Kurort Helgoland Testbericht




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Erfahrungsbericht von leuchttuermin
1000 € für eine Spucktüte
Pro:
Ruhe, Hochseeklima, Schafe ;-)
Kontra:
der Seegang :-((
Empfehlung:
Ja
Aber fangen wir doch mal gaaaaaanz vorne an ;-)
Anreise von Münster bis Cuxhaven im Auto. Problemlos, ca. 2 und eine halbe Stunde. Parken in Cuxhaven auch wieder kein Problem, den Parkplatz direkt am Hafen kannten wir ja schon von unserer Reise nach Neuwerk. Der Tagessatz 3,-€ pro Auto scheint mir auch angemessen.
Erstmal Fährkarten holen, also auf zum Hafenbüdchen und 40,- € für ein Hin- und Rückfahrtticket abdrücken. Die „Funny Girl“ sollte es sein, die uns nach Helgoland übersetzen sollte. Der Kahn sah auf den ersten Eindruck durchaus hochseetauglich aus – nicht zu klein, aber auch nicht gerade Kreuzfahrtklasse. Mir schwante auch nichts Schlimmes, immerhin hielt ich mich bis dahin für durchaus seetauglich. Das Wetter war nicht wirklich super, aber es war auch nicht gerade ein Orkan im Anmarsch. Also verschwendete ich keinerlei Gedanken an Seekrankheit.
Fehler! Schlimmer Fehler!!! Immerhin ist Helgoland Deutschland einzige Hochseeinsel!
Aber erstmal Koffer holen und an Bord begeben. Einen gemütlichen Platz ziemlich weit vorne finden und es sich gemütlich machen. Da die Abfahrt erst in ca. 1 Stunde sein sollte, hatten wir noch reichlich Zeit. So ging ich das Schiff erkunden. Zwei Decks mit Sitzplätzen drinnen, kleine Verkaufsstände zur Selbstbedienung. Im Einstiegsbereich reichlich Platz für die Koffer, überdacht und mit vielen Außensitzbänken versehen. Einige Plätze auch direkt draußen, was uns aber noch zu kalt war. Toiletten unten, auch annehmbar. Zurück am Platz beschloss ich, mich erstmal zu stärken. Apfel und mitgebrachtes Käsebrot mussten her sowie etwas Paprika.
Wieder ein schlimmer Fehler…
Noch immer im Hafen ankernd merkten wir bald, dass das Schiff schon leicht in den Wellen schwankte. Normalerweise finde ich das sehr schön und habe damit keine Probleme. Heute kam ich auf die rettende Idee, mir vorsorglich mal eine Tablette gegen Reisekrankheit zu gönnen, die ich vorsorglich mitgenommen hatte.
Endlich mal eine gute Idee!!!
Ein Aufenthalt auf dem luftigen Hinterdeck beruhigte meinen Magen recht schnell. So konnte die Fahrt losgehen – was auch mit recht wenig Schaukelei verbunden war. Wir hatten unseren Platz ganz vorne inzwischen aufgegeben und uns nach hinten zu den Koffern verzogen, da dort ein Plätzchen an der Luft dafür sorgte, dass mir nicht schlecht wurde. Soweit war auch alles in bester Ordnung.
Recht schnell nahm das Schiff Fahrt auf und die Gischt schäumte heftig über die Bordwände. Die letzten „Mutigen“, die im Freien gesessen hatten, verzogen sich. Einige Kinder fanden das Gespritze und Geschaukel ganz klasse und stampften „seemannsmäßig“ über Deck, um sich nass spritzen zu lassen.
Recht schnell kamen wir sehr nah am Leuchtturm „Großer Vogelsand“ vorbei, was mich euphorisch veranlasste, die Kamera zu zücken und Fotos zu machen. Einige Salzwasserböen belohnten mich mit einem feuchten Gruß. Draußen standen recht viele Leute in der Gegend rum, die nicht mehr ganz so gut aussahen. Mir hingegen ging es so gut, dass ich das Schaukeln sogar genoss.
Bald konnte man sogar von Ferne Neuwerk und „meinen“ Leuchtturm erkennen – wo wir ja kaum ein halbes Jahr zuvor ein paar schöne Tage wohnen durften! Auch das war wieder ein Foto Wert.
Zurück an meinem Platz fiel uns eine Dame auf, die sich grünen Gesichts an die Bordwand lehnte. Da es mir ja nun viel besser ging, nahm ich mir ein Herz und bot ihr eins meiner Reisekaugummis an, die ich auch mithatte. Sie nahm dankend an, in der Hoffnung auf Besserung, und verschwand kurz darauf in die inneren Gefilde des Schiffes.
