Erfahrungsbericht von Chantal3
Schiller, Friedrich: MARIA STUART
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo,
heute mein Bericht über eines der Bücher, an das kaum jemand vorbei gekommen ist, vorbeikommt und vorbeikommen wird. Der Klassiker: Maria Stuart.
***Geschichtliche Hintergründe Maria***:
Maria Stuart wird 1542 als Tochter des Schottischen Königs Jakob den V geboren und wird bereits mit 5 Jahren mit dem 3 jährigen französischen Kronprinzen verlobt, den sie mit 15 Jahren heiratet. Nachdem er stirbt kehrt sie als Witwe zurück nach Schottland und gilt als die schönste Fürstin Europas (über den Geschmack der damaligen Zeit lässt sich streiten)! Während ihrer Abwesenheit wurde der Protestantismus eingeführt und als katholische Königin hatte Maria es nicht einfach. Mit 22 Jahren heiratet Maria ihren Cousin, der 2 Jahre darauf umgebracht wird. Der mutmaßliche Verschwörer entführt Maria, kurz darauf heiraten die beiden. Das hat seine Folgen, denn Marias Ruf wird untergraben. An ihrem 25. Geburtstag, das ist Jahr ihrer Volljährigkeit, machen die Bauern einen Aufstand, denn sie haben Angst, dass das Land, das ihnen in der Minderjährigkeit Marias geliehen wurde, entzogen wird. Bei dem Aufstand nehmen sie Maria gefangen, doch sie kann nach England fliehen und bittet um Asyl, wird aber gefangen genommen.
Nach einer langen Zeit der Gefangenschaft wird Maria 1587 hingerichtet.
***Geschichtliche Hintergründe Elisabeth***:
Elisabeth, die 9 Jahre älter ist, als Maria wurde als Tochter von Heinrich des VIII geboren. Eigentlich wäre sie die Königin von England, doch ihr Vater konnte ihre Mutter nur heiraten, indem er den katholischen Glauben abschaffte. Viele sahen Elisabeth deshalb als Bastard an und bezweifelten ihre Königsherrschaft. Nach ihrer Ansicht müsste Maria die Königin sein (Maria und Elisabeth sind Cousinen).
***Die Handlung***
Maria wird auf dem Schloss von Fotheringhay gefangen gehalten. Sie wartet dort auf das Ergebnis ihres Prozesses und während dieser Zeit sucht sie Mortimer, der Neffe von Marias Hüter, auf. Eigentlich müsste er Elisabeth untergeben sein, doch auf seiner Reise durch Europa wurde er „bekehrt“ und hat sich auf die Seite der katholischen Kirche gestellt. Nicht nur das, er verliebte sich in ein Bild von Maria und will von nun an für sie kämpfen. Doch schon bald erhält Maria das Ergebnis des Prozesses: sie wurde für schuldig erklärt! Doch Maria will weiter kämpfen und versucht Paulet, der Onkel Mortimers, davon zu überzeugen Elisabeth einen Brief von ihr zu überbringen. Sie sieht zwar nicht Mortimer als Hoffung, doch sie befiehlt ihm Leicester, ein englischer Graf, einen Brief zu überbringen. Der Brief von Maria rührt Elisabeth sehr, doch sie fordert Mortimer heimlich auf , der kurz zuvor Elisabeth von seiner Reise berichtet hat (allerdings log er teilweise) Maria zu ermorden. Doch nicht nur Elisabeth spielt ein falsches Spiel, sondern auch Leicester. Zwar will er Maria helfen, aber er möchte sich nicht gegen Elisabeth wenden. Deshalb stimmt er auch in dem Prozess für Marias Tod.
Er schafft es aber trotzdem ein Treffen zwischen den beiden Königinnen zu organisieren, doch dieses endet in einem Desaster, denn die beiden fangen an sich zu beleidigen. Zu Marias Pech ist sie die Gewinnerin des Battles, denn dadurch hat sie Elisabeth nur noch mehr verärgert.
