Liebeskummer und Beziehungsprobleme Testbericht

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Erfahrungsbericht von Hexe1962

Ohne Dich . , ,

Pro:

muss jeder von Euch selbst entscheiden

Kontra:

muss jeder von Euch selbst entscheiden

Empfehlung:

Nein

Ohne Dich schlafe ich nicht ein. Ohne Dich fühle ich mich so allein. Kommt Euch das bekannt vor? Richtig, Zeilen aus einem Song der Gruppe Münchner Freiheit.

Ohne Dich, . . .

Es ist sicherlich ein schönes Gefühl, einen Partner zu haben den man liebt und der einen auch liebt. Egal ob Mann, Frau oder gleichgeschlechtlich. In meiner langjährigen Arbeit als Kartenlegerin (und das mache ich nebenberuflich immerhin seit 15 Jahren, mit Pause dazwischen) habe ich aber sehr oft Frauen mittleren Alters als Kundinnen gehabt, für die dieses „Ohne Dich“ eine Negativspirale bedeutet hat.

Mal abgesehen davon, ob ihr was vom Kartenlegen haltet oder nicht, versucht bitte diesen Beitrag trotzdem neutral zu lesen. In der Esoterikbranche gibt es wie in jeder Branche sehr viele schwarze Schafe, aber es gibt auch gute Leute.
Wenn ich jemanden die Karten lege, versuche ich auch immer zu helfen, Ratschläge zu geben und nehme mir im Nachhinein auch Zeit für ein Gespräch. Das nur mal so zwischendurch.

Zurück zu der von mir angesprochenen Negativspirale. Was meine ich damit? Ich spreche von Menschen, überwiegend Frauen, welche im Laufe der Partnerschaft sich immer mehr über ihren Partner identifizieren und sich dann wundern, wenn der Mann sich eine Neue gesucht hat.

Das sind Hausfrauen bis hin zu Geschäftsfrauen. Jede dieser Frauen hat auch ihren Bereich oder Beruf voll im Griff. Trotzdem haben sie das Gefühl, oder haben sich im Laufe der Jahre eingeredet, krass ausgedrückt nur gemeinsam existieren zu können. Gut die berufstätigen haben es noch etwas leichter. Aber die Frauen, die der Familie zuliebe ihren Beruf aufgegeben haben und dann als die Kinder alt genug gewesen wären, aus welchen Gründen auch immer nicht mehr ins Berufsleben zurück sind, haben da in der Tat oft ein Problem.

Geht man mal etwas in die Vergangenheit dieser Frauen hinein, stellt man fest, dass dies zu 90 % früher mal selbstbewusste und hoffnungsvolle Frauen waren. Irgendwann jedoch haben sie den Glauben an sich selbst verloren und der Mann, die Familie waren alleine das Maß der Dinge.

Das ist zwar für die Kinder und den Mann schön, nur . . .

Die Kinder brauchen ihre Mutter irgendwann nicht mehr. Grausam, aber wahr. Und das ist auch richtig so. Wir waren auch Kinder und haben uns irgendwann mal abgenabelt.

Viele Männer geniessen es zwar, der Pascha zu sein. Aber irgendwann wird das auch langweilig und sie suchen eine Herausforderung. Diese Herausforderung ist in Glücksfällen ein riskantes Hobby, jedoch in der Regel eine andere Frau.

Mein Rat, den ich allen Frauen geben möchte:

Es ist sicher richtig und gut, dass man den Mann und die Familie liebt. Es ist sicherlich nötig, dass in einer Partnerschaft Kompromisse geschlossen werden müssen (übrigens von beiden Seiten). Aber um Gottes Willen, bleibt Euch selbst treu. Schafft Euch Freiraum und verliert nicht mit den Jahren den Glauben an Euch. Macht Euch klar, dass ihr auch alleine durch das Leben gehen könnt.

Männer mögen zwar bewundert werden, aber . . .

. . . richtige Männer wollen eine Partnerin in allen Lebenslagen und keinen Fan.

Also vielleicht doch besser:

OHNE MICH BIN ICH VERLOREN UND MIT DIR BIN ICH GLÜCKLICH!