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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von da_sonix
Die Suche nach der wahren Liebe
Pro:
außergewöhnliche Geschichte, mehrer Geschichten in einer
Kontra:
teilweise ein wenig monoton ablaufend...wird trotzdem nich langweilig!
Empfehlung:
Nein
Dies steht im Hintergrund des 6. DSA-Romans \"Feuerodem\". Trotz des vielversprechenden Titels, geht es weder um Drachen, noch um wirklich heroische Taten. Pamela Rumpel beschreibt mehr die Suche nach dem Ziel des Lebens aus diversen Perspektiven, sprich Charaktern.
--Thematik--
Die eigentliche Hauptfigur ist Firunwulf, ein stattlicher junger Thorwaler, der in einer Versammlung seiner Otta, so nennen die Thorwaler ihre Schiffsgemeinschaft, beschliesst seine Heimat zu verlasen, um in der Fremde die wahre Liebe zu finden. Firunwulf verspricht seiner Otta, die Auserwählte nach thorwalscher Tradition in seiner Heimat zu heiraten und nimmt mit diesem Vorsatz das erste Schiff in Richtung Belhanka, wo er im Tempel der Rahja für seine Liebe beten will und einen Hinweis erwartet. Doch dies wird bis auf ein undeutliches Bild seiner Zukünftigen und den Ratschlag das erste Schiff zu nehmen, welches vom Mond beschienen wird.
An Bord des Schiffes trifft der junge Thorwaler das erstemal auf Aßannam, einem nivesischen Bogenschützen. Aufmerksam nur durch den mysteriösen Pfeil, den der Nivese gen Sonne geschoßen hatte, lösen sich die Gedanken des jungen Kriegers kaum noch von der unscheinbaren Gestalt.
Nachdem Firunwulf sich bei einem Hafengang in einer der kleinen Spielunken amüsiert hatte, macht er die bekanntschaft mit einem panisch flüchtenden jungen Mädchen und sein Beschützerinstinkt wird geweckt. Kurz darauf wird Firunwulf von den Verfolgern Niedergeschlagen und von Aßannam gefunden und versorgt. Hier entsteht das erste Gespräch zwischen den Beiden und Firunwulfs Retterinstinkt weist den selben Weg, den der Nivese einschlagen wollte.
Hier beginnt die Hauptgeschichte sich zu wenden, den Aßannam trägt eine schwere Last die es zu begleichen gilt. In seiner Jugend gefrevelt, sucht er nun nach der Errettung aus seiner Lage, in dem er das Wiederbelebt, was er nicht hätte töten dürfen: einen Götterboten.
Nachdem die Beiden, nun Kampfgefährten, das junge Mädchen aus den Händen eines Echsenkultes gerettet haben, ziehen sie, mit einem erbeuteten Edelstein weiter in Richtung Hohe Eternen, wo Aßannam einen Schmied sucht.
Auf dem Weg zu diesem Gebirge machen die Beiden die Bekanntschaft mit Sandor, einem kleinen Gassensänger, der als einziger den Mut hat, gegen den Adel zu singen um das Volk aufzuwecken. Hierbei gerät der junge Mann in das Kreuzfeuer von Stadtwache und Pöbel und wird von Firunwulf und Aßannam in letzter Sekunde gerettet und aus der Stadt gebracht, mit ein wenig aussenstehender Hilfe.
Über Sandor lernen unsere beiden Abenteurer Brendar kennen. Der von einer Narbe entstellte Räuberhauptmann schliesst beinah Freundschaft nach anfänglichen Schwierigkeiten und warnt Firunwulf und Aßannam auf ihrer weiterreise vor der Gräfin der nächsten Grafschaft.
Während ihrer Weiterreise macht Firunwulf die bekanntschaft mit der Gräfin, die Firunwulf sofort in ihren Bann und somit in große Gefahr bringt. Aßannams einzigste Hoffnung ist der Räuberhauptmann, da unser nivesischer Freund meint, mit der Befreiung von Firunwulf, auch Brendars Narben in Bezug auf die Gräfin verschwinden würden.
Nachdem die Gräfin tot und Firunwulf aus dem Bann befreit, schliesst sich Sandor den Beiden an und die Gruppe zieht weiter gen Meisterschmeid, den man auch bald durch eine List findet. In seiner Werstatt angekommen äußert Aßannam seinen Wunsch, der aber erst nach einem wunderlichen Gespräch mit Sandor erfüllt wird.
