McDonald's Big Mäc Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Aussehen:
- Geschmack:
- Sättigung & Erfrischung:
Erfahrungsbericht von wonderwomanX
YAM YAM
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nun, da ich so lange nichts mehr geschrieben habe, habe ich mich nun kurzer Hand dazu entschlossen einen Bericht über den BigMäc von McDonalds zu schreiben und ich dieses Produkt nun auch schon seit längerer Zeit benutze!;)
1.Die Verpackung:
Der Big-Mäc wird, wie fast alle Cheeseburger bei McDonalds in einer Pappverpackung „serviert“. Zur Packung: Die Packung ist orangefarben und obendrauf ist wie bei jedem Produkt fett das McDonalds Zeichen abgebildet!
Die Verpackung des BigMäc's ist für mich aber nicht nur eine Verpackung, die ich sofort nach herausholen des Hamburgers beiseite lege, nein, man kann sie nämlich auch super als Aufbewahrung für die Pommes benutzen, da man den Deckel nach hinten wegklappt und so eine große Lagerfläche frei wird!
2. Das Aussehen:
Wenn man sich den BigMäc so von außen betrachtet, fällt einem sofort auf, dass er größer ist als die anderen, was vor allem die mittlere Schicht des Brotes und die zwei Frikadellen ausmachen.
Des weiteren wird einem dann wohl negativ auffallen, dass alle Arten des Gemüses sehr lasch und alt aussehen, was aber wahrscheinlich auf jedem Cheeseburger der Fall sein wird und so nicht wirklich ein Kritikpunkt ist, aber es verhindern könnte! Glaub ich! ;-)
3. Was ist eigentlich drauf?
Ja das ist die Frage, was ist eigentlich drauf? Ich habe mich vor kurzem im McDonalds genau das versucht herauszufinden und hoffe, dass mir das so in etwa geglückt ist:
Als erstes wird einem wie schon gesagt, das dreifach Brot mit den zwei Frikadellen auffallen, was mit 2 Scheiben Käse gut getrennt ist! Bei genaueren betrachten werden einem dann noch kleine, verrunzelte Gürkchenscheiben und die mehr oder weniger vorhandenen Tomaten, sowie die Zwiebeln und das Salatblatt auffallen. Das ganze wird aber erst durch die wirklich gut geglückte Soße aus Ketchup, Majonaise und Senf wirklich lecker.
4. Der Geschmack:
Ja wie schmeckt das ganze eigentlich? Also wenn man den Cheeseburger aus der Packung nimmt, was übrigens nicht zu den leichtesten Aufgaben gehört, da er sehr schnell auseinander fällt und ihn sich in den Mund führt um einen bissen zu machen, wird einem sofort ein leicht säuerlicher aber angenehmer Geschmack auffallen. Wenn man dann den Geschmack noch weiter analysiert merkt man, dass die Soße sehr viel, fast alles des Geschmacks ausmacht, dies aber keinesfalls verkehrt ist, da diese wie gesagt sehr gut schmeckt. Das einzige was den Geschmack etwas beeinträchtigt sind die bei McDonalds nicht ganz so guten Frikadellen.
5. Die Haltbarkeit des Burgers
Wenn man den Burger nun aus der Verpackung holt, muss man schon gleich aufpassen, dass er einem nicht sofort in alle Einzelteile verfällt, da durch das oftmals sehr matschige Brot, die Finger abgleiten und man ihn so in der hand hält, dass die obere Schicht von der unteren abgleitet! Des weiteren muss man dann noch beim Essen Acht geben, da der BigMäc dazu neigt, Innereien abzuwerfen,;) die dann schon oftmals mit der Soße auf die Hose fallen, also immer schön über den Tischen essen.
6. Fazit:
Der BigMäc ist für den kleinen Hunger zwischendurch die ideale Lösung, da er recht gut schmeckt und einigermaßen satt macht. In Kombination mit dem Maximenü sättigt er sogar wie eine komplette Mahlzeit und ist darüber hinaus noch billiger als würde man sich alles einzeln kaufen. Also mein Tipp: zuschlagen, auch wenn er mit 2.65 Euro nicht gerade sehr billig ist!
Bis zum nächsten Bericht
wonderwomanX
1.Die Verpackung:
Der Big-Mäc wird, wie fast alle Cheeseburger bei McDonalds in einer Pappverpackung „serviert“. Zur Packung: Die Packung ist orangefarben und obendrauf ist wie bei jedem Produkt fett das McDonalds Zeichen abgebildet!
