Das Kartengeheimnis (Taschenbuch) / Jostein Gaarder Testbericht

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Erfahrungsbericht von Idlewild

Reise nach Athen und in die Phylosophie

Pro:

ein bisschen phylosophie

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Das Buch \"Das Kartengeheimnis\" wurde von Jostein Gaarder geschrieben. Es handelt von einer Reise nach Athen um einen verloren Schatz wiederzufinden, und das in dreifacher Hinsicht: Eine Mutter, ein Geheimnis und die Fähigkeit uns über das zu wundern, was so offensichtlich liegt, dass es die meisten unter uns garnicht sehen können.

Einführung:

Ich habe das Buch nach einem Roman gelesen, der in Griechenland vor 2000 Jahren spielte und dementsprechend musste ich mich an den modernen Schreibstil erst gewöhnen. Auch verschiedene Begriffe schreckten mich zunächst vom Lesen dieses Buches ab: Purpurlimonade, Brötchenbuch. Man sollte sich nicht abhalten lassen, denn diese Schreibweise hat einen Grund und auf einmal fesselte sie mich und ich konnte die Augen nichtmehr von den Zeilen lassen.

Handlung:

Ein Vater und ein Sohn begeben sich auf eine Reise. Vor acht jahren wurden beide in Arendal (Norwegen) von der Ehefrau und Mutter im Stich gelassen, die sich auf den Weg machen wollte, sich selbst zu finden.
Eine Modezeitschrift aus Athen brachte die Antwort, sie war jetzt Model. Vater und Sohn machten sich auf den Weg, die Mutter zurückzuholen und aus dem Modeabendteuer zu befreien. Auf dem Weg begegnet den beiden ein Zwerg.. ein kleiner Mensch mit eiskalten Finger, der dem Jungen eine Lupe schenkt und das Gespann auf einen langen Umweg vorbei an einem Dorf namens \"Dorf\" schickt. In Dorf nimmt die seltsame Geschichte dann seinen Lauf, als der Dorfbäcker dem Kind ein Brötchen backt in das ein winziges Büchlein, passend zu der Lupe eingebacken ist..

Dieses Büchlein führt ihn auf eine seltsame Reise mit augenscheinlichen Verbindungen zu der Reise, und der Suche, auf der auch er sich gerade befindet.




Ob die Zwei die vermisste Frau finden, welchen Zusammenhang es zu dem Brötchenbuch gibt und welches Geheimnis in dem Buch steckt über einen jahrhunderte überdauernden Sippenfluch, soll natürlich nicht verraten werden.


Fazit:

Am Anfang des Buches fragte ich mich, ob ich für sowas nicht zu alt bin.. am Ende angekommen weiß ich, dass man nicht zu alt sein kein, sich bestimmte Fragen zu stellen, die in dem Buch erläutert werden. Die Frage nach unserem Ursprung, und das Bewundern unserer Schöpfung werden in den Rauchpausen auf einer Reise nach Griechenland auf leicht verständliche und schöne Weise besprochen.

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