Erfahrungsbericht von Wassermelone
Wie schön der Mensch ist: Aldous Huxley - Schöne neue Welt...
Pro:
sehr aktuell, obwohl das Buch fast 70 Jahre alt ist
Kontra:
~
Empfehlung:
Nein
Zum Autor:
~~~~~~~~~
Aldous Huxley wurde geboren am 26. Juli 1884 in Godalming. Er starb am 22. November 1963 in Hollywood.
Er entstammte einer Familie hervorragender Gelehrter. Doch in seiner Jugend musste er diverse Schicksalschläge erleben. Als er 14 Jahre alt war, starb seine Mutter an Krebs, einige Zeit später beging sein Bruder Selbstmord. Mit 16 Jahren, als er das berühmte Eton College besuchte, erkrankte er an einer Augenkrankheit, die ihn fast erblinden ließ. Aufgrund dessen konnte er nicht nach dem Beispiel seines Großvaters Thomas Henry Huxley Biologe und Arzt werden sondern er studierte in Oxford Anglistik. Doch sein Werk ist sehr von seiner Leidenschaft, der Biologie geprägt, was im Roman deutlich wird. Huxley war in Gelehrten Kreisen sehr beliebt. Außerdem reiste er gerne und mit seiner ersten Frau Maria bereiste er die ganze Welt auf der Suche nach Erkenntnis und Wahrheit. In nur vier Monaten schrieb er seinen Roman \"Schöne neue Welt\", der neben Romanen wie Orwells \"1984\" und \"Animal Farm\" eines der großen fortschritts- und gesellschaftskritischen Werken des letzten Jahrhunderts ist. Er stand am Anfang von Huxleys Auseinandersetzung mit Philosophie und Religion. 1937 ließ er sich mit seiner Frau in Kalifornien nieder. Er machte in den letzten Jahren seines Lebens Erfahrungen mit bewusstseinserweiternden Drogen wie LSD um sich für das Okkulte mit dem er sich mittlerweile beschäftigte zu sensibilisieren. 1955 starb seine Frau Maria, doch schon ein Jahr darauf heiratete er Laura Archera, die sich auch mit Okkultismus befasste.
Wie ich auf das Buch aufmerksam gewoden bin:
Ich habe mir das Buch besorgt, weil ich in einem anderen Buch einen kleinen Ausschnitt gelesen habe, der mich sofort interessiert hat. Vorher hatte ich noch nichts von diesem Buch gehört.
Zum Formellen
~~~~~~~~~~~~~
Der Roman ist gegliedert in 18 Kapitel. Man kann zwei Hauptteile ersehen. Im ersten von Kapitel 1-9 wird der Leser mit der Welt und der Gesellschaft von der das Buch handelt bekanntgemacht. Im zweiten Teil geht es darum wie ein junger Mann, der sein ganzen Leben in einer \"unzivilisierten\" Indianerreservation verbracht hat, in dieser Welt zurechtkommen muss.
Der Name des Romans ist auf \"Der Sturm\" Shakespears zurückzuführen, den Michel, der Wilde zitiert
O Wunder!
Was gibt\'s für herrliche Geschöpfe hier!
Wie schön der Mensch ist! Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!
Ich habe die Neuausgabe gelesen mit dem Vorwort des Autoren. Die deutsche Erstausgabe erschien 1932 unter dem Namen \"Welt - Wohin?\" Die revidierte Übersetzung lässt den Roman in Deutschland spielen nicht wie im Original in England. Das erschien dem Überstetzer ratsam, weil es egal ist, wo die Geschichte spielt, es ist wichtig, was sie uns erzählt.
Zum Inhalt
~~~~~~~~~~
Der Roman spielt im Jahr 632 nach Ford, was nach unserer Zeitrechnung im 26. Jahrhundert wäre. Nach einer Revolution hat man eine neue Zeitrechnung beschlossen. Das Jahr Null ist das Jahr in dem Henry Ford das Fließband eingeführt hat, um sein bekanntes T- Model herzustellen, was zu einer Industrieellen Revolution führte.
