Krieg und Frieden Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von rsdcberlin

Hilfestellung Was ist Energie

Pro:

Alles

Kontra:

Ein einzelner Mensch allein bewirkt nichts

Empfehlung:

Nein

Zuerst sollten wir versuchen zu definieren, was Energie eigentlich ist. Dazu stellen wir uns die Frage: Wie entsteht Energie? Energie entsteht, wenn etwas bewegungsloses bewegt wird.
Im Klartext: Wir brauchen Energie, um etwas zu bewegen. Dieses Bewegte kann dann immer weitere unbewegte Dinge in Bewegung setzen. Energie breitet sich also linear fort. Wird die Anfangsenergie entzogen, dann erfährt alles in diesem linearen Bereich einen Stillstand. Bewegungslose Teile bezeichne ich zukünftig als ruhende oder gespeicherte Kraft.

Einsteins Formel ist bestimmt jedem bekannt: Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit²
Diese Formel sollte man nun berichtigen. Das, was wir bisher unter Masse verstehen, besteht aus mehreren zusammengesetzten Atomen. Atome beinhalten aber schon Bewegung, also Energie. Wir dürfen nur den Teil in der Masse ansprechen, der bewegungslos ist. Durch die Beschleunigung des bewegungslosen Anteils wird die ruhende, gespeicherte Kraft frei. Der bewegungslose Anteil in der Masse sind die Neutronen, wie wir später feststellen werden.

Hier meine berichtigte Formel:
Gesamtenergie = ruhende Kraft, (Neutronenanteil) die in Bewegung gebracht wird.
Die Größe der Gesamtenergie hängt also von 2 Faktoren ab. Einmal vom Anteil der ruhenden Kraft. Zweitens von der Bewegungsgeschwindigkeit welche die ruhende Kraft erfährt. Die atomaren Reaktionen, die auch jedem bekannt sein dürften, beweisen dies ja leider. Durch die Kettenreaktionen der Neutronen wird die ungeheure Kraft frei. Man hat ja auch festgestellt, dass so genannte Neutronenbomben eine noch höhere Wirkung haben. Das „warum“ kann man hier logisch nachvollziehen. Der Anteil der ruhenden Kraft (Neutronen) wurde erhöht. Somit stieg auch die freigesetzte Energie. Die Anfangsenergie bei einer nuklearen Explosion ist nur kurzzeitig, weshalb die anschließende Reaktion (zum Glück) schnell wieder ein Ende erfährt.

Neben Einsteins Formel, sollten wir aber auch das bildliche Atommodell ändern. Der Kernspin, also der rotierende Atomkern, ist uns ja bekannt. Da Neutronen die ruhende Kraft sind sollten sie auch bewegungslos sein. Sie befinden sich somit in der Mitte des Atomkerns und die Protonen bewegen sich ringförmig als Spirale um diese ruhende Kraft. Neutronen müssen sich nicht unbedingt in einem Atomkern befinden. So langsam wird es Ihnen dämmern, woraus die Gravitationsspirale* bestehen könnte. Eben aus dieser gespeicherten, ruhenden Kraft, die durch ihre Drehbewegung Energie freisetzt, also das Kraftfeld bilden kann. * Erklärung der Gravitationsspirale im Bericht wie entsteht Gravitation.

Wenn nun ein „Kraftspeicher“ seine Energie durch Bewegung abgibt, dann müsste folglich ein „Kraftspeicher“ Energie aufnehmen, der sich nicht oder weniger als seine Umgebung bewegt. Hierzu folgenden Beweis: Ein Läufer ist nach einer langen Strecke sehr erschöpft. Er ruht sich aus. Nach dem Ausruhen hat er plötzlich wieder Kraft zum Weiterlaufen, obwohl er zwischenzeitlich weder gegessen, noch getrunken hat. Auch älteren langsam laufenden Menschen geht es so. Durch die Ruhepause kann man Energie aufnehmen. Wie, das wird klar, wenn wir dazu das Atom betrachten:

