GENIUS GmbH Knoblauchschneider G5 Testbericht
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- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Funktionalität:
Erfahrungsbericht von Jatue
eigentlich ein tolles Gerät - sollte nur stabiler sein!
Pro:
sauberes Arbeiten und gutes Dosieren
Kontra:
Verarbeitung!
Empfehlung:
Ja
Ich kauf mir jetzt wieder einen und nutz die Gelegenheit euch mal über dieses Super-Teil zu berichten:
Aufbau:
der GENIUS besteht zusammengebaut aus drei losen Teilen
- ein Gefäß in das die Knoblauchzehe gelegt wird. dieses hat unten ein Sieb durch das die Zehe gepresst wird.
- einen Stempel der von oben auf die Zehe gedrückt wird ( (mittels einer Spindel die runtergeschraubt wird) und diese dann durch das Sieb quetscht
- einen Ring unterhalb des Siebes der ein scharfgeschliffenes Stahlblatt trägt.
Funktion:
die Knoblauchzehe wird durch das Sieb gedrückt, dabei dreht sich das Sieb und die Zehe wird durch das Stahlblatt abgesäbelt. Kleine, ca. 1 mm³ - Stücke werden so geraspelt.
Zum Reinigen hab ich ihn immer auseinandergenommen und
Sieb und Stempel, das sind die Teile die mit der Zehe in Berührung kommen, in die Spülmaschine gelegt. Ich bin mir nicht sicher obs nötig war, hatte aber ein besseres Gefühl so.
Erfahrung und Kritik:
ich arbeite in der Öffentlichkeit und kann mir deshalb keine Knofel-Ausdünstungen erlauben. Da ich aber nun mal leidenschaftlich gern diese Knolle esse, dosiere ich sehr vorsichtig und bin auch darauf erpicht, keinen Geruch am Finger zu haben. Hierbei hilft der Genius ganz toll.
Du kommst mit der Knoblauchzehe nur in Berührung, wenn du sie in den Apparat "einwirfst" . Die Dosierung erfolgt fast gar homöopathisch.
Eine einzelne Zehe reicht mir so eine Woche lang.
Problem:
genau letztgenanntes Detail ist wohl das Problem dem mein Genius nun zum Opfer gefallen ist. Wenn die Zehe nicht regelmässig bewegt, d.h. gedrückt und geschnitten wird, wird sie starr, trocknen aus und bildet eine feste Masse.
Als ich heute nun den Rest verarbeiten wollte, bewegte sich nichts durch das Sieb, der Genius konnte also nicht nach unten den druck weitergeben und gab ihn so nach oben weiter. Dabei brach der Mittelring, der die beiden Genius-Hälften zusammenhält. Naja, ist sehr schwach gebaut an der Stelle.
So, das wars nun mit dem Ding.Ich will mir wieder eines besorgen und hab auch gesehen, daß es dieses Maschinchen in Edelstahl gibt. Das sollte dann ja dauerhaft halten, oder?
Mein Tipp: wenn ihr die Knoblauchzehe länger nicht nutzt, tut sie aus dem gerät und legt sie in eine kleine Tupperschachtel.
Fazit: trotz Schwächen eine klasse Erfiindung
19 Bewertungen, 7 Kommentare
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14.11.2007, 22:03 Uhr von morak90
Bewertung: sehr hilfreichganz klar sehr hilfreich, schau doch mal bei mir vorbei LG morak90
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27.12.2006, 13:29 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichsh :-)
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26.12.2006, 20:02 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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26.12.2006, 15:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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26.12.2006, 15:42 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich* ~~ * Lieben Gruss Anita * ~~ *
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26.12.2006, 14:19 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir. MfG B_Engal
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26.12.2006, 12:31 Uhr von Sternenhimmel
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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