kreuze oder bestimmte Zahlen, die für sie eine Bedeutung haben - vor allem Geburtsdaten, weswegen die Quoten stets höher ausfallen, wenn nur Zahlen über 31 hinaus gezogen werden. Dies kann man auszunutzen versuchen, indem man feststellt, welche Kombinationen bevorzugt abgegeben werden. Deren Eintrittswahrscheinlichkeit ist zwar immer noch gleich den restlichen, doch es finden sich jeweils mehr Gewinner, falls eine dieser Kombinationen am Samstag Abend ermittelt wird. So kann man denn bewußt auf weniger häufig genutzte Kombinationen setzen. Gewinnt man, so erhält man einen überdurchschnittliche Quote - nicht unbedingt viel, aber doch für Werbung ausreichend.
Das Problem daran ist: dieser Trick hat sich herum gesprochen und auch der kleine Erfolg, den Tipper anfangs damit über Faber erzielen konnten. Heute sind die Unterschiede eher winzig. Eigentlich fallen sie nur noch negativ auf, wenn ganz besondere Muster, etwa die ersten sechs Zahlen, gezogen werden. Diese besonderen Muster gibt es aber nur einige Hundert, was ein Nichts gegenüber den fast 14 Millionen ist. Kurz: Fabers Idee ist ausgelutscht.
Das ist auch Fabers Problem. Denn wo bleiben da die Prozente, mit denen er sich beteiligen kann? Und mit denen möchte sich Faber ja reich machen. Er bietet ja das Ganze nicht aus Mildtätigkeit an. Hätte er ein Erfolgsrezept für Lotto, dann würde er dieses selber nutzen, nicht aber kostenlos anderen anbieten. Seine Einnahmen ergaben sich daraus, daß er die anfangs erzielten, überdurchschnittlichen Gewinne um einen nicht unbedeutenden Prozentsatz reduzierte. Die Gewinner erhielten trotzdem noch mehr, als wenn sie bloß alleine und dabei vielleicht ungünstige Reihen getippt hätten. Faber dagegen verdiente an der Wettlust der Deutschen gut mit.
Nun geht das nicht mehr. Weder ist der Unterschied noch werbewirksam, noch kann man da Prozente für sich abknapsen. So versuchte Faber Kooperationen mit der Lottogesellschaft. Man beschaffte ja schließlich Tipper, systematisierte Tipps und machte ja auch für dieses Fremdprodukt gleich mit Werbung. Oder man setzte auf andere Einnahmen, bei denen Faber seinen Namen einbrachte. So gibt es nun seit einiger Zeit auch Lose der NKL über Faber, aber das ist nichts anderes als eine Vermittlungstätigkeit, da hier die Idee 2 nicht zieht und Idee 1 im Prinzip von den Klassenlotterien selbst genutzt wird.
Heute kann man es kurz machen. Die Werbung ist ätzend und dreist, das Bestellformular und Werbeproskepte rechtlich kritisch zu sehen und das Produkt ist keines. Wer bei Faber mitspielt, weil er sich mehr erhofft, der verschafft nur einer Firma und seinem Inhaber zu Extra-Einnahmen. Er selbst gewinnt nicht mehr.
Interessant ist aber trotzdem, wie viele Menschen auf die Werbeversprechen hineinfallen. Dadurch kann Faber natürlich stolzer noch bald von weiteren Treffern berichten. Die Naivität der Menschen erschreckt mich dabei immer wieder. Lotto und Faber ließe sich leicht auf ein einfaches Bild reduzieren, wenn man sich nur es einmal bedenkt. Lotto ist das Spiel, bei dem acht Menschen überredet werden sollen, jeweils eine Mark einer neunten Person zu geben, die daraufhin zwei Menschen rein zufällig jeweils zwei Mark zurückgibt. Das Werbewirksame ist der individuelle Blick: du setzst eine Mark, kannst aber das Doppelte gewinnen. Der eigentliche Gewinner ist aber die neunte Person, weil sie für die Gewinne nur die Hälfte der Einnahmen ausschüttet, nämlich zweimal zwei Mark, während sie selbst die restlichen vier Mark behält. Nun kommt Faber ins Spiel, als zehnte Figur. Nachwievor werden nur acht Mark eingezahlt und vier Mark ausgeschüttet, nachwievor bleibt der Zufall der Schlüssel. Und trotzdem soll man im Schnitt mehr gewinnen können? Die Wahrheit ist doch wohl eher so: die zehnte Figur will für ihre Tätigkeit auch noch eine Mark abhaben, ohne etwas einzusetzen.