Kurz darauf fliegt auch noch ein geplantes Attentat auf und Mortimer soll festgenommen werden, doch bevor dies geschehen kann bringt er sich um.
Auch Leicester wird verdächtigt, auf Marias Seite zu stehen, doch Elisabeth, die sehr an ihm hängt, will das nicht ganz glauben und deshalb soll ihm der Richterspruch übertragen werden. Aus Angst geht Leicester darauf ein.
Da angeblich Maria das Attentat befehlt haben soll, muss sie bald hingerichtet werden. Doch Elisabeth wird unsicher, als sie den Hinrichtungsbefehl unterzeichen soll. Sie vertraut es einem Schreiber und befiehlt ihm den Befehl zu bewahren, drückt dieses aber nicht direkt aus. Der Schreiber hat die Andeutungen nicht richtig verstanden und leitet den Hinrichtungsbefehl weiter, nun gibt es keine Chance mehr für Maria.
Diese ist aber kurz vor ihrer Hinrichtung erstaunlich gefasst und da sie noch ein letztes Mal beichten kann ist sie bereit zu sterben; sie ist die Ruhe der Person. Das Gegenteil von ihr ist zu diesem Zeitpunkt Graf Leicester. Dieser fühlt sich schuldig und verlässt nach der Hinrichtung England. Auch andere hohe Untertanen von Elisabeth erkennen nach dem Tod Marias, wer die wahre Königin war und wenden sich von Elisabeth ab.
***Der Aufbau & die Sprache***:
Maria Stuart ist bekanntlich ein Theaterstück, deshalb ist es auch als ein solches aufgebaut. In dem Buch kommen eigene Gedanken nur in Monologen vor. Aber nur ein kleiner Teil des Buches besteht aus Monologen, denn die meiste Zeit werden Dialoge geführt. Das Buch ist wie die meisten Theaterstücke in 5 Aufzüge aufgeteilt, diese sind wieder in 8-15 Auftritte eingeteilt, manche länger, manche kürzer, aber durchschnittlich sind die Auftritte 2/3 Seiten lang.
Die Sprache ist logischerweise etwas älter, ein kurzes Beispiel:
„Geh falsche, gleisnerische Königin. Wie du die Welt, so täusch ich dich. Dich zu verraten, eine gut Tat! Sehe ich aus wie ein Mörder? Lasest du ruchlose Fertigkeit auf meiner Stirn? Trau nur auf meinen Arm und halte deinen zurück, gib dir den frommen Heuchelschein der Gnade vor der Welt, indessen du geheim auf Mörderhilfe hoffst, so werden wir zur Rettung Frist gewinnen.“
Am Anfang und Ende des Buches befinden sich eine Liste der Personen und Anmerkungen.
***Meine Kritik***:
Da ich das Buch ja nicht ganz freiwillig gelesen habe ging ich mit einer sehr negativen Einstellung an das Buch. Schon nach dem ersten Auftritt legte ich das Buch aus den Händen, denn ich konnte einfach nicht mehr weiterlesen. Weshalb? Das Buch ist ein Theaterstück, es gibt also weder Einleitung noch irgendwelche Anmerkungen zu Personen, die zum ersten Mal vorkommen. Die einzige Möglichkeit ist also, alle Informationen aus den Dialogen zu holen. Doch auch das ist nicht gerade einfach, denn man muss sich wirklich erst mal an die Sprache gewöhnen, denn auch das ist ein großes Hindernis. Die Satzstellung ist etwas komisch und die ganze Zeit kommen Wörter vor, die man zwar kennt, aber niemals sagen würde, oder es kommen Wörter vor, die man zum ersten mal hört. Zwar ist am Ende eine Wörtererklärung, doch es ist auch nervig immer auf die hinteren Seiten zu blättern. Da ich das Buch für die Schule lesen musst, konnte ich das Buch nicht nur überfliegen, sondern musst es aufmerksam lesen. Das strengt an und deshalb kann man Maria Stuart immer nur Stückchenweise lesen.
