Fluch der Karibik (VHS) Testbericht




ab 12,31 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von T_Goose
Beim Klabautermann...
Pro:
ein fast tot geglaubter Mythos ist zurück, tolle Schauspieler, ungewöhnlicher Pirat
Kontra:
teilweise vorhersehbare Story
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser. Seit ich die ersten Vorschau zu „Fluch der Karibik“ gesehen habe, bin ich im Piratenfieber. Es wurde sogar immer schlimmer, da meine Freundin und ich auch nicht sofort Zeit fanden, uns den Film anzusehen. Doch am Wochenende war es dann endlich so weit. Die Vorschau hielt ich für sehr gut und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Ich hoffet nur, dass der Film diese Erwartungen auch erfüllen konnte und ich nicht enttäuscht werden würde...
Story :
#####
Während einer Überfahrt von Großbritannien in die Karibik sieht die junge Elisabeth Swann ein Handelsschiff, welches offensichtlich von einem Piratenschiff überfallen wurde. Sie sieht auch einen Jungen leblos im Wasser treiben, der daraufhin von der Crew gerettet wird. Als sie sich ihm nähert, bemerkt sie sein Piratenamulett, welches er um den Hals trägt. Da sie befürchtet, dass er deswegen als Pirat verurteilt wird, nimmt sie es an sich.
Einige Jahre später ist die junge Elisabeth zu einer attraktiven und bezaubernden Frau herangewachsen. Als ihr Kapitän Norrington einen Heiratsantrag macht, stürzt sei von einer Klippe ins Wasser, da ihr das enge Korsett die Luft abgeschnürt hat. Dies sieht der berüchtigte Piraten-Kapitän Jack Sparrow ( Johnny Depp ), der gerade von zwei britischen Wachsoldaten auf einem Pier vernommen wird. Er springt kurzerhand ins Wasser und rettet Elisabeth ( Keira Knightley ) vor dem Tod. Doch anstatt ihm zu danken, soll Sparrow gehängt werden, damit er nicht weiter als Pirat sein Unwesen treiben kann.
In dieser Nacht wird die Karibikinsel von den Piraten der Black Pearl, den früheren Schiff von Jack Sparrow, angegriffen Dieses Schiff steht unter dem Kommando von Barbossa ( Geoffrey Rush ), der Sparrow bei einer Meuterei auf einer einsamen Insel ausgesetzt hatte. Die Crew ist auf der Suche nach dem Amulett, welches Elisabeth um ihren Hals trägt. Es ist Teil eines Schatzes, der die gesamte Crew zu Untoten gemacht hat. Um den Fluch zu beenden, brauchen sie das Amulett und müssen den Besitzer als Blutopfer bringen. Doch leider ist Elisabeth nicht der wahre Besitzer, sondern ihr heimlicher Verehrer Will Turner ( Orlando Bloom ), den sie damals aus dem Meer gerettet hat.
Gemeinsam mit Jack Sparrow setzt Will Turner alles daran, seine Angebetete aus den Klauen der Piraten zu retten, doch er hat die Rechnung ohne den gerissenen Piraten gemacht...
Meinung :
#######
Gleich zu Beginn, meine hohen Erwartungen wurden auf gar keinen Fall enttäuscht, ganz im Gegenteil, mir hat der Film hervorragend gefallen! Aber der Reihe nach.
Bei der Story war ich schon ziemlich gespannt. Piratenfilme sind ja nicht mehr ganz zeitgemäß, aber das ist bei Fluch der Karibik irgendwie ganz anders. Klar, es geht um Piraten, die die Meere unsicher machen und überall plündern und brandschatzen. Aber in diesem Film wurde ganz klar die Action, mit einer gehörigen Portion Abenteuer, Grusel und Komödie gemischt.