Die Werbung per Post gleicht so ziemlich den dubiosen Gewinnversprechungen oder Einladungen zu wahnsinnigen Schnäppchen. Und sie kommt wie diese regelmäßig einmal im Monat in mein Haus. Ich muß dann diese Ansammlung von inhaltslosen Texten in furiosem Layout auch noch entsorgen.
Im Fernsehen kann ich es nicht mehr sehen, wie drittklassige Schauspieler dem Zuschauer erzählen wollen, daß sie gerade mit Faber im Lotto gewonnen hätten. Die Bilder sollen dabei noch den Eindruck erwecken, dem Glücklichen mit einer Million gehöre die Welt. Um diesen Blödsinn auch wirklich einzutrichtern, kommen diese Werbespots wie auch diese unsäglichen Telefonsexangebote des Nachts mehrmals hintereinander in einem Block.
Über die Werbemails kann ich noch nicht einmal viel sagen, denn sie landen sofort im Müllkorb. Aber man kann sich ja mal die website von Faber ansehen. Aufschlußreich. Es handelt sich im Prinzip um jeweils eine handvoll Seiten, die das Blaue vom Himmel versprechen und einer Seite zur sofortigen Bestellung. Dazu grinst mich Karin Tietze-Ludwig, Deutschlands Ex-Lottofrau, entgegen und rät mir zum Mitmachen - wo sie selbst bekennenderweise niemals Lotto spielte und auch von Wahrscheinlichkeitsrechnung keinen Schimmer hat! Was soll also diese \"langjährige Erfahrung als Lottofee\" nütze sein (ich als Zahnarztfrau empfehle....). Deutsche Werbung: je blöder, desto erfolgreicher?
Nun sucht man vielleicht nach Informationen über dieses sagenhafte Spielsystem. Aber vergeblich auf Fabers Seiten. Statt dessen bekommt man wieder und wieder vorgebetet, bereits fast 100 mal hätte es einen Sechser gegeben. Na und? Mit eben diesem Argument könnte die deutsche Lotto-Gesellschaft werben - und besser! Denn sie haben schon ein Mehrfaches an sechs Richtigen verteilt.
Informationen findet man keine, dafür recht viele allgemeine, aber schön klingende Aussagen ohne Beleg. Kein Wunder, denn das Ganze ist gewissermaßen ein Schwindel. Bedenklich wird es aber auf der Bestellseite. Dort findet sich unter (natürlich unter!) der Bestellung in einem wahnsinnig kleinen Schriftsatz (für dessen Verwendung es keinen anderen Grund geben kann, als etwas zu verbergen), der Wortlaut der Einverständniserklärung. Das sollte schon Alarmzeichen genug sein. Aber dann liest man, gegebenenfalls mit Lupe, in deren Wortlaut auch noch \"spiele zu den bekannten Teilnahmebedingungen mit\" - äh, wie, was? Bekannte Teilnahmebedingungen? Wo denn? Im internet tummeln sich wirklich viele rechstfreie Räume.
Was steckt eigentlich dahinter? Faber hatte zwei Ideen. Die eine ist trivial, aber verdammt werbeträchtig. Das Prinzip ist von Spielgemeinschaften abgeschaut. Wenn man mit einem bestimmten Einsatz allein spielt, dann gewinnt man selten. Schließt man sich aber mit anderen zusammen, beim selben Einsatz pro Person, so kann man die Wettscheine aufeinander abstimmen. Dadurch wird man öfters gewinnen, doch wird man dann weniger ausgezahlt bekommen. Man ist sozusagen an den Chancen der anderen beteiligt und die Gewinnsumme wird auf alle gleichmäßig ausgeschüttet. Faber nutzt dies und tritt enorm breit, daß die Gewinnchance sich erhöht hat. Dagegen verschweigt er an allen werbeträchtigen Stellen, daß die Gewinne eben aufgeteilt werden. So ist man vielleicht eher an einem Sechser beteiligt, doch weil tausend andere vielleicht an diesem System teilgenommen haben, gibt es für jeden nur ein Tausendstel der Gewinnsumme. Anders gesagt: Faber wirbt mit gar nichts in diesem Punkt. Er könnte ebenso gut sagen, daß er sechs Richtige garantiert - falls genügend Tipper zusammen kämen, um alle möglichen Kombinationen abzudecken. Das sind die bekannten rund 14 Millionen Tipps. Er könnte in diesem Fall sogar schon voraussagen, daß das tolle System nicht nur seinen 101.Treffer gelandet hätte, sondern die Gewinnsumme recht gut einschätzen. Doch würden die Tipper wohl sehr enttäuscht sein, denn sie erhalten als ihren Anteil nur etwa die Hälfte ihres Einsatzes ausgezahlt.