Doch ab dem 3. Aufzug hat man das schlimmste überstanden, und das Buch lässt sich lesen. Man hat sich an die Sprache gewöhnt, kennt langsam alle Personen und kann den Dialogen/ Monologen langsam folgen.
Die Geschichte hat meiner Meinung nach einige Lücken, denn einige Sachen werden nicht richtig deutlich und ich habe einige Geschenisse erst verstanden, als ich die Stellen noch einmal las. Aber auch sonst ist die Handlung nichts besonderes. Am Anfang schleppt sie sich langsam voran, es werden Worte um nichts gemacht, am Schluss zwar auch, aber Wichtige Sachen werden nicht direkt erwähnt. Ich kann sowieso nicht verstehen, weshalb man Theaterstücke lesen soll, denn diese sind Drehbücher mit Anweisungen wie „Er entfernt sich auf eben die Weise. Die Königin bemerkt es mit Unwillen und wendet sich zu Paulet, der ihr folgen will“ sind nach einer Weile sehr nervig.
Aber dafür, dass es ein Theaterstück ist, kann man, wenn man sich an die negativen Sachen gewöhnt hat, einiges aus den Dialogen rausholen und das Buch kann sogar teilweise „spannend und interessant“ werden. Ich nehme an, wenn ich das Buch ein 2. Mal lesen würde, würde ich es besser finden!
Mein Fazit:
Wie gesagt musste ich das Buch lesen, aber wenn ich es nicht hätte lesen müssen wäre ich wohl schon früher daran gescheitert. Es gibt allerdings auch schlimmere Bücher, die man für die Schule lesen muss (ich sag nur Wilhelm Tell, Kleider machen Leute und Bahnwärter Thiel).
Das Buch:
In der Schule ließt man meistens Reclam und auch Maria Stuart ist bei diesem Verlag erschienen. Es ist natürlich klein und gelb und 167 Seiten dünn. Man bekommt es für 3 €. Ich wünsche allen, die das Buch noch lesen müssen viel Spaß!1
heute mein Bericht über eines der Bücher, an das kaum jemand vorbei gekommen ist, vorbeikommt und vorbeikommen wird. Der Klassiker: Maria Stuart.
***Geschichtliche Hintergründe Maria***:
Maria Stuart wird 1542 als Tochter des Schottischen Königs Jakob den V geboren und wird bereits mit 5 Jahren mit dem 3 jährigen französischen Kronprinzen verlobt, den sie mit 15 Jahren heiratet. Nachdem er stirbt kehrt sie als Witwe zurück nach Schottland und gilt als die schönste Fürstin Europas (über den Geschmack der damaligen Zeit lässt sich streiten)! Während ihrer Abwesenheit wurde der Protestantismus eingeführt und als katholische Königin hatte Maria es nicht einfach. Mit 22 Jahren heiratet Maria ihren Cousin, der 2 Jahre darauf umgebracht wird. Der mutmaßliche Verschwörer entführt Maria, kurz darauf heiraten die beiden. Das hat seine Folgen, denn Marias Ruf wird untergraben. An ihrem 25. Geburtstag, das ist Jahr ihrer Volljährigkeit, machen die Bauern einen Aufstand, denn sie haben Angst, dass das Land, das ihnen in der Minderjährigkeit Marias geliehen wurde, entzogen wird. Bei dem Aufstand nehmen sie Maria gefangen, doch sie kann nach England fliehen und bittet um Asyl, wird aber gefangen genommen.
Nach einer langen Zeit der Gefangenschaft wird Maria 1587 hingerichtet.
***Geschichtliche Hintergründe Elisabeth***:
Elisabeth, die 9 Jahre älter ist, als Maria wurde als Tochter von Heinrich des VIII geboren. Eigentlich wäre sie die Königin von England, doch ihr Vater konnte ihre Mutter nur heiraten, indem er den katholischen Glauben abschaffte. Viele sahen Elisabeth deshalb als Bastard an und bezweifelten ihre Königsherrschaft. Nach ihrer Ansicht müsste Maria die Königin sein (Maria und Elisabeth sind Cousinen).