Die Geschichte mit dem Amulett, und was für ein Fluch auf ihm liegt, wird zu Beginn sehr gut dargestellt und man weiß als Zuschauer daher sehr schnell, was das damit auf sich hat. Die Story an sich ist zwar recht einfach gestrickt, aber sie bietet trotz alle dem genügend Spannung und auch ein paar unvorhersehbare Wendungen. Im großen und ganzen ist der Film aber doch recht durchsichtig gestaltet und es war für mich nicht sonderlich schwer zu erahnen, was denn nun als nächstes passiert. Aber das tut dem Film gar nicht so übel, wie es sich anfangs anhört. Es ist vielmehr wirklich ausgezeichnet anzusehen, wie die Piraten die Karibikinsel angreifen, sich mit anderen Schiffen eine Verfolgungsjagd liefern und anschließend auch noch ein Seegefecht austragen. So wird ein längst vergessen geglaubter Mythos wieder zum Leben erweckt.
Das ein Fluch auf einem Piratenschatz liegt, ist daher auch nicht neues. Die Darstellung der Crew, die durch den Fluch zu Untoten geworden ist, finde ich aber dennoch gelungen. Für den Zuschauer wird dies zusätzlich verdeutlicht, wenn die Piraten ins Mondlicht treten. Dann sind sie nämlich als vermoderte Skelette zu sehen, wodurch ihre Untotheit zusätzlich verdeutlicht wird. Das ist schon gruselig und sorgt so außerdem für eine tolle Stimmung.
Aber wie bereits gesagt, ist die Story auch mit einer gehörigen Portion Humor gespickt. Egal ob es jetzt Elisabeth Swann ist, die von einer Klippe stürzte, weil ihr das Korsett die Luft abgeschnürt hat oder einer der untoten Piraten, dem hin und wieder sein Glasaugen herausfällt. Auch die lustigen Szenen kommen nicht zu kurz und geben so immer wieder eine nette Auflockerung.
Den aber wohl größten Humoranteil in „Fluch der Karibik“ hat aber ohne Zweifel Kapitän Jack Sparrow, der von Johnny Depp gespielt wird. Schon seiner erster Auftritt ist von der ganz besonderen Art. Man sieht im af seinem Ausguck, wie er nach der Hafenstadt Ausschau hält. Es muss ein beachtliches Schiff sein, doch als man das Schiff dann zu sehen bekommt, handelt es sich dabei um eine winziges Nussschale, die gerade noch den Hafen erreicht, bevor sie versinkt! Aber auch der Anblick von Kapitän Jack Sparrow ist einzigartig. Hatte ich Piraten doch mit einem Holzbein, einer Augenklappe und einem Papageien auf der Schulter in Erinnerung, so bekomme ich doch hier etwas komplett anders zu sehen. Sparrow wirkt mit seiner Mascara um die Augen und seine beiden Rastazöpfen im Bart schon ein wenig tuntig und auch sein Gang und seine Sprache lassen dies ein wenig vermuten. Er sieht ganz und gar nicht furchterregend aus und kann auch keiner Seele etwas zu Leibe tun, hat es dafür aber faustdick hinter den Ohren. Seine Rolle finde ich außergewöhnlich, aber es ist genau dass, was den Film so einzigartig macht.
Daher finde ich, dass der Film sehr stark mit der Rolle von Johnny Depp steht und fällt. Glücklicherweise hat er aber nur gute Szenen, so dass dies dem Film nur gut tut. Depp lebt diesen Piraten förmlich und ist für mich daher sehr überzeugend.
Aber auch die anderen Schauspieler kann ich nur loben. Keira Knightsley, die die Elisabeth Swann spielt, ist mir bisher ziemlich unbekannt gewesen. Sie spielte zwar in dem B-Movie „Kick it like Beckham“, aber in ihrer ersten richtigen Hauptrolle kann sie trotzdem sehr überzeugen. Sie spielt die Rolle der Gouverneurstochter überzeugend und gibt immer eine gute Figur ab. Nur dass sie in einigen Szenen, als sie z.B. aus dem Wasser gerettet wird, immer noch einen perfekten Lippenstift hat, fand ich unglaubwürdig.
