Grafschafter Goldsaft Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Streichfähigkeit:
Erfahrungsbericht von Traumstern
Flüssige Zuckerrübe!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mama? Bringe doch mal wieder Honig mit. Sprach mein Sohn und Traumsternchen schaute sich beim Einkauf etwas um. Honig? Nö, darauf hatte ich keine Lust. Aber mal was kräftigeres als Honig, aber dennoch genauso lecker, ja darauf habe ich Lust und was gibt es da besseres, als den Grafschafter Goldsaft. Dieser Sirup ist der maßen vielfältig in seiner Anwendung und zudem auch noch preiswerter als so mancher Bienenhonig. Also, nicht lange überlegt und...
Oh, was ist das denn? Der wird ja jetzt wie die flotte Biene in einer Drückeplastikbuddel angeboten. Ist ja süß. Da kann man also auch beim Sirup sauber und ohne kleckern dosieren. Super, also eingepackt das 500g Buddelchen und ab damit nach Hause.
Nun werde ich mal etwas zu der Beschaffenheit und dem Geruch und zu den Inhaltsstoffen etwas zum Besten geben. Natürlich auch zum Aussehen. Tja, dieses Fläschchen ist durchsichtig und man erkennt diesen wirklich tiefschwarzen Sirup. Na ja, eigentlich ist er ja eher braun, wenn man ihn gegen das Licht hält. Der Goldsaft wird aus Zuckerrüben hergestellt. Zuckerrüben hergestellt? Das kenne ich doch irgendwo her. Da es zu DDR Zeiten eher zu einer Seltenheit gehörte, dass man Honig zu kaufen bekam, bediente man sich der preiswerteren Alternative dem Zuckerrübensirup. Nun ja, so war es damals. Aber auch heute noch essen wir ihn ganz gerne einmal auf das gute Morgenbrötchen. Da es, wie gesagt, nicht so süß ist und dank eines für mich nicht so direkt heraus zu schmeckenden Zusatzes einen eher pikanten tatsch bekommt. Steht auch leider nicht auf der Verpackung als Inhaltsstoff. Aber vielleicht ist es genau die Zuckerrübe die diesen einzigartigen Geschmack hervor bringt.
Die Flasche ist schon praktisch. Nun kann ich punktgenau dosieren und somit keine all zu große Sauerei mehr veranstalten. Einfach den Verschluss aufmachen und mit einem leichten Druck den Sirup dahin verteilen wo ich ihn gerne hin haben möchte. Lässt man den Druck nach, kommt auch nichts mehr heraus. Prima, kann ich dazu nur sagen. Wie ich eingangs schon erwähnt hatte, verwende ich den Grafschafter Goldsaft nicht nur aufs Brötchen. Hatte ich doch am Wochenende ein paar Hühnerkeulen, die ich kurzerhand mit dem Goldsaft beträufelte noch etwas einsalzte und ab damit in den Backofen. Mensch sahen die lecker aus, als ich sie nach einer Stunde wieder heraus holte. Eine richtige Goldbraune knusprige Keule lächelte mich da an und ein Geruch kam mir da entgegen, einfach unwiderstehlich. So was bekommt man zu meist nur am Grillstand, aber im Backofen trocknen die Händl einfach zu schnell aus und sehen dann nicht mehr so appetitlich aus. Ganz anders hier.
Und ein Geschmack der ersten Güte, verleit dieser Einstrich mit dem Grafschafter Goldsaft. Da es ja auch etwas süß im Geschmack ist, habe ich hier einen lieblichen und doch herzhaft zugleichen Geschmack hin bekommen. Lecker, kann ich nur sagen und zum nach machen bestens geeignet. Aber auch anderer Braten bekommt damit eine feine Note und er sieht auch noch richtig lecker fein aus. Natürlich ist dieser Sirup noch vielseitig einsetzbar. So auch auf warme Waffeln einfach nur ein himmlischer Genuss. Was ich natürlich einmal ausprobiert habe, war das Brot backen und einfach etwas von dem Goldsaft dazu gegeben. Das sollte laut Herstellerangaben das Brot länger frisch halten. Und auch hier wurde mir nicht zuviel versprochen. Das Brot hat einfach lecker geschmeckt und war so richtig schön saftig. Ob es nun länger frisch bleibt konnte ich nicht austesten, da es allen so toll geschmeckt hatte, dass es noch am selben Abend das zeitliche gesegnet hatte.
Aber auch zu Kuchen und Eis, was ich selber nun noch nicht ausprobiert habe, soll er sehr gut schmecken. Werde ich allerdings doch irgendwann einmal testen.
