Hewlett Packard HP DeskJet 920C Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Geschwindigkeit:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von xmen93
+Print me baby one more time...+
Pro:
sehr gute Druckqualität, schneller Textdruck, sehr hohe Qualität bei Photoausdrucken selbst auf normalem Kopierpapier, USB und Parallel Port, schönes Design, sehr zuverlässig, einfache Verwendung mit Windows XP
Kontra:
etwas klobig, veraltet, sehr hoher Patronenpreis, Probleme bei der Installation unter Windows 98(SE)
Empfehlung:
Ja
Thema meines heutigen Berichts ist mein Drucker von Hewlett Packard mit der Produktbezeichnung 920C. Das Gerät ist seit mehr als zwei Jahren bei mir im Einsatz. Im Prinzip ist der 920C eine etwas abgespeckte Variante des 940C.
Das Äußere
+++++++++++
Wenn man den Drucker so betrachtet, wirkt er doch ziemlich klobig. Obwohl das Papierfach hochgeklappt ist, fasst er immer noch 440mm x 196mm x 250 mm. Klappt man das Papierfach runter, was zum Drucken nötig ist, so erhöht sich die Tiefe auf bis zu 400 mm. Das sollte man bedenken bevor man sich so ein Gerät anschafft. Diesen Drucker erhält man im normalen Handel jedoch gar nicht mehr. Wenn man ihn unbedingt haben will, sollte man sich bei den Auktionshäusern umsehen. Aus diesem Grund machen Preisangaben auch keinen Sinn.
Der Drucker erscheint in einem etwas dunklerem Computergrau mit dunkelgrauen Akzenten. Es befinden sich drei Bedienungsknöpfe an der Oberseite. Von rechts nach links kommt zuerst der Einschalter, danach die Taste um das Papier ausspucken zu lassen und zu guter letzt eine Druckabbruchstaste. Die kann manchmal ganz nützlich sein, wenn man mal wieder vorschnell auf drucken geklickt hat! ;o)
Das Papierfach fasst bis zu 100 Blatt normales Kopierpapier.
Anschließen
++++++++++++
An der Rückseite des Gerätes befindet sich neben dem Stromanschluss sowohl ein Parallel Port Anschluss als auch ein USB Anschluss. Letzterer sollte bevorzugt verwendet werden, denn er bietet einfach wesentliche Vorteile.
So ist nicht nur die Übertragungsgeschwindigkeit deutlich höher, sondern ebenfalls erleichtert die kompaktere Bauform das Chaos hinterm Schreibtisch und USB Technologie vereinfacht die Installation des Gerätes.
So soll es jedenfalls sein. Als ich noch Windows 98SE drauf hatte, war es nicht ganz einfach den Drucker zu installieren, denn er wurde oft nicht gefunden. Seit Windows XP funktioniert die Installation aber viel einfacher. So wird der Drucker einfach eingestöpselt und er läuft ohne zusätzliche Treiber zu installieren. Man sollte aber auf jeden Fall die Testseite ausdrucken und den Drucker richtig justieren.
Patronenwechsel
+++++++++++++++
Der Patronenwechsel ist ziemlich einfach. So fahren die Patronen, eine Schwarze und eine Dreikammer Patrone, beim Öffnen des Deckels automatisch zur Mitte und lassen sich einfach ausklinken und ersetzen. Jedoch rate ich vom ganz normalen Patronenwechsel ab solange der Druckkopf noch brauchbar ist. Der Preis für HP Patronen ist einfach viel zu teuer. So lohnt es sich Tintennachfüllsets zu kaufen. Ich habe bisher ein Set von Databecker ausprobiert und mit der Tinte sehr gute Erfahrungen gemacht. (àhttp://www.ciao.de/Data_Becker_Tinten_Nachfullset_H7__Test_2721936)
Druckgeschwindigkeit
+++++++++++++++++++
Die Geschwindigkeit eines Ausdruckes hängt natürlich stark von dem ab, was man druckt. HP gibt eine Druckgeschwindigkeit von bis zu neun Seiten schwarz weiß und bis zu siebeneinhalb Seiten farbig pro Minute an.