Orlando Bloom, der Will Turner spielt, dürfte den meisten von euch als Legolas aus der Herr der Ringe – Trilogie bekannt sein. Er ist es, der am Anfang gerettet wird und das Piraten-Amulett trägt. Später verliebt er sich in Elisabeth und würde alles dafür tun, um sie von den Piraten zu befreien. Er avanciert somit neben Johnny Depp zum Helden. Unvergessen finde ich den Schwertkampf, den er zu Beginn noch mit Sparrow austrägt. Doch als sie gemeinsam auf der Jagd nach der „Black Pearl“ sind, gehen sie gemeinsame Wege.
Zu guter letzt möchte ich noch ein kurzes Wort zu Geoffrey Rush sagen. Er verkörpert den Kapitän Barbossa der Black Pearl. Er verkörpert das, was ich mir unter einem Piraten vorstelle. Mit Vollbart, vernarbten Gesicht und seiner dreckigen Kleidung, sieht er so aus, als hätte er vor Jahren sein letztes Bad genommen. Aber auch als Skelett ist er einfach nur fies und böse, was ich ihm ohne weiteres abnehme.
Daten zum Film :
###########
Land / Jahr : USA 2003
Titel : Fluch der Karibik
Originaltitel : Pirates of the Caribbean - The Curse of the Black Pearl
Länge : 143 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Regie : Gore Verbinski
Drehbuch : Ted Elliott, Terry Rossio
Hauptdarsteller : Johnny Depp (Jack Sparrow), Geoffrey Rush (Barbossa), Orlando Bloom (Will Turner), Keira Knightley (Elizabeth Swann), Jonathan Pryce (Gouverneur Swann)
Internet : www.fluchderkaribik.de
Fazit :
#####
Fluch der Karibik ist ein toller Piratenfilm, der wirklich alles zu bieten hat. Der Film ist von Beginn an spannend aufgebaut und verliert auch über die gesamten 143 Minuten nichts davon. Auch wenn die Story etwas vorhersehbar ist, kann man sich entspannt zurücklehnen und tolles Abenteuerkino erleben. Die schauspielerischen Leistungen, allen voran die von Johnny Depp, sind überzeugend und sorgen so dafür, dass Fluch der Karibik zu dem wohl besten Film in diesem Jahr wird.
Daher vergebe ich die Note 2 und gebe euch eine ganz klar Empfehlung. Wer „Fluch der Karibik“ verpasst, dem entgeht wohl der ungewöhnlichste Pirat überhaupt.
Ich danke euch allen fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Ciao T_Goose
Story :
#####
Während einer Überfahrt von Großbritannien in die Karibik sieht die junge Elisabeth Swann ein Handelsschiff, welches offensichtlich von einem Piratenschiff überfallen wurde. Sie sieht auch einen Jungen leblos im Wasser treiben, der daraufhin von der Crew gerettet wird. Als sie sich ihm nähert, bemerkt sie sein Piratenamulett, welches er um den Hals trägt. Da sie befürchtet, dass er deswegen als Pirat verurteilt wird, nimmt sie es an sich.
Einige Jahre später ist die junge Elisabeth zu einer attraktiven und bezaubernden Frau herangewachsen. Als ihr Kapitän Norrington einen Heiratsantrag macht, stürzt sei von einer Klippe ins Wasser, da ihr das enge Korsett die Luft abgeschnürt hat. Dies sieht der berüchtigte Piraten-Kapitän Jack Sparrow ( Johnny Depp ), der gerade von zwei britischen Wachsoldaten auf einem Pier vernommen wird. Er springt kurzerhand ins Wasser und rettet Elisabeth ( Keira Knightley ) vor dem Tod. Doch anstatt ihm zu danken, soll Sparrow gehängt werden, damit er nicht weiter als Pirat sein Unwesen treiben kann.