Guten Mutes holte ich noch ein Rosinenbrötchen und ein Stück Apfel als zweites Frühstück hervor.
Der schlimmste Fehler…
…was sich etwa eine halbe Stunde später bemerkbar machte. Der Seegang war inzwischen wirklich so heftig geworden, dass man draußen nicht mehr stehen konnte, ohne nass zu werden. Hohe Wogen klatschten gegen die Scheiben und Wasser kam durch alle möglichen Fugen. Wir hatten die schützenden Inseln hinter uns gelassen und waren „allein auf der Hochsee“ ;-)
Die Dame, der vorhin so „grün“ war, war inzwischen noch grüner mit einer Spucktüte wieder aufgetaucht und hockte jammervoll auf einer der Bänke um sich zu erleichtern.
Mir wurde auch immer flauer.
Ich merkte, dass bald nichts mehr gehen würde und kramte in meinem Rucksack nach den Kautabletten. Diese kauend kramte ich weiter auf der Suche nach etwas, wohinein ich mich erleichtern könnte, da ich weder eine Ahnung hatte, wo die Spucktüte lagen noch hätte ich den Weg dorthin geschafft.
Ich fand einen Gefrierbeutel – was sich als meine Rettung erwies, sodass meine erste „Erleichterung“ nicht quer über die Mitreisenden ging. Die Entsorgung des Beutels im nur ca. 5m entfernten Mülleimer erwies sich bei dem Seegang als echtes Abenteuer! Dieses Kaugummi erleichterte sich übrigens gleich mit in den Beutel, ohne irgendwas gebracht zu haben…
Immer mehr Menschen torkelten „seemannsmäßig“ gegen die Wellenberge über Deck – bevorzugtes Ziel Reling bzw. Mülleimer. Die Anzahl der „Grünen“, mit kleinen blauen Papiertüten rumlaufend oder rumstehend, nahm stetig zu.
Dank des reichhaltigen Frühstücks (sagte ich schon, dass das ein schlimmer Fehler war?!?!) war mir schon bald wieder ziemlich grün. Mein Menne war auch keine wirklich große Hilfe. Der saß zwar neben mir, starrte aber zwanghaft auf den Horizont um seine eigene Übelkeit zu unterdrücken. Ich sehnte mich nach einer Spucktüte oder – noch besser - nach einem Hafen! Ein Blick auf die Uhr offenbarte mir, dass wir eigentlich in ca. 15 Minuten einlaufen müssten.
Die Ernüchterung kam aber in Form eines Menschen, der an der Reling lehnte und sich dahingehend äußerte, dass das Schiff bei dem Wellengang sehr langsam fahre und man mindestens noch mit einer weiteren Stunde Fahrtzeit zu rechnen habe.
Seufz!
Ich versuchte, möglichst still dazusitzen und den Blick auf den Horizont zu werfen. Das erwies sich als phasenweise extrem schwierig, da der Horizont unter dem Schiff oder über dem Schiff verschwand *würg*.
Plötzlich stand ein Mensch neben mir und reichte mir mit mitleidigem Lächeln zwei blaue Beutel! Ich hätte den Mann küssen können! Noch nie war ich so dankbar wegen eines solchen „Geschenks“ – welches ich auch ausgiebig insgesamt noch weitere dreimal nutzte.
Inzwischen hatte ich jede Hoffnung aufgegeben, jemals noch Land zu erreichen – und als jemand sagte, die Insel sei schon ganz nah, warf ich nur einen vorsichtigen Blick in die angedeutete Richtung – und sah nur Wellenberge.
Tatsächlich aber näherten wir uns Helgoland – nach etwa 3 Stunden und 15 Minuten (eine Stunde länger als die durchschnittliche Fahrtzeit). Selbst das ruhige Fahrwasser im Hafen konnte das flaue Gefühl in meinem Magen kaum lindern, veranlasste mich aber zu einem mutigen Toilettengang ins Unterdeck. Dort traf ich Horden von Leidensgenossen, die grünen Gesichts dort Schlange standen oder sich erleichterten.
Nichts wie runter vom Schiff!!!
Gott sei Dank mussten wir nicht auch noch „ausbooten“, sondern der Kahn hielt direkt an der Hafenmole! Halbtot schleppte ich meinen Koffer von Bord und folgte den Menschmassen den Hafenweg entlang.
Ich sah weder nach rechts noch nach links – ich war nur froh, an Land zu sein und freute mich auf mein Hotelzimmer!!!