In dieser Welt wurde die Religion abgeschafft, man sagt anstatt \"Herrgott\" oder \"mein Gott\" \"Herrford\" und \"mein Ford\". Werte unserer Zeit wie Liebe, Ehe, und auch Vater und Mutter zu sein existieren nicht mehr. Kinder werden in einer Brutzentrale in Flaschen \"aufgezüchtet\". Nach ihrer \"Entkorkung\" werden sie genormt. Auf verschiedene Arten, wie zum Beispiel mit \"Hypnopädie\" bekommen sie während des Schlafes Weisheiten eingeprägt, und auch das sie Abneigung gegen andere Kasten haben. Anhand eines Verfahrens, das \"Bokanowskyverfahren\" genannt, wird gelingt es den Wissenschaftlern aus eine befruchteten Eizelle Dutzende gleiche Kinder herzustellen. Diese Bokannowskygruppen können als gleichgeschaltete Gruppe alleine eine Fabrik am Laufen halten.
Indem man noch im Embryonalen Zustand den Heranwachsenden den Sauerstoff entzieht und Alkhohol zufügt, schafft man es Halbidioten zu züchten, die für unqualifizierteste Arbeiten benutzt werden. Andere wiederrum haben beste Erbanlagen und sind unheimlich klug. Auf diese Weise hat man künstlich eine Kastengesellschafft geschaffen. Es gibt Alphas, die Klügsten von allen und darauf folgen Betas, die einfache Verwaltungsarbeiten und Ähnliches leisten. Das geht dann weiter runter über Gammas und Deltas zu Epsilons, die wirklich nur dumm sind. Auch am Äußeren der Menschen erkennt man ihre Zugehörigkeit zu einer Kaste, denn während Alphas gut aussehend, groß und athletisch sind, sind Epsilons klein und hässlich, beinahe entstellt.
Eine Weisheit, die den Kindern schon früh in der Schlafschule, also da wo Hypnopädie ausgeführt wird, ist, \"Jeder ist
seines Nächsten Eigentum \". Das bedeutet, das jeder mit jedem Geschlechtsverkehr haben kann und soll. Man meint, dass so keine Konflikte entstehen können, wenn sich zum Beispiel zwei Männer um eine Frau streiten. So kommt es, dass sich schon Kinder \"erotischen Spielen\" hingeben. Später gilt jemand, der nur wenige Frauen hat als unnormal und asozial. Das führt auch dazu, dass Freundschaften eher oberflächlich sind. Wenn jemand stirbt, dann ist das nicht schlimm.
Eine Droge namens \"Soma\" sorgt dafür, dass die Menschen für kurze Zeit aus ihrer Wirklichkeit flüchten können. Man kann sich für längere Zeit Urlaub nehmen. Diese Droge ist ungefährlich und ein Ersatz für Drogen unserer Zeit, wie Alkohol und stärkere Drogen.
Alte Dinge, wie die Wertvorstellungen des 20. Jahrhunderts und Literatur, sowie die Bibel sind verpönt und auch verboten.
Die Gesellschaft des Jahres 632 nach Ford ist auch Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit und Beständigkeit aufgebaut. Die Menschen dort leben in einer absurden Welt. Einerseits können sie nicht ihre Individualität ausleben und sind so unfrei. Andererseits sind sie so genormt und durch Drogen gefügig gemacht, dass das ihnen nichts ausmacht und in einem einzigen Glück leben.
