Erfahrungsbericht von Gevatter
Bernhard Schlink/Walter Popp --- Selbs Justiz
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Selbs Justiz
************************************************************************
Bernhard Schlink
Bernhard Schlink wurde am 6. Juli 1944 bei Bielefeld geboren.
Er wuchs in Heidelberg auf und studierte dort auch Jura.
In Bonn lehrte er zunächst Verfassungs- und Verwaltungsrecht,und wurde
später Verfassungsrichter in Münster.
1989 kam er nach Berlin an die Humboldt Universität als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie. Seitdem ist er als Richter
im Verfassungsgericht Nordrhein-westfalen tätig.
Seinen ersten Roman, \"Selbs Justiz\", schrieb er 1987 zusammen mit seinem Kollegen Walter Popp,der jedoch nur geringfügig am Buch beteiligt war, und zu dem ich leider nichts herausfinden konnte.
weitere Werke:
1988 Die gordische Schleife
1992 Selbs Betrug
1995 Der Vorleser
Der Vorleser war Schlinks erster \"Nichtkriminalroman\" und gleichzeitig
auch sein größter Erfolg.Das Buch wurde in über 30 Sprachen übersetzt.
Preise:
1992 Deutscher Krimi-Preis
1997 Italienischer Literaturpreis Grinzane Cavour
1999 WELT-Literaturpreis
2000 Evangelischer Buchpreis
Das Buch
Allgemein
Selbs Justiz ist in 3 Teile zu je etwa 100 Seiten gegliedert.
Jeder Teil hat ungefähr 20 Kapitel, sodass man gut kleinere Lesepausen einlegen kann.
Der Handlungsort ist hauptsächlich Mannheim, aber es werden auch
kleinere Exkursionen in sie USA und nach Italien unternommen.
Die Handlungsdauer ist ca. 1 Jahr.
Das Buch wurde übrigens auch verfilmt, unter dem Namen \"Der Tod kam
als Freund\".
Erzählform
Der Roman ist in der \"Ich-Erzählung\" verfasst (personal) und es wird
im Präteritum erzählt (Vergangenheit).Man erfährt vom Geschehen nur
aus der Sicht des Erzählers (subjektiv) und kann nicht in die Gedanken
anderer eingehen.
Personen
Hier erläutere ich kurz die wichtigsten Personen des Buches,
die übrigen werden im Inhalt erklärt.
1.Gerhard Selb,Privatdetektiv,Hauptfigur,68 Jahre alt
2.Korten,alter Schulfreund Selbs,Genersaldirektor der RCW (Rheinische Chemiewerke)
3.Schneider,Chemielaborant der RCW
4.Schmalz Senior,pensionierter Werkspolizist
5.Judith Buchendorf,Sekretärin des Direktors,Freundin Mischkeys
6.Mischkey,zuständig für die Emissionsdatenerfassung des RRZ (regionales Rechenzentrum)
Inhalt
Hier eröffne ich euch den gesamten Inhalt des Buches.Wer sich den Lesespaß erhalten will,der sollte sich das hier nicht ganz durchlesen.
1.Teil
Selb wird von seinem alten Freund Korten gerufen,denn im Computersystem
der Rheinische Chemie Werke wird Unfug getrieben. Irgendwer versucht sich ständig in das Computernetz der Firma einzuhacken und Daten zu verändern.Es wurde zb. 50 Mitarbeitern zuviel Geld überwiesen,
100 000 anstatt 100 Rhesusaffen bestellt und ähnliches.
Selb macht sich auf den Weg um alles aufzuklären,findet jedoch nichts,
was ihn auf eine heiße Spur bringen könnte.
Eines Tages jedoch gibt es eine Explosion in den RCW, bei der auch
Selb zu Schaden kommt und sich seinen Arm bricht.Es ist das Labor von
Schneider,einem Chemielaboranten der RCW, der sich für diesen Tag krank
gemeldet hat. Als man bei diesem anrufen möchte, ist dieser nicht da.Selb scheint seinen Täter zu haben und stellt ihn wenig später zur
Rede, wobei Selb ihn so stark unter Druck setzt das dieser sich noch am
selben Tag erhängt.Der Fall scheint gelöst.