Das Hotel fanden wir auch recht schnell – hier erwartete uns aber die nächste Ernüchterung. Statt einer netten Begrüßung hieß es nur: „Wie? Heute? Sind sie angemeldet?“
Wegen eines Buchungsfehlers hatte man uns sozusagen „vergessen“ – das Zimmer war noch nicht fertig und wir mussten noch eine Stunde „raus“. Immerhin durften wir wiederkommen!!! Es wurde noch schnell ein freies Zimmer hergerichtet – sogar eines mit Balkon, was wir ursprünglich nicht gebucht hatten.
Unsere Koffer ließen wir einfach im Hotel zurück und schlichen zu einem ersten kleinen Rundgang durch das Unterland. Mein erster Eindruck war „Alkohol, Zigaretten, Toblerone, Fazermint und Parfüm“. Überall Lädchen, die zollfreie Waren anboten! Aber wir entdeckten auch einen Bäcker, einige viel versprechende Restaurants und den Aufzug zum Oberland.
Nachdem so die Stunde vergangen war, schlichen wir zurück zum Hotel und begutachteten unser Zimmer. Das machte einen ganz brauchbaren Eindruck – sogar eine Flasche Sekt stand für uns bereit! Der Ausblick war allerdings sagenhaft: nur ca. 50m weit entfernt das Meer – und dahinter die „Helgoländer Düne“ mit einem süßen rot-weißen Leuchtturm!
Die nächsten 2 Stunden verbrachte ich auf dem Bett liegend. Am späten Nachmittag machten wir einen Spaziergang durchs Oberland bis hin zur „Langen“ Anna“. Freilaufende „Pelzschafe“, die todesmutig ganz nah an der Klippe grasten, waren das Highlight des Tages. Ein extremer Wind fegte dort oben so heftig, dass man manchmal ein paar Schritte in eine Richtung gehen musste, in die man eigentlich gar nicht wollte. Trotzdem erwies sich dieser Spaziergang als absolut lohnenswert: Die sagenhafte Aussicht auf ein wunderschönes blau-grünes Meer, der Leuchtturm im Oberland, die „Lange Anna“ und die „Kamikaze-Schafe“ machten die fiese Hinfahrt sehr schnell wett.
Als wir uns nach dem Spaziergang auf die Suche nach einem Restaurant machten, stellte sich schnell heraus, dass fast überall „geschlossene Gesellschaft“ - Schilder hingen: Es war Sonntag, Konfirmationssonntag! Wenn man nicht gerade selbst zu einer Konfirmationsfeier eingeladen war, hatte man an diesem Tag schlechte Karten, was Essbares zu bekommen! Wir wurden nach langem Suchen allerdings im Oberland fündig, im „Atlantis“, einem äußerlich unscheinbar wirkenden Restaurant mit ansprechender Karte. Der Laden überraschte uns durch sehr freundliche und aufmerksame Bedienung, sehr, sehr gutes Essen auf modernem, ansprechendem Geschirr sowie einer sehr schmackhaften „Vorspeise“, die einfach so als Aufmerksamkeit des Hauses geliefert wurde. Auch die Rechnung kam „nicht einfach so“, sondern wurde in einer kleinen Schatzruhe geliefert, in der außerdem ein hübsches Seidentuch und einige winzige Stückchen Schokolade lagen.
Wir beschlossen, diese Lokalität wieder aufzusuchen, da auch die Preise „normal“ waren. Schließlich wollten wir auch wissen, wie es „Paule“ erging, dem Hummer, der noch im Aquarium im Eingangsbereich darauf wartete, Hummercremsuppe oder ähnliches zu werden.
