Erfahrungsbericht von MrHeineken
Kein guter Grisham
Pro:
nix
Kontra:
sehr langatmig, nicht wirklich spannend
Empfehlung:
Nein
Nach längerer Abwesenheit und Faulheit was das schreiben hier betrifft hab ich mich mal wieder aufgerafft und will mal wieder einen Bericht schreiben und zwar diesmal um das Buch "Der Richter" von einem meiner Lieblingsschriftsteller John Grisham.
Kurz was zur Story:
Ray Atlee führt ein ruhiges Leben als Juraprofessor an der Unversität von Virgina, als ihn eines Tages ein Brief seines Todkranken Vaters Richter Reuben Atlee erhält. In diesem Brief wird er darum gebeten seinen Vater zu besuchen um mit ihm und Ray's Bruder Forrest das Erbe zu besprechen.
Sehr widerwillig aber mit der Ahnung das sein Vater wohl nicht mehr lange zu leben hat macht er sich auf den Weg nach Mississippi doch was ihn dort erwartet, wird sein leben verändern.
Als er an dem Haus seines Vater ankommt, findet er seinen Vater Tod auf der Couch liegend auf. In dem Arbeitszimmer seines Vaters findet er dann auch noch, mehr oder weniger gut versteckt, Kisten mit Bargeld drin. Nachdem er alles zusammengezählt hat kommt er auf eine Summe von ca. 3 Mio. $.
Da er aber der Meinung ist, daß das Geld nicht sauber sein kann, aber auch gleichzeitig denkt das sein Vater sich niemals bestechen lassen würde, beschleisst er den Fund erst mal geheim zu halten, das Geld an sich zu nehmen und sich alleine auf die suche na der Herkunft des Geldes zu machen. Aber er hat die Rechnung nicht mir irgendeiner Person gemacht die von dem Geld weiss und anscheinend vor nix zurückschreckt es sich wieder zu holen.
Meine Meinung:
Ich bin zwar ein sehr grosser Fan von John Grisham, aber dieses Buch ist bis jetzt sein schlechtestes.
Die Story scheind am anfang sehr spannend, flacht aber nach einer Weile sehr ab und wird ziemlich langweilig. Im letzten drittel des Buches wird es dann wieder etwas spannender, aber nicht wirklich dramatisch, so wie man aus z.B. aus "Die Firma" oder "Die Akte" kennt.
Man bekommt den Eindruck das irgendjemand anderes das Buch geschrieben hat oder Grisham sehr unter Druck gestanden hat, weil er irgendwelche Abgabetermine einhalten musste.
Fazit:
Ein sehr schlechter Grisham von dessen Kauf man abraten muss. Wenn einer noch keinen Grisham gelesen hat sollte er erst eines seiner ersten Bücher nehmen, weil die einfach bis jetzt die Besten sind.
Gelesenes Buch:
Orginaltitel: "The Summons"
Ausgabe: Taschenbuch Ausgabe 2003
Verlag: Heyne
Seiten: 416
ISBN: 345386980X
Kurz was zur Story:
Ray Atlee führt ein ruhiges Leben als Juraprofessor an der Unversität von Virgina, als ihn eines Tages ein Brief seines Todkranken Vaters Richter Reuben Atlee erhält. In diesem Brief wird er darum gebeten seinen Vater zu besuchen um mit ihm und Ray's Bruder Forrest das Erbe zu besprechen.
Sehr widerwillig aber mit der Ahnung das sein Vater wohl nicht mehr lange zu leben hat macht er sich auf den Weg nach Mississippi doch was ihn dort erwartet, wird sein leben verändern.
Als er an dem Haus seines Vater ankommt, findet er seinen Vater Tod auf der Couch liegend auf. In dem Arbeitszimmer seines Vaters findet er dann auch noch, mehr oder weniger gut versteckt, Kisten mit Bargeld drin. Nachdem er alles zusammengezählt hat kommt er auf eine Summe von ca. 3 Mio. $.
Da er aber der Meinung ist, daß das Geld nicht sauber sein kann, aber auch gleichzeitig denkt das sein Vater sich niemals bestechen lassen würde, beschleisst er den Fund erst mal geheim zu halten, das Geld an sich zu nehmen und sich alleine auf die suche na der Herkunft des Geldes zu machen. Aber er hat die Rechnung nicht mir irgendeiner Person gemacht die von dem Geld weiss und anscheinend vor nix zurückschreckt es sich wieder zu holen.
Meine Meinung:
Ich bin zwar ein sehr grosser Fan von John Grisham, aber dieses Buch ist bis jetzt sein schlechtestes.
Die Story scheind am anfang sehr spannend, flacht aber nach einer Weile sehr ab und wird ziemlich langweilig. Im letzten drittel des Buches wird es dann wieder etwas spannender, aber nicht wirklich dramatisch, so wie man aus z.B. aus "Die Firma" oder "Die Akte" kennt.
Man bekommt den Eindruck das irgendjemand anderes das Buch geschrieben hat oder Grisham sehr unter Druck gestanden hat, weil er irgendwelche Abgabetermine einhalten musste.
Fazit:
Ein sehr schlechter Grisham von dessen Kauf man abraten muss. Wenn einer noch keinen Grisham gelesen hat sollte er erst eines seiner ersten Bücher nehmen, weil die einfach bis jetzt die Besten sind.
Gelesenes Buch:
Orginaltitel: "The Summons"
Ausgabe: Taschenbuch Ausgabe 2003
Verlag: Heyne
Seiten: 416
ISBN: 345386980X
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