Hausmeister Krause Testbericht
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- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von city-flitzer
Siecher, siecher ....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Siecher, siecher.....“
..... und meint damit, dass er sich darum kümmern wird.
Und dieses „darum Kümmern“ ist eigentlich das Lustige an dieser Comedy-Serie, die jetzt schon seit einiger Zeit über die Bildschirme flimmert.
~~~~~~~~ Darsteller ~~~~~~~~~~~
Neben Hausmeister Krause (Dieter), der brillant von Tom Gerhardt gespielt wird, gibt es noch folgende Mitstreiter:
- Liesbeth, seine Frau, die manchmal liebevoll auch Lissy genannt wird, ist eigentlich die einzige, die so manchmal den Anschein erweckt, dass diese Welt noch nicht ganz verloren ist,
- Carmen, seine Tochter, deren IQ um 10 höher liegt als der eines Tennisballs, ist schon 4 mal durch die theoretische Prüfung zur Frisöse gerauscht („....is nich so schlimm, Du sollst Haare schneiden und nicht Theorie machen....“) und vermittelt nach außen hin viel mehr den Eindruck, dass sie eigentlich als Bordsteinschwalbe beschäftigt ist,
- Tom, sein Sohn, der wegen seines Aussehens nur Fatty genannt wird und auch sonst das verkörpert, was Tom Gerhard zu Beginn seiner Karriere dargebracht hat. Fatty hat eigentlich immer nur eins im Kopf: „....boh ey, voll die dicken Möpse...“ quillt es sabbelnd aus seinem fleischigen Maul,
- Dackel Bodo spielt den Dackel der Familie und ist der ruhende Pol in der Familie. Für ihn würde Krause alles tun.
- Herbert, Krauses Clubkamerad aus dem Dackelclub („...alles für der Dackel, alles für der Club....“)
Und
- Herr Marjelski, von Krause untertänigst „...Herr Vorgesetzer....“ genannt, der leider immer der Leidtragende von Krauses „kümmern“ ist und jede Woche sein Fett weg kriegt. Herr Marjelski hat Krause schon 100 Mal gekündigt und musste meist zähneknirschend 100 Mal diese Kündigung zurückziehen.
Weitere Mitstreiter wechseln wöchentlich. Dazu gehören die unzähligen Verehrer von Carmen, diverse Hausbewohner und die Clubkameraden vom Dackelclub.
~~~~~~~~ Story ~~~~~~~~~~~
Soweit man hier von Story reden kann, geht es dem Grunde nach um eine Wohnanlage in Köln-Kalk („...die sauberste und ordentlichste Siedlung in Köln-Kalk...), in der Krause (meist bekleidet mit einem grauen Kittel und einem braunen Hut („...braun, wie dat Fell von dem Dackel....“) von Beruf her Hausmeister ist und in der er für Ordnung sorgen muss und auch will („.....in meiner Siedlung herrscht Ordnung.....“).
Denn, wenn ihm etwas auf die Nerven geht, dann sind es Vorkommnisse, die nicht in den Regeln (seinen Regeln) stehen. Dabei gibt sich der Hausmeister nicht nur mit dem Beseitigen von herumliegenden Papier oder Unrat zufrieden, nein, auch die Lebensweise seiner Mitmenschen liegt ihm sehr am Herzen und er versucht auch dort Ordnung zu schaffen. Meist mit sehr umständlichen Mitteln, die dann wieder sein Vorgesetzter, seine Familie oder Herbert zu spüren bekommen.
So geht er beispielsweise gegen Homosexuelle vor oder er mischt sich in die Sex-Spielchen einiger Mitbewohner ein oder er versucht einen Marder zu vertreiben und legt so nebenbei einen Teil der Wohnanlage in Schutt und Asche, macht aber gleichzeitig einen geistig gestörten Serienmörder dingfest. Meist auf Kosten seines Vorgesetzten, aber immer lustig!
Krauses große Leidenschaft aber ist sein Dackel und der Dackelclub. Seinen Dackel verwöhnt er wie ein Kleinkind. So betet er im Angesicht einer drohenden Seuche zum Himmel: „....nimm mich, verschon der Dackel....“.
Dackel Bodo dankt es ihm mit treuem Blick.
~~~~~~~~ Fazit ~~~~~~~~~~~
Die Serie ist sehr unterhaltsam, meist sogar lustig. Die Rollen, allen voran der Hausmeister Krause, sind hervorragend besetzt, Wobei die Namen der „Schauspieler“ mir gar nicht bekannt sind. Die Themen sind meist sehr weit hervorgeholt, aber das ist ja bei Comedy-Serien meist der Fall. Die Sendung ist auf jeden Fall sehenswert.
Empfehlung von mir: Schaut Euch diese Sendung einmal an (z.B. heute Abend) und wenn’s gar nicht gefällt: Jeder Fernseher hat auch einen Ausschaltknopf!
Noch ein Hinweis:
Der Gebrauch dieser Sendung kann dazu führen, dass sich die Eigenarten des Herr Krause auf den Zuschauer übertragen. So könne im normalen Sprachgebrauch nach Genuss einiger Folgen schon mal Sätze wie \\\\
22 Bewertungen, 7 Kommentare
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29.07.2005, 23:34 Uhr von knudly
Bewertung: sehr hilfreichdat juck isch jerade^^
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14.03.2003, 22:50 Uhr von Shrek81
Bewertung: sehr hilfreichAm letzten Satz fehlt aber noch ein Stück? ;)
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23.04.2002, 15:30 Uhr von PuschelHaeschen
Bewertung: sehr hilfreichIch kann die Sendung nicht ausstehen, aber guter Bericht!
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16.04.2002, 16:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichNa, dann kanns ja losgehen :-) Gruß, Angelika
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15.04.2002, 12:24 Uhr von daggi29
Bewertung: sehr hilfreichSchon toll, dein erster Bericht. Mach weiter so. Gruß daggi29
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15.04.2002, 12:14 Uhr von katze35
Bewertung: sehr hilfreichTom ist die Krönung dieser Comedy. Ich schau nur scheinetwegen. Boay ey und die Schwester (so´ne Möpse ey) gruss Katze
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15.04.2002, 11:02 Uhr von Jakini
Bewertung: sehr hilfreichIch mag die überhaupt nicht, aber gut beschrieben
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