Noch ein paar Worte zu unserem Hotel: Es war das Hotel Miramar im Unterland. Wir haben für 5 Übernachtungen mit Frühstück pro Personen 139,- € bezahlt, incl. einer Flasche Sekt ;-) und einer Überfahrt zur Düne für jeden von uns. Dazu kommt noch die Kurtaxe, sodass wir auf einen Gesamtpreis für uns beide von ca. 300,- € kamen. Die Betreuung durch die Familie Luckner war sehr persönlich und nett – mit einer Spur Humor gewürzt und sehr fürsorglich. Auch das Frühstück erwies sich als üppig und empfehlenswert – größtenteils büffetartig aufgebaut, wobei die Chefin Brötchen und Aufschnittplatte sowie Tee / Kaffee an die Tische brachte. Im Speiseraum war morgens von 8.00 bis 10.00 Uhr eingedeckt. Und egal, wo man sich hinsetzte – immer kam die Chefin mit einem breiten Grinsen und meinte, sie habe doch eigentlich an einem anderen Tisch für uns gedeckt. Dann wurde mit einem Seufzen und breitem Grinsen schwungvoll eben „umgedeckt“, sodass jeder dort sitzen konnte, wo er mochte. Ein paar Anekdoten zu Stammgästen oder dem Tagesgeschehen waren immer inklusive, ebenso die Recherche im Internet bezüglich eines Flughafens in Cuxhaven… aber dazu später ;-)
So vergingen einige Tage auf Helgoland, die wir damit verbrachten, das Örtchen und die Umgebung zu erkunden. Ein Ausflug mit dem Bötchen zur Düne gehörte ebenso mit dazu wie eine Fahrt im Aufzug (entgeltpflichtig!) ins Oberland, um unsere müden Knie zu schonen (183 Treppenstufen bei der Treppe am Aufzug). Aber über einen Preis von 85 Cent für eine Hin- und Rückfahrt kann man nicht wirklich viel meckern. Für „Vielfahrer“ gibt es auch Zwölfertickets oder ähnliche Rabattangebote.
Auch das „Aquarium“ besuchten wir, eine Art Museum mit lebenden Meeresbewohnern, die in einem größeren und vielen kleinen Aquarien zu bewundern sind. Wer allerdings zur Seekrankheit neigt ;-) sollte hier vorsichtig sein – die Scheiben der Aquarien vermitteln das Gefühl, eine viel zu starke Brille zu tragen – was bei mir wieder ein leichtes „Grün-Gefühl“ hervorrief.
Vor dem Aquarium lag ein Seehund faul in der Sonne – er gehört wohl zu einer der „Attraktionen“ des Museums.
Wenn man aber Seehundfan ist, sollte man sich eher auf die Düne begeben – dort liegen die Viecher einfach so am Strand rum – und man könnte, wenn man wollte (was aber nicht anzuraten ist!) ganz nah rangehen.
Auf die Düne fährt im Halbstundentakt ein kleines Bötchen, die „Witte Kliff“, welches einen für 4,- € (Hin- und Rückfahrt) binnen ca. 10 Minuten sicher übersetzt. Auf der Düne selbst ist nicht wirklich viel – außer Strand, Meer und Leuchtturm finden sich dort ein Campingplatz und ein Flugplatz sowie ein Dünenrestaurant. Dort in der Nähe fanden wir einige Strandkörbe im wunderschönen weißen Sand – und ließen uns ein Stündchen in der warmen Sonne nieder.
Angeblich soll man auf der Düne besonders am Nordstrand Bernstein finden können – wir hatten allerdings kein Glück und die „Bernsteine“, die wir aufsammelten erwiesen sich als „echte Steine“ ;-)
Interessant ist noch eine einsam mitten in den Dünen am Strand stehende Ampel. Zuerst fragt man sich, wozu die denn gut sein soll!? Dann merkt man recht schnell, dass der Flugplatz in der Nähe ist – und man bei roter Ampel den Kopf einziehen sollte wegen evtl. niedrig fliegender Flieger! ;-)
Immer näher kam der Tag der Abreise – und damit mehrten sich meine besorgten Blicke auf die Wettervorhersagen, die an der Hotelpinnwand ausgehängt waren. Als ich für unseren Abreisetag „Windstärke 7 in Böen 8“ entdeckte, spielte mein Magen komplett verrückt und ich beschloss, mir eine Alternative für die Rückreise zu überlegen.
Im Prinzip gibt es drei Möglichkeiten, nach Helgoland zu kommen, wenn man vom „Schwimmen“ mal absieht: Catamaran, Seebäderschiffchen oder Fugzeug.
Nun, Schiffchen hatte ich schon zur Genüge kennen gelernt – nein danke!
Also machte ich mich schlau, wie das denn mit dem Cat sei. Die Damen von der Hotelführung sagten mir aber, der sei auch nicht wirklich besser, denn er habe ganz schön Tempo drauf und würde bei starkem Seegang ganz schön heftig gegen die Wellen krachen. Außerdem müsste ich mir ein neues Ticket besorgen, das, was ich hatte, sei für den Cat nicht gültig.
Bleibt noch die dritte Alternative - fliegen. Die Flugzeuge sind klein (ca. 10 Sitzplätze), teuer und starten zu allem Überfluss nur auf der Düne. Allerdings ist man binnen 20 Minuten in Büsum oder Bremerhaven oder… ich weiß nicht mehr genau. Wenn man – wie ich – nach Cuxhaven will, hat man Pech gehabt, denn ein Flieger dorthin existiert erst ab Juni 2006.
