Erfahrungsbericht von Lutz34
Herrliches Eiland im sonnigen Süden
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dieser kleine Archipel zwischen Sizilien und Nordafrika hat für jeden Urlaubsgeschmack etwas zu bieten - und das zu jeder Jahreszeit. Im Sommer wird's wohl ziemlich voll sein - aber wer es mag...
Ich bin im Herbst 1997 zwei Wochen dort gewesen - Hotel mit Halbpension. Und obwohl ich alleine unterwegs war, hab ich mich kein bisschen gelangweilt. Im Gegenteil: ich wäre gerne noch länger geblieben.
Die Hauptstrecken der Insel sind mit Bussen gut erschlossen. Es empfiehlt sich jedoch, für ein oder zwei Tage ein Auto zu mieten (Achtung: Linksverkehr!), um auch die entlegeneren Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Wie (fast) jede Insel ist auch Malta ein Paradies für Wasserratten und Wassersportbegeisterte. Schöne Strände, raue Klippen, ruhige Buchten, Schwimmen, Tauchen, Segeln, Wasserski... alles ist möglich.
Wer es etwas lebhafter schätzt, ist in den Dörfern und Städten bestens aufgehoben. Shopping und Museumsbummel in der Hauptstadt La Valetta, Nightlife in den touristischen Badeorten, Bummeln in pittoresken Fischerdörfern...
Sehenswert ist auch die Kulisse des 1979 mit Robin Williams verfilmten Popeye-Films.
Malta kann auf eine jahrtausendealte Geschichte zurückblicken. Die ältesten Siedlungsspuren sind über 5000 Jahre alt. Durch die strategisch günstige Lage im zentralen Mittelmeer geriet Malta im Laufe der Jahrhunderte unter den Einfluss der verschiedensten Nationen und Kulturen.
Auf die Phönizier folgten die Karthager. Diese wurden von den Römern abgelöst. Arabische und Sizilianische Vorherrschaft wurde durchlebt. Lange Jahre hatte der Johanniterorden das Sagen. 1814 wurde Malta schließlich britische Kolonie bis zur Unabhängigkeit 1964.
Diese unterschiedlichen Einflüsse spiegeln sich bis heute wider. Sprache, Musik, Gastronomie... alles ein faszinierender bunter Mischmasch an der Grenze zwischen Europa und Nordafrika.
Ich bin im Herbst 1997 zwei Wochen dort gewesen - Hotel mit Halbpension. Und obwohl ich alleine unterwegs war, hab ich mich kein bisschen gelangweilt. Im Gegenteil: ich wäre gerne noch länger geblieben.
Die Hauptstrecken der Insel sind mit Bussen gut erschlossen. Es empfiehlt sich jedoch, für ein oder zwei Tage ein Auto zu mieten (Achtung: Linksverkehr!), um auch die entlegeneren Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Wie (fast) jede Insel ist auch Malta ein Paradies für Wasserratten und Wassersportbegeisterte. Schöne Strände, raue Klippen, ruhige Buchten, Schwimmen, Tauchen, Segeln, Wasserski... alles ist möglich.
Wer es etwas lebhafter schätzt, ist in den Dörfern und Städten bestens aufgehoben. Shopping und Museumsbummel in der Hauptstadt La Valetta, Nightlife in den touristischen Badeorten, Bummeln in pittoresken Fischerdörfern...
Sehenswert ist auch die Kulisse des 1979 mit Robin Williams verfilmten Popeye-Films.
Malta kann auf eine jahrtausendealte Geschichte zurückblicken. Die ältesten Siedlungsspuren sind über 5000 Jahre alt. Durch die strategisch günstige Lage im zentralen Mittelmeer geriet Malta im Laufe der Jahrhunderte unter den Einfluss der verschiedensten Nationen und Kulturen.
Auf die Phönizier folgten die Karthager. Diese wurden von den Römern abgelöst. Arabische und Sizilianische Vorherrschaft wurde durchlebt. Lange Jahre hatte der Johanniterorden das Sagen. 1814 wurde Malta schließlich britische Kolonie bis zur Unabhängigkeit 1964.
Diese unterschiedlichen Einflüsse spiegeln sich bis heute wider. Sprache, Musik, Gastronomie... alles ein faszinierender bunter Mischmasch an der Grenze zwischen Europa und Nordafrika.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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02.04.2002, 00:21 Uhr von ecke5
Bewertung: sehr hilfreichentweder haben sie malta umgestaltet oder ich war auf der falschen insel. schöne strände? sicherlich es gibt da was, aber dein bericht lässt anders denken und mit tollen sandstränden ist malta nun wirklich nicht übersät. f&uum
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