Doch wie es denn nun sein muss, gehen die Computerangriffe weiter und Selb beginnt sich zu fragen, wie man denn von außerhalb auf das System
zugreifen könnte.
Er kommt zu dem Schluss, dass die RCW mit dem RRZ (regionales Rechenzentrum) verbunden sein muss, und das die Angriffe von dort aus stattfinden.Als er Mischkey, den Emissionsdatenerfasser des RRZ spricht,gibt er sich als interessierten Journalisten aus und bekommt
einiges an Informationen über die RCW und das RRZ heraus.
Er scheint seinen Täter zu haben, denn Mischkey hat den nötigen Schneid
und die nötige Kompetenz um solch ein Verbrechen zu machen.Nun muss Selb ihn nur noch stellen.
Er fragt Frau Buchendorf, die,wie Selb herausfinden konnte,die Freundin von Mischkey ist,ob diese Lust auf ein Tennis-Doppelspiel hätte.
Am selbigen Tag findet das Spiel auch statt und wie erhofft erscheint Mischkey zusammen mit Frau Buchendorf zu dem Spiel.Selb bringt seine alte Freundin Babs mit.Mischkey wird nun klar, dass Selb kein Journalist sondern Privatdetektiv ist, da Buchendorf ihn ihm
vorgestellt hat.Er lässt sich aber nichts anmerken und spielt das Spiel
zu Ende.In der Umkleide gibt Mischkey alles zu der Fall ist gelöst.
Hier endet der erste Teil des Buches.
2.Teil
Selb kehrt aus seinem Griechenlandurlaub zurück und wird von Frau Buchendorff beauftragt den Unfalltod ihres Freundes Mischkey zu untersuchen,denn sie hegt den Verdacht,dass es kein Unfall gewesen sei.
Mischkey stürzte mit seinem Auto ein Brücke hinab und brach sich das Genick.
Als Selb Mischkeys Wohnung durchsucht findet er nur alte Zeitungsauschnitte über die RCW zu Kriegszeiten.
Anschließend geht er zum Schrotthändler, wo das Auto Mischkeys
aufbewahrt wird.Er findet lediglich ein schwarzes mit Klebeband gemachtes Kreuz auf dem rechten Scheinwerfer des Autos und eine Kasette.
Auffallend sind noch die Blutspuren auf der hinteren Seite des Autos,die , wie sich später herausstellt,nicht das Blut von Mischkey sind.
Selb erfährt das SChmalzsenior tot ist und begibt sich eines Nachts auf das Gelände der RCW, wo nur Schmalz hinkonnte und entdeckt, dass SChmlaz der Mörder Mischkeys war. Und zwar fand er auf einem Lieferwagen ein Blutverschmiertes Tuch, mit dem selben Blut auf Mischkeys Auto und als er die Hintertür des Wagens aufmacht,sieht er eine wie ein Spiegel wirkende Folie.Selb rekonstruirt den Mord:
Schmalz hatte am Auto Mischkeys einen Scheinwerfer verdeckt um sein Opfer zu erkennen und wartete auf der Brücke auf Mischkey.Als dieser kam, machte Schmalz die Türen auf und Mischkey wich dem offensichtlich auf ihn zukommenden Wagen aus und viel die Brücke hinunter.
Doch was war das Motiv?Selb kann sich darauf keinen Reim bilden.
Der Fall ist gelöst.
3.Teil
Selb bekommt einen Brief von Vera Müller,die über das Schicksal ihrer jüdischen Freundin Fr. Hirsch in Zusammenhang mit den RCW erzählt.
Er fährt in die USA um Fr.Hirsch zu besuchen.
Dort erfährt er, dass ihr Mann, Herr Weinstein bei einer Gerichtsverhandlung,bei der auch Selb als Staatsanwalt und Korten als Verteidiger von Dohmke und Tyberg,den Verurteilten,waren.
Es ging darum dass Dohmke und Tyberg gegen den Krieg waren, ein schnelles Ende wollten,auch wenn Dtl. dabei verlieren würde.Weinstein sollte die Aussage machen,dass beide an einer Verschwörung arbeiteten und er sie bei Gesprächen belauscht hätte.Sie wurden schließlich zum Tode verurteilt, doch Tyberg konnte fliehen.