***Die Handlung***
Maria wird auf dem Schloss von Fotheringhay gefangen gehalten. Sie wartet dort auf das Ergebnis ihres Prozesses und während dieser Zeit sucht sie Mortimer, der Neffe von Marias Hüter, auf. Eigentlich müsste er Elisabeth untergeben sein, doch auf seiner Reise durch Europa wurde er „bekehrt“ und hat sich auf die Seite der katholischen Kirche gestellt. Nicht nur das, er verliebte sich in ein Bild von Maria und will von nun an für sie kämpfen. Doch schon bald erhält Maria das Ergebnis des Prozesses: sie wurde für schuldig erklärt! Doch Maria will weiter kämpfen und versucht Paulet, der Onkel Mortimers, davon zu überzeugen Elisabeth einen Brief von ihr zu überbringen. Sie sieht zwar nicht Mortimer als Hoffung, doch sie befiehlt ihm Leicester, ein englischer Graf, einen Brief zu überbringen. Der Brief von Maria rührt Elisabeth sehr, doch sie fordert Mortimer heimlich auf , der kurz zuvor Elisabeth von seiner Reise berichtet hat (allerdings log er teilweise) Maria zu ermorden. Doch nicht nur Elisabeth spielt ein falsches Spiel, sondern auch Leicester. Zwar will er Maria helfen, aber er möchte sich nicht gegen Elisabeth wenden. Deshalb stimmt er auch in dem Prozess für Marias Tod.
Er schafft es aber trotzdem ein Treffen zwischen den beiden Königinnen zu organisieren, doch dieses endet in einem Desaster, denn die beiden fangen an sich zu beleidigen. Zu Marias Pech ist sie die Gewinnerin des Battles, denn dadurch hat sie Elisabeth nur noch mehr verärgert.
Kurz darauf fliegt auch noch ein geplantes Attentat auf und Mortimer soll festgenommen werden, doch bevor dies geschehen kann bringt er sich um.
Auch Leicester wird verdächtigt, auf Marias Seite zu stehen, doch Elisabeth, die sehr an ihm hängt, will das nicht ganz glauben und deshalb soll ihm der Richterspruch übertragen werden. Aus Angst geht Leicester darauf ein.
Da angeblich Maria das Attentat befehlt haben soll, muss sie bald hingerichtet werden. Doch Elisabeth wird unsicher, als sie den Hinrichtungsbefehl unterzeichen soll. Sie vertraut es einem Schreiber und befiehlt ihm den Befehl zu bewahren, drückt dieses aber nicht direkt aus. Der Schreiber hat die Andeutungen nicht richtig verstanden und leitet den Hinrichtungsbefehl weiter, nun gibt es keine Chance mehr für Maria.
Diese ist aber kurz vor ihrer Hinrichtung erstaunlich gefasst und da sie noch ein letztes Mal beichten kann ist sie bereit zu sterben; sie ist die Ruhe der Person. Das Gegenteil von ihr ist zu diesem Zeitpunkt Graf Leicester. Dieser fühlt sich schuldig und verlässt nach der Hinrichtung England. Auch andere hohe Untertanen von Elisabeth erkennen nach dem Tod Marias, wer die wahre Königin war und wenden sich von Elisabeth ab.
***Der Aufbau & die Sprache***:
Maria Stuart ist bekanntlich ein Theaterstück, deshalb ist es auch als ein solches aufgebaut. In dem Buch kommen eigene Gedanken nur in Monologen vor. Aber nur ein kleiner Teil des Buches besteht aus Monologen, denn die meiste Zeit werden Dialoge geführt. Das Buch ist wie die meisten Theaterstücke in 5 Aufzüge aufgeteilt, diese sind wieder in 8-15 Auftritte eingeteilt, manche länger, manche kürzer, aber durchschnittlich sind die Auftritte 2/3 Seiten lang.
