Homo faber (Taschenbuch) / Max Frisch Testbericht
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Erfahrungsbericht von _happy_
HOMO FABER von Max Frisch
Pro:
!!!
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
HOMO FABER von Max Frisch
Da es keine richtigen Kapitel gibt, habe ich selbst verschieden Abschnitte benannt und so übersichtlicher gemacht.
Charakterisierung der Hauptperson:
Walter Faber:
-hat nicht vor zu heiraten
-ist weit über 30, wird auf dem Schiff 50
-raucht
-viel beschäftigter Beruf mit sehr vielen Geschäftsreisen und Konferenzen
war an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und schrieb eine Dissertation
-glaubt nicht an Fügung und Schicksal („als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen“ S.22 )
-ist Schweizer
- kann Deutsch, Englisch und Spanisch
-mag eigentlich keine Deutschen, außer Joachim
-achtet aufs Aussehen und rasiert sich immer
-sein Gesicht: weiß wie wachs bzw. grau und gelblich mit violetten Adern drin
-Hände: ebenso gelblich-violett
-ist sehr selten krank, hatte die Masern, Blinddarm, und eine Fischvergiftung in Tampico 1951(vor 6 Jahren)
-spielt gerne Schach und hat immer ein Steckschach dabei
-gilt in beruflichen Dingen als äußerst gewissenhaft, geradezu pedantisch und verzögerte noch nie eine Dienstreise aus purer Laune geschweige denn änderte sie ganz
-hat einen Bruder ( allerdings adoptiert)
-mag keine Museen, da er nicht wirklich Kunstinteressiert ist
-hatte eine Affäre mit der Frau seines Mathematik Professors
-er nannte Hanna Schwärmerin und Kunstfee
-ging mit Hanna ins Schauspielhaus( wohin sie ihn mitnahm)
-wollte Hanna heiraten, aber sie ihn nicht
-wollte das Kind, das Hanna erwartete, abtreiben lassen von Joachim, als er fort musste
Zusammenfassung des Buches
1. STATION
FLUG:
Er fliegt von New York aus nach Mexico. Unterwegs will er einfach nicht weiterfliegen und bleibt bei einer Zwischenlandung am Flughafen, doch eine Stewardess findet ihn und nimmt ihn mit. Vor Tampico fällt ein Motor aus und alle müssen Schwimmwesten anziehen. Sie fliegen weiter, doch als ein 2. Motor ausfällt, gibt es eine Notlandung in der Wüste von Tampaulipas, Mexico. Dort war er 4 Tage und 3 Nächte. ( S.7 bis 22 )
AUFENTHALT IN DER WÜSTE:
In der Wüste spielt er Schach mit einem Mann, der sich in der Nacht als Joachims Bruder Herbert Hencke herausstellt. Er erfährt, dass Joachim mit Hanna verheiratet war, jetzt aber geschieden ist und er schreibt einen Brief an Ivy, mit der er zusammen ist, die er aber nicht heiraten will und eigentlich auch gar nicht mehr wiedersehen möchte. Als sie aus der Wüste gerettet werden beschließt er kurzer Hand mit Herbert zu Joachim zu fliegen und seine Geschäftspartner warten zu lassen( was er noch nie vorher gemacht hat) ( S. 23 bis 32 )
AUFENTHALT IN PALENQUE:
Er ist einen Tag in einer kleiner Stadt und fährt dann mit Herbert mit dem Zug weiter und hat wieder einen Aufenthalt von 5 Tagen in einem kleinen Ort, Palenque. Herbert und er warten und warten un tun nichts als in Hängematten zu liegen, Bier zu trinken und zu faulenzen und auf irgendeinen Jeep zu warten, mit dem sie weiterfahren können. Mit einem Künstler bzw. Forscher fahren sie mit dem Jeep weiter, den sie zuvor zu zweit nicht bekommen hatten.
