Erfahrungsbericht von harmonbaker
Ich will eine Million ! Bodo Schäfer : Der Weg zur finanziellen Freiheit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich will eine Million !
Wer kann schon dem Titel widerstehen ?
Der Weg zu finanziellen Freiheit. Wer möchte nicht frei sein, finanziell und auch in anderer Hinsicht. Wobei das eine das andere fast zwangsläufig nach sich zieht.
Ein Buchtitel, der jeden anlockt, der nicht ohnehin seine „goldene Gans“ schon im Stall stehen hat und vielleicht gerade auch diesen.
Da werden zunächst Wünsche geweckt und Hoffnungen gemacht, Selbstanalyse gefordert.
Das ist nicht schlecht, auf gar keinen Fall. Schäfer deckt das auf, wovon die meisten von uns träumen, ohne es sich selbst einzugestehen.
Der aufgezeigte Weg scheint eigentlich für jeden machbar und ist es wohl auch.
Die Selbstanalyse wird konsequent gefordert und kratzt tatsächlich am Innersten.
Denn tatsächlich, fast jeder wird bei sich selbst gewisse „Vorurteile“, Geld betreffend zu Tage fördern, seinen sie nun anerzogen oder aus der aktuellen Situation geboren.
Wer gibt schon offen zu,die These „ich will Geld und zwar viel“ zum ersten Lebensgebot zu machen.
Das klänge doch irgendwie unsauber. Und wer will das schon sein.
Schäfer zeigt klar und deutlich Wege zum Umdenken aus, denn Geld haben an sich ist neutral.
Das Sauber oder Unsauber ergibt sich aus der Art und Weise, wie man damit umgeht, wenn man es denn hätte.
Da hat er Recht.
Diese konsequente Anleitung zur Selbsterforschung und Hinleitung zum Umdenken ist sehr gelungen und zeugt von realer Erfahrung.
Danach schreitet man zur Tat. Oberstes Gebot soll sein Sparen, sparen,sparen.
Eigentlich weiß das ja ein jeder, kaum einer, der nicht von den Eltern schon hörte: Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.
Schäfer holt das leicht angestaubte Sparprinzip wieder aus der Schublade und gibt ihm neue Dimensionen.
Plötzlich sieht man es ein.
Auch, dass die hierzulande gar so beliebte Sparbuchvariante nicht das gelbe vom Ei ist, weiß eigentlich jeder.
Warum gibt’s eigentlich trotzdem so viele Sparkonten mit schäbigem Zinssatz.
Schäfer redet da vom „Armsparen“ und hart wieder einmal völlig Recht.
Er zeigt sodann konsequent die verschiedenen, durchaus machbaren Alternativen auf.
Eigentlich kennt die auch jeder, nur praktiziert werden sie nicht. Warum ?
Ich denke, die Zielgruppe der wenig bis etwas mehr Verdienenden hat schlichtt und ergreifend Angst und ist eben nicht informiert.
Bodo Schäfers Buch ist ein hervorragender Leitfaden zur Selbsthilfe und nimmt die elementaren Ängste vor dem Umgang mit Geld.
Eklatantes Beispiel : Ein jeder solle immer mit einem Tausendmarkschein in der Tasche außer Haus gehen (erst mal haben) , um sich so an das Geldgefühl zu gewöhnen.
Ich dachte darüber nach. Tatsächlich, wenn ich mal eine solche Summe in bar in der Tasche hatte, trachtete ich danach, diese schnellstmöglich in Sicherheit zu bringen.
Vor wem eigentlich, wenn nicht vor mir selbst. Ich fühlte mich damit nicht wohl – genauso wie Schäfer das beschreibt.
Solche und ähnliche Beispiele gibt es bei Schäfer viele, die jedoch in meinen Augen nicht die Kernaussage des Buches sind.
Ich persönlich sehe diese in der Tatsache, dass dem Leser genauestens vor Augen geführt wird, was aus relativ kleinen Geldsummen in relativ kurzer Zeit werden kann wenn, ja wenn man sie eben nicht ausgibt.
Ich gedenke, ab sofort den ein oder anderen Vorschlag Schäfers in die Tat umzusetzen.