Ich biss aber trotzdem in den sauren Apfel, denn ich wollte keinesfalls wieder auf dieser Fähre das „Grünwerden“ üben!!! Ich besorgte mir ein Rückflugticket für 76,50 € von Helgoland nach Bremerhaven. Dort sollte mich mein Menne abholen, da er mit der Fähre fahren musste. Unser Auto stand ja immerhin in Cuxhaven rum – und da Karfreitag war, kann man sich vorstellen, dass die Bahn oder Busse nicht wirklich üppig von Bremerhaven nach Cuxhaven verkehrten.
Gesagt – getan. Also fliegen!
Karfreitag, Abreisetag. Menne um 15.30 Uhr zur „Atlantis“ bringen, die heute nach Cuxhaven fahren sollte. Er nahm auch gleich mein Köfferchen mit, damit ich im Flieger damit keine Probleme haben würde. Ich machte mich auf den Weg zur Dünenfähre. Im Kartenhäuschen sagte man mir, dass es Tickets für eine einfache Überfahrt gar nicht gäbe – ich musste also wieder 4,- € bezahlen. Aber ich wurde aufgeklärt, dass die Leute, die mit dem Flieger ankämen, kostenlos befördert würden! Auch was – nächstes Mal fliege ich!
10 Minuten Überfahrt, dann auf direktem Weg zum Flughafen – sprich immer geradeaus, einen knappen Kilometer lang. Schon ganz nah am Flughafen steht nochmals eine Ampel – die tatsächlich rot zeigte, als ich mich ihr näherte! Schon hörte man Motorengeräusch und ein recht kleines zweimotoriges rot-weißes Etwas hob rechts von mir ab! Bei diesem Anblick kam dieses Gefühl von „grün“ wieder in mir auf...
Ich ging aber mutig weiter Richtung Flugplatz. Im Gebäude befindet sich ein zollfrei - Verkaufsshop, ein Restaurant und ein Flughafenschalter. An den dort sitzenden Menschen wandte ich mich, da sowohl das Restaurant als auch der Shop geschlossen hatten und keine Menschenseele weit und breit sonst zu sehen war. Auf meine Frage, ob ich mich hier melden müsse für den Flug nach Bremerhaven wurde ich mit einem freundlichen „Frau Walter?“ begrüßt. Der Mann nahm mein Ticket, das ich mir vorher schon bei der Kurverwaltung hatte ausstellen lassen, in Empfang und klärte mich über das weitere Vorgehen auf. Der für 17.30 Uhr vorgesehen Flug würde wahrscheinlich früher starten, das Flugzeug sei gerade nach Büsum unterwegs, würde aber schnell zurückkommen, dann könnten wir schon starten. Ich möge mich solange im Restaurantbereich aufhalten, er würde mich rufen, wenn’s soweit wäre.
Gesagt – getan.
Da saß ich nun mutterseelenallein in diesem leeren Restaurant und wartete…bis irgendwann eine Gestalt um die Ecke schaute und nuschelte: „Jemand für Bremerhaven?“ Ich registrierte, dass ich wohl gemeint sein müsse, raffte meine Sachen zusammen und folgte dem Mann und einem weiteren seebärenähnlichen Menschen in einer Lederjacke aufs Rollfeld. Dort stand auch schon der kleine rot-weiße Flieger. Der Mensch machte die Tür auf, stieg hinten ein und ließ mich auf der Minibank direkt hinter dem Piloten (diese seebärige Gestalt) Platz nehmen. Er selbst stopfte sich eine Art Ohropax in die Ohren und legte sich irgendwie angewinkelt auf sein Bänkchen hinter mir zum Schlafen nieder. Ich machte die Flugzeugtür hinter mir zu, der Pilot setzte sich Kopfhörer auf – und schon ging es los zur Rollbahn!
Ich war offensichtlich der einzige Passagier!!!