( S. 33 bis 45 )
ERINNERUNGEN AN HANNA:
Er denkt über die Vergangenheit nach, über Hanna und was alles damals passiert ist. Das Kind, das sie erwartete, der Job der ihm angeboten wurde, das Ende der Beziehung als sie nach München ging... ( S. 45 bis 48 )
FAHRT MIT DEM LANDROVER + ANKOMMEN AN DEN PLANTAGEN:
Sie fahren durch Dickicht und andere Hindernisse, ohne Straße, ohne genau zu wissen, wohin sie fahren, bis sie zu einem Flussbett kommen, dieses überqueren ( Grenze zwischen Mexico und Guatemala ) und baden darin. Als sie an den Tabakplantagen ankommen fahren sie mitten durch die Felder und treffen schließlich Eingeborene die dort arbeiten. Diese teilen ihnen mit, dass Joachim tot sei und führen sie zu dessen „Hütte“. Sie brechen die Tür auf und fotografieren und bestatten Joachim, der sich mit einem Draht erhängt hatte. Herbert bleibt dort und die anderen beiden fahren wieder zurück. ( S. 49 bis 56 )
WIEDERSEHEN MIT IVY:
Er denkt über Hanna nach und wie sie ihre Hochzeit hatte platzen lassen und ihm nie gesagt hat, dass sie das Kind zur Welt gebracht hatte. Er flog nach New York zurück, wo ihn Ivy erwartete. Sie fahren in seine Wohnung und Ivy tut so als ob sie den Brief nicht bekommen hätte ( den er in der Wüste geschrieben hatte) und nie was gewesen wäre. Er sagt ihr, dass er sie hasst, doch sie nahm ihn nicht ernst und er ertrug sie einfach nicht mehr. Als sie sich nach einigem hin und her entschieden haben, ins Kino (und nicht essen) zu gehen, funktioniert sein Rasierer nicht mehr und er bleibt lieber zu Hause, um ihn auseinander zu legen und erhält dadurch einen wichtigen Anruf. ( S. 56 bis 63 )
AUFENTHALT AUF EINEM SCHIFF:
Er lädt an diesem Abend noch einige Leute ein und hat am nächsten Morgen Kopfschmerzen und Ivy hilft ihm seinen Koffer zu packen. Auf dem Schiff verabschiedet er sich von ihr und er denkt noch mal über Joachim nach und was auf der Rückfahrt passiert war. Er trifft eine junge Frau, Elisabeth,20,(seine eigene Tochter, was er allerdings nicht weiß) mit der er dann noch viel Zeit verbringt und die beiden reden über alles mögliche. Er erzählt ihr auch von Joachim, allerdings ohne dessen Namen zu nennen. Am Abend vorm Anlegen hat er Sabeth(so nennt er Elisabeth, da ihm der Name nicht gefällt) einen Heiratsantrag gemacht ( nicht wirklich ernst gemeint) und dann gehen beide getrennt von Bord. ( S. 64 bis 96 )
REISE MIT DEM AUTO:
Sie treffen sich in Paris wieder und fahren gemeinsam mit dem Auto nach Athen, wobei sie in vielen Städten stoppen, da sie alle Museen sehen möchte ( er ist nicht wirklich Kunstinteressiert und sieht sich lieber Gebäude an ). Sie fahren immer weiter und irgendwann erfährt er dann auch, dass Hanna Sabeths Mutter ist ( er sieht sich aber nicht als Vater, zweifelt aber dennoch). ( S. 97 bis 125 )
AUFENTHALT IN ATHEN (BEI HANNA) :
Sabeth wird von einer Giftschlage gebissen und er bringt sie ( auf Umwegen und total umständlichen und chaotischen „Transportern“(sie haben das Auto nicht mehr)) ins Krankenhaus von Athen, wo er dann auch Hanna wiedersieht. Er geht mit ihr und nimmt bei ihr in der Wohnung ein Bad. Sie streitet ab, dass er der Vater ist als sie von ihm danach gefragt wird und er erzählt von Joachims Tod( sagt aber, er sei an einer Krankheit gestorben, statt an Selbstmord). In der Nacht hört er sie weinen und schluchzen und er möchte sie trösten doch sie lässt ihn nicht in ihr Zimmer. Sie fahren am nächsten Tag zum Strand zurück, wo alle seine und Sabeths Sachen liegen und sie sagt ihm, dass Sabeth seine Tochter ist. Sie fahren gemeinsam ins Krankenhaus , wo sie erfahren, dass ihre Tochter kurz zuvor gestorben ist( aber nicht an dem Schlangenbiss, sondern an einer unentdeckten Fraktur der Schädelbasis) ( S. 126 bis 160 )
2. STATION
Er erzählt von der Zeit nach Sabeths Tod, wie er beruflich weitermacht und reist und privat, wie er Hanna trifft und sie ihn im Krankenhaus besucht, da er wegen seinen ständigen Magenschmerzen operiert werden muss. Berufliches und Privates folgen immer abwechselnd in kurzen Abständen und das Berufliche beschreibt eine etwas längere Zeit als das Private. Der Schluss des Buches bleibt offen, da er nur, als die Ärzte ihn zur Operation abholen, sagt:
„Sie kommen.“.