Das wird mich zwar nicht zum Millionär machen, aber immerhin real ein bischen wohlhabender werden lassen.
Beeindruckt hat mich auch das Kapitel über den finanziellen Schutz. So genau hatte ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, welche Summe ich benötigen würde um mich sicher zu fühlen.
Wie viele andere auch habe ich den Begriff „Geld haben“ nie mit einer bestimmten Summe verbunden. Immer war diese eher unbestimmt, reich eben. Nur, was ist reich.
Schäfer zwingt den Leser, sich über diesen Punkt klarzuwerden und sich ein Ziel zu setzen.
Ziele zu haben, war noch nie verkehrt und nicht wenige haben einiges erreicht, weil sie viel wollten. So ist es !
Bodo Schäfers Buch widmet mehrere Kapitel der Aufforderung, sich mit reichen Menschen zu umgeben. Dies dürfte allerdings für Otto Normalverbraucher eher unrealistisch sein. Die Aufforderung, man solle sich seinen Bekanntenkreis nach dessen Brieftasche aussuchen, halte ich nicht für erstrebenswert. Ein wenig mehr sollte da doch schon mitspielen.
Gänzlich absurd erscheint mir schließlich die Ausführung über den sogenannten Coach.
Wer kann einfach hergehen, den nächsten Multimillionär ansprechen und ihn dazu bringen einem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und noch dazu eine Geschäftsbeziehung mit ihm aufzubauen.
Nach meiner Ansicht kann man dieses Kapitel zwar verwundert durchlesen, sollte es jedoch tunlichst sofort in den Bereich der Fabel verbannen.
Alles in Allem finde ich, bietet das Buch eine hervorragende Hilfestellung zum Aufbau von Vermögen.
Es zeigt eigentlich kaum neue Wege, gräbt nur das längst Verschüttete oder Vergessene frei. Und zwingt den Leser Farbe zu bekennen, was er eigentlich vom Leben erwartet und das sollte sich für jeden als vorteilhaft erweisen.
Auf jeden Fall habe ich bereits Schäfers neues Werk, das in diesen Wochen auf den Markt kommt, geordert, denn...ich habe erkannt und kann es mir jetzt auch eingestehen: Ich will eine Million !!!!
Wer kann schon dem Titel widerstehen ?
Der Weg zu finanziellen Freiheit. Wer möchte nicht frei sein, finanziell und auch in anderer Hinsicht. Wobei das eine das andere fast zwangsläufig nach sich zieht.
Ein Buchtitel, der jeden anlockt, der nicht ohnehin seine „goldene Gans“ schon im Stall stehen hat und vielleicht gerade auch diesen.
Da werden zunächst Wünsche geweckt und Hoffnungen gemacht, Selbstanalyse gefordert.
Das ist nicht schlecht, auf gar keinen Fall. Schäfer deckt das auf, wovon die meisten von uns träumen, ohne es sich selbst einzugestehen.
Der aufgezeigte Weg scheint eigentlich für jeden machbar und ist es wohl auch.
Die Selbstanalyse wird konsequent gefordert und kratzt tatsächlich am Innersten.
Denn tatsächlich, fast jeder wird bei sich selbst gewisse „Vorurteile“, Geld betreffend zu Tage fördern, seinen sie nun anerzogen oder aus der aktuellen Situation geboren.
Wer gibt schon offen zu,die These „ich will Geld und zwar viel“ zum ersten Lebensgebot zu machen.
Das klänge doch irgendwie unsauber. Und wer will das schon sein.
Schäfer zeigt klar und deutlich Wege zum Umdenken aus, denn Geld haben an sich ist neutral.
Das Sauber oder Unsauber ergibt sich aus der Art und Weise, wie man damit umgeht, wenn man es denn hätte.
Da hat er Recht.
Diese konsequente Anleitung zur Selbsterforschung und Hinleitung zum Umdenken ist sehr gelungen und zeugt von realer Erfahrung.
Danach schreitet man zur Tat. Oberstes Gebot soll sein Sparen, sparen,sparen.
Eigentlich weiß das ja ein jeder, kaum einer, der nicht von den Eltern schon hörte: Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.
Schäfer holt das leicht angestaubte Sparprinzip wieder aus der Schublade und gibt ihm neue Dimensionen.
