Erfahrungsbericht von MikaSk
Der schlechteste Grisham überhaupt!
Pro:
zwar ein Roman vom Bestsellerautor Grisham
Kontra:
aber todlangweilig
Empfehlung:
Nein
Der neueste Grisham!!! Ich stürze mich darauf! Die Beschreibung auf der Rückseite des Buches fasziniert mich:
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Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Kartons. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt – und er will es unbedingt haben. Um jeden Preis.
Das klang so gut, dass ich mir den Roman vor 3 Wochen sofort gekauft habe. In der Vergangenheit habe ich schon einige Grisham Romane gelesen und war immer ganz begeistert.
Ihr kennt John Grisham?
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Da ich denke, dass er spätestens seit Kinoerfolgen wie „Die Firma“, „Die Akte“ usw., auch bei Lesemuffeln durchaus bekannt ist, hier nur einige Einzelheiten.
Er wurde 1955 in Amerika geboren und absolvierte später erfolgreich sein Jurastudium. Deshalb spielen seine Kriminalromane immer im Justizbereich. 1991 fing er an Bücher zu schreiben und seit 1992 schreibt er jedes Jahr einen Roman und ist bisher mit noch keinem Buch gefloppt. Er hat eine recht einfache Sprache und man kann sich sehr gut in seine Romanfiguren hineinversetzen.
Wovon handelt der sein letzter Roman „ Der Richter“?
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Bis man an die spannende Stelle kommt, von der man auf dem Buchrücken liest, hat man schon 60 Seiten gelesen. Auf diesen ersten Seiten lernt man die beiden Söhne von Richter Reuben V. Atlee kennen. Ray, der als Juraprofessor an einer juristischen Fakultät arbeitet und Forrest, das schwarze Schaf der Familie. Der eine ordentlich und gewissenhaft, der andere alkoholabhängig und unbeständig.
Ray erhält eines Tages eine Einladung seines Vaters zur Besprechung des Erbes, doch als eintrift findet er seinen Vater tot. In der Ecke des Arbeitszimmers findet er hinter einem Sofa versteckt, 27 Kartons vollgestopft mit 100 Dollar-Scheinen – insgesamt ca. 3 Millionen Dollar.
Da er den Verdacht hat, dass es sich hier um illegales Geld handelt, beschließt er auf eigene Faust zu ermitteln und das Geld, bis auf einen kleinen Betrag für sich zu behalten. Er redet sich ein, dass sein drogen- und alkoholabhängiger Bruder sich nur schaden würde mit dem Reichtum.
Der Richter wird beerdigt, ein befreundeter Rechtsanwalt kümmert sich um alle Formalitäten, sein Bruder macht mal wieder eine Entziehungskur und ihn plagt die Panik.
Wohin mit so viel Geld? War da jemand hinter ihm her? Überall fühlt er sich beobachtet und verfolgt und dann bestätigt sich sein Verdacht.
In seine Wohnung wird eingebrochen, sein Flugzeug wird bei einem ungeklärten Brand beschädigt, Bilder seiner Verstecke tauchen plötzlich in seiner Post auf..........und das Ende ist dann ganz anders als man es erwartet.
Wie fand ich das Buch?
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Witzig ist ja, dass sich die Beschreibung dieses Buches ganz toll anhört, auch wenn ich sie schreibe – aber in Wirklichkeit fand ich dieses Buch echt langweilig und ich habe die 400 Seiten wahrscheinlich nur geschafft, weil ich sowieso eine absolute Leseratte bin.
Es fiel mir schon schwer mich auf den ersten Seiten überhaupt in die Charaktere einzulesen. Es dauerte wie schon gesagt, 60 Seiten bis man endlich an der Stelle war, die einem vom Buchrücken ja schon bekannt war. Bis dahin wurde fast das ganze Leben der beiden Söhne aufgerollt und die Charaktere der Atlee-Söhne waren nicht gerade symphatisch. Die Erzählung bis dahin und auch während des ganzen Buches wirkt zäh und langatmig. Bis auf einige wenige Szenen, bei denen ich jedes Mal hoffte, dass jetzt etwas passieren würde und das Buch endlich spannend werden würde, blieb es einfach nur langweilig. Das einzig gute und lesenswerte war der überraschende Schluß des Buches. Zwar war auch dieser nicht unbedingt super spannend, aber immerhin von der Überlegung und Idee gut. Aber das konnte mich mit den vorrausgegangenen 350 Seiten nicht versöhnen.
Ich war total enttäuscht und fragte mich ob Grisham dieses Buch tatsächlich selbst geschrieben hat, oder ob er einen Ghostwriter gebeten hatte, das für ihn zu tun, damit er nicht mit seiner Gewohnheit brechen musste, jedes Jahr einen Roman auf den Markt zu bringen.
