Die Rückkehr des Tanzlehrers (gebundene Ausgabe) / Henning Mankell Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von angelika46
Ein gelungenes Meisterwerk
Pro:
spannend und gelungen
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Die Rückkehrdes Tanzlehrers von Henning Mankell
Wieder einmal ist es Henning Mankell gelungen, zunächst einen Mordfall, später dann noch einen zweiten spannend und interessant zu inszenieren.
Als mir meine Schwester erzählte, sie hätte sich die Rückkehr des Tanzlehrers gekauft und wäre davon ganz begeistert gewesen, habe ich mir das Buch als begeisterter Mankell-Leser natürlich sofort von ihr ausgeliehen.
Aus diesem Grund kann ich den momentanen Preis nicht genau sagen, denke aber, dass man ungefähr um die 20 Euro dafür bezahlen muss.
Über den Schriftsteller möchte ich hier jetzt nicht schreiben, da dies an anderer Stelle bereits umfangreich getan worden ist.
Die Handlung erzählt aus der Sicht eines Polizeikommissars aus Südschweden. Er ist 37 Jahre alt, stammt aus Südschweden und hat gerade die schreckliche Nachricht bekommen, dass er an einer bösartigen Geschwulst an der Zunge erkrankt ist. In ein paar Wochen soll er durch eine Operation und Strahlenbehandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Da er bis zu diesem Zeitpunkt bereits krankgeschrieben ist und nicht so recht weiß, wie er mit der Erkrankung, aber auch mit seiner Zeit umgehen soll, mischt er sich in einen Mordfall, in dem es um einen ehemaligen Kollegen geht, mit ein.
Bald findet er in seinen privaten Ermittlungen heraus, dass Herbert Molin ein ehemaliger SS-Mann war, der als Freiwilliger an der Seite Hitlers gekämpft hatte. Er war seiner politischen Überzeugung bis an sein Lebensende treu geblieben. Während seiner Ermittlungen gerät er in das Netz schwedischer Nationalsozialisten, das auch seine eigene Vergangenheit berührt.
Die örtliche Polizei ist zunächst von seinen Ermittlungen nicht sonders angetan, bedient sich seiner Hilfe aber immer öfter und lieber und letztendlich gelingt es ihm mit seiner kriminalistischen Feinfühligkeit, den Fall aufzulösen.
Mehr möchte ich zu dem Roman jetzt nicht sagen, da er ja für alle spannend bleiben soll.
Ich finde, wieder einmal ein Meisterwerk von Henning Mankell, das man kaum aus der Hand legt, bevor es zu Ende gelesen ist.
Wieder einmal ist es Henning Mankell gelungen, zunächst einen Mordfall, später dann noch einen zweiten spannend und interessant zu inszenieren.
Als mir meine Schwester erzählte, sie hätte sich die Rückkehr des Tanzlehrers gekauft und wäre davon ganz begeistert gewesen, habe ich mir das Buch als begeisterter Mankell-Leser natürlich sofort von ihr ausgeliehen.
Aus diesem Grund kann ich den momentanen Preis nicht genau sagen, denke aber, dass man ungefähr um die 20 Euro dafür bezahlen muss.
Über den Schriftsteller möchte ich hier jetzt nicht schreiben, da dies an anderer Stelle bereits umfangreich getan worden ist.
Die Handlung erzählt aus der Sicht eines Polizeikommissars aus Südschweden. Er ist 37 Jahre alt, stammt aus Südschweden und hat gerade die schreckliche Nachricht bekommen, dass er an einer bösartigen Geschwulst an der Zunge erkrankt ist. In ein paar Wochen soll er durch eine Operation und Strahlenbehandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Da er bis zu diesem Zeitpunkt bereits krankgeschrieben ist und nicht so recht weiß, wie er mit der Erkrankung, aber auch mit seiner Zeit umgehen soll, mischt er sich in einen Mordfall, in dem es um einen ehemaligen Kollegen geht, mit ein.
Bald findet er in seinen privaten Ermittlungen heraus, dass Herbert Molin ein ehemaliger SS-Mann war, der als Freiwilliger an der Seite Hitlers gekämpft hatte. Er war seiner politischen Überzeugung bis an sein Lebensende treu geblieben. Während seiner Ermittlungen gerät er in das Netz schwedischer Nationalsozialisten, das auch seine eigene Vergangenheit berührt.
Die örtliche Polizei ist zunächst von seinen Ermittlungen nicht sonders angetan, bedient sich seiner Hilfe aber immer öfter und lieber und letztendlich gelingt es ihm mit seiner kriminalistischen Feinfühligkeit, den Fall aufzulösen.
Mehr möchte ich zu dem Roman jetzt nicht sagen, da er ja für alle spannend bleiben soll.
Ich finde, wieder einmal ein Meisterwerk von Henning Mankell, das man kaum aus der Hand legt, bevor es zu Ende gelesen ist.
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