Ein nicht rotierender Atomkern (kalte Masse) hat, wie bereits beschrieben, die höchste „Anziehungskraft“, er ist also bestrebt, Energie aufzunehmen. Rotierende Atomkerne (wärmere Masse) geben dagegen Energie ab. Auf unseren Läufer bezogen, hat sein Körper die gespeicherte Energie durch die Bewegung abgegeben. (Sein Körper erhitzte sich) In der Ruhepause wurde der erhitzte Körper abgekühlt. Seine Atome konnten wieder Energie aufnehmen und speichern. Der Läufer hatte neue Kraft zum Weiterlaufen. Natürlich hatte er nun nicht seine Anfangsenergie. Schließlich ist ja alles in seinem Körper in Bewegung und gibt dadurch auch Energie ab. Deshalb braucht er dann auch irgendwann Nahrung (und Wasser). Jetzt ist auch klar, dass wir durch Meditation Energie „tanken“. Wenigstens dieses Wissen aus früherer Zeit ist bis heute erhalten geblieben.

Gespeicherte Kräfte können wir real nicht feststellen, solange sie nicht in Bewegung gebracht wurden. Sie können um uns herum, sogar in uns sein, wir merken es nicht. (Messen wir eine Batterie, so bewegt sich der Strom durch das Messgerät.) Informationen, egal auf welche Art, (sehen, hören, tasten, messen) bedürfen einer Bewegung.

Nun will ich mich mit unseren Gedanken beschäftigen. Auch wenn man jetzt vielleicht nicht versteht, was denn Gedanken mit Energie und der Gravitation zu tun haben sollen.

Wir können uns an die Vergangenheit erinnern, nehmen das Gegenwärtige wahr und können zukünftige Handlungen als Film vor unseren Augen abrollen lassen. Ahnen sie etwas?
Wir können Realzeit unabhängig denken. Nur unser Gehirn muss Hochleistungen vollbringen, damit auch alles in die richtigen Reihenfolge gebracht wird. Liegen Störungen in der Gehirnaktivität vor, z.B. durch Alkohol- und Drogenkonsum oder Krankheiten, dann kommt es zu den merkwürdigsten Erscheinungen. Das beste Beispiel sind Halluzinationen: Es unterhält sich plötzlich jemand mit einer Person, die schon längst gestorben ist. Hier kann das Gehirn des Halluzinierenden nicht mehr feststellen, dass es die Vergangenheit mit der Realzeit verwechselt. Ebenso können auch zukünftig gedachte Handlungen als Realität aufgefasst werden. Diese Person fühlt sich dann vielleicht für etwas verantwortlich, dass es noch gar nicht getan hat. Man könnte noch Hunderte Beispiele anführen.

Gedanken haben noch etwas Einzigartiges. Sie sind nicht der Gravitation unterworfen. In gewisser Weise werden sie wahrscheinlich ein Kraftfeld bilden, welches von der Gravitation umflossen wird. Wie kann sich ein solches Kraftfeld bilden? Sie erinnern sich nun an die gespeicherten Kräfte, die oben erwähnt wurden. Ihre Energie wird erst frei, wenn sie in Bewegung geraten. Es deutet einiges darauf hin, dass in uns solche Kräfte schlummern und unter bestimmten Umständen freigesetzt werden können.

Hierzu habe ich Recherchen im Internet betrieben. Versuchspersonen waren in der Lage, die Radioaktivität von Stoffen zu senken. Nur durch bloße Gedanken. Manchmal können Menschen Dinge bewegen, ohne sie zu berühren. Auch weitere unzählige Beispiele, natürlich muss man zwischen wirklichem „Können“ und Scharlatanen unterscheiden, wären nun endlich wissenschaftlich erklärbar. In Bewegung gebracht werden könnten die gespeicherten Kräfte durch ein Organ, dem wir bisher sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben: Der Zirbeldrüse. Sie ist bei den meisten Menschen relativ verkümmert. Mit geeigneten Mitteln kann man sie aber auf „Trab“ bringen. Dazu mehr in meinem nächsten Beitrag. Nicht nur der Mensch kann diese gespeicherten Kräfte nutzen, auch Pflanzen und Tiere tun dies. Dadurch sind sie z. B. zur Metamorphose (Umwandlung) fähig. Ein großes Potential an gespeicherten Kräften besitzt z. B. Lehmboden. Wir finden ihn entlang der Hauptwurzeln von großen Bäumen.

