Fach Geschichte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:
- Arbeitsaufwand:
- Prüfungsanforderungen:
Erfahrungsbericht von JensDurbahn
Leben in der Nachkriegszeit ( Kurzvortrag )
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
-8.Mai 1945 endlich schwiegen die Waffen in Europa
-überall waren die Spuren der deutschen Vernichtungspolitik zu sehen
-Auch Deutschland glich einem Trümmerfeld
-Millionen Menschen irrten ohne Besitz und Bleibe umher
-In vielen Städten war über die hälfte der Wohnungen zerstört
-Es breiteten sich schnell Krankheiten aus
-Transportwesen brach zusammen
-Viele Orte waren ohne Wasser und Energie
-Zwiespältige Empfindungen bewegten die Menschen nach dem Ende des Krieges
-Trotzdem ging das Leben weiter
Eine Kindheitserinnerung schildert wie schlimm es für die Menschen in dieser Zeit war:
-Bekamen pro Person eine Scheibe Brot am Tag
-Kleidung aus Decken und Mänteln
-Oft Stromsperren und eiskalte Räume
-Das erste Weihnachten mit einem Tannenzweig und einer Kerze
Die Stunde der Frauen:
-Sie kümmerten sich um den Unterhalt der Familien, die Erziehung der Kinder und die Betreuung der Alten
-Ihre Sorge war das Beschaffen von Nahrungsmitteln, Wohnraum, Kleidung, Heizmaterial und Medikamenten
-Arbeiteten in Männerberufen
-Besondere Verdienste bei der Beseitigung der Trümmer
-Wichtigsten Werkzeuge waren Hammer, Schaufel und Eimer
-Für einen Stundenlohn von 60-70 Pfennig und eine bessere Lebensmittelkarte räumten sie die Trümmer fort
-In vielen Familien war die Frau eine Kriegswitwe ( über 2 Millionen in Deutschland)
-Fast 4 Millionen Männer waren gefallen oder vermisst
-2 Millionen kehren als Invaliden zurück
-Etwa 12 Millionen gerieten in Gefangenschaft
-Kein geordnetes Familienleben
-als die Männer 1947 in großer Zahl aus der Gefangenschaft zurückkehrten, mussten Frauen ihre Arbeit für die Männer aufgeben
-Als die Frauen mit Protesten begonnen hatten wurde eine Formulierung ins Grundgesetz aufgenommen ( „ Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ )
Ein Bericht einer Frau über den Alltag Berliner Hausfrauen 1947:
-unzählige Tauschgeschäfte
-sie tauschten eine Rolle Nähgarn oder ein Paar alte Schuhsolen, Nägel und andere Sachen die Benötigt wurden
Kindheit zwischen Trümmern:
-Millionen Kinder in Europa haben ihre Eltern verloren
-Fast 300000 Kleinkinder waren in Deutschland ohne Eltern
-Keiner Kannte diese Kinder
-überall waren die Spuren der deutschen Vernichtungspolitik zu sehen
-Auch Deutschland glich einem Trümmerfeld
-Millionen Menschen irrten ohne Besitz und Bleibe umher
-In vielen Städten war über die hälfte der Wohnungen zerstört
-Es breiteten sich schnell Krankheiten aus
-Transportwesen brach zusammen
-Viele Orte waren ohne Wasser und Energie
-Zwiespältige Empfindungen bewegten die Menschen nach dem Ende des Krieges
-Trotzdem ging das Leben weiter
Eine Kindheitserinnerung schildert wie schlimm es für die Menschen in dieser Zeit war:
-Bekamen pro Person eine Scheibe Brot am Tag
-Kleidung aus Decken und Mänteln
-Oft Stromsperren und eiskalte Räume
-Das erste Weihnachten mit einem Tannenzweig und einer Kerze
Die Stunde der Frauen:
-Sie kümmerten sich um den Unterhalt der Familien, die Erziehung der Kinder und die Betreuung der Alten
-Ihre Sorge war das Beschaffen von Nahrungsmitteln, Wohnraum, Kleidung, Heizmaterial und Medikamenten
-Arbeiteten in Männerberufen
-Besondere Verdienste bei der Beseitigung der Trümmer
-Wichtigsten Werkzeuge waren Hammer, Schaufel und Eimer
-Für einen Stundenlohn von 60-70 Pfennig und eine bessere Lebensmittelkarte räumten sie die Trümmer fort
-In vielen Familien war die Frau eine Kriegswitwe ( über 2 Millionen in Deutschland)
-Fast 4 Millionen Männer waren gefallen oder vermisst
-2 Millionen kehren als Invaliden zurück
-Etwa 12 Millionen gerieten in Gefangenschaft
-Kein geordnetes Familienleben
-als die Männer 1947 in großer Zahl aus der Gefangenschaft zurückkehrten, mussten Frauen ihre Arbeit für die Männer aufgeben
-Als die Frauen mit Protesten begonnen hatten wurde eine Formulierung ins Grundgesetz aufgenommen ( „ Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ )
Ein Bericht einer Frau über den Alltag Berliner Hausfrauen 1947:
-unzählige Tauschgeschäfte
-sie tauschten eine Rolle Nähgarn oder ein Paar alte Schuhsolen, Nägel und andere Sachen die Benötigt wurden
Kindheit zwischen Trümmern:
-Millionen Kinder in Europa haben ihre Eltern verloren
-Fast 300000 Kleinkinder waren in Deutschland ohne Eltern
-Keiner Kannte diese Kinder
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