Kurort Helgoland Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von kowalski6
Die Insel der Kontraste
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Im vergangenen Sommer habe ich das gute Wetter hier im Norden genutzt, um der Insel Helgoland mal wieder einen Besuch abzustatten. Mein letzter Besuch auf Helgoland ist bestimmt schon 20 Jahre her und so war es für mich interessant zu wissen, was sich hier wohl alles geändert hat.
Die Abfahrt
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Unser Schiff fuhr um 9:30 Uhr in Büsum im Hafenbecken 3 ab. So mußten wir uns rechtzeitig auf den Weg machen, um noch einen guten Platz an der frischen Luft zu bekommen. Kurz vor 9 Uhr haben wir uns auch am Schiff eingefunden und ich mußte doch zu meiner Überraschung feststellen, wie teuer ein Helgoland-Besuch inzwischen geworden ist. Stolze 28 Euro wollte man inzwischen haben.
Die Parkplatz-Suche
-------------------
Die Abfahrt der Helgoland-Schiffe ist in Büsum sehr gut ausgeschildert, so daß auch ortsfremde sehr schnell zu den Schiffen gelangen können. Wir haben uns für den Parkplatz P4 entschieden, der zudem auch noch gebührenfrei war. Morgens ist dieser Parkplatz auch noch nicht sehr voll, so daß es keine Parkplatzprobleme geben dürfte.
Das Schiff
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Da wir an einem Montag nach Helgoland fuhren, mußten wir uns nicht entscheiden, welches Schiff wir denn nehmen. Denn an anderen Tagen fahren von Büsum aus immer 2 Ausflugsschiffe, die insgesamt Platz für 1.800 Passagiere haben. Wir haben uns deshalb für die \"Atlantis\" entschieden.
Die \"Atlantis\" hat Platz für 1.000 Passagiere und jeder, der mitfahren möchte, bekommt bestimmt auch einen Platz. Allerdings mußte ich feststellen, daß bereits um 9 Uhr alle Plätze an der frischen Seeluft fast besetzt waren. Nur mit viel Glück hatte ich noch ein Plätzchen gefunden. Kurz danach trafen auch die ersten Busse ein und das Schiff wurde doch recht voll.
An Bord gibt es auch für den Gaumen einiges zu entdecken. Mittags hatte man z.B. die Auswahl zwischen Schnitzel oder Labskaus (na ja, wer\'s mag...).
Das Schiff ist mit allem ausgerüstet, was ein Ausflugsschiff auf hoher See braucht. Sogar ein Spuck-Becken habe ich auf der Toilette entdeckt, aber zum Glück brauchte ich dieses nicht.
Die Ankunft
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Nach etwa 2 Stunden und 15 Minuten trafen wir kurz vor Helgoland an und wir wurden auf kleinere \"Börteboote\" umgesetzt. Dies war eigentlich gar nicht lustig, denn der Seegang war doch recht rauh und ich mußte mich schon etwas festhalten.
Kurz vor 12 Uhr betraten wir dann endlich Hogoländer Boden. Hier hatten wir ca. 4 Stunden Aufenthalt, um die Insel zu erkunden.
Die Insel
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Wenn man als Tourist die Insel betritt, kommt man zunächst auf die Einkaufsmeile von Helgoland. Diese ist im sogenannten Unterland. Diese heißt deshalb so, weil sie nicht so hoch liegt wie das sogenannte Oberland, zu dem man nur über eine Treppe oder einen Aufzug gelangt.
Gegen 13 Uhr trafen wir uns mit anderen Touristen, um an einer Inselführung teilzunehmen. Der Unkostenbeitrag betrug hier 4 Euro und wir haben hier viel über die Geschichte Helgolands gehört und wie der Tausch mit Grobritannien vonstatten ging. Ab am interessantesten waren für uns natürlich der Rundgang durch das Oberland, der etwa 2 Stunden dauerte. Manchmal ging es uns aber doch etwas zu schnell und wir wären lieber an einigen Orten noch etwas länger verweilt.