Selb fährt daraufhin zum noch lebenden Tyberg und befragt ihn.
Er erfährt,dass Korten ihm damlas zur Flucht verholfen hat.
Als Selb wieder zurück in Deuschland ist und gerade von seinen Weihnachtseinkäufen zurückkehrt,legt er willkürlich eine Kassette ins Fach und hört daraufhin,wie Mischkey Korten anruft und ihn mit seiner Vergangenheit zu erpressen scheint.
Nun wird Selb alles klar:
Korten + Schmalz hatten Weinstein wohl zur Falschaussage gezwungen um den angehenden Generaldirektor Tyberg aus dem Weg zu räumen.Damit machen sie sich selbst den Weg frei und Korten wurde schließlich selbst Generaldirektor der RCW. Nun wurde Korten aber mit seiner Vergangenheit erpresst und musste etwas tun, also schickte er Schmalz los, Mischkey zu ermorden.
Selb weiß nicht, was er tun soll, doch er fasst einen Entschluss...
Er fährt nach Südfrankreich in das Feriendomizil von Korten und stattet ihm einen Besuch ab.Als er gerade an der Küste emtlang geht und sich in Richtung des Ferienhauses von Korten geht,kommt ihm dieser auch schon entgegen.Selb stellt seinen alten Freund zur Rede und es kommt zu einer nervenzerreißenden Konversation, bis Selb Korten schließlich die klippen hinunterstürzt und korten somit tötet.
Zunächst macht sich Selb Vorwürfe, aber er meint, er habe das Richtige getan.Er fährt wieder nach Dtl. wo er mit seinen Freunden Silvester feiert.
Hier endet das Buch.
Meinung
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es fällt einem schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Jedoch gibt es in der Mitte des Buches einen kleinen Engpass, wo es ein wenig langatmig wird.Aber wenn man darüber hinwegschaut ist der Roman einfach nur sehr gut gelungen!
cya,
Sebastian a.k.a Gevatter-Tod
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Bernhard Schlink
Bernhard Schlink wurde am 6. Juli 1944 bei Bielefeld geboren.
Er wuchs in Heidelberg auf und studierte dort auch Jura.
In Bonn lehrte er zunächst Verfassungs- und Verwaltungsrecht,und wurde
später Verfassungsrichter in Münster.
1989 kam er nach Berlin an die Humboldt Universität als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie. Seitdem ist er als Richter
im Verfassungsgericht Nordrhein-westfalen tätig.
Seinen ersten Roman, \"Selbs Justiz\", schrieb er 1987 zusammen mit seinem Kollegen Walter Popp,der jedoch nur geringfügig am Buch beteiligt war, und zu dem ich leider nichts herausfinden konnte.
weitere Werke:
1988 Die gordische Schleife
1992 Selbs Betrug
1995 Der Vorleser
Der Vorleser war Schlinks erster \"Nichtkriminalroman\" und gleichzeitig
auch sein größter Erfolg.Das Buch wurde in über 30 Sprachen übersetzt.
Preise:
1992 Deutscher Krimi-Preis
1997 Italienischer Literaturpreis Grinzane Cavour
1999 WELT-Literaturpreis
2000 Evangelischer Buchpreis
Das Buch
Allgemein
Selbs Justiz ist in 3 Teile zu je etwa 100 Seiten gegliedert.
Jeder Teil hat ungefähr 20 Kapitel, sodass man gut kleinere Lesepausen einlegen kann.
Der Handlungsort ist hauptsächlich Mannheim, aber es werden auch
kleinere Exkursionen in sie USA und nach Italien unternommen.
Die Handlungsdauer ist ca. 1 Jahr.
Das Buch wurde übrigens auch verfilmt, unter dem Namen \"Der Tod kam
als Freund\".
Erzählform
Der Roman ist in der \"Ich-Erzählung\" verfasst (personal) und es wird
im Präteritum erzählt (Vergangenheit).Man erfährt vom Geschehen nur
aus der Sicht des Erzählers (subjektiv) und kann nicht in die Gedanken
anderer eingehen.