Die andere Idee war netter. Regelmäßig Lottotipper werden es kennen: die Quoten sind recht unterschiedlich. Das liegt an der Verteilung der Zahlen auf dem Tippschein. Menschen bevorzugen eben bestimmte Muster dieser Kreuze oder bestimmte Zahlen, die für sie eine Bedeutung haben - vor allem Geburtsdaten, weswegen die Quoten stets höher ausfallen, wenn nur Zahlen über 31 hinaus gezogen werden. Dies kann man auszunutzen versuchen, indem man feststellt, welche Kombinationen bevorzugt abgegeben werden. Deren Eintrittswahrscheinlichkeit ist zwar immer noch gleich den restlichen, doch es finden sich jeweils mehr Gewinner, falls eine dieser Kombinationen am Samstag Abend ermittelt wird. So kann man denn bewußt auf weniger häufig genutzte Kombinationen setzen. Gewinnt man, so erhält man einen überdurchschnittliche Quote - nicht unbedingt viel, aber doch für Werbung ausreichend.
Das Problem daran ist: dieser Trick hat sich herum gesprochen und auch der kleine Erfolg, den Tipper anfangs damit über Faber erzielen konnten. Heute sind die Unterschiede eher winzig. Eigentlich fallen sie nur noch negativ auf, wenn ganz besondere Muster, etwa die ersten sechs Zahlen, gezogen werden. Diese besonderen Muster gibt es aber nur einige Hundert, was ein Nichts gegenüber den fast 14 Millionen ist. Kurz: Fabers Idee ist ausgelutscht.
Das ist auch Fabers Problem. Denn wo bleiben da die Prozente, mit denen er sich beteiligen kann? Und mit denen möchte sich Faber ja reich machen. Er bietet ja das Ganze nicht aus Mildtätigkeit an. Hätte er ein Erfolgsrezept für Lotto, dann würde er dieses selber nutzen, nicht aber kostenlos anderen anbieten. Seine Einnahmen ergaben sich daraus, daß er die anfangs erzielten, überdurchschnittlichen Gewinne um einen nicht unbedeutenden Prozentsatz reduzierte. Die Gewinner erhielten trotzdem noch mehr, als wenn sie bloß alleine und dabei vielleicht ungünstige Reihen getippt hätten. Faber dagegen verdiente an der Wettlust der Deutschen gut mit.
Nun geht das nicht mehr. Weder ist der Unterschied noch werbewirksam, noch kann man da Prozente für sich abknapsen. So versuchte Faber Kooperationen mit der Lottogesellschaft. Man beschaffte ja schließlich Tipper, systematisierte Tipps und machte ja auch für dieses Fremdprodukt gleich mit Werbung. Oder man setzte auf andere Einnahmen, bei denen Faber seinen Namen einbrachte. So gibt es nun seit einiger Zeit auch Lose der NKL über Faber, aber das ist nichts anderes als eine Vermittlungstätigkeit, da hier die Idee 2 nicht zieht und Idee 1 im Prinzip von den Klassenlotterien selbst genutzt wird.
Heute kann man es kurz machen. Die Werbung ist ätzend und dreist, das Bestellformular und Werbeproskepte rechtlich kritisch zu sehen und das Produkt ist keines. Wer bei Faber mitspielt, weil er sich mehr erhofft, der verschafft nur einer Firma und seinem Inhaber zu Extra-Einnahmen. Er selbst gewinnt nicht mehr.
Interessant ist aber trotzdem, wie viele Menschen auf die Werbeversprechen hineinfallen. Dadurch kann Faber natürlich stolzer noch bald von weiteren Treffern berichten. Die Naivität der Menschen erschreckt mich dabei immer wieder. Lotto und Faber ließe sich leicht auf ein einfaches Bild reduzieren, wenn man sich nur es einmal bedenkt. Lotto ist das Spiel, bei dem acht Menschen überredet werden sollen, jeweils eine Mark einer neunten Person zu geben, die daraufhin zwei Menschen rein zufällig jeweils zwei Mark zurückgibt. Das Werbewirksame ist der individuelle Blick: du setzst eine Mark, kannst aber das Doppelte gewinnen. Der eigentliche Gewinner ist aber die neunte Person, weil sie für die Gewinne nur die Hälfte der Einnahmen ausschüttet, nämlich zweimal zwei Mark, während sie selbst die restlichen vier Mark behält. Nun kommt Faber ins Spiel, als zehnte Figur. Nachwievor werden nur acht Mark eingezahlt und vier Mark ausgeschüttet, nachwievor bleibt der Zufall der Schlüssel. Und trotzdem soll man im Schnitt mehr gewinnen können? Die Wahrheit ist doch wohl eher so: die zehnte Figur will für ihre Tätigkeit auch noch eine Mark abhaben, ohne etwas einzusetzen.
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