Da es keine richtigen Kapitel gibt, habe ich selbst verschieden Abschnitte benannt und so übersichtlicher gemacht.
Charakterisierung der Hauptperson:
Walter Faber:
-hat nicht vor zu heiraten
-ist weit über 30, wird auf dem Schiff 50
-raucht
-viel beschäftigter Beruf mit sehr vielen Geschäftsreisen und Konferenzen
war an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und schrieb eine Dissertation
-glaubt nicht an Fügung und Schicksal („als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen“ S.22 )
-ist Schweizer
- kann Deutsch, Englisch und Spanisch
-mag eigentlich keine Deutschen, außer Joachim
-achtet aufs Aussehen und rasiert sich immer
-sein Gesicht: weiß wie wachs bzw. grau und gelblich mit violetten Adern drin
-Hände: ebenso gelblich-violett
-ist sehr selten krank, hatte die Masern, Blinddarm, und eine Fischvergiftung in Tampico 1951(vor 6 Jahren)
-spielt gerne Schach und hat immer ein Steckschach dabei
-gilt in beruflichen Dingen als äußerst gewissenhaft, geradezu pedantisch und verzögerte noch nie eine Dienstreise aus purer Laune geschweige denn änderte sie ganz
-hat einen Bruder ( allerdings adoptiert)
-mag keine Museen, da er nicht wirklich Kunstinteressiert ist
-hatte eine Affäre mit der Frau seines Mathematik Professors
-er nannte Hanna Schwärmerin und Kunstfee
-ging mit Hanna ins Schauspielhaus( wohin sie ihn mitnahm)
-wollte Hanna heiraten, aber sie ihn nicht
-wollte das Kind, das Hanna erwartete, abtreiben lassen von Joachim, als er fort musste
Zusammenfassung des Buches
1. STATION
FLUG:
Er fliegt von New York aus nach Mexico. Unterwegs will er einfach nicht weiterfliegen und bleibt bei einer Zwischenlandung am Flughafen, doch eine Stewardess findet ihn und nimmt ihn mit. Vor Tampico fällt ein Motor aus und alle müssen Schwimmwesten anziehen. Sie fliegen weiter, doch als ein 2. Motor ausfällt, gibt es eine Notlandung in der Wüste von Tampaulipas, Mexico. Dort war er 4 Tage und 3 Nächte. ( S.7 bis 22 )
AUFENTHALT IN DER WÜSTE:
In der Wüste spielt er Schach mit einem Mann, der sich in der Nacht als Joachims Bruder Herbert Hencke herausstellt. Er erfährt, dass Joachim mit Hanna verheiratet war, jetzt aber geschieden ist und er schreibt einen Brief an Ivy, mit der er zusammen ist, die er aber nicht heiraten will und eigentlich auch gar nicht mehr wiedersehen möchte. Als sie aus der Wüste gerettet werden beschließt er kurzer Hand mit Herbert zu Joachim zu fliegen und seine Geschäftspartner warten zu lassen( was er noch nie vorher gemacht hat) ( S. 23 bis 32 )
AUFENTHALT IN PALENQUE:
Er ist einen Tag in einer kleiner Stadt und fährt dann mit Herbert mit dem Zug weiter und hat wieder einen Aufenthalt von 5 Tagen in einem kleinen Ort, Palenque. Herbert und er warten und warten un tun nichts als in Hängematten zu liegen, Bier zu trinken und zu faulenzen und auf irgendeinen Jeep zu warten, mit dem sie weiterfahren können. Mit einem Künstler bzw. Forscher fahren sie mit dem Jeep weiter, den sie zuvor zu zweit nicht bekommen hatten.