Personen
Hier erläutere ich kurz die wichtigsten Personen des Buches,
die übrigen werden im Inhalt erklärt.
1.Gerhard Selb,Privatdetektiv,Hauptfigur,68 Jahre alt
2.Korten,alter Schulfreund Selbs,Genersaldirektor der RCW (Rheinische Chemiewerke)
3.Schneider,Chemielaborant der RCW
4.Schmalz Senior,pensionierter Werkspolizist
5.Judith Buchendorf,Sekretärin des Direktors,Freundin Mischkeys
6.Mischkey,zuständig für die Emissionsdatenerfassung des RRZ (regionales Rechenzentrum)
Inhalt
Hier eröffne ich euch den gesamten Inhalt des Buches.Wer sich den Lesespaß erhalten will,der sollte sich das hier nicht ganz durchlesen.
1.Teil
Selb wird von seinem alten Freund Korten gerufen,denn im Computersystem
der Rheinische Chemie Werke wird Unfug getrieben. Irgendwer versucht sich ständig in das Computernetz der Firma einzuhacken und Daten zu verändern.Es wurde zb. 50 Mitarbeitern zuviel Geld überwiesen,
100 000 anstatt 100 Rhesusaffen bestellt und ähnliches.
Selb macht sich auf den Weg um alles aufzuklären,findet jedoch nichts,
was ihn auf eine heiße Spur bringen könnte.
Eines Tages jedoch gibt es eine Explosion in den RCW, bei der auch
Selb zu Schaden kommt und sich seinen Arm bricht.Es ist das Labor von
Schneider,einem Chemielaboranten der RCW, der sich für diesen Tag krank
gemeldet hat. Als man bei diesem anrufen möchte, ist dieser nicht da.Selb scheint seinen Täter zu haben und stellt ihn wenig später zur
Rede, wobei Selb ihn so stark unter Druck setzt das dieser sich noch am
selben Tag erhängt.Der Fall scheint gelöst.
Doch wie es denn nun sein muss, gehen die Computerangriffe weiter und Selb beginnt sich zu fragen, wie man denn von außerhalb auf das System
zugreifen könnte.
Er kommt zu dem Schluss, dass die RCW mit dem RRZ (regionales Rechenzentrum) verbunden sein muss, und das die Angriffe von dort aus stattfinden.Als er Mischkey, den Emissionsdatenerfasser des RRZ spricht,gibt er sich als interessierten Journalisten aus und bekommt
einiges an Informationen über die RCW und das RRZ heraus.
Er scheint seinen Täter zu haben, denn Mischkey hat den nötigen Schneid
und die nötige Kompetenz um solch ein Verbrechen zu machen.Nun muss Selb ihn nur noch stellen.
Er fragt Frau Buchendorf, die,wie Selb herausfinden konnte,die Freundin von Mischkey ist,ob diese Lust auf ein Tennis-Doppelspiel hätte.
Am selbigen Tag findet das Spiel auch statt und wie erhofft erscheint Mischkey zusammen mit Frau Buchendorf zu dem Spiel.Selb bringt seine alte Freundin Babs mit.Mischkey wird nun klar, dass Selb kein Journalist sondern Privatdetektiv ist, da Buchendorf ihn ihm
vorgestellt hat.Er lässt sich aber nichts anmerken und spielt das Spiel
zu Ende.In der Umkleide gibt Mischkey alles zu der Fall ist gelöst.
Hier endet der erste Teil des Buches.
2.Teil
Selb kehrt aus seinem Griechenlandurlaub zurück und wird von Frau Buchendorff beauftragt den Unfalltod ihres Freundes Mischkey zu untersuchen,denn sie hegt den Verdacht,dass es kein Unfall gewesen sei.
Mischkey stürzte mit seinem Auto ein Brücke hinab und brach sich das Genick.
Als Selb Mischkeys Wohnung durchsucht findet er nur alte Zeitungsauschnitte über die RCW zu Kriegszeiten.
Anschließend geht er zum Schrotthändler, wo das Auto Mischkeys
aufbewahrt wird.Er findet lediglich ein schwarzes mit Klebeband gemachtes Kreuz auf dem rechten Scheinwerfer des Autos und eine Kasette.