Im Tausch für den Edelstein des Echsenkultes, in Wahrheit ein lange verschollenes Zwergenrelikt aus dem Herscherstab des Zwergenkönigs, fertigt der Meisterschmied Aßannam eine Gefäß für das fliessende Gold, was das nächste Ziel unserer kleine Gruppe sein wird. Jedoch machen sie vorher noch die Bekanntschaft mit einem Todfeind, das Böse in seiner tödlichsten Form versucht die Anwesenden in der Werkstatt zu verschlingen, doch durch den unermüdlichen Glauben an Ingerimm wird dem meisterschmied die Hilfe des Gottes zu teil und er kann das Unheil noch einmal vermeiden und mahnt die drei Freunde zu Vorsicht.
Die weitere Reise wird unsere Helden in die weiten der Khom führen, wo sie das von Aßannam langersehnte flüssige Gold erhalten und ihre lange Reise fortsetzen, doch das sollte bis hier genug sein.
--Geschichte, Hintergund--
Die Geaschichte über einen gestorbenen Götterboten ist wahrlich eine Sache, die für sich genommen schwer verdaubar sein mag, doch fügt sich alles sehr gut ineinander. Die Geschichte baut sehr gut aufeinander auf und verbindet das Schicksal der 3 Charakter fast perfekt mit einander.
Ob der Hintergund gut getroffen ist, kann ich weniger gut sagen, da mir nich alles an Hintergundwissen zu DSA vorliegt, doch muss ich sagen, dass Frau Rumpel die Regionen sehr genau und passend geschildert, die Menschen stimmig einsortiert und die Ereignisse angepasst hat. Im großen un ganzen gibt es kaum unstimmigkeiten mit dem Rollenspiel und seinen Regelbüchern.
--Schreibstil--
Der Stil mit dem Pamela Rumpel geschrieben hat ist meist einfach und leicht zu verstehen. Es werden nur and en nötigsten Stellen DSA-Fachbegriffe verwendet, was den DSA-Freunden vielleicht schlecht schmeckt, doch erleichtert das ein wenig den Einstieg. Die Charakter sind relativ gut ausgearbeitet und machen keine Sprunghaften Identitätswechel, zumindest keine ungewollten.
--Fazit--
Trotz des vielen schlechten Feedbacks des Romans, kann ich ihn doch empfehlen. Er ist nicht mit den großen zu Vergleichen, beitet jedoch eine schöne Abwechslung zum ganzen Borbaradlastigen der neuen Romane. Eigentlich ein recht unterhaltsamer Roman, den ich schon zum dritten mal gelesen hab. Die Geschichte ist einfach einmalig und bietet wenig Einheitsstoff, wie viele andere Romane.
--Thematik--
Die eigentliche Hauptfigur ist Firunwulf, ein stattlicher junger Thorwaler, der in einer Versammlung seiner Otta, so nennen die Thorwaler ihre Schiffsgemeinschaft, beschliesst seine Heimat zu verlasen, um in der Fremde die wahre Liebe zu finden. Firunwulf verspricht seiner Otta, die Auserwählte nach thorwalscher Tradition in seiner Heimat zu heiraten und nimmt mit diesem Vorsatz das erste Schiff in Richtung Belhanka, wo er im Tempel der Rahja für seine Liebe beten will und einen Hinweis erwartet. Doch dies wird bis auf ein undeutliches Bild seiner Zukünftigen und den Ratschlag das erste Schiff zu nehmen, welches vom Mond beschienen wird.
An Bord des Schiffes trifft der junge Thorwaler das erstemal auf Aßannam, einem nivesischen Bogenschützen. Aufmerksam nur durch den mysteriösen Pfeil, den der Nivese gen Sonne geschoßen hatte, lösen sich die Gedanken des jungen Kriegers kaum noch von der unscheinbaren Gestalt.
Nachdem Firunwulf sich bei einem Hafengang in einer der kleinen Spielunken amüsiert hatte, macht er die bekanntschaft mit einem panisch flüchtenden jungen Mädchen und sein Beschützerinstinkt wird geweckt. Kurz darauf wird Firunwulf von den Verfolgern Niedergeschlagen und von Aßannam gefunden und versorgt. Hier entsteht das erste Gespräch zwischen den Beiden und Firunwulfs Retterinstinkt weist den selben Weg, den der Nivese einschlagen wollte.
Hier beginnt die Hauptgeschichte sich zu wenden, den Aßannam trägt eine schwere Last die es zu begleichen gilt. In seiner Jugend gefrevelt, sucht er nun nach der Errettung aus seiner Lage, in dem er das Wiederbelebt, was er nicht hätte töten dürfen: einen Götterboten.
