Hitman 2: Silent Assassin (Action PC Spiel) Testbericht
ab 18,79 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von Brian
Rieper, Tobias Rieper
Pro:
Super Spiel, schöne Grafik, macht Spass
Kontra:
Moralistische Bedenken
Empfehlung:
Ja
Story:
Was macht ein Auftragskiller? Killen. Doch was macht er, wenn er im Ruhestand ist? Er geht ins Kloster und wird Gärtner. So jedenfalls im Fall von Tobias Rieper, alias 47, ein Klon ohne Moral und Ethik, nur zum Töten ausgebildet. Sein Leben läuft eigentlich ganz gut, doch eines Tages wird nach seiner Beichte der Abt des Klosters entführt. Die einzige Spur: eine Lösegeldforderung über eine halbe Million Dollar. Das kann der gelernte Profikiller nicht auf sich sitzen lassen. Also geht er in den Keller (?) seiner Gartenhütte, holt sein altes Laptop heraus und nimmt Kontakt zu ?der Agentur? auf, die Gesellschaft, die ihm seine ?Geschäftspartner? vermittelt. Der blutige Rachefeldzug beginnt...
Gameplay:
Die Lernkurve steigt schön langsam an, sodass auch für Anfänger ein angemessener Start ins Spiel ermöglicht wird. So wird dem Spieler über Einblendungen zum Beispiel mitgeteilt, dass man zum betäuben schleichen muss, oder dass der Don gewarnt wurde. Auch die völlige Freiheit bezüglich der Missionslösung muss erwähnt werden. Man kann wählen, ob man sich einfach durchschießt, oder leise und heimlich durch die Level schleicht. Beim Schleichen gibt es auch meistens mehrere Möglichkeiten. Das Waffensystem ist halbrealistisch gelöst. Man kann zwar beliebig viele ?kleine? Waffen (Beretta, Deagle, Ballers,?) unter dem Jackett tragen, doch nur eine grosse Waffe (Scharfschützengewehr, MP,?)
Grafik:
Für damalige und auch für heutige Verhältnisse ganz schön. Es ist alles schön rund, also ohne Ecken und Kanten bei niedrigen Auflösungen und ruckelt fast nie. Der Schneefall in einigen Levels ist bemerkenswert und auch die Figuren bewegen sich schön flüssig.
Soundkulisse:
Ebenfalls sehr schön, bei Schleichpassagen ist es eine ruhige, leise Musik, bei Schiessereien jedoch eher aufreizend.
Fazit:
Auch trotz einiger moralischer Bedenken ein sehr schönes Spiel, welches jedoch mit 20 Levels zu jeweils ca. einer halben bis anderthalb Stunden etwas kurz ausfällt. Auch die Kreativität ist gefragt, da man immer wieder neue Lösungswege finden kann.
© by brian
Was macht ein Auftragskiller? Killen. Doch was macht er, wenn er im Ruhestand ist? Er geht ins Kloster und wird Gärtner. So jedenfalls im Fall von Tobias Rieper, alias 47, ein Klon ohne Moral und Ethik, nur zum Töten ausgebildet. Sein Leben läuft eigentlich ganz gut, doch eines Tages wird nach seiner Beichte der Abt des Klosters entführt. Die einzige Spur: eine Lösegeldforderung über eine halbe Million Dollar. Das kann der gelernte Profikiller nicht auf sich sitzen lassen. Also geht er in den Keller (?) seiner Gartenhütte, holt sein altes Laptop heraus und nimmt Kontakt zu ?der Agentur? auf, die Gesellschaft, die ihm seine ?Geschäftspartner? vermittelt. Der blutige Rachefeldzug beginnt...
Gameplay:
Die Lernkurve steigt schön langsam an, sodass auch für Anfänger ein angemessener Start ins Spiel ermöglicht wird. So wird dem Spieler über Einblendungen zum Beispiel mitgeteilt, dass man zum betäuben schleichen muss, oder dass der Don gewarnt wurde. Auch die völlige Freiheit bezüglich der Missionslösung muss erwähnt werden. Man kann wählen, ob man sich einfach durchschießt, oder leise und heimlich durch die Level schleicht. Beim Schleichen gibt es auch meistens mehrere Möglichkeiten. Das Waffensystem ist halbrealistisch gelöst. Man kann zwar beliebig viele ?kleine? Waffen (Beretta, Deagle, Ballers,?) unter dem Jackett tragen, doch nur eine grosse Waffe (Scharfschützengewehr, MP,?)
Grafik:
Für damalige und auch für heutige Verhältnisse ganz schön. Es ist alles schön rund, also ohne Ecken und Kanten bei niedrigen Auflösungen und ruckelt fast nie. Der Schneefall in einigen Levels ist bemerkenswert und auch die Figuren bewegen sich schön flüssig.
Soundkulisse:
Ebenfalls sehr schön, bei Schleichpassagen ist es eine ruhige, leise Musik, bei Schiessereien jedoch eher aufreizend.
Fazit:
Auch trotz einiger moralischer Bedenken ein sehr schönes Spiel, welches jedoch mit 20 Levels zu jeweils ca. einer halben bis anderthalb Stunden etwas kurz ausfällt. Auch die Kreativität ist gefragt, da man immer wieder neue Lösungswege finden kann.
© by brian
Bewerten / Kommentar schreiben