In dieser Nacht wird die Karibikinsel von den Piraten der Black Pearl, den früheren Schiff von Jack Sparrow, angegriffen Dieses Schiff steht unter dem Kommando von Barbossa ( Geoffrey Rush ), der Sparrow bei einer Meuterei auf einer einsamen Insel ausgesetzt hatte. Die Crew ist auf der Suche nach dem Amulett, welches Elisabeth um ihren Hals trägt. Es ist Teil eines Schatzes, der die gesamte Crew zu Untoten gemacht hat. Um den Fluch zu beenden, brauchen sie das Amulett und müssen den Besitzer als Blutopfer bringen. Doch leider ist Elisabeth nicht der wahre Besitzer, sondern ihr heimlicher Verehrer Will Turner ( Orlando Bloom ), den sie damals aus dem Meer gerettet hat.
Gemeinsam mit Jack Sparrow setzt Will Turner alles daran, seine Angebetete aus den Klauen der Piraten zu retten, doch er hat die Rechnung ohne den gerissenen Piraten gemacht...
Meinung :
#######
Gleich zu Beginn, meine hohen Erwartungen wurden auf gar keinen Fall enttäuscht, ganz im Gegenteil, mir hat der Film hervorragend gefallen! Aber der Reihe nach.
Bei der Story war ich schon ziemlich gespannt. Piratenfilme sind ja nicht mehr ganz zeitgemäß, aber das ist bei Fluch der Karibik irgendwie ganz anders. Klar, es geht um Piraten, die die Meere unsicher machen und überall plündern und brandschatzen. Aber in diesem Film wurde ganz klar die Action, mit einer gehörigen Portion Abenteuer, Grusel und Komödie gemischt.
Die Geschichte mit dem Amulett, und was für ein Fluch auf ihm liegt, wird zu Beginn sehr gut dargestellt und man weiß als Zuschauer daher sehr schnell, was das damit auf sich hat. Die Story an sich ist zwar recht einfach gestrickt, aber sie bietet trotz alle dem genügend Spannung und auch ein paar unvorhersehbare Wendungen. Im großen und ganzen ist der Film aber doch recht durchsichtig gestaltet und es war für mich nicht sonderlich schwer zu erahnen, was denn nun als nächstes passiert. Aber das tut dem Film gar nicht so übel, wie es sich anfangs anhört. Es ist vielmehr wirklich ausgezeichnet anzusehen, wie die Piraten die Karibikinsel angreifen, sich mit anderen Schiffen eine Verfolgungsjagd liefern und anschließend auch noch ein Seegefecht austragen. So wird ein längst vergessen geglaubter Mythos wieder zum Leben erweckt.
Das ein Fluch auf einem Piratenschatz liegt, ist daher auch nicht neues. Die Darstellung der Crew, die durch den Fluch zu Untoten geworden ist, finde ich aber dennoch gelungen. Für den Zuschauer wird dies zusätzlich verdeutlicht, wenn die Piraten ins Mondlicht treten. Dann sind sie nämlich als vermoderte Skelette zu sehen, wodurch ihre Untotheit zusätzlich verdeutlicht wird. Das ist schon gruselig und sorgt so außerdem für eine tolle Stimmung.
Aber wie bereits gesagt, ist die Story auch mit einer gehörigen Portion Humor gespickt. Egal ob es jetzt Elisabeth Swann ist, die von einer Klippe stürzte, weil ihr das Korsett die Luft abgeschnürt hat oder einer der untoten Piraten, dem hin und wieder sein Glasaugen herausfällt. Auch die lustigen Szenen kommen nicht zu kurz und geben so immer wieder eine nette Auflockerung.
Den aber wohl größten Humoranteil in „Fluch der Karibik“ hat aber ohne Zweifel Kapitän Jack Sparrow, der von Johnny Depp gespielt wird. Schon seiner erster Auftritt ist von der ganz besonderen Art. Man sieht im af seinem Ausguck, wie er nach der Hafenstadt Ausschau hält. Es muss ein beachtliches Schiff sein, doch als man das Schiff dann zu sehen bekommt, handelt es sich dabei um eine winziges Nussschale, die gerade noch den Hafen erreicht, bevor sie versinkt! Aber auch der Anblick von Kapitän Jack Sparrow ist einzigartig. Hatte ich Piraten doch mit einem Holzbein, einer Augenklappe und einem Papageien auf der Schulter in Erinnerung, so bekomme ich doch hier etwas komplett anders zu sehen. Sparrow wirkt mit seiner Mascara um die Augen und seine beiden Rastazöpfen im Bart schon ein wenig tuntig und auch sein Gang und seine Sprache lassen dies ein wenig vermuten. Er sieht ganz und gar nicht furchterregend aus und kann auch keiner Seele etwas zu Leibe tun, hat es dafür aber faustdick hinter den Ohren. Seine Rolle finde ich außergewöhnlich, aber es ist genau dass, was den Film so einzigartig macht.