( S. 33 bis 45 )
ERINNERUNGEN AN HANNA:
Er denkt über die Vergangenheit nach, über Hanna und was alles damals passiert ist. Das Kind, das sie erwartete, der Job der ihm angeboten wurde, das Ende der Beziehung als sie nach München ging... ( S. 45 bis 48 )
FAHRT MIT DEM LANDROVER + ANKOMMEN AN DEN PLANTAGEN:
Sie fahren durch Dickicht und andere Hindernisse, ohne Straße, ohne genau zu wissen, wohin sie fahren, bis sie zu einem Flussbett kommen, dieses überqueren ( Grenze zwischen Mexico und Guatemala ) und baden darin. Als sie an den Tabakplantagen ankommen fahren sie mitten durch die Felder und treffen schließlich Eingeborene die dort arbeiten. Diese teilen ihnen mit, dass Joachim tot sei und führen sie zu dessen „Hütte“. Sie brechen die Tür auf und fotografieren und bestatten Joachim, der sich mit einem Draht erhängt hatte. Herbert bleibt dort und die anderen beiden fahren wieder zurück. ( S. 49 bis 56 )
WIEDERSEHEN MIT IVY:
Er denkt über Hanna nach und wie sie ihre Hochzeit hatte platzen lassen und ihm nie gesagt hat, dass sie das Kind zur Welt gebracht hatte. Er flog nach New York zurück, wo ihn Ivy erwartete. Sie fahren in seine Wohnung und Ivy tut so als ob sie den Brief nicht bekommen hätte ( den er in der Wüste geschrieben hatte) und nie was gewesen wäre. Er sagt ihr, dass er sie hasst, doch sie nahm ihn nicht ernst und er ertrug sie einfach nicht mehr. Als sie sich nach einigem hin und her entschieden haben, ins Kino (und nicht essen) zu gehen, funktioniert sein Rasierer nicht mehr und er bleibt lieber zu Hause, um ihn auseinander zu legen und erhält dadurch einen wichtigen Anruf. ( S. 56 bis 63 )
AUFENTHALT AUF EINEM SCHIFF:
Er lädt an diesem Abend noch einige Leute ein und hat am nächsten Morgen Kopfschmerzen und Ivy hilft ihm seinen Koffer zu packen. Auf dem Schiff verabschiedet er sich von ihr und er denkt noch mal über Joachim nach und was auf der Rückfahrt passiert war. Er trifft eine junge Frau, Elisabeth,20,(seine eigene Tochter, was er allerdings nicht weiß) mit der er dann noch viel Zeit verbringt und die beiden reden über alles mögliche. Er erzählt ihr auch von Joachim, allerdings ohne dessen Namen zu nennen. Am Abend vorm Anlegen hat er Sabeth(so nennt er Elisabeth, da ihm der Name nicht gefällt) einen Heiratsantrag gemacht ( nicht wirklich ernst gemeint) und dann gehen beide getrennt von Bord. ( S. 64 bis 96 )
REISE MIT DEM AUTO:
Sie treffen sich in Paris wieder und fahren gemeinsam mit dem Auto nach Athen, wobei sie in vielen Städten stoppen, da sie alle Museen sehen möchte ( er ist nicht wirklich Kunstinteressiert und sieht sich lieber Gebäude an ). Sie fahren immer weiter und irgendwann erfährt er dann auch, dass Hanna Sabeths Mutter ist ( er sieht sich aber nicht als Vater, zweifelt aber dennoch). ( S. 97 bis 125 )
AUFENTHALT IN ATHEN (BEI HANNA) :
Sabeth wird von einer Giftschlage gebissen und er bringt sie ( auf Umwegen und total umständlichen und chaotischen „Transportern“(sie haben das Auto nicht mehr)) ins Krankenhaus von Athen, wo er dann auch Hanna wiedersieht. Er geht mit ihr und nimmt bei ihr in der Wohnung ein Bad. Sie streitet ab, dass er der Vater ist als sie von ihm danach gefragt wird und er erzählt von Joachims Tod( sagt aber, er sei an einer Krankheit gestorben, statt an Selbstmord). In der Nacht hört er sie weinen und schluchzen und er möchte sie trösten doch sie lässt ihn nicht in ihr Zimmer. Sie fahren am nächsten Tag zum Strand zurück, wo alle seine und Sabeths Sachen liegen und sie sagt ihm, dass Sabeth seine Tochter ist. Sie fahren gemeinsam ins Krankenhaus , wo sie erfahren, dass ihre Tochter kurz zuvor gestorben ist( aber nicht an dem Schlangenbiss, sondern an einer unentdeckten Fraktur der Schädelbasis) ( S. 126 bis 160 )
2. STATION
Er erzählt von der Zeit nach Sabeths Tod, wie er beruflich weitermacht und reist und privat, wie er Hanna trifft und sie ihn im Krankenhaus besucht, da er wegen seinen ständigen Magenschmerzen operiert werden muss. Berufliches und Privates folgen immer abwechselnd in kurzen Abständen und das Berufliche beschreibt eine etwas längere Zeit als das Private. Der Schluss des Buches bleibt offen, da er nur, als die Ärzte ihn zur Operation abholen, sagt:
„Sie kommen.“.
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