Wenn man bedenkt, dass hier 500g drin enthalten ist und man dank der genialen Dosierung jetzt auch noch zielgenau hantieren kann, hält solch eine Flasche eigentlich relativ lange. Aber wer dass eine oder andere schon einmal damit verfeinert, wird sich dann doch recht häufig eine neue Flasche für 2,19 € nach kaufen müssen. Denn dieser Grafschafter Goldsaft ist nicht nur ein herkömmlicher Brotaufstrich sondern auch ein super kleiner Helfer zum verfeinern von allem Möglichen. Sei es nun zum Braten, backen oder auch nur als leckerer Aufstrich auf Waffeln oder Kuchen oder einfach zum süßen von Joghurts und Müsli, ja man kann ihn schon echt vielseitig einsetzen. Ich bin auf jeden Fall immer wieder begeistert und werde ihn mir auch immer öfters kaufen. Alleine schon die Farbe die dieser Sirup hervor bringt. Denn allein durch diese Farbe zaubert man eine leckere Farbe auf Gebratenem oder auch zu Soßen.
Zutaten: Zuckerrüben. Ah hier haben wir es ja. Also ist es wirklich nur die Zuckerrübe, die diesen Geschmack hat.
Pro 100g werden folgende Nährwertstoffangaben verlesen.
Brennwert 270 kcal / 1146 kJ
Eiweiß 2,9 g
Kohlenhydrate 64,5 g
Fett < 0,1 g
Eisen 13 mg
Magnesium 90 mg
Anteil der empfohlenen Tagesdosis von 93% bei Eisen und 30% bei Magnesium. Das ist ja schon mal nicht schlecht.
Wo wird denn nun der Grafschafter Goldsaft hergestellt?
Grafschafter Krautfabrik * Josef Schmitz KG * D- 53 33 3 Meckenheim
Dieses Produkt wurde das CMA Gütezeichen verliehen, also Qualität aus Deutschen Landen. Wenn man bedenkt wie lecker er schmeckt, kann ich da auch nicht wiedersprechen und verteile alle Sterne für dieses Produkt. Wer es noch nicht kennt, einfach beim nächsten Einkauf mal in der Brotaufstrichabteilung nach einem durchsichtigem Fläschchen mit braunem Inhalt und gelber Etikettierung Ausschau halten. Ich hoffe ich konnte eine kleine Kaufempfehlung geben und bedanke mich, wie immer, recht herzlich für eure Aufmerksamkeit und verbleibe bis zum nächsten Mal.
Winke Traumstern
Oh, was ist das denn? Der wird ja jetzt wie die flotte Biene in einer Drückeplastikbuddel angeboten. Ist ja süß. Da kann man also auch beim Sirup sauber und ohne kleckern dosieren. Super, also eingepackt das 500g Buddelchen und ab damit nach Hause.
Nun werde ich mal etwas zu der Beschaffenheit und dem Geruch und zu den Inhaltsstoffen etwas zum Besten geben. Natürlich auch zum Aussehen. Tja, dieses Fläschchen ist durchsichtig und man erkennt diesen wirklich tiefschwarzen Sirup. Na ja, eigentlich ist er ja eher braun, wenn man ihn gegen das Licht hält. Der Goldsaft wird aus Zuckerrüben hergestellt. Zuckerrüben hergestellt? Das kenne ich doch irgendwo her. Da es zu DDR Zeiten eher zu einer Seltenheit gehörte, dass man Honig zu kaufen bekam, bediente man sich der preiswerteren Alternative dem Zuckerrübensirup. Nun ja, so war es damals. Aber auch heute noch essen wir ihn ganz gerne einmal auf das gute Morgenbrötchen. Da es, wie gesagt, nicht so süß ist und dank eines für mich nicht so direkt heraus zu schmeckenden Zusatzes einen eher pikanten tatsch bekommt. Steht auch leider nicht auf der Verpackung als Inhaltsstoff. Aber vielleicht ist es genau die Zuckerrübe die diesen einzigartigen Geschmack hervor bringt.
