Krieg und Frieden Testbericht

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Erfahrungsbericht von Eat_This

Salzbrezelzwischenfall ein Attentatsversuch?

Pro:

Gibt es ein Pro für bewaffnete Konflikte???

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Amerikanische Geheimdienste vermuten Terroristen hinter dem Teigwarenzwischenfall von Eat This

Nachdem sich die erste Aufregung um den Terroranschlag vom 11. September 2001 und dem Irakkonflikt gelegt haben, haben CIA und NSA damit begonnen, die Nachforschungen zu den Hintergründen der „Salzbrezel-affäre“ vom Januar 2001 wiederauf-zunehmen.

Die öffentliche Presserklärung aus dem Weißen Haus ließ ja zunächst verlautbaren, dass die Verringerung der Herzschlagfrequenz zu einem Ohnmachtsanfall von US-Präsident George W. Bush im Weißen Haus führte. Bush soll sich beim Fernsehen an einer Brezel verschluckt haben. Das Gebäck habe daraufhin offenbar den Vagusnerv stimuliert, was den Herzschlag verlangsamt haben könnte.

Im Zusammenhang mit Dokumenten, die man während des Irak-Feld-zuges sicherstellen konnte und den Aussagen von hochrangigen Offizieren der Republikanischen Küche sowie einer nicht näher bestimmten Zahl von Informanten aus dem Führungszirkel rund um Saddam Hussein erhärtet sich jetzt der Verdacht, dass der Salzbrezel-Zwischenfall offenbar ein von langer Hand geplanter Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten war.

Wie CIA-Sprecher Christopher Klein mitteilte, handelt es sich bei den sichergestellten Dokumenten um modifizierte Backrezepte von Salzbrezeln, die in punkto Teigdichte und Salz-gehalt nicht den Richtlinien der UN-Lebensmittelinspektoren entsprächen.

Weiterhin würden Informationen darauf hindeuten, dass irakische Wissenschaftler in mobilen Bäckereien versucht hätten, Gips und zerkleinerte Koran-Suren in den Teig zu vermischen.
Die CIA wertet dies als Hinweis darauf, dass auch die für den Anschlag vom 11. September verantwortliche Terrororganisation „Al Quaida“ in den versuchten Mord am Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten von Amerika verwickelt sein könnten.

Die Geheimdienste gehen hier jeder denkbaren Möglichkeit nach, Spezialkommandos der U.S. Army und der CIA sind derzeit verdeckt im Irak und in Afghanistan unterwegs.
Man will in Bäckereien auf Hinweise nach den verbotenen Backmischungen suchen und außerdem die mobilen Backlabors, sogenannte rollende Bäckereien, finden, von deren Existenz Verteidigungsminister Donald Rumsfeld überzeugt ist. Außenminister Colin Powell äußerte auch Vorwürfe gegenüber Anrainerstaaten wie Jordanien und Syrien, die dem Irak Zutaten zum Erstellen der tödlichen Backmischung geliefert haben sollen.
Derzeit wird noch darüber beraten, welche Maßnahmen gegenüber den verdächtigten Nationen ergriffen werden könnten. Laut dem Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, stünde eine ganze Palette von Maßnahmen vom Getreideembargo bis zu einer Entsendung von Truppen offen. Dies hinge von der Kooperation der betroffenen Regierungen ab.

Dass George Walker Bush den Anschlag überlebt habe, verdanke er nur seiner guten körperlichen Verfassung und der extremen Geistesgegenwart und Reaktionsschnelligkeit. Sobald er die Koranseiten geschmeckt habe, habe er den angeblichen Leckerbissen sofort ausgespuckt, so der Präsidentensprecher.

Terrorismusexperten gehen davon aus, dass das irakische Regime von der Vorliebe des Präsidenten für die Knabbereien gehabt habe, Kenner vermuten sogar einen Mittelsmann im Weißen Haus, der die präparierten Brezeln eingeschmuggelt haben soll. Dies wurde von offiziellen Stellen jedoch nicht bestätigt. Dennoch wurden die Sicherheitsmaßnahmen um den Präsidenten verschärft.

Zu spüren bekam dies eine kanadische Schulklasse aus Quebec während einer Besichtigung des Weißen Hauses. Sicherheitskräfte nahmen die 31 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren sowie die zwei Lehrkräfte vorläufig fest. Der amerikanische Botschafter in Kanada sprach von einem bedauerlichen Umstand, aber die innerstaatliche Sicherheit gehe nun mal vor. Er gab sich jedoch zuversichtlich, dass zumindest die jüngeren Schüler noch in dieser Woche Guantanamo Bay verlassen dürften.

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