Einen Weg gibt es, um die gespeicherten Kräfte in unserem Inneren in Gang zu setzen, ohne dass es Hilfsmittel von Außen bedarf. Es ist das Gefühl, wenn wir Angst haben. Plötzlich haben wir übermenschliche Kräfte. Auch hier ein anschauliches Beispiel. Jemand hängt, sich nur mit den Händen anklammernd, in einer Felswand und droht abzustürzen. Natürlich hat dieser Mensch Angst und hofft auf Hilfe. Seine Angst setzt die gespeicherte Kraft frei, um sich festzuhalten. So lange seine Angst besteht, wird er sich auch festhalten können. Abstürzen wird er nur, wenn seine Angst nachlässt. Dies kann auf zweierlei Arten geschehen. Einmal, wenn er keine Hilfe erwartet und sich aufgibt, dann lässt ja auch die Angst nach. Zweitens besteht die gleiche Gefahr, wenn ihm ein Helfer Mut zuspricht. Die Angst lässt nach, und somit auch seine Kraft. Dieses Phänomen wurde schon sehr oft beobachtet und war bisher unerklärlich.

Die nachfolgenden Reaktionen der Angst wurden wissenschaftlich bisher so erklärt: Durch die Angst werden Botenstoffe freigesetzt, die dann den gesamten Körper auf Trab bringen. Das ist soweit auch richtig. Nur müssen die zusätzlichen Kräfte ja irgendwo herkommen. Es sind eben genau diese ruhenden, gespeicherten Kräfte die in Gang gesetzt werden.. Auch Tiere verfügen über diesen Kraftzuwachs. Zum Beispiel wenn sie in Gefahr sind. Sogar Pflanzen können Angst haben. Unter bestimmten Umständen bilden sie manchmal Nottriebe aus. Wenn man Angst definieren will, so könnte man sagen, es ist ein Gedanke, der sehr viel Energie freisetzt. Ebenso Zorn. Denn auch zornige Menschen verfügen erstaunlicher Weise über viel Kraft.

Wenn wir uns nun vorstellen, wie viele ängstliche und zornige Menschen es auf der Erde gibt, (wahrscheinlich ja auch Tiere und Pflanzen) dann können wir langsam erahnen, wie viel Energie dadurch freigesetzt wird. Unterschiedliche Gedanken bedeuten auch unterschiedliche Energiefreigabe. Das Beispiel mit dem bedauernswerten Bergsteiger verdeutlicht dies ja. Nun kommen wir zu einer erstaunlichen Feststellung: Energie erfolgt ja durch lineare Ausbreitung. Der Motor für die Anfangsenergie sind Gedanken. Diese Erkenntnis ist ganz wichtig, um später die Metamorphose und die Aufhebung der Schwerkraft verstehen zu können.

Ganz allmählich wird uns klar, wie das Uruniversum aufgebaut war. Ein für unsere Begriffe riesiges Neutron mit seinen gespeicherten, ruhenden Kräften. Ein Gedanken hat dann einen Teilbereich dieser Kraft in Gang gesetzt. Daraus bildeten sich dann die Sonnen, Planeten und Galaxien. Was der Auslöser war, wird im Johannesprolog mit den folgenden Worten umschrieben: Am Anfang war das Wort. Das Wort hätten wir nun. Es war ein Gedanke Gottes. Zorn und Angst kann dieser Gedanke aber nicht gewesen sein. Das hätte unweigerlich die gesamte ruhende Kraft in Energie verwandelt. Es gibt da einen Gedanken, der das Mittelmaß hält. Diesen Gedanken beschreiben wir als Liebe. Da unser Universum bis heute besteht, war dieser Gedanke also von Anbeginn.

Somit ist heute zum ersten Mal Gott wissenschaftlich erklärbar geworden. Seine Existenz kann nun niemand mehr leugnen. Auch bedarf es keiner wohlklingenden aber unverständlichen Worte mehr. Religionen brauchen sich nicht mehr nach Vermutungen orientieren. Dem Grund für 90 % aller Kriege ist der Boden entzogen.
Euer rsdcberlin

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