Die Sprache ist logischerweise etwas älter, ein kurzes Beispiel:
„Geh falsche, gleisnerische Königin. Wie du die Welt, so täusch ich dich. Dich zu verraten, eine gut Tat! Sehe ich aus wie ein Mörder? Lasest du ruchlose Fertigkeit auf meiner Stirn? Trau nur auf meinen Arm und halte deinen zurück, gib dir den frommen Heuchelschein der Gnade vor der Welt, indessen du geheim auf Mörderhilfe hoffst, so werden wir zur Rettung Frist gewinnen.“
Am Anfang und Ende des Buches befinden sich eine Liste der Personen und Anmerkungen.
***Meine Kritik***:
Da ich das Buch ja nicht ganz freiwillig gelesen habe ging ich mit einer sehr negativen Einstellung an das Buch. Schon nach dem ersten Auftritt legte ich das Buch aus den Händen, denn ich konnte einfach nicht mehr weiterlesen. Weshalb? Das Buch ist ein Theaterstück, es gibt also weder Einleitung noch irgendwelche Anmerkungen zu Personen, die zum ersten Mal vorkommen. Die einzige Möglichkeit ist also, alle Informationen aus den Dialogen zu holen. Doch auch das ist nicht gerade einfach, denn man muss sich wirklich erst mal an die Sprache gewöhnen, denn auch das ist ein großes Hindernis. Die Satzstellung ist etwas komisch und die ganze Zeit kommen Wörter vor, die man zwar kennt, aber niemals sagen würde, oder es kommen Wörter vor, die man zum ersten mal hört. Zwar ist am Ende eine Wörtererklärung, doch es ist auch nervig immer auf die hinteren Seiten zu blättern. Da ich das Buch für die Schule lesen musst, konnte ich das Buch nicht nur überfliegen, sondern musst es aufmerksam lesen. Das strengt an und deshalb kann man Maria Stuart immer nur Stückchenweise lesen.
Doch ab dem 3. Aufzug hat man das schlimmste überstanden, und das Buch lässt sich lesen. Man hat sich an die Sprache gewöhnt, kennt langsam alle Personen und kann den Dialogen/ Monologen langsam folgen.
Die Geschichte hat meiner Meinung nach einige Lücken, denn einige Sachen werden nicht richtig deutlich und ich habe einige Geschenisse erst verstanden, als ich die Stellen noch einmal las. Aber auch sonst ist die Handlung nichts besonderes. Am Anfang schleppt sie sich langsam voran, es werden Worte um nichts gemacht, am Schluss zwar auch, aber Wichtige Sachen werden nicht direkt erwähnt. Ich kann sowieso nicht verstehen, weshalb man Theaterstücke lesen soll, denn diese sind Drehbücher mit Anweisungen wie „Er entfernt sich auf eben die Weise. Die Königin bemerkt es mit Unwillen und wendet sich zu Paulet, der ihr folgen will“ sind nach einer Weile sehr nervig.
Aber dafür, dass es ein Theaterstück ist, kann man, wenn man sich an die negativen Sachen gewöhnt hat, einiges aus den Dialogen rausholen und das Buch kann sogar teilweise „spannend und interessant“ werden. Ich nehme an, wenn ich das Buch ein 2. Mal lesen würde, würde ich es besser finden!
Mein Fazit:
Wie gesagt musste ich das Buch lesen, aber wenn ich es nicht hätte lesen müssen wäre ich wohl schon früher daran gescheitert. Es gibt allerdings auch schlimmere Bücher, die man für die Schule lesen muss (ich sag nur Wilhelm Tell, Kleider machen Leute und Bahnwärter Thiel).
Das Buch:
In der Schule ließt man meistens Reclam und auch Maria Stuart ist bei diesem Verlag erschienen. Es ist natürlich klein und gelb und 167 Seiten dünn. Man bekommt es für 3 €. Ich wünsche allen, die das Buch noch lesen müssen viel Spaß!1
Bewerten / Kommentar schreiben