Ohrenbetäubender Krach setzte ein, als die beiden Propeller gestartet wurden – und schon rollten wir auf die Startbahn. Ein kräftiges Aufheulen, ein mächtiges Zittern durchlief die Kiste (man stelle sich einen schmalen Kleinwagen mit Ausstattung aus den 60er-Jahren vor!) und schon hoben wir ab! Sagenhaft schnell gewann der Kasten Höhe und man sah von Helgoland nur noch die Küste. 15 Minuten Flug über dem Meer folgten – ich konnte einige Fotos machen von winzigen Schiffen unter uns und einem Leuchtturm in der Wesermündung (Alte Weser). Abgesehen vom Krach verlief der Flug total ruhig. Ich konnte dem Piloten direkt über die Schulter schauen, immerhin saß ich ja auf Tuchfühlung hinter ihm! Als er sich irgendwann einmal umdrehte und seinem „Copiloten“ vermisste, konnte ich nur schreien: „Der schläft“ und nach hinten deuten. Der Seebär nickte nur und flog weiter.
Nach kaum 20 Minuten seit Start kam Bremerhaven in Sicht – ganz schön sehenswert von oben! Noch eine Schleife geflogen, bei der der Horizont auf einmal senkrecht stand – und schon Landeanflug. Direkt an der Zapfsäule hielt der Flieger an und die Piloten kletterten raus, ich hinterher.
Da stand ich nun auf einem menschenleeren Rollfeld und versuchte mich zu orientieren. So eine Art Stewardess kam mit einem Rollwagen, um Gepäck abzuholen – fand aber nichts und ging zurück – ich folgte ihr unauffällig und erreichte die Ankunftszone. Dort ließ ich mich für die nächsten 2 Stunden häuslich nieder, bis mein Menne mich abholen kam. Im Flughafen war echt nichts los. Das Restaurant hatte schon geschlossen und einige der Angestellten dort räumten auf. Um 20.00 wurde der Flughafen geschlossen und ich musste die letzten Minuten draußen warten.
Tja, das war mein Helgoland-Abenteuer.
Ihr fragt euch sicher, ob ich es wiederholen werde?
Ja, werde ich. Aber ganz sicher NICHT mit einem Schiff!!! Den Flug kann ich euch sehr empfehlen, auch wenn es um ein vielfaches teuerer ist als eine Fähre. Aber ein so einmaliges Abenteuer sollte jeder einmal erlebt haben!
Nun werde ich noch versuchen, mein nicht-benutztes Fährticket bei der Reederei einzureichen – mal schauen, ob ich Geld zurückbekomme!
Ach ja – mein Menne fand die Rückfahrt nicht so schlimm wie die Hinfahrt – er darf dann wieder mit der Fähre fahren! ;-)
154 Bewertungen, 81 Kommentare
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08.05.2010, 01:25 Uhr von Hot_Rider
Bewertung: sehr hilfreichVielen lieben DANK für deine vielen Lesungen bei uns ! Haben uns sehr gefreut ! Liebe Grüße von uns beiden !
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25.04.2010, 16:17 Uhr von KnolliNicole
Bewertung: besonders wertvollsehr interessanter Bericht..gruß Nicole
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30.03.2010, 11:08 Uhr von Jack100
Bewertung: sehr hilfreichDanke für das Lesen meines Berichtes. Viele Grüße
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28.03.2010, 15:05 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
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13.03.2010, 22:02 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollbesonders wertvoll, hab langsam keine mehr aber die Bewertung ist für mich klar, toller Bericht
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15.12.2007, 22:52 Uhr von gerrhosaurus1978
Bewertung: sehr hilfreichLG, Daniela
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16.10.2007, 18:25 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWenn man nicht selbst davon betroffen ist, hat man gut lachen wie ich bei diesem Bericht. Gruß Leseratee.
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04.10.2007, 21:22 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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28.09.2007, 22:52 Uhr von Music-King
Bewertung: sehr hilfreichLG, Roland
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27.09.2007, 21:17 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichalle durch :-)
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23.09.2007, 16:25 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichlg Wolli
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20.09.2007, 18:04 Uhr von sindimindi
Bewertung: sehr hilfreich*lach* - auf Helgoland war ich auch schon, vor etwa 23 Jahren... *g*...gekotzt habe ich zum Glück nicht - es fehlte aber nicht mehr viel! o:)) RS
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18.09.2007, 00:14 Uhr von oxalife
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße, oxalife
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17.09.2007, 19:14 Uhr von jenny123
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse Jenny123
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12.09.2007, 17:21 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreichEinen sonnigen Mittwoch wünscht Sara
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10.09.2007, 19:23 Uhr von Gina87
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht!