Plötzlich sieht man es ein.
Auch, dass die hierzulande gar so beliebte Sparbuchvariante nicht das gelbe vom Ei ist, weiß eigentlich jeder.
Warum gibt’s eigentlich trotzdem so viele Sparkonten mit schäbigem Zinssatz.
Schäfer redet da vom „Armsparen“ und hart wieder einmal völlig Recht.
Er zeigt sodann konsequent die verschiedenen, durchaus machbaren Alternativen auf.
Eigentlich kennt die auch jeder, nur praktiziert werden sie nicht. Warum ?
Ich denke, die Zielgruppe der wenig bis etwas mehr Verdienenden hat schlichtt und ergreifend Angst und ist eben nicht informiert.
Bodo Schäfers Buch ist ein hervorragender Leitfaden zur Selbsthilfe und nimmt die elementaren Ängste vor dem Umgang mit Geld.
Eklatantes Beispiel : Ein jeder solle immer mit einem Tausendmarkschein in der Tasche außer Haus gehen (erst mal haben) , um sich so an das Geldgefühl zu gewöhnen.
Ich dachte darüber nach. Tatsächlich, wenn ich mal eine solche Summe in bar in der Tasche hatte, trachtete ich danach, diese schnellstmöglich in Sicherheit zu bringen.
Vor wem eigentlich, wenn nicht vor mir selbst. Ich fühlte mich damit nicht wohl – genauso wie Schäfer das beschreibt.
Solche und ähnliche Beispiele gibt es bei Schäfer viele, die jedoch in meinen Augen nicht die Kernaussage des Buches sind.
Ich persönlich sehe diese in der Tatsache, dass dem Leser genauestens vor Augen geführt wird, was aus relativ kleinen Geldsummen in relativ kurzer Zeit werden kann wenn, ja wenn man sie eben nicht ausgibt.
Ich gedenke, ab sofort den ein oder anderen Vorschlag Schäfers in die Tat umzusetzen.
Das wird mich zwar nicht zum Millionär machen, aber immerhin real ein bischen wohlhabender werden lassen.
Beeindruckt hat mich auch das Kapitel über den finanziellen Schutz. So genau hatte ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht, welche Summe ich benötigen würde um mich sicher zu fühlen.
Wie viele andere auch habe ich den Begriff „Geld haben“ nie mit einer bestimmten Summe verbunden. Immer war diese eher unbestimmt, reich eben. Nur, was ist reich.
Schäfer zwingt den Leser, sich über diesen Punkt klarzuwerden und sich ein Ziel zu setzen.
Ziele zu haben, war noch nie verkehrt und nicht wenige haben einiges erreicht, weil sie viel wollten. So ist es !
Bodo Schäfers Buch widmet mehrere Kapitel der Aufforderung, sich mit reichen Menschen zu umgeben. Dies dürfte allerdings für Otto Normalverbraucher eher unrealistisch sein. Die Aufforderung, man solle sich seinen Bekanntenkreis nach dessen Brieftasche aussuchen, halte ich nicht für erstrebenswert. Ein wenig mehr sollte da doch schon mitspielen.
Gänzlich absurd erscheint mir schließlich die Ausführung über den sogenannten Coach.
Wer kann einfach hergehen, den nächsten Multimillionär ansprechen und ihn dazu bringen einem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und noch dazu eine Geschäftsbeziehung mit ihm aufzubauen.
Nach meiner Ansicht kann man dieses Kapitel zwar verwundert durchlesen, sollte es jedoch tunlichst sofort in den Bereich der Fabel verbannen.
Alles in Allem finde ich, bietet das Buch eine hervorragende Hilfestellung zum Aufbau von Vermögen.
Es zeigt eigentlich kaum neue Wege, gräbt nur das längst Verschüttete oder Vergessene frei. Und zwingt den Leser Farbe zu bekennen, was er eigentlich vom Leben erwartet und das sollte sich für jeden als vorteilhaft erweisen.
Auf jeden Fall habe ich bereits Schäfers neues Werk, das in diesen Wochen auf den Markt kommt, geordert, denn...ich habe erkannt und kann es mir jetzt auch eingestehen: Ich will eine Million !!!!
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