Die Flasche ist schon praktisch. Nun kann ich punktgenau dosieren und somit keine all zu große Sauerei mehr veranstalten. Einfach den Verschluss aufmachen und mit einem leichten Druck den Sirup dahin verteilen wo ich ihn gerne hin haben möchte. Lässt man den Druck nach, kommt auch nichts mehr heraus. Prima, kann ich dazu nur sagen. Wie ich eingangs schon erwähnt hatte, verwende ich den Grafschafter Goldsaft nicht nur aufs Brötchen. Hatte ich doch am Wochenende ein paar Hühnerkeulen, die ich kurzerhand mit dem Goldsaft beträufelte noch etwas einsalzte und ab damit in den Backofen. Mensch sahen die lecker aus, als ich sie nach einer Stunde wieder heraus holte. Eine richtige Goldbraune knusprige Keule lächelte mich da an und ein Geruch kam mir da entgegen, einfach unwiderstehlich. So was bekommt man zu meist nur am Grillstand, aber im Backofen trocknen die Händl einfach zu schnell aus und sehen dann nicht mehr so appetitlich aus. Ganz anders hier.
Und ein Geschmack der ersten Güte, verleit dieser Einstrich mit dem Grafschafter Goldsaft. Da es ja auch etwas süß im Geschmack ist, habe ich hier einen lieblichen und doch herzhaft zugleichen Geschmack hin bekommen. Lecker, kann ich nur sagen und zum nach machen bestens geeignet. Aber auch anderer Braten bekommt damit eine feine Note und er sieht auch noch richtig lecker fein aus. Natürlich ist dieser Sirup noch vielseitig einsetzbar. So auch auf warme Waffeln einfach nur ein himmlischer Genuss. Was ich natürlich einmal ausprobiert habe, war das Brot backen und einfach etwas von dem Goldsaft dazu gegeben. Das sollte laut Herstellerangaben das Brot länger frisch halten. Und auch hier wurde mir nicht zuviel versprochen. Das Brot hat einfach lecker geschmeckt und war so richtig schön saftig. Ob es nun länger frisch bleibt konnte ich nicht austesten, da es allen so toll geschmeckt hatte, dass es noch am selben Abend das zeitliche gesegnet hatte.
Aber auch zu Kuchen und Eis, was ich selber nun noch nicht ausprobiert habe, soll er sehr gut schmecken. Werde ich allerdings doch irgendwann einmal testen.
Wenn man bedenkt, dass hier 500g drin enthalten ist und man dank der genialen Dosierung jetzt auch noch zielgenau hantieren kann, hält solch eine Flasche eigentlich relativ lange. Aber wer dass eine oder andere schon einmal damit verfeinert, wird sich dann doch recht häufig eine neue Flasche für 2,19 € nach kaufen müssen. Denn dieser Grafschafter Goldsaft ist nicht nur ein herkömmlicher Brotaufstrich sondern auch ein super kleiner Helfer zum verfeinern von allem Möglichen. Sei es nun zum Braten, backen oder auch nur als leckerer Aufstrich auf Waffeln oder Kuchen oder einfach zum süßen von Joghurts und Müsli, ja man kann ihn schon echt vielseitig einsetzen. Ich bin auf jeden Fall immer wieder begeistert und werde ihn mir auch immer öfters kaufen. Alleine schon die Farbe die dieser Sirup hervor bringt. Denn allein durch diese Farbe zaubert man eine leckere Farbe auf Gebratenem oder auch zu Soßen.
Zutaten: Zuckerrüben. Ah hier haben wir es ja. Also ist es wirklich nur die Zuckerrübe, die diesen Geschmack hat.
Pro 100g werden folgende Nährwertstoffangaben verlesen.
Brennwert 270 kcal / 1146 kJ
Eiweiß 2,9 g
Kohlenhydrate 64,5 g
Fett < 0,1 g
Eisen 13 mg
Magnesium 90 mg
Anteil der empfohlenen Tagesdosis von 93% bei Eisen und 30% bei Magnesium. Das ist ja schon mal nicht schlecht.
Wo wird denn nun der Grafschafter Goldsaft hergestellt?
Grafschafter Krautfabrik * Josef Schmitz KG * D- 53 33 3 Meckenheim
Dieses Produkt wurde das CMA Gütezeichen verliehen, also Qualität aus Deutschen Landen. Wenn man bedenkt wie lecker er schmeckt, kann ich da auch nicht wiedersprechen und verteile alle Sterne für dieses Produkt. Wer es noch nicht kennt, einfach beim nächsten Einkauf mal in der Brotaufstrichabteilung nach einem durchsichtigem Fläschchen mit braunem Inhalt und gelber Etikettierung Ausschau halten. Ich hoffe ich konnte eine kleine Kaufempfehlung geben und bedanke mich, wie immer, recht herzlich für eure Aufmerksamkeit und verbleibe bis zum nächsten Mal.
Winke Traumstern
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