Man hat die Möglichkeit in drei Qualitätsstufen zu drucken: Entwurf, Normal und Optimal. Meine Erfahrungen zeigen, dass für einfachen Textdruck Entwurf völlig ausreicht. Braucht man sein Dokument für Kopien oder hat Grafiken und kleine Bilder mit eingebaut so empfiehlt sich Normal. Optimal sollte man nur bei Photoausdruck verwenden. Der Entwurfdruck ist blitzschnell, jedoch muss man sich bei ganzseitigen Photoausdrücken in optimaler Qualität schon einige Minuten gedulden bis man sein Ergebnis in den Händen halten kann.
Druckqualität
++++++++++++
Beim Textdruck hat man die Wahl zwischen den Auflösungen 300x600 dpi und 600x600 dpi. 300x600 dpi kommt zum Einsatz, wenn man sich für Entwurfsqualität entscheidet. Der Ausdruck wirkt dann etwas weniger scharf und etwas blasser. Das reicht jedoch für den schnellen Ausdruck zwischendurch oder Lernmaterialien. Ab Qualitätsstufe Normal mit der 600er Auflösung wirkt der Ausdruck brillant.
Bei den Farbdrucken reicht die Auflösung bis 2400 x 1200 dpi. Jedoch funktioniert das nur auf Photopapier, denn normales Kopierpapier kann gar nicht so eine hohe Auflösung verarbeiten.
Lautstärke
++++++++++
Beim Einschalten meldet das Gerät sich laut zur Stelle, beim Druck selbst ist der Drucker allerdings recht laufruhig.
Fazit
++++++
Der Drucker hat sich auf jeden Fall schon bezahlt gemacht und eignet sich besonders gut für schnellen Textdruck. Jedoch kann er auch durch gestochen scharfe Photoausdrucke auf Normalpapier überzeugen.
Will man sich heutzutage jedoch einen neuen Drucker kaufen, so kommt dieser sicherlich nicht in die engere Auswahl, denn die Technik ist nicht mehr aktuell. Heutzutage gibt es viel günstigere modernere Geräte. Beim Kauf sollte man jedoch immer darauf achten, dass die Folgekosten nicht ein vielfaches des Kaufpreises ausmachen. Ein günstiger Drucker bedeutet nicht immer gleich günstig drucken. ;o)
Wie gesagt kann ich Nachfüllsets immer voll und ganz empfehlen. Photopapier sehe ich als ein Produkt von dem man sich vielleicht mal ein Zehnerpack holt, falls man auf die schnelle mal einen solche Ausdruck braucht. Für Digitalfotos empfiehlt sich jedoch immer ein Onlinebilderdienst. Ich persönlich bevorzuge Schlecker.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!! ;o)
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!
Euer xmen93 ;o)
Das Äußere
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Wenn man den Drucker so betrachtet, wirkt er doch ziemlich klobig. Obwohl das Papierfach hochgeklappt ist, fasst er immer noch 440mm x 196mm x 250 mm. Klappt man das Papierfach runter, was zum Drucken nötig ist, so erhöht sich die Tiefe auf bis zu 400 mm. Das sollte man bedenken bevor man sich so ein Gerät anschafft. Diesen Drucker erhält man im normalen Handel jedoch gar nicht mehr. Wenn man ihn unbedingt haben will, sollte man sich bei den Auktionshäusern umsehen. Aus diesem Grund machen Preisangaben auch keinen Sinn.
Der Drucker erscheint in einem etwas dunklerem Computergrau mit dunkelgrauen Akzenten. Es befinden sich drei Bedienungsknöpfe an der Oberseite. Von rechts nach links kommt zuerst der Einschalter, danach die Taste um das Papier ausspucken zu lassen und zu guter letzt eine Druckabbruchstaste. Die kann manchmal ganz nützlich sein, wenn man mal wieder vorschnell auf drucken geklickt hat! ;o)
Das Papierfach fasst bis zu 100 Blatt normales Kopierpapier.
Anschließen
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An der Rückseite des Gerätes befindet sich neben dem Stromanschluss sowohl ein Parallel Port Anschluss als auch ein USB Anschluss. Letzterer sollte bevorzugt verwendet werden, denn er bietet einfach wesentliche Vorteile.
So ist nicht nur die Übertragungsgeschwindigkeit deutlich höher, sondern ebenfalls erleichtert die kompaktere Bauform das Chaos hinterm Schreibtisch und USB Technologie vereinfacht die Installation des Gerätes.