Nachdem die Beiden, nun Kampfgefährten, das junge Mädchen aus den Händen eines Echsenkultes gerettet haben, ziehen sie, mit einem erbeuteten Edelstein weiter in Richtung Hohe Eternen, wo Aßannam einen Schmied sucht.
Auf dem Weg zu diesem Gebirge machen die Beiden die Bekanntschaft mit Sandor, einem kleinen Gassensänger, der als einziger den Mut hat, gegen den Adel zu singen um das Volk aufzuwecken. Hierbei gerät der junge Mann in das Kreuzfeuer von Stadtwache und Pöbel und wird von Firunwulf und Aßannam in letzter Sekunde gerettet und aus der Stadt gebracht, mit ein wenig aussenstehender Hilfe.
Über Sandor lernen unsere beiden Abenteurer Brendar kennen. Der von einer Narbe entstellte Räuberhauptmann schliesst beinah Freundschaft nach anfänglichen Schwierigkeiten und warnt Firunwulf und Aßannam auf ihrer weiterreise vor der Gräfin der nächsten Grafschaft.
Während ihrer Weiterreise macht Firunwulf die bekanntschaft mit der Gräfin, die Firunwulf sofort in ihren Bann und somit in große Gefahr bringt. Aßannams einzigste Hoffnung ist der Räuberhauptmann, da unser nivesischer Freund meint, mit der Befreiung von Firunwulf, auch Brendars Narben in Bezug auf die Gräfin verschwinden würden.
Nachdem die Gräfin tot und Firunwulf aus dem Bann befreit, schliesst sich Sandor den Beiden an und die Gruppe zieht weiter gen Meisterschmeid, den man auch bald durch eine List findet. In seiner Werstatt angekommen äußert Aßannam seinen Wunsch, der aber erst nach einem wunderlichen Gespräch mit Sandor erfüllt wird.
Im Tausch für den Edelstein des Echsenkultes, in Wahrheit ein lange verschollenes Zwergenrelikt aus dem Herscherstab des Zwergenkönigs, fertigt der Meisterschmied Aßannam eine Gefäß für das fliessende Gold, was das nächste Ziel unserer kleine Gruppe sein wird. Jedoch machen sie vorher noch die Bekanntschaft mit einem Todfeind, das Böse in seiner tödlichsten Form versucht die Anwesenden in der Werkstatt zu verschlingen, doch durch den unermüdlichen Glauben an Ingerimm wird dem meisterschmied die Hilfe des Gottes zu teil und er kann das Unheil noch einmal vermeiden und mahnt die drei Freunde zu Vorsicht.
Die weitere Reise wird unsere Helden in die weiten der Khom führen, wo sie das von Aßannam langersehnte flüssige Gold erhalten und ihre lange Reise fortsetzen, doch das sollte bis hier genug sein.
--Geschichte, Hintergund--
Die Geaschichte über einen gestorbenen Götterboten ist wahrlich eine Sache, die für sich genommen schwer verdaubar sein mag, doch fügt sich alles sehr gut ineinander. Die Geschichte baut sehr gut aufeinander auf und verbindet das Schicksal der 3 Charakter fast perfekt mit einander.
Ob der Hintergund gut getroffen ist, kann ich weniger gut sagen, da mir nich alles an Hintergundwissen zu DSA vorliegt, doch muss ich sagen, dass Frau Rumpel die Regionen sehr genau und passend geschildert, die Menschen stimmig einsortiert und die Ereignisse angepasst hat. Im großen un ganzen gibt es kaum unstimmigkeiten mit dem Rollenspiel und seinen Regelbüchern.
--Schreibstil--
Der Stil mit dem Pamela Rumpel geschrieben hat ist meist einfach und leicht zu verstehen. Es werden nur and en nötigsten Stellen DSA-Fachbegriffe verwendet, was den DSA-Freunden vielleicht schlecht schmeckt, doch erleichtert das ein wenig den Einstieg. Die Charakter sind relativ gut ausgearbeitet und machen keine Sprunghaften Identitätswechel, zumindest keine ungewollten.
--Fazit--
Trotz des vielen schlechten Feedbacks des Romans, kann ich ihn doch empfehlen. Er ist nicht mit den großen zu Vergleichen, beitet jedoch eine schöne Abwechslung zum ganzen Borbaradlastigen der neuen Romane. Eigentlich ein recht unterhaltsamer Roman, den ich schon zum dritten mal gelesen hab. Die Geschichte ist einfach einmalig und bietet wenig Einheitsstoff, wie viele andere Romane.
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