Maitre Pierre Original Elsässer Flammkuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von altkuh
Fast wie in Fronkraisch
Pro:
Geschmack, einfach zuzubereiten
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
Durch unsere kulinarischen Ausflüge ins Elsaß und nach Lothringen beeinflußt, mußte ich doch letzte Woche undbedingt mal den Elsässer Flammkueche im Kühlregal von Aldi (Süd) probieren. Bis jetzt hatte ich noch nie die rechte Lust dazu gefunden, weil man ja meist von Tiefkühlpizzen und ähnlichen Produkten am Ende doch enttäuscht ist, weil der Teig nie so schmeckt wie er eigentlich soll. Nun gibt es aber bei allen Winzern in der Nachbarschaft wieder frischen Federweißen und zum Zwiebelkuchen Backen sind Altkühe nun mal einfach zu faul.....da dachte ich mir eben: Versuch macht klug....und siehe da:
In der Tiefkühltruhe schaut mich eine flache Schachtel an, auf der verführerisch ein Teil eines goldgelb gebackenen Flammkuchens neben frisch geschnittenem Speck , einem Töpfchen Sahne und einigen Zwiebeln liegt. Die Verpackung ist in rotbraun gehalten, weist ein Logo von „Maitre Pierre“ und den Zusatz „handgeflochtener Rand) auf. 260g Nettogewicht sagt die Vorderseite noch, dann betrachte ich die Rückseite.
Hier ist einiges über die Firma zu lesen, dass es in Sarrebourg auch ein Restaurant gibt und dzu dann gleich noch sozusagen einen Extrakt aus der Speisekarte, d.h. welche Spezialitäten und Varianten des Flammkuchens es dort noch gibt....(Der nächste Frankreich-Ausflug kommt bestimmt).
Ganz unten dann noch die Zubereitung: den Ofen 10 Minuten auf höchster Stufe vorheizen und dann den Flammkuchen 10 Minuten lang backen. Ganz einfach und für jeden zu schaffen. Man sollte aber dennoch aufpassen, dass er nicht zu braun wird. Ich empfehle vor allem, Ober und Unterhitze und keine Umluft zu verwenden! Das Ergebnis ist einfach besser.
Es riecht nach wenigen Minuten ganz herrlich nach Zwiebeln in meiner Küche und ich kann kaum abwarten....der geflochtene Rand sieht wirklich lecker und kross aus und das Ganze sieht aus wie selbstgebacken und dürfte zumindest vom Aussehen her auch für Gäste geeignet sein oder dass jeder merkt, dass man sich das Leben erleichtert hat...
Das Ergebnis liegt vor mir auf dem Holzteller und gierig fängt die Altkuh an, es zu vertilgen. Der Teig ist knusperdünn und wirklich schmackhaft, genau wie der reichhaltige Belag von Sahne, bzw. Creme fraiche, Speck und Zwiebeln. Der Rand steht etwas hoch, so kann nichts hinunterlaufen.
Was soll ich sagen: dieser Flammkuchen braucht einem im Restaurant zubereiteten in Nichts nachzustehen, er ist schnell und jederzeit gebacken und als Snack zum Wein super geeignet. Die Creme fraiche schmeckt lecker und der Speck rundet das Ganze ab- Zwiebeln lege ich jetzt trotzdem immer noch ein paar Ringe extra drauf...
Ich werde ihn bestimmt wieder kaufen und vielleicht das nächste Mal noch ein wenig variieren, z.B. noch ein wenig Käse oder Lauch darauf- der Phantasie sind ja keine Grenzen gesetzt.
Im Sortiment bei Aldi gibt es übrigens auch noch die süße Variante mit Äpfeln und einer Zucker-Zimt-Mischung zum Bestreuen. Auch das ist sicherlich einen Versuch wert, denkt sich Eure Altkuh!
Hersteller: H.C.L. Maitre Pierre, F57400 Sarrebourg; Tel 0033387032416; Verbrauchertel. 08001820711
100 g haben ausserdem 202 Kcal, 7g Eiweiss, 21 g Kohlenhydrate und 10 g Fett
In der Tiefkühltruhe schaut mich eine flache Schachtel an, auf der verführerisch ein Teil eines goldgelb gebackenen Flammkuchens neben frisch geschnittenem Speck , einem Töpfchen Sahne und einigen Zwiebeln liegt. Die Verpackung ist in rotbraun gehalten, weist ein Logo von „Maitre Pierre“ und den Zusatz „handgeflochtener Rand) auf. 260g Nettogewicht sagt die Vorderseite noch, dann betrachte ich die Rückseite.
Hier ist einiges über die Firma zu lesen, dass es in Sarrebourg auch ein Restaurant gibt und dzu dann gleich noch sozusagen einen Extrakt aus der Speisekarte, d.h. welche Spezialitäten und Varianten des Flammkuchens es dort noch gibt....(Der nächste Frankreich-Ausflug kommt bestimmt).
Ganz unten dann noch die Zubereitung: den Ofen 10 Minuten auf höchster Stufe vorheizen und dann den Flammkuchen 10 Minuten lang backen. Ganz einfach und für jeden zu schaffen. Man sollte aber dennoch aufpassen, dass er nicht zu braun wird. Ich empfehle vor allem, Ober und Unterhitze und keine Umluft zu verwenden! Das Ergebnis ist einfach besser.
Es riecht nach wenigen Minuten ganz herrlich nach Zwiebeln in meiner Küche und ich kann kaum abwarten....der geflochtene Rand sieht wirklich lecker und kross aus und das Ganze sieht aus wie selbstgebacken und dürfte zumindest vom Aussehen her auch für Gäste geeignet sein oder dass jeder merkt, dass man sich das Leben erleichtert hat...
Das Ergebnis liegt vor mir auf dem Holzteller und gierig fängt die Altkuh an, es zu vertilgen. Der Teig ist knusperdünn und wirklich schmackhaft, genau wie der reichhaltige Belag von Sahne, bzw. Creme fraiche, Speck und Zwiebeln. Der Rand steht etwas hoch, so kann nichts hinunterlaufen.
Was soll ich sagen: dieser Flammkuchen braucht einem im Restaurant zubereiteten in Nichts nachzustehen, er ist schnell und jederzeit gebacken und als Snack zum Wein super geeignet. Die Creme fraiche schmeckt lecker und der Speck rundet das Ganze ab- Zwiebeln lege ich jetzt trotzdem immer noch ein paar Ringe extra drauf...
Ich werde ihn bestimmt wieder kaufen und vielleicht das nächste Mal noch ein wenig variieren, z.B. noch ein wenig Käse oder Lauch darauf- der Phantasie sind ja keine Grenzen gesetzt.
Im Sortiment bei Aldi gibt es übrigens auch noch die süße Variante mit Äpfeln und einer Zucker-Zimt-Mischung zum Bestreuen. Auch das ist sicherlich einen Versuch wert, denkt sich Eure Altkuh!
Hersteller: H.C.L. Maitre Pierre, F57400 Sarrebourg; Tel 0033387032416; Verbrauchertel. 08001820711
100 g haben ausserdem 202 Kcal, 7g Eiweiss, 21 g Kohlenhydrate und 10 g Fett
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