Frankfurt, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von britta1304
nicht nur studieren...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
als soziologie- studentin an der goethe-uni lerne ich den stress der masse am eigenen leib kennen. großes veranstaltungsangebot hin oder her, wenn am ende ein schein fehlt, findet man gerade diese veranstaltung natürlich nicht im verzeichnis, oder sie liegt entweder zur genau falschen zeit, ist noch überfüllter als sonst (schließlich fehlt jedem anderen auch genau dieser schein), oder es wird ein referat, eine hausarbeit UND eine klausur verlangt, ganz zu schweigen zu den arbeitsblättern aus dem dazugehörigen tutorium, das wiederum nochmal mindestens 2 wochenstunden in anspruch nimmt. aber wie gesagt bleibt keine wahl: durchkämpfen !
die situation des AFE-turms laß ich mal ganz außen vor, da streiten sich genügend andere drüber. fest steht nur, daß es so nicht weitergeht !
aber um mal ein ganz anderes thema an zu schneiden:
das campus- leben außerhalb des hörsaal, denn das ist nicht von schlechten eltern, vorausgesetzt natürlich, man hält augen und ohren offen, denn viele parties ziehen an einem vorbei und man weiß gar nicht, was man verpaßt hat.
zum ersten mal die ganzen vielen ersti- bzw. studiengang- parties, regelmäßig mindestens einmal pro semester, meistens in den ersten wochen.
hinzu kommen größer organisierte sachen von der uni selbst, asta- sommerfest, uni- oder ersti- party, auch jeweils am semesteranfang bzw. –ende.
und wer ganz pfiffig ist, holt sich im asta das veranstaltungsheftchen vom KoZ, dem netten kleinen, frisch renovierten café direkt auf dem campus und merkt, daß da jede verdammte woche die post abgeht !!! konzerte, parties, lesungen, weiß der geier was !!!
okay, das blöde ist natürlich, daß mittwochs bzw. donnerstags keine nachtbusse fahren, aber bis halb 1 ist die sache eh meist vorbei, da geht man halt mal etwas früher hin, dann kriegt man seinen pegel auch voll...
die situation des AFE-turms laß ich mal ganz außen vor, da streiten sich genügend andere drüber. fest steht nur, daß es so nicht weitergeht !
aber um mal ein ganz anderes thema an zu schneiden:
das campus- leben außerhalb des hörsaal, denn das ist nicht von schlechten eltern, vorausgesetzt natürlich, man hält augen und ohren offen, denn viele parties ziehen an einem vorbei und man weiß gar nicht, was man verpaßt hat.
zum ersten mal die ganzen vielen ersti- bzw. studiengang- parties, regelmäßig mindestens einmal pro semester, meistens in den ersten wochen.
hinzu kommen größer organisierte sachen von der uni selbst, asta- sommerfest, uni- oder ersti- party, auch jeweils am semesteranfang bzw. –ende.
und wer ganz pfiffig ist, holt sich im asta das veranstaltungsheftchen vom KoZ, dem netten kleinen, frisch renovierten café direkt auf dem campus und merkt, daß da jede verdammte woche die post abgeht !!! konzerte, parties, lesungen, weiß der geier was !!!
okay, das blöde ist natürlich, daß mittwochs bzw. donnerstags keine nachtbusse fahren, aber bis halb 1 ist die sache eh meist vorbei, da geht man halt mal etwas früher hin, dann kriegt man seinen pegel auch voll...
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