Daher finde ich, dass der Film sehr stark mit der Rolle von Johnny Depp steht und fällt. Glücklicherweise hat er aber nur gute Szenen, so dass dies dem Film nur gut tut. Depp lebt diesen Piraten förmlich und ist für mich daher sehr überzeugend.
Aber auch die anderen Schauspieler kann ich nur loben. Keira Knightsley, die die Elisabeth Swann spielt, ist mir bisher ziemlich unbekannt gewesen. Sie spielte zwar in dem B-Movie „Kick it like Beckham“, aber in ihrer ersten richtigen Hauptrolle kann sie trotzdem sehr überzeugen. Sie spielt die Rolle der Gouverneurstochter überzeugend und gibt immer eine gute Figur ab. Nur dass sie in einigen Szenen, als sie z.B. aus dem Wasser gerettet wird, immer noch einen perfekten Lippenstift hat, fand ich unglaubwürdig.
Orlando Bloom, der Will Turner spielt, dürfte den meisten von euch als Legolas aus der Herr der Ringe – Trilogie bekannt sein. Er ist es, der am Anfang gerettet wird und das Piraten-Amulett trägt. Später verliebt er sich in Elisabeth und würde alles dafür tun, um sie von den Piraten zu befreien. Er avanciert somit neben Johnny Depp zum Helden. Unvergessen finde ich den Schwertkampf, den er zu Beginn noch mit Sparrow austrägt. Doch als sie gemeinsam auf der Jagd nach der „Black Pearl“ sind, gehen sie gemeinsame Wege.
Zu guter letzt möchte ich noch ein kurzes Wort zu Geoffrey Rush sagen. Er verkörpert den Kapitän Barbossa der Black Pearl. Er verkörpert das, was ich mir unter einem Piraten vorstelle. Mit Vollbart, vernarbten Gesicht und seiner dreckigen Kleidung, sieht er so aus, als hätte er vor Jahren sein letztes Bad genommen. Aber auch als Skelett ist er einfach nur fies und böse, was ich ihm ohne weiteres abnehme.
Daten zum Film :
###########
Land / Jahr : USA 2003
Titel : Fluch der Karibik
Originaltitel : Pirates of the Caribbean - The Curse of the Black Pearl
Länge : 143 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Regie : Gore Verbinski
Drehbuch : Ted Elliott, Terry Rossio
Hauptdarsteller : Johnny Depp (Jack Sparrow), Geoffrey Rush (Barbossa), Orlando Bloom (Will Turner), Keira Knightley (Elizabeth Swann), Jonathan Pryce (Gouverneur Swann)
Internet : www.fluchderkaribik.de
Fazit :
#####
Fluch der Karibik ist ein toller Piratenfilm, der wirklich alles zu bieten hat. Der Film ist von Beginn an spannend aufgebaut und verliert auch über die gesamten 143 Minuten nichts davon. Auch wenn die Story etwas vorhersehbar ist, kann man sich entspannt zurücklehnen und tolles Abenteuerkino erleben. Die schauspielerischen Leistungen, allen voran die von Johnny Depp, sind überzeugend und sorgen so dafür, dass Fluch der Karibik zu dem wohl besten Film in diesem Jahr wird.
Daher vergebe ich die Note 2 und gebe euch eine ganz klar Empfehlung. Wer „Fluch der Karibik“ verpasst, dem entgeht wohl der ungewöhnlichste Pirat überhaupt.
Ich danke euch allen fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren
Ciao T_Goose
Bewerten / Kommentar schreiben