Auf der Steilküste bekommt man einen guten Überblick über die Insel und ich hätte z.B. nie gedacht, daß Helgoland auch einen Badestrand hat. Man hört fast nur von dem schönen Steilküsten und welch schöner Anblick dies ist.
Nachdem wir den Rundgang beendet hatten, hatten wir noch genügend Zeit das ein oder andere Geschäft zu besuchen und wir fanden hier auch die ein oder andere interessante Postkarte um die daheimgebliebenen von der wunderschönen Insel eine Karte zu schicken.
Die Abfahrt
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Kurz nach 16 Uhr mußten wir uns leider wieder auf den Heimweg machen und wir wurden wieder über die kleinen Boote zu den Schiffen gebracht. Teilweise kam mir die Wartezeit doch etwas lang vor, aber wir erreichten das Schiff doch noch rechtzeitig. In der Hochsaison dürfte Helgoland bestimmt an die 5.000 Tagesgäste haben.
Nach einer ruhigen Heimfahrt erreichten wir gegen 18:30 Uhr den Hafen von Büsum und hatten einen schönen Ausflug hinter uns.
Mein Fazit
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Der Tagesausflug nach Helgoland war zwar sehr schön, aber der Preis hatte es ganz schön in sich. Aber ich würde diesen Ausflug auf jeden Fall wiederholen, denn Helgoland ist schon eine wunderbare Insel und wer weiß, wie lange die \"Lange Anna\" noch steht. Zwar tut man auf Helgoland alles, damit sie die rauhe Nordsee überlebt, aber ab und zu bröckelt schon etwas ab.
Insgesamt möchte ich sagen, daß Helgoland einfach zu einem richtigen Nordsee-Urlaub einfach dazugehört. Ich würde allerdings davon abraten, bei schlechtem Wetter hinzufahren. Denn bei hohem Seegang gestaltet sich das sogenannte Ausbooten auf Helgoland doch etwas schwierig und auch auf der Hinfahrt nach Helgoland kann man leicht seekrank werden.
Die Abfahrt
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Unser Schiff fuhr um 9:30 Uhr in Büsum im Hafenbecken 3 ab. So mußten wir uns rechtzeitig auf den Weg machen, um noch einen guten Platz an der frischen Luft zu bekommen. Kurz vor 9 Uhr haben wir uns auch am Schiff eingefunden und ich mußte doch zu meiner Überraschung feststellen, wie teuer ein Helgoland-Besuch inzwischen geworden ist. Stolze 28 Euro wollte man inzwischen haben.
Die Parkplatz-Suche
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Die Abfahrt der Helgoland-Schiffe ist in Büsum sehr gut ausgeschildert, so daß auch ortsfremde sehr schnell zu den Schiffen gelangen können. Wir haben uns für den Parkplatz P4 entschieden, der zudem auch noch gebührenfrei war. Morgens ist dieser Parkplatz auch noch nicht sehr voll, so daß es keine Parkplatzprobleme geben dürfte.
Das Schiff
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Da wir an einem Montag nach Helgoland fuhren, mußten wir uns nicht entscheiden, welches Schiff wir denn nehmen. Denn an anderen Tagen fahren von Büsum aus immer 2 Ausflugsschiffe, die insgesamt Platz für 1.800 Passagiere haben. Wir haben uns deshalb für die \"Atlantis\" entschieden.
Die \"Atlantis\" hat Platz für 1.000 Passagiere und jeder, der mitfahren möchte, bekommt bestimmt auch einen Platz. Allerdings mußte ich feststellen, daß bereits um 9 Uhr alle Plätze an der frischen Seeluft fast besetzt waren. Nur mit viel Glück hatte ich noch ein Plätzchen gefunden. Kurz danach trafen auch die ersten Busse ein und das Schiff wurde doch recht voll.