Auffallend sind noch die Blutspuren auf der hinteren Seite des Autos,die , wie sich später herausstellt,nicht das Blut von Mischkey sind.
Selb erfährt das SChmalzsenior tot ist und begibt sich eines Nachts auf das Gelände der RCW, wo nur Schmalz hinkonnte und entdeckt, dass SChmlaz der Mörder Mischkeys war. Und zwar fand er auf einem Lieferwagen ein Blutverschmiertes Tuch, mit dem selben Blut auf Mischkeys Auto und als er die Hintertür des Wagens aufmacht,sieht er eine wie ein Spiegel wirkende Folie.Selb rekonstruirt den Mord:
Schmalz hatte am Auto Mischkeys einen Scheinwerfer verdeckt um sein Opfer zu erkennen und wartete auf der Brücke auf Mischkey.Als dieser kam, machte Schmalz die Türen auf und Mischkey wich dem offensichtlich auf ihn zukommenden Wagen aus und viel die Brücke hinunter.
Doch was war das Motiv?Selb kann sich darauf keinen Reim bilden.
Der Fall ist gelöst.
3.Teil
Selb bekommt einen Brief von Vera Müller,die über das Schicksal ihrer jüdischen Freundin Fr. Hirsch in Zusammenhang mit den RCW erzählt.
Er fährt in die USA um Fr.Hirsch zu besuchen.
Dort erfährt er, dass ihr Mann, Herr Weinstein bei einer Gerichtsverhandlung,bei der auch Selb als Staatsanwalt und Korten als Verteidiger von Dohmke und Tyberg,den Verurteilten,waren.
Es ging darum dass Dohmke und Tyberg gegen den Krieg waren, ein schnelles Ende wollten,auch wenn Dtl. dabei verlieren würde.Weinstein sollte die Aussage machen,dass beide an einer Verschwörung arbeiteten und er sie bei Gesprächen belauscht hätte.Sie wurden schließlich zum Tode verurteilt, doch Tyberg konnte fliehen.
Selb fährt daraufhin zum noch lebenden Tyberg und befragt ihn.
Er erfährt,dass Korten ihm damlas zur Flucht verholfen hat.
Als Selb wieder zurück in Deuschland ist und gerade von seinen Weihnachtseinkäufen zurückkehrt,legt er willkürlich eine Kassette ins Fach und hört daraufhin,wie Mischkey Korten anruft und ihn mit seiner Vergangenheit zu erpressen scheint.
Nun wird Selb alles klar:
Korten + Schmalz hatten Weinstein wohl zur Falschaussage gezwungen um den angehenden Generaldirektor Tyberg aus dem Weg zu räumen.Damit machen sie sich selbst den Weg frei und Korten wurde schließlich selbst Generaldirektor der RCW. Nun wurde Korten aber mit seiner Vergangenheit erpresst und musste etwas tun, also schickte er Schmalz los, Mischkey zu ermorden.
Selb weiß nicht, was er tun soll, doch er fasst einen Entschluss...
Er fährt nach Südfrankreich in das Feriendomizil von Korten und stattet ihm einen Besuch ab.Als er gerade an der Küste emtlang geht und sich in Richtung des Ferienhauses von Korten geht,kommt ihm dieser auch schon entgegen.Selb stellt seinen alten Freund zur Rede und es kommt zu einer nervenzerreißenden Konversation, bis Selb Korten schließlich die klippen hinunterstürzt und korten somit tötet.
Zunächst macht sich Selb Vorwürfe, aber er meint, er habe das Richtige getan.Er fährt wieder nach Dtl. wo er mit seinen Freunden Silvester feiert.
Hier endet das Buch.
Meinung
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es fällt einem schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Jedoch gibt es in der Mitte des Buches einen kleinen Engpass, wo es ein wenig langatmig wird.Aber wenn man darüber hinwegschaut ist der Roman einfach nur sehr gut gelungen!
cya,
Sebastian a.k.a Gevatter-Tod
23 Bewertungen, 2 Kommentare
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06.08.2007, 15:15 Uhr von maerchenfee
Bewertung: sehr hilfreichfreue mich über gegenlesungen
-
28.12.2005, 22:01 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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