Zitat
~~~~~
Er lachte bitter: >>Ja, jeder ist heutzutage glücklich. Bei den Fünfjährigen Kindern fangen wir damit an. Aber möchtest du nicht frei sein, um auf irgendeine Artglücklich sein zu können, Lenina? Auf deine Eigene Art, nicht auf jedermanns Art?>Ich verstehe dich nicht<, wiederholte sie. ( S. 100 )
Die Geschichte geht darum, dass ein junger Mann der in einer Indianerreservation aufgewachsen ist nun in diese Welt kommt. Er heißt Michel und ist der Sohn einer Beta, die sich 20 Jahre zuvor in dieser Reservation verirrt hatte und schwanger war, von ihrem Vorgesetzten, der mit ihr dort Urlaub gemacht hat. Der Wilde, wie er genannt wird, kennt die zivilisierte Welt nicht und macht dort viele Erfahrungen, positiver sowie negativer Art.
Huxley beschreibt in seinem Roman nicht nur, wie negativ sich die Menschheit entwickeln könnte, sondern der Fortschritt zählt für ihn ebenso. Er hat ein genaues Bild von der Zukunft, wie sie irgendwann mal sein könnte. Viele Sachen die er beschreibt sind zwar noch nicht realisiert, aber in Planung. Wie zum Beispiel Riech- und Fühlkinos.Diese Dinge erschienen ihm in den Dreißigern noch in weiter Zukunft zu liegen.
Meine persönliche Stellungnahme
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Der Roman "Schöne neue Welt" hat noch nicht an Aktualität verloren, obwohl er fast schon 70 Jahre alt ist. Man kann ihn nicht nur gesllschaftskritisch sehen. Seine deutliche Schilderung, aus einer Eizelle Dutzende identischer Zwillinge herzustellen gibt eindeutige Einwände gegen Gentechnik und das Forschen an Embryonen. Ich persönlich finde die Vorstellung, dass so etwas in naher Zukunft, nicht erst in 500 Jahren, möglich ist, erschreckend.
Auf jeden Fall möchte ich noch sagen, dass der Roman wirklich gut zu lesen ist und ich glaube es ist ein Buch, das viele Leute interessiert.
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Aldous Huxley wurde geboren am 26. Juli 1884 in Godalming. Er starb am 22. November 1963 in Hollywood.
Er entstammte einer Familie hervorragender Gelehrter. Doch in seiner Jugend musste er diverse Schicksalschläge erleben. Als er 14 Jahre alt war, starb seine Mutter an Krebs, einige Zeit später beging sein Bruder Selbstmord. Mit 16 Jahren, als er das berühmte Eton College besuchte, erkrankte er an einer Augenkrankheit, die ihn fast erblinden ließ. Aufgrund dessen konnte er nicht nach dem Beispiel seines Großvaters Thomas Henry Huxley Biologe und Arzt werden sondern er studierte in Oxford Anglistik. Doch sein Werk ist sehr von seiner Leidenschaft, der Biologie geprägt, was im Roman deutlich wird. Huxley war in Gelehrten Kreisen sehr beliebt. Außerdem reiste er gerne und mit seiner ersten Frau Maria bereiste er die ganze Welt auf der Suche nach Erkenntnis und Wahrheit. In nur vier Monaten schrieb er seinen Roman \"Schöne neue Welt\", der neben Romanen wie Orwells \"1984\" und \"Animal Farm\" eines der großen fortschritts- und gesellschaftskritischen Werken des letzten Jahrhunderts ist. Er stand am Anfang von Huxleys Auseinandersetzung mit Philosophie und Religion. 1937 ließ er sich mit seiner Frau in Kalifornien nieder. Er machte in den letzten Jahren seines Lebens Erfahrungen mit bewusstseinserweiternden Drogen wie LSD um sich für das Okkulte mit dem er sich mittlerweile beschäftigte zu sensibilisieren. 1955 starb seine Frau Maria, doch schon ein Jahr darauf heiratete er Laura Archera, die sich auch mit Okkultismus befasste.
Wie ich auf das Buch aufmerksam gewoden bin:
Ich habe mir das Buch besorgt, weil ich in einem anderen Buch einen kleinen Ausschnitt gelesen habe, der mich sofort interessiert hat. Vorher hatte ich noch nichts von diesem Buch gehört.
