Erfahrungsbericht von Ulinchen
Die weisse Massai von Corinne Hofmann oder Macht Liebe wirklich so blind?
Pro:
k. A.
Kontra:
sehr schwer nach zu vollziehen
Empfehlung:
Nein
Diese Frage habe ich mir beim Lesen von dem Buch \" Die weiße Massai\" von Corinne Hofmann (erschienen als Taschenbuch bei Droemer-Knaur, ISBN 3-426-61496-0, Preis 18,00 DM,(ich habe das Buch noch unter DM-Zeiten gekauft) 462 Seiten) lauter gestellt.
Das Buch ist eine autobiografische Erzählung von Corinne Hofmann, die auf einer Urlaubsreise durch Kenia mit ihrem damaligen Lebensgefährten den Massai-Krieger Lketinga kennen lernt. Sie verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Sie verläßt für Lketinga ihren Lebensgefährten und gibt ihre Existenz in der Schweiz auf und zieht in den kenianischen Busch zu den Massai und heiratet Lketinga.
Die Verständigung ist schwierig, sprachlich wie kulturell, die Ernährung ist sehr ungewohnt und auch das Rollenverständnis von Mann und Frau total anders. Trotz der Mangelernährung wird Corinne schwanger. Als ihre Tocher Napirai geboren wird, scheint sich erst einmal noch alles zum Guten zu wenden. Jedoch nach einiger Zeit ist es für Corinne nur noch eine Qual. Als ihr Geld alle ist, fliegt sie mit dem letzten Geld mit ihrer Tochter in die Schweiz und trennt sich von Lketinga.
Entweder bin ich ein zu großer Realist oder mir ist die berühmte große Liebe noch nicht begegnet. Ich habe mich wie oft gefragt, kann Liebe denn so blind machen. Denn immer wenn Corinne Hofmann alles mit ihrem Geld in Kenia gerichtet hat, war Lketinga zufrieden. Jedenfalls kam es bei mir so an. Stellenweise war ich sehr oft dran, daß Buch aus der Hand zu legen, weil ich die Handlungsweise von Corinne Hofmann irgendwie nicht nachvollziehen konnte. Dieses Buch trägt m. E. auch nicht zu einer Völkerverständigung bei, weil Corinne Hofmann auf einer Weise Afrika immer mit europäischen Augen und Denken beschrieben hat.
Fazit: So begeistert war ich von dem Buch nicht, da es meiner Meinung nach auch sehr einseitig beschrieben ist.
Das Buch ist eine autobiografische Erzählung von Corinne Hofmann, die auf einer Urlaubsreise durch Kenia mit ihrem damaligen Lebensgefährten den Massai-Krieger Lketinga kennen lernt. Sie verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Sie verläßt für Lketinga ihren Lebensgefährten und gibt ihre Existenz in der Schweiz auf und zieht in den kenianischen Busch zu den Massai und heiratet Lketinga.
Die Verständigung ist schwierig, sprachlich wie kulturell, die Ernährung ist sehr ungewohnt und auch das Rollenverständnis von Mann und Frau total anders. Trotz der Mangelernährung wird Corinne schwanger. Als ihre Tocher Napirai geboren wird, scheint sich erst einmal noch alles zum Guten zu wenden. Jedoch nach einiger Zeit ist es für Corinne nur noch eine Qual. Als ihr Geld alle ist, fliegt sie mit dem letzten Geld mit ihrer Tochter in die Schweiz und trennt sich von Lketinga.
Entweder bin ich ein zu großer Realist oder mir ist die berühmte große Liebe noch nicht begegnet. Ich habe mich wie oft gefragt, kann Liebe denn so blind machen. Denn immer wenn Corinne Hofmann alles mit ihrem Geld in Kenia gerichtet hat, war Lketinga zufrieden. Jedenfalls kam es bei mir so an. Stellenweise war ich sehr oft dran, daß Buch aus der Hand zu legen, weil ich die Handlungsweise von Corinne Hofmann irgendwie nicht nachvollziehen konnte. Dieses Buch trägt m. E. auch nicht zu einer Völkerverständigung bei, weil Corinne Hofmann auf einer Weise Afrika immer mit europäischen Augen und Denken beschrieben hat.
Fazit: So begeistert war ich von dem Buch nicht, da es meiner Meinung nach auch sehr einseitig beschrieben ist.

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