Schade für das Geld – bei der Taschenbuchausgabe habe ich immerhin 9.95 Euro bezahlt.
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Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Kartons. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt – und er will es unbedingt haben. Um jeden Preis.
Das klang so gut, dass ich mir den Roman vor 3 Wochen sofort gekauft habe. In der Vergangenheit habe ich schon einige Grisham Romane gelesen und war immer ganz begeistert.
Ihr kennt John Grisham?
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Da ich denke, dass er spätestens seit Kinoerfolgen wie „Die Firma“, „Die Akte“ usw., auch bei Lesemuffeln durchaus bekannt ist, hier nur einige Einzelheiten.
Er wurde 1955 in Amerika geboren und absolvierte später erfolgreich sein Jurastudium. Deshalb spielen seine Kriminalromane immer im Justizbereich. 1991 fing er an Bücher zu schreiben und seit 1992 schreibt er jedes Jahr einen Roman und ist bisher mit noch keinem Buch gefloppt. Er hat eine recht einfache Sprache und man kann sich sehr gut in seine Romanfiguren hineinversetzen.
Wovon handelt der sein letzter Roman „ Der Richter“?
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Bis man an die spannende Stelle kommt, von der man auf dem Buchrücken liest, hat man schon 60 Seiten gelesen. Auf diesen ersten Seiten lernt man die beiden Söhne von Richter Reuben V. Atlee kennen. Ray, der als Juraprofessor an einer juristischen Fakultät arbeitet und Forrest, das schwarze Schaf der Familie. Der eine ordentlich und gewissenhaft, der andere alkoholabhängig und unbeständig.
Ray erhält eines Tages eine Einladung seines Vaters zur Besprechung des Erbes, doch als eintrift findet er seinen Vater tot. In der Ecke des Arbeitszimmers findet er hinter einem Sofa versteckt, 27 Kartons vollgestopft mit 100 Dollar-Scheinen – insgesamt ca. 3 Millionen Dollar.
Da er den Verdacht hat, dass es sich hier um illegales Geld handelt, beschließt er auf eigene Faust zu ermitteln und das Geld, bis auf einen kleinen Betrag für sich zu behalten. Er redet sich ein, dass sein drogen- und alkoholabhängiger Bruder sich nur schaden würde mit dem Reichtum.
Der Richter wird beerdigt, ein befreundeter Rechtsanwalt kümmert sich um alle Formalitäten, sein Bruder macht mal wieder eine Entziehungskur und ihn plagt die Panik.
Wohin mit so viel Geld? War da jemand hinter ihm her? Überall fühlt er sich beobachtet und verfolgt und dann bestätigt sich sein Verdacht.
In seine Wohnung wird eingebrochen, sein Flugzeug wird bei einem ungeklärten Brand beschädigt, Bilder seiner Verstecke tauchen plötzlich in seiner Post auf..........und das Ende ist dann ganz anders als man es erwartet.
Wie fand ich das Buch?
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Witzig ist ja, dass sich die Beschreibung dieses Buches ganz toll anhört, auch wenn ich sie schreibe – aber in Wirklichkeit fand ich dieses Buch echt langweilig und ich habe die 400 Seiten wahrscheinlich nur geschafft, weil ich sowieso eine absolute Leseratte bin.
Es fiel mir schon schwer mich auf den ersten Seiten überhaupt in die Charaktere einzulesen. Es dauerte wie schon gesagt, 60 Seiten bis man endlich an der Stelle war, die einem vom Buchrücken ja schon bekannt war. Bis dahin wurde fast das ganze Leben der beiden Söhne aufgerollt und die Charaktere der Atlee-Söhne waren nicht gerade symphatisch. Die Erzählung bis dahin und auch während des ganzen Buches wirkt zäh und langatmig. Bis auf einige wenige Szenen, bei denen ich jedes Mal hoffte, dass jetzt etwas passieren würde und das Buch endlich spannend werden würde, blieb es einfach nur langweilig. Das einzig gute und lesenswerte war der überraschende Schluß des Buches. Zwar war auch dieser nicht unbedingt super spannend, aber immerhin von der Überlegung und Idee gut. Aber das konnte mich mit den vorrausgegangenen 350 Seiten nicht versöhnen.
Ich war total enttäuscht und fragte mich ob Grisham dieses Buch tatsächlich selbst geschrieben hat, oder ob er einen Ghostwriter gebeten hatte, das für ihn zu tun, damit er nicht mit seiner Gewohnheit brechen musste, jedes Jahr einen Roman auf den Markt zu bringen.
Schade für das Geld – bei der Taschenbuchausgabe habe ich immerhin 9.95 Euro bezahlt.
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