Zum Formellen
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Der Roman ist gegliedert in 18 Kapitel. Man kann zwei Hauptteile ersehen. Im ersten von Kapitel 1-9 wird der Leser mit der Welt und der Gesellschaft von der das Buch handelt bekanntgemacht. Im zweiten Teil geht es darum wie ein junger Mann, der sein ganzen Leben in einer \"unzivilisierten\" Indianerreservation verbracht hat, in dieser Welt zurechtkommen muss.
Der Name des Romans ist auf \"Der Sturm\" Shakespears zurückzuführen, den Michel, der Wilde zitiert
O Wunder!
Was gibt\'s für herrliche Geschöpfe hier!
Wie schön der Mensch ist! Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!
Ich habe die Neuausgabe gelesen mit dem Vorwort des Autoren. Die deutsche Erstausgabe erschien 1932 unter dem Namen \"Welt - Wohin?\" Die revidierte Übersetzung lässt den Roman in Deutschland spielen nicht wie im Original in England. Das erschien dem Überstetzer ratsam, weil es egal ist, wo die Geschichte spielt, es ist wichtig, was sie uns erzählt.
Zum Inhalt
~~~~~~~~~~
Der Roman spielt im Jahr 632 nach Ford, was nach unserer Zeitrechnung im 26. Jahrhundert wäre. Nach einer Revolution hat man eine neue Zeitrechnung beschlossen. Das Jahr Null ist das Jahr in dem Henry Ford das Fließband eingeführt hat, um sein bekanntes T- Model herzustellen, was zu einer Industrieellen Revolution führte.
In dieser Welt wurde die Religion abgeschafft, man sagt anstatt \"Herrgott\" oder \"mein Gott\" \"Herrford\" und \"mein Ford\". Werte unserer Zeit wie Liebe, Ehe, und auch Vater und Mutter zu sein existieren nicht mehr. Kinder werden in einer Brutzentrale in Flaschen \"aufgezüchtet\". Nach ihrer \"Entkorkung\" werden sie genormt. Auf verschiedene Arten, wie zum Beispiel mit \"Hypnopädie\" bekommen sie während des Schlafes Weisheiten eingeprägt, und auch das sie Abneigung gegen andere Kasten haben. Anhand eines Verfahrens, das \"Bokanowskyverfahren\" genannt, wird gelingt es den Wissenschaftlern aus eine befruchteten Eizelle Dutzende gleiche Kinder herzustellen. Diese Bokannowskygruppen können als gleichgeschaltete Gruppe alleine eine Fabrik am Laufen halten.
Indem man noch im Embryonalen Zustand den Heranwachsenden den Sauerstoff entzieht und Alkhohol zufügt, schafft man es Halbidioten zu züchten, die für unqualifizierteste Arbeiten benutzt werden. Andere wiederrum haben beste Erbanlagen und sind unheimlich klug. Auf diese Weise hat man künstlich eine Kastengesellschafft geschaffen. Es gibt Alphas, die Klügsten von allen und darauf folgen Betas, die einfache Verwaltungsarbeiten und Ähnliches leisten. Das geht dann weiter runter über Gammas und Deltas zu Epsilons, die wirklich nur dumm sind. Auch am Äußeren der Menschen erkennt man ihre Zugehörigkeit zu einer Kaste, denn während Alphas gut aussehend, groß und athletisch sind, sind Epsilons klein und hässlich, beinahe entstellt.
Eine Weisheit, die den Kindern schon früh in der Schlafschule, also da wo Hypnopädie ausgeführt wird, ist, \"Jeder ist
seines Nächsten Eigentum \". Das bedeutet, das jeder mit jedem Geschlechtsverkehr haben kann und soll. Man meint, dass so keine Konflikte entstehen können, wenn sich zum Beispiel zwei Männer um eine Frau streiten. So kommt es, dass sich schon Kinder \"erotischen Spielen\" hingeben. Später gilt jemand, der nur wenige Frauen hat als unnormal und asozial. Das führt auch dazu, dass Freundschaften eher oberflächlich sind. Wenn jemand stirbt, dann ist das nicht schlimm.
