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Erfahrungsbericht von Superbiene20000

Herbert, James *Totentanz*/ Aufstand der Toten....

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Hi Allerseits..bereits schon seit der \"Ratten-Triologie\" von James Herbert bin ich ein großer Fan des britischen Autors so das ich mittlerweile schon fast jedes Buch von Ihm förmlich verschlungen habe.

Diesmal leihte ich mir das Buch \"Totentanz\" aus der städtischen Leihbücherei aus, welches mir so hoffte ich...einige vergnüglich gruselige Stunden Stunden bereiten sollte. Wer die Bücher von James Herbert kennt weiß bestimmt die sehr harte Schreibweise von den geradezu splatterhaften Ereignissen zu schätzen...

Erstmal mal kurz zum Imhalt:
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Sleath....so der Name eines kleinen Kaffs nordwestlich von London ist der Schauplatz von ungewöhnlichen, ja geradezu unheimlichen Dingen die den Pfarrer Edmund Lockwood veranlassen eine Firma zu beauftragen die die unheimlichen Ereignisse aufklären soll.

Diese Firma hat sich zum Ziel gesetzt Geistererscheinungen sowie andere übersinnliche Dinge aufzuklären und somit für eine vernünftige Erklärung zu sorgen. Parapsychologe David Ash wird somit beauftragt für Aufklärung der übersinnlichen Ereignisse in Sleath zu sorgen....

Trotz seiner äußerst skeptischen Einstellung was übersinnliche Dinge betrifft wird Ash bald eines besseren belehrt, denn bald schon wird er von seltsamen Ereignissen heimgesucht die er sich nicht erklären kann. Er sieht Dinge die es normalerweise nicht gibt und seine Ohren nehmen Stimmen war die ein altes Volkslied singen wobei der Text des Liedes von toten Kindern handelt dessen Seelen keinen Frieden finden.Weitere düstere und beängstigende Vorfälle ziehen bald das ganze Dorf in ihren Bann wobei die Vorfälle anscheinend in der Vergangenheit liegen und in der zu graben fällt Ash sehr schwer.....


Fazit der Lesung:
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Zuerstmal muss ich erwähnen das ich dem Buch zweifelsfrei 4 **** vergeben kann obwohl es mir eigentlich gar nicht so gut gefiel. Das liegt daran das ich mit falschen Vorstellungen an das lesen von \"Totentanz\" ging, denn verwöhnt von \"Creed\", \"Blutwaffe\" sowie der bereits erwähnten \"Ratten-Triologie\" fällt Totentanz in der Beschreibung der zum Teil blutrünstigen Ereignisse leider etwas ab.

Da zudem noch einen Liebesgeschichte zwischen Ash und Grace Lockwood...der Tochter des Pfarrers inhaltlich zum Buch gehört...hat mir dann leserlich den Rest gegeben. \"Totentanz\" ist deswegen alles andere als ein Buch für harte Horrorfreaks sondern vielmehr eine ganz normale Geistergeschichte.

Erst gegen Ende des knapp 500 seitigen Romans kommt so etwas wie Horrorstimmung auf die mir allerdings nicht den Schlaf \"raubte\" wie andere Bücher des Autors James Herbert. Wer allerdings die Romane von Edgar Allan Poe mag ist mit \"Totentanz\" bestens bedient und wird etwas Gänsehautstimmung beim lesen sicherlich belohnt..

Eure Superbiene

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