Hewlett Packard HP DeskJet 720C Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von MiNic
Eine Huldigung an meinen Drucker
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nach nun ca. 2 Jahren mit meinen HP 720C, bin ich endlich mal dazu gekommen, mir Fotopapier zu holen und ihn voll auszureizen. Und ich war begeistert, wie gut die Bilder doch geworden sind, obwohl er ja schon zum "alten Eisen" gehört. Deshalb möchte ich meinem HP mit diesem Beitrag mal huldigen:
Design:
Eine Schönheit ist er ja nun nicht gerade, mein geliebter Drucker. Er zeigt sich im damals üblichen einheitsgrau und besitzt die damals auch übliche HP-Brotkasten-Form. Aber was solls. Wäre es mir damals auf Schönheit angekommen, so hätte ich mir eine hübsche Zeichnerin geholt. *g*
Rund ums Papier:
"Schlucken" tut mein 720C so ziemlich alles bis zur Größe Din A4: Normalpapier, Recyclingpapier, Fotopapier, Premiumpapier, Zeichenkarton, Etiketten, CD-Labels, Umschläge, gestanzte Vorlagen (z.B. Covers für CD´s von Zweckform), Transferpapier zum Aufbügeln, durchsichtige Folie für Tintenstrahler, Postkarten, und, und, und ...
Papiertransport:
Die Papierzufuhr befindet sich auf der Vorderseite unten. Einlegen lassen sich dort ca. 50 Blatt normales Papier. Eingezogen werden die durch eine Umlenkwalze und die bedruckten Seiten werden oberhalb der Papierzufuhr abgelegt. Ein Vorteil der Umlenkwalze ist, dass das Papier aus der Zufuhr auf der Unterseite bedruckt wird und sich dadurch auf der Druckseite kein Staub anlagern kann.
Druckgeschwindigkeit :
Ein Sprinter ist er nach heutigen Maßstäben nicht mehr: ca. 8 Seiten in s/w und ca. 4 Seiten im Farbdruck. Aber das sei ihm aufgrund seines hohen Alters mal verziehen.
Druckqualität:
Die Auflösung beträgt 600x600 dpi, was eigentlich auch nach heutigen Erwartungen recht niedrig ist. Aber dank der PhotoREt II Technologie von HP sehen die Fotos auch bei dieser Auflösung super aus, auch ohne die bei einigen übliche Fotopatrone. Klar, mit einem richtigen Bild aus dem guten alten Fotoapparat oder gar einem Dia kann er nicht mit halten, aber für das normale Bild im Album oder auf dem Wohnzimmerschrank ist er mehr als ausreichend. Erst bei ganz genauer Betrachtung aus ein paar Zentimetern Entfernung lassen sich die Druckpunkte ausmachen. Und das selbst auf Normalpapier. Wobei ich aber doch zu Fotopapier rate, da dort die Farben noch besser zur Geltung kommen.
Drucklautstärke:
Gemessen habe ich die noch nicht genau. Ich kann nur soviel sagen: beim Druck hört man eigentlich so gut wie gar nichts.
Patronen:
Genutzt werden die HP-Patronen für die 700er und 800er Serie (die mit dem blauen Kopf). S/w- und Farbpatrone befinden sich gleichzeitig im Drucker und werden auch gleichzeitig genutzt. Der Druckkopf ist in der Patrone integriert, was zwar der Abnutzung entgegen wirkt, den Preis aber doch um einiges erhöht. Die Preise liegen zwischen 70 und 80 DM, teilweise auch billiger.
Anschluss:
Der HP besitzt nur einen parallelen Anschluss. USB war damals einfach noch nicht üblich. Aber angeblich lässt er sich mittels Adapter auch dort anschließen, was ich allerdings noch nicht getestet habe.
Betriebssysteme :
Der Drucker lässt sich unter jedem gängigen Betriebssystem (Windows ab 3.1, Mac, Linux) kinderleicht einrichten. Die Installation erfolgt eigentlich komplett automatisch mit der üblichen Treiber-CD. Diese braucht man ab Win95 aber nicht, da die in Win integrierten Treiber ab dieser Version vollkommend ausreichend sind. Der HP 720C ist natürlich auch netzwerkfähig.
Die aktuellste Software- und Treiberversion trägt die Nummer 10.3.
