Erfahrungsbericht von willibald-1
Liebe ist stärker als der Tod
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, bis ich es durchgelesen hatte: eine Liebesgeschichte, die eigentlich kitschig sein müßte, aber ergreifend ist und unter die Haut geht: \"Zeit im Wind\" von Nicolas Sparcs.
Der 17-jährige College-Schüler Landon ist einerseits ein ganz durchschnittlicher Jugendlicher. Mit seinen Kumpels treibt er sich rum, und in der Schule versucht er, mit möglichst wenig Aufwand durchzukommen. Deshalb wählt er auch nicht den Chemiekurs sondern die Theater-AG. (Ach, kommt Euch das bekannt vor?)
Sein Vater ist als Politiker mehr außer Haus als daheim, kümmert sich kaum um seine Frau und seinen Sohn, liefert aber einen gehobenen Lebensstandard für seine Familie. Natürlich erwartet er, daß sein Sohn in der Abschlußklasse des College Schulsprecher wird, was dem auch gelingt.
Nun muß Landon zum alljährlichen College-Ball eine Tanzpartnerin haben. Da seine Freundin gerade Schluß gemacht hat, bleibt ihm nach langem Hin und Her keine Wahl: er muß mit Jamie hingehen.
Jamie ist die Tochter des Pfarrers, ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben, und ihr Vater hängt mit all seiner Liebe an ihr. Sie ist ein ungewöhnliches Mädchen, das immer hilfsbereit, freundlich, findet für jeden immer ein gutes Wort, und ist natürlich schon deshalb eine Außenseiterin. Hinzu kommt, daß sie immerzu mit einer Bibel unter dem Arm rumläuft.
Im vorweihnachtlichen Theaterstück soll sie den Engel spielen. Und Landon muß schließlich die männliche Hauptrolle spielen.
Ganz langsam entwickelt sich zwischen den beiden eine Verliebtheit, von der Landon selber überrascht wird.
Ja, und ob diese Geschichte ein happy end hat oder nicht, daß muß der Leser selbst entscheiden. Denn als die Liebe gerade zu Wachsen beginnt, erfährt Landon eine große Tragödie...
Diese Geschichte wurde mit so großem Einfühlungsvermögen von Sparks geschrieben, wie man es bereits von seinen anderen Büchern kennt. Sie läßt einen nicht los - und am Ende weiß man nicht, ob man traurig sein soll oder nicht.
Der 17-jährige College-Schüler Landon ist einerseits ein ganz durchschnittlicher Jugendlicher. Mit seinen Kumpels treibt er sich rum, und in der Schule versucht er, mit möglichst wenig Aufwand durchzukommen. Deshalb wählt er auch nicht den Chemiekurs sondern die Theater-AG. (Ach, kommt Euch das bekannt vor?)
Sein Vater ist als Politiker mehr außer Haus als daheim, kümmert sich kaum um seine Frau und seinen Sohn, liefert aber einen gehobenen Lebensstandard für seine Familie. Natürlich erwartet er, daß sein Sohn in der Abschlußklasse des College Schulsprecher wird, was dem auch gelingt.
Nun muß Landon zum alljährlichen College-Ball eine Tanzpartnerin haben. Da seine Freundin gerade Schluß gemacht hat, bleibt ihm nach langem Hin und Her keine Wahl: er muß mit Jamie hingehen.
Jamie ist die Tochter des Pfarrers, ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben, und ihr Vater hängt mit all seiner Liebe an ihr. Sie ist ein ungewöhnliches Mädchen, das immer hilfsbereit, freundlich, findet für jeden immer ein gutes Wort, und ist natürlich schon deshalb eine Außenseiterin. Hinzu kommt, daß sie immerzu mit einer Bibel unter dem Arm rumläuft.
Im vorweihnachtlichen Theaterstück soll sie den Engel spielen. Und Landon muß schließlich die männliche Hauptrolle spielen.
Ganz langsam entwickelt sich zwischen den beiden eine Verliebtheit, von der Landon selber überrascht wird.
Ja, und ob diese Geschichte ein happy end hat oder nicht, daß muß der Leser selbst entscheiden. Denn als die Liebe gerade zu Wachsen beginnt, erfährt Landon eine große Tragödie...
Diese Geschichte wurde mit so großem Einfühlungsvermögen von Sparks geschrieben, wie man es bereits von seinen anderen Büchern kennt. Sie läßt einen nicht los - und am Ende weiß man nicht, ob man traurig sein soll oder nicht.
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