So soll es jedenfalls sein. Als ich noch Windows 98SE drauf hatte, war es nicht ganz einfach den Drucker zu installieren, denn er wurde oft nicht gefunden. Seit Windows XP funktioniert die Installation aber viel einfacher. So wird der Drucker einfach eingestöpselt und er läuft ohne zusätzliche Treiber zu installieren. Man sollte aber auf jeden Fall die Testseite ausdrucken und den Drucker richtig justieren.
Patronenwechsel
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Der Patronenwechsel ist ziemlich einfach. So fahren die Patronen, eine Schwarze und eine Dreikammer Patrone, beim Öffnen des Deckels automatisch zur Mitte und lassen sich einfach ausklinken und ersetzen. Jedoch rate ich vom ganz normalen Patronenwechsel ab solange der Druckkopf noch brauchbar ist. Der Preis für HP Patronen ist einfach viel zu teuer. So lohnt es sich Tintennachfüllsets zu kaufen. Ich habe bisher ein Set von Databecker ausprobiert und mit der Tinte sehr gute Erfahrungen gemacht. (àhttp://www.ciao.de/Data_Becker_Tinten_Nachfullset_H7__Test_2721936)
Druckgeschwindigkeit
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Die Geschwindigkeit eines Ausdruckes hängt natürlich stark von dem ab, was man druckt. HP gibt eine Druckgeschwindigkeit von bis zu neun Seiten schwarz weiß und bis zu siebeneinhalb Seiten farbig pro Minute an.
Man hat die Möglichkeit in drei Qualitätsstufen zu drucken: Entwurf, Normal und Optimal. Meine Erfahrungen zeigen, dass für einfachen Textdruck Entwurf völlig ausreicht. Braucht man sein Dokument für Kopien oder hat Grafiken und kleine Bilder mit eingebaut so empfiehlt sich Normal. Optimal sollte man nur bei Photoausdruck verwenden. Der Entwurfdruck ist blitzschnell, jedoch muss man sich bei ganzseitigen Photoausdrücken in optimaler Qualität schon einige Minuten gedulden bis man sein Ergebnis in den Händen halten kann.
Druckqualität
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Beim Textdruck hat man die Wahl zwischen den Auflösungen 300x600 dpi und 600x600 dpi. 300x600 dpi kommt zum Einsatz, wenn man sich für Entwurfsqualität entscheidet. Der Ausdruck wirkt dann etwas weniger scharf und etwas blasser. Das reicht jedoch für den schnellen Ausdruck zwischendurch oder Lernmaterialien. Ab Qualitätsstufe Normal mit der 600er Auflösung wirkt der Ausdruck brillant.
Bei den Farbdrucken reicht die Auflösung bis 2400 x 1200 dpi. Jedoch funktioniert das nur auf Photopapier, denn normales Kopierpapier kann gar nicht so eine hohe Auflösung verarbeiten.
Lautstärke
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Beim Einschalten meldet das Gerät sich laut zur Stelle, beim Druck selbst ist der Drucker allerdings recht laufruhig.
Fazit
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Der Drucker hat sich auf jeden Fall schon bezahlt gemacht und eignet sich besonders gut für schnellen Textdruck. Jedoch kann er auch durch gestochen scharfe Photoausdrucke auf Normalpapier überzeugen.
Will man sich heutzutage jedoch einen neuen Drucker kaufen, so kommt dieser sicherlich nicht in die engere Auswahl, denn die Technik ist nicht mehr aktuell. Heutzutage gibt es viel günstigere modernere Geräte. Beim Kauf sollte man jedoch immer darauf achten, dass die Folgekosten nicht ein vielfaches des Kaufpreises ausmachen. Ein günstiger Drucker bedeutet nicht immer gleich günstig drucken. ;o)
Wie gesagt kann ich Nachfüllsets immer voll und ganz empfehlen. Photopapier sehe ich als ein Produkt von dem man sich vielleicht mal ein Zehnerpack holt, falls man auf die schnelle mal einen solche Ausdruck braucht. Für Digitalfotos empfiehlt sich jedoch immer ein Onlinebilderdienst. Ich persönlich bevorzuge Schlecker.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!! ;o)
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!
Euer xmen93 ;o)
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