Die Verpackung des BigMäc's ist für mich aber nicht nur eine Verpackung, die ich sofort nach herausholen des Hamburgers beiseite lege, nein, man kann sie nämlich auch super als Aufbewahrung für die Pommes benutzen, da man den Deckel nach hinten wegklappt und so eine große Lagerfläche frei wird!
2. Das Aussehen:
Wenn man sich den BigMäc so von außen betrachtet, fällt einem sofort auf, dass er größer ist als die anderen, was vor allem die mittlere Schicht des Brotes und die zwei Frikadellen ausmachen.
Des weiteren wird einem dann wohl negativ auffallen, dass alle Arten des Gemüses sehr lasch und alt aussehen, was aber wahrscheinlich auf jedem Cheeseburger der Fall sein wird und so nicht wirklich ein Kritikpunkt ist, aber es verhindern könnte! Glaub ich! ;-)
3. Was ist eigentlich drauf?
Ja das ist die Frage, was ist eigentlich drauf? Ich habe mich vor kurzem im McDonalds genau das versucht herauszufinden und hoffe, dass mir das so in etwa geglückt ist:
Als erstes wird einem wie schon gesagt, das dreifach Brot mit den zwei Frikadellen auffallen, was mit 2 Scheiben Käse gut getrennt ist! Bei genaueren betrachten werden einem dann noch kleine, verrunzelte Gürkchenscheiben und die mehr oder weniger vorhandenen Tomaten, sowie die Zwiebeln und das Salatblatt auffallen. Das ganze wird aber erst durch die wirklich gut geglückte Soße aus Ketchup, Majonaise und Senf wirklich lecker.
4. Der Geschmack:
Ja wie schmeckt das ganze eigentlich? Also wenn man den Cheeseburger aus der Packung nimmt, was übrigens nicht zu den leichtesten Aufgaben gehört, da er sehr schnell auseinander fällt und ihn sich in den Mund führt um einen bissen zu machen, wird einem sofort ein leicht säuerlicher aber angenehmer Geschmack auffallen. Wenn man dann den Geschmack noch weiter analysiert merkt man, dass die Soße sehr viel, fast alles des Geschmacks ausmacht, dies aber keinesfalls verkehrt ist, da diese wie gesagt sehr gut schmeckt. Das einzige was den Geschmack etwas beeinträchtigt sind die bei McDonalds nicht ganz so guten Frikadellen.
5. Die Haltbarkeit des Burgers
Wenn man den Burger nun aus der Verpackung holt, muss man schon gleich aufpassen, dass er einem nicht sofort in alle Einzelteile verfällt, da durch das oftmals sehr matschige Brot, die Finger abgleiten und man ihn so in der hand hält, dass die obere Schicht von der unteren abgleitet! Des weiteren muss man dann noch beim Essen Acht geben, da der BigMäc dazu neigt, Innereien abzuwerfen,;) die dann schon oftmals mit der Soße auf die Hose fallen, also immer schön über den Tischen essen.
6. Fazit:
Der BigMäc ist für den kleinen Hunger zwischendurch die ideale Lösung, da er recht gut schmeckt und einigermaßen satt macht. In Kombination mit dem Maximenü sättigt er sogar wie eine komplette Mahlzeit und ist darüber hinaus noch billiger als würde man sich alles einzeln kaufen. Also mein Tipp: zuschlagen, auch wenn er mit 2.65 Euro nicht gerade sehr billig ist!
Bis zum nächsten Bericht
wonderwomanX
30 Bewertungen, 5 Kommentare
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05.04.2002, 02:22 Uhr von darkunit
Bewertung: sehr hilfreichIch krieg schon wieder Hunger :-(
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04.04.2002, 20:25 Uhr von Babarian
Bewertung: sehr hilfreichhätte nie gedacht, daß man über einen Burger so viel schreiben kann ;o
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04.04.2002, 20:11 Uhr von Rocketman
Bewertung: sehr hilfreichschöne hintergrundinfos
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04.04.2002, 20:07 Uhr von trampastheo
Bewertung: sehr hilfreichSag mal, was ist mit dir bei ciao passiert? Gruss, Theo
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04.04.2002, 20:05 Uhr von AliAsAliAs
Bewertung: sehr hilfreichals vegi nix für mich :-) gruß vom alias
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