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04.08.2007, 02:19 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichschööööööööööööööööööööööööööööööööööön lg
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01.08.2007, 10:11 Uhr von namiti
Bewertung: sehr hilfreichsh.Gruß Andrea
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04.06.2007, 15:51 Uhr von Sebastian2211
Bewertung: sehr hilfreichGrüße Sebastian
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18.04.2007, 21:40 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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21.03.2007, 16:31 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichsh & lg panico:-)
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19.03.2007, 17:36 Uhr von Misslady
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Misslady
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12.03.2007, 19:52 Uhr von wolframo
Bewertung: sehr hilfreichSH und LG Wolfram
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12.03.2007, 16:34 Uhr von doelau
Bewertung: sehr hilfreichEin ganz toller Bericht! Gruß doelau
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09.03.2007, 18:35 Uhr von TheLick
Bewertung: sehr hilfreichLG TheLick!
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09.03.2007, 11:14 Uhr von Binki
Bewertung: sehr hilfreichEin wirklich toller Bericht. Leider kann ich nicht mehr geben als ein SH ... Lieben Gruß Binki
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23.02.2007, 00:06 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichmehr als Sh, lg Cgrissy
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22.02.2007, 18:19 Uhr von pepilino
Bewertung: sehr hilfreichGott sei Dank bin ich seefest, da kann ich mich zur Not um meinen lieben Mann kümmern! *kicher* LG Gabi
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13.02.2007, 09:31 Uhr von crashtestdummie
Bewertung: sehr hilfreichSuper! :-)
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26.01.2007, 22:20 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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31.12.2006, 14:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht aber kein Urlaubsort für mich
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10.12.2006, 22:21 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein sh von mir für Dich!!!!!LG Stephan
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29.11.2006, 00:52 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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13.10.2006, 00:54 Uhr von kreinsch2
Bewertung: sehr hilfreichabsout klasse dieser Bericht
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08.10.2006, 00:24 Uhr von lueckingb
Bewertung: sehr hilfreichich war auch mal auf Helgoland: beim Übersetzen mit dem kleinen Boot wurde klatsch nass und auf der Rückfahrt durften wir umsonst im Restaurant essen, weil alle anderen Gäste über der Reeling hangen...
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04.10.2006, 11:51 Uhr von Woelfchen4
Bewertung: sehr hilfreichDiese Überfahrt wäre für mich auch tödlich gewesen ...
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03.10.2006, 17:33 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreichToll erzählt. So eine Überfahrt habe ich auch einmal hinter mich gebracht. Seitdem halte ich mich für seefest, denn zum Glück ist mir der Tanz auf den Wellenkämmen gut bekommen - vorher war ich da auch sehr skeptisch; aber so oder so gab's seinerzeit
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22.09.2006, 19:10 Uhr von snoopy202
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg. Udo
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19.09.2006, 15:07 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht, besonders der Teil auf dem Schiff... *g* Liebe Grüße, Tweety30!
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12.07.2006, 18:05 Uhr von babysly2000
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht und super Fotos! Grüße Sly
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09.07.2006, 21:45 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichIch fand Schiffsfahrten egal ob Ostsee oder Nordsee, Atlantik oder Mittelmeer, immer sooooo schöön. ;-))
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11.06.2006, 13:38 Uhr von honeymaus
Bewertung: sehr hilfreichHm, ja... wenn einer eine Reise tut... ich hatte einmal von Freunden die Einladung nach Helgoland bekommen, war aber Mitte der 80er jahre und es gab nur das umbooten.... ich habe mir lieber Emden angeschaut und eine Butetrfahrt gemacht....*Angsthasebin*...