Summa summarum:
Der HP 720C hat zwar schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, kann sich aber immer noch mit heutigen Modellen messen. Jeder, der diesen Drucker noch zu einem günstigen preis unter 200 DM ergattern kann, sollte sofort zu schlagen. Ein echtes Schnäppchen.
Design:
Eine Schönheit ist er ja nun nicht gerade, mein geliebter Drucker. Er zeigt sich im damals üblichen einheitsgrau und besitzt die damals auch übliche HP-Brotkasten-Form. Aber was solls. Wäre es mir damals auf Schönheit angekommen, so hätte ich mir eine hübsche Zeichnerin geholt. *g*
Rund ums Papier:
"Schlucken" tut mein 720C so ziemlich alles bis zur Größe Din A4: Normalpapier, Recyclingpapier, Fotopapier, Premiumpapier, Zeichenkarton, Etiketten, CD-Labels, Umschläge, gestanzte Vorlagen (z.B. Covers für CD´s von Zweckform), Transferpapier zum Aufbügeln, durchsichtige Folie für Tintenstrahler, Postkarten, und, und, und ...
Papiertransport:
Die Papierzufuhr befindet sich auf der Vorderseite unten. Einlegen lassen sich dort ca. 50 Blatt normales Papier. Eingezogen werden die durch eine Umlenkwalze und die bedruckten Seiten werden oberhalb der Papierzufuhr abgelegt. Ein Vorteil der Umlenkwalze ist, dass das Papier aus der Zufuhr auf der Unterseite bedruckt wird und sich dadurch auf der Druckseite kein Staub anlagern kann.
Druckgeschwindigkeit :
Ein Sprinter ist er nach heutigen Maßstäben nicht mehr: ca. 8 Seiten in s/w und ca. 4 Seiten im Farbdruck. Aber das sei ihm aufgrund seines hohen Alters mal verziehen.
Druckqualität:
Die Auflösung beträgt 600x600 dpi, was eigentlich auch nach heutigen Erwartungen recht niedrig ist. Aber dank der PhotoREt II Technologie von HP sehen die Fotos auch bei dieser Auflösung super aus, auch ohne die bei einigen übliche Fotopatrone. Klar, mit einem richtigen Bild aus dem guten alten Fotoapparat oder gar einem Dia kann er nicht mit halten, aber für das normale Bild im Album oder auf dem Wohnzimmerschrank ist er mehr als ausreichend. Erst bei ganz genauer Betrachtung aus ein paar Zentimetern Entfernung lassen sich die Druckpunkte ausmachen. Und das selbst auf Normalpapier. Wobei ich aber doch zu Fotopapier rate, da dort die Farben noch besser zur Geltung kommen.
Drucklautstärke:
Gemessen habe ich die noch nicht genau. Ich kann nur soviel sagen: beim Druck hört man eigentlich so gut wie gar nichts.
Patronen:
Genutzt werden die HP-Patronen für die 700er und 800er Serie (die mit dem blauen Kopf). S/w- und Farbpatrone befinden sich gleichzeitig im Drucker und werden auch gleichzeitig genutzt. Der Druckkopf ist in der Patrone integriert, was zwar der Abnutzung entgegen wirkt, den Preis aber doch um einiges erhöht. Die Preise liegen zwischen 70 und 80 DM, teilweise auch billiger.
Anschluss:
Der HP besitzt nur einen parallelen Anschluss. USB war damals einfach noch nicht üblich. Aber angeblich lässt er sich mittels Adapter auch dort anschließen, was ich allerdings noch nicht getestet habe.
Betriebssysteme :
Der Drucker lässt sich unter jedem gängigen Betriebssystem (Windows ab 3.1, Mac, Linux) kinderleicht einrichten. Die Installation erfolgt eigentlich komplett automatisch mit der üblichen Treiber-CD. Diese braucht man ab Win95 aber nicht, da die in Win integrierten Treiber ab dieser Version vollkommend ausreichend sind. Der HP 720C ist natürlich auch netzwerkfähig.
Die aktuellste Software- und Treiberversion trägt die Nummer 10.3.
Summa summarum:
Der HP 720C hat zwar schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, kann sich aber immer noch mit heutigen Modellen messen. Jeder, der diesen Drucker noch zu einem günstigen preis unter 200 DM ergattern kann, sollte sofort zu schlagen. Ein echtes Schnäppchen.
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