Eine Droge namens \"Soma\" sorgt dafür, dass die Menschen für kurze Zeit aus ihrer Wirklichkeit flüchten können. Man kann sich für längere Zeit Urlaub nehmen. Diese Droge ist ungefährlich und ein Ersatz für Drogen unserer Zeit, wie Alkohol und stärkere Drogen.
Alte Dinge, wie die Wertvorstellungen des 20. Jahrhunderts und Literatur, sowie die Bibel sind verpönt und auch verboten.
Die Gesellschaft des Jahres 632 nach Ford ist auch Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit und Beständigkeit aufgebaut. Die Menschen dort leben in einer absurden Welt. Einerseits können sie nicht ihre Individualität ausleben und sind so unfrei. Andererseits sind sie so genormt und durch Drogen gefügig gemacht, dass das ihnen nichts ausmacht und in einem einzigen Glück leben.
Zitat
~~~~~
Er lachte bitter: >>Ja, jeder ist heutzutage glücklich. Bei den Fünfjährigen Kindern fangen wir damit an. Aber möchtest du nicht frei sein, um auf irgendeine Artglücklich sein zu können, Lenina? Auf deine Eigene Art, nicht auf jedermanns Art?>Ich verstehe dich nicht<, wiederholte sie. ( S. 100 )
Die Geschichte geht darum, dass ein junger Mann der in einer Indianerreservation aufgewachsen ist nun in diese Welt kommt. Er heißt Michel und ist der Sohn einer Beta, die sich 20 Jahre zuvor in dieser Reservation verirrt hatte und schwanger war, von ihrem Vorgesetzten, der mit ihr dort Urlaub gemacht hat. Der Wilde, wie er genannt wird, kennt die zivilisierte Welt nicht und macht dort viele Erfahrungen, positiver sowie negativer Art.
Huxley beschreibt in seinem Roman nicht nur, wie negativ sich die Menschheit entwickeln könnte, sondern der Fortschritt zählt für ihn ebenso. Er hat ein genaues Bild von der Zukunft, wie sie irgendwann mal sein könnte. Viele Sachen die er beschreibt sind zwar noch nicht realisiert, aber in Planung. Wie zum Beispiel Riech- und Fühlkinos.Diese Dinge erschienen ihm in den Dreißigern noch in weiter Zukunft zu liegen.
Meine persönliche Stellungnahme
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Der Roman "Schöne neue Welt" hat noch nicht an Aktualität verloren, obwohl er fast schon 70 Jahre alt ist. Man kann ihn nicht nur gesllschaftskritisch sehen. Seine deutliche Schilderung, aus einer Eizelle Dutzende identischer Zwillinge herzustellen gibt eindeutige Einwände gegen Gentechnik und das Forschen an Embryonen. Ich persönlich finde die Vorstellung, dass so etwas in naher Zukunft, nicht erst in 500 Jahren, möglich ist, erschreckend.
Auf jeden Fall möchte ich noch sagen, dass der Roman wirklich gut zu lesen ist und ich glaube es ist ein Buch, das viele Leute interessiert.
24 Bewertungen, 3 Kommentare
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05.03.2009, 14:22 Uhr von Düsseldorf
Bewertung: sehr hilfreichhallo, wirklich ein super bericht. freu mich auf gegenlesungen !!! ;) gruß ddorf
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03.03.2009, 13:03 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsuper informativ, wieder was gelernt lg Werner
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27.02.2009, 10:49 Uhr von helden_gesucht
Bewertung: sehr hilfreichbei der inhaltsangabe schauderts mich schon. lg steve

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