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07.06.2006, 11:52 Uhr von Venezianerin_2005
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht. LG Ina
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06.06.2006, 21:16 Uhr von Brita2905
Bewertung: sehr hilfreichAch Du Schreck, na da hast Du allerhand erlebt... Seekrankheit hab ich nur 1 x kennengelernt: auf dem Weg von Norwegen nach Island bei Windstärke 8 auf dem berüchtigten Atlantik... Ich gebe zu, noch nie lieber im Bett gelegen zu haben... Für Deinen nächste
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06.06.2006, 20:00 Uhr von annemone62
Bewertung: sehr hilfreichHallo, schön dass du jetzt auch hier bist. LG Annemone
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06.06.2006, 16:58 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich
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06.06.2006, 01:02 Uhr von feldhase
Bewertung: sehr hilfreichWow ein super 1.Bericht! sh + LG vom Feldhasen
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05.06.2006, 16:15 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschöner bericht...lg inspire
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05.06.2006, 15:53 Uhr von 78sunny
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht und schöne Bilder! LG Sunny
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04.06.2006, 17:39 Uhr von antjeeule
Bewertung: sehr hilfreichSo sehr mich das Fliegen ängstigt, nach so einem Fährerlebnis würde ich wohl auch die Zähne zusammenbeißen und den Flieger nehmen. ;-) LG, Antje
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04.06.2006, 15:05 Uhr von sandraberg
Bewertung: sehr hilfreichna, da hast du dir ja wirklich alle mühe gegeben. super erstbericht. sowas erlebt man selten. ein klares Sh von mir. lg sandraberg
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04.06.2006, 02:53 Uhr von sebbelino
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, liebe grüße
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03.06.2006, 23:33 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreich(¯`´.¸.´´¯) Ich habe gerade festgestellt, daß ich meine jüngste Auszahlung (gerade die Auszahlungsgrenze erreicht) nicht anfordern konnte, und dann gesehen, daß meine letzten 4 Anforderungen, jeweils etwas über 8,- € noch in der Warteschleife stehen. Ich h
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03.06.2006, 20:40 Uhr von Flute
Bewertung: sehr hilfreichIch laß mich vom Wasser nicht verschaukeln ;-) lg. Dunja
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03.06.2006, 11:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich~~sehr hilfreich~~ :) ..lG Sandra
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02.06.2006, 20:13 Uhr von maxilop
Bewertung: sehr hilfreichsh&lg, maxilop
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01.06.2006, 12:39 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreich+++ sehr hilfreich +++
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01.06.2006, 08:33 Uhr von teufelienchen
Bewertung: sehr hilfreichein wirklich spitzen Bericht. Es macht Spass ihn zu lesen....sh
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01.06.2006, 01:31 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruss, Manuela :o))
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01.06.2006, 01:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHammer-Bericht!!!! ...sh!....... LG, Marianne ... :-)
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31.05.2006, 21:00 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichspitzen Bericht
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31.05.2006, 18:34 Uhr von mona1281
Bewertung: sehr hilfreichWOW, 1A Erstbericht !!! Wirklich klasse SH von mir
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31.05.2006, 18:22 Uhr von samatweb
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht, schöne Fotos... Das macht ein SH! LG
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31.05.2006, 18:21 Uhr von Engal00
Bewertung: sehr hilfreichdas kenne ich! Ich liebe das Meer- aber nur vom Strand aus mit festem Boden unter den Füßen
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31.05.2006, 17:37 Uhr von Pinguin66
Bewertung: sehr hilfreichEin wirklich schöner Bericht. LG Patricia
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30.05.2006, 18:02 Uhr von superlativ
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße!
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30.05.2006, 14:15 Uhr von Django006
Bewertung: sehr hilfreichein sehr schöner Reisebericht, dazu sehr gut Fotos,die den Bericht noch aufwerten. lg Alan
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30.05.2006, 13:50 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichAHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer ‚AHA’, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab’. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.
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30.05.2006, 13:41 Uhr von phobee
Bewertung: sehr hilfreichWow, ein super Bericht!!! LG, Pia
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30.05.2006, 12:02 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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30.05.2006, 12:00 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨¨*:•. ... sh ... .•:*¨¨*:•.
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30.05.2006, 10:18 Uhr von Manica
Bewertung: sehr hilfreichOh weh- ich kann nur Rodavan empfehlen- ohne das Zeugs betrete ich kein Schiff mehr. LG
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30.05.2006, 10:16 Uhr von Emotion
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg Claudi
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30.05.2006, 09:53 Uhr von SuicideToday
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg
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30.05.2006, 08:31 Uhr von MarkusDani
Bewertung: sehr hilfreichSchöner ausführlicher Bericht! LG Dani
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30.05.2006, 04:39 Uhr von matahari66
Bewertung: sehr hilfreichein bisschen "schaukeln" macht doch spass-hihihi, jaja , da schrieb wohl ein "Landei" , aber auch in der Luft kann`s ganz schön "schaukeln"- doch wie heißt so schön:" runter kommt man immer!" * * S H * * Liebe
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30.05.2006, 02:47 Uhr von Janet
Bewertung: sehr hilfreichich würde auch den Flug nehmen, denn einmal Horrorfahrt übers wasser reicht mir. Ich meine mit Horror weil ich soschnell seekrank werde und die Überfahrt vor über 10 Jahren von Büsum aus hat mir gereicht. Aber ein sehenwerter Platz diese Insel.
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30.05.2006, 02:47 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichSuper bericht! ~SH~
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30.05.2006, 02:01 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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30.05.2006, 01:31 Uhr von leomanleo
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht
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30.05.2006, 01:21 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich‹(•¿•)›…..SH - LG Anja......‹(•¿•)›






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