An Bord gibt es auch für den Gaumen einiges zu entdecken. Mittags hatte man z.B. die Auswahl zwischen Schnitzel oder Labskaus (na ja, wer\'s mag...).
Das Schiff ist mit allem ausgerüstet, was ein Ausflugsschiff auf hoher See braucht. Sogar ein Spuck-Becken habe ich auf der Toilette entdeckt, aber zum Glück brauchte ich dieses nicht.
Die Ankunft
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Nach etwa 2 Stunden und 15 Minuten trafen wir kurz vor Helgoland an und wir wurden auf kleinere \"Börteboote\" umgesetzt. Dies war eigentlich gar nicht lustig, denn der Seegang war doch recht rauh und ich mußte mich schon etwas festhalten.
Kurz vor 12 Uhr betraten wir dann endlich Hogoländer Boden. Hier hatten wir ca. 4 Stunden Aufenthalt, um die Insel zu erkunden.
Die Insel
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Wenn man als Tourist die Insel betritt, kommt man zunächst auf die Einkaufsmeile von Helgoland. Diese ist im sogenannten Unterland. Diese heißt deshalb so, weil sie nicht so hoch liegt wie das sogenannte Oberland, zu dem man nur über eine Treppe oder einen Aufzug gelangt.
Gegen 13 Uhr trafen wir uns mit anderen Touristen, um an einer Inselführung teilzunehmen. Der Unkostenbeitrag betrug hier 4 Euro und wir haben hier viel über die Geschichte Helgolands gehört und wie der Tausch mit Grobritannien vonstatten ging. Ab am interessantesten waren für uns natürlich der Rundgang durch das Oberland, der etwa 2 Stunden dauerte. Manchmal ging es uns aber doch etwas zu schnell und wir wären lieber an einigen Orten noch etwas länger verweilt.
Auf der Steilküste bekommt man einen guten Überblick über die Insel und ich hätte z.B. nie gedacht, daß Helgoland auch einen Badestrand hat. Man hört fast nur von dem schönen Steilküsten und welch schöner Anblick dies ist.
Nachdem wir den Rundgang beendet hatten, hatten wir noch genügend Zeit das ein oder andere Geschäft zu besuchen und wir fanden hier auch die ein oder andere interessante Postkarte um die daheimgebliebenen von der wunderschönen Insel eine Karte zu schicken.
Die Abfahrt
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Kurz nach 16 Uhr mußten wir uns leider wieder auf den Heimweg machen und wir wurden wieder über die kleinen Boote zu den Schiffen gebracht. Teilweise kam mir die Wartezeit doch etwas lang vor, aber wir erreichten das Schiff doch noch rechtzeitig. In der Hochsaison dürfte Helgoland bestimmt an die 5.000 Tagesgäste haben.
Nach einer ruhigen Heimfahrt erreichten wir gegen 18:30 Uhr den Hafen von Büsum und hatten einen schönen Ausflug hinter uns.
Mein Fazit
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Der Tagesausflug nach Helgoland war zwar sehr schön, aber der Preis hatte es ganz schön in sich. Aber ich würde diesen Ausflug auf jeden Fall wiederholen, denn Helgoland ist schon eine wunderbare Insel und wer weiß, wie lange die \"Lange Anna\" noch steht. Zwar tut man auf Helgoland alles, damit sie die rauhe Nordsee überlebt, aber ab und zu bröckelt schon etwas ab.
Insgesamt möchte ich sagen, daß Helgoland einfach zu einem richtigen Nordsee-Urlaub einfach dazugehört. Ich würde allerdings davon abraten, bei schlechtem Wetter hinzufahren. Denn bei hohem Seegang gestaltet sich das sogenannte Ausbooten auf Helgoland doch etwas schwierig und auch auf der Hinfahrt nach Helgoland kann man leicht seekrank werden.
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