Erfahrungsbericht von steffi_1
Rainer M. Schröder erzählt das Geheimnis der weißen Mönche!
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Nein
Vor ca. 1 ½ Jahren war ich mit meiner Oma in einem Bücherladen und habe dort das ziemlich dicke Buch ‚Das Geheimnix der weißen Mönche’ entdeckt. Nachdem ich die Buchrückseite gelesen hatte und kein anderes spannendes Buch gefunden hab, lies ich mir also dieses kaufen.
Das Buch ist im Arena Verlag erschienen, hat 28 DM gekostet und ist in Taschenbuchform, ich bilde mir allerdings auch ein es schon gebunden gesehen zu haben.
Es hat 465 Seiten plus einem Nachwort mit Begriffserklärungen. Außerdem ist das Buch in drei ‚Bücher’ unterteilt.
Wie der Titel es schon vermuten lässt, geht es in dem Buch hauptsächlich um Mönche und deren Geschichte.
Alles beginnt, als der junge Jakob Tillmann in einer stürmischen Februarnacht seinen Karren mit einem alten Mönchen namens Anselm hinter sich herzieht, in Richtung der Abtei Himmerod, wo er allerdings nicht genau weiß wo diese liegt.
Als er Bruder Anselm unter einen Baum zurücklassen will, schlägt dort ein Blitz ein, was er als Zeichen sieht und ihn schließlich weiter schleppt, bis er schließlich an der Abtei ankommt. Dort wird sich erst mal um den alten Mönchen gekümmert und Jakob erst nach einer gewissen Zeit beachtet wird, und da stellt man ihm als erstes einmal lauter Fragen. Das der Junge bis auf die Haut nass ist, interessiert zu erst gar keinen. Alle wollen nur wissen, was der Bruder in seinem Fieber alles erzählt hat, und dies am besten auch noch wortwörtlich. Dass das Jakob auf den Nerv geht, kann man sich ja wohl denken. Jakob bekommt erstein mal frische ‚Klamotten’ und sein Quartier in einer Büßerzelle. Er merkt, dass in der Abtei etwas nicht stimmen kann, nachdem alle so darauf auswaren zu erfahren, was Bruder Anselm ihm erzählt haben könnte. Vor allem Bruder Basilius mit seinem Begleiter, einem Schweden, findet er zu anfangs komisch, da der Schwede seine Aussagen mit Psalmversen spickt. Auch Bruder Tarzisius mag Jakob nicht, da dieser einen Befehlenden Ton an sich hat, der ihm missfällt.
Und als dann ein paar Tage später der Domherr von Drolshagen mit seinem Kutscher Mundt, der einst ein Henker war, ankommt und auch dieser ihm Fragen zu dem Mittlerweilen verstorbenen Bruder Anselm stellt, fängt Jakob an darüber nachzudenken was da vor sich gehen könnte. Als dann auch noch ein Novize umkommt bekommt Jakob vom Schweden den Rat sich so schnell wie möglich aus dem Staub zu machen, doch da ist es schon zu spät. Nur in aller Letzter Sekunde und mit Hilfe des Schweden kann sich Jakob aus der Abtei retten und irrt einige Tage alleine in Wäldern umher, bis ihn schließlich doch Mundt findet und ihn in die Folterkammer von Trier zu holen.
Kurz vor der Folter wird der Domherr weggelotst und dieser schickt Mundt auch noch zum Essen, alleine zurück bleibt da der Folterknecht und der festgebundene Jakob. Als dann ein Mönch kommt geht auch der Folterknecht und so gelingt schließlich die Flucht, denn der Mönch war kein geringerer als Bruder Basilius.
Wie es weitergeht müsst ihr allerdings selbst lesen.
Ich finde das Buch echt klasse!
Ich hab schon einmal versucht es zu lesen, doch es hat mir überhaupt nicht gefallen und so hab ich es nach den ersten 40 Seiten schon wieder weggelegt, doch jetzt, nach gut einem Jahr, hab ich es noch einmal probiert, und es hat mir wirklich gut gefallen. Es ist wirklich sehr spannend, vor allem weil Mundt und seine Männer immer wieder ganz dicht dran sind Jakob zu schnappen und es am Anfang auch nicht schaffen. Es ist wirklich gut aufgebaut und macht einen sehr neugierig. Am liebsten würde man gar nicht mehr damit aufhören weiterzulesen und so geht es auch schnell das Buch zu lesen. Außerdem ist es wirklich leicht zu lesen. Am Anfang wird der ein oder andere vielleicht noch ein bisschen Probleme mit den Namen der Mönche haben, dass legt sich dann aber auch, sobald man die Hauptpersonen kennt.
Man merkt, dass in dem Buch wirklich viel Arbeit steckt und es nicht einfach gedankenlos dahingeschrieben ist.
Zum Schluss noch einige Sachen zu dem Autor:
Der Autor ist Rainer M. Schröder, der 1951 geboren ist. Seit 1977 lebt er als freischaffender Schriftsteller in Deutschland und Amerika. Für den Roman ,Das Geheimnis der weißen Mönche’ hat er sich 3 Jahre lang vorbereitet und hat dafür, das wirklich existierende, Zisterzienserkloster Himmerod in der Eifel, öfters besucht.
Weiter Bücher von Rainer M. Schröder:
Die Wundersame Weltreise des Jonathan Blum
Die wahrhaftigen Abenteuer des Felix Faber
Felix Faber - Übers Meer und durch die Wildnis
Mein Feuer brennt im Land der Fallenden Wasser
Ich finde das Buch lässt sich sehr schön lesen und man ist richtig enttäuscht, wenn man bei der letzten Seite angekommen ist, da man unbedingt wissen möchte wie es weiter gehen würde, aber das kann man sich ja selber überlegen ;)
Das Buch ist im Arena Verlag erschienen, hat 28 DM gekostet und ist in Taschenbuchform, ich bilde mir allerdings auch ein es schon gebunden gesehen zu haben.
Es hat 465 Seiten plus einem Nachwort mit Begriffserklärungen. Außerdem ist das Buch in drei ‚Bücher’ unterteilt.
Wie der Titel es schon vermuten lässt, geht es in dem Buch hauptsächlich um Mönche und deren Geschichte.
Alles beginnt, als der junge Jakob Tillmann in einer stürmischen Februarnacht seinen Karren mit einem alten Mönchen namens Anselm hinter sich herzieht, in Richtung der Abtei Himmerod, wo er allerdings nicht genau weiß wo diese liegt.
Als er Bruder Anselm unter einen Baum zurücklassen will, schlägt dort ein Blitz ein, was er als Zeichen sieht und ihn schließlich weiter schleppt, bis er schließlich an der Abtei ankommt. Dort wird sich erst mal um den alten Mönchen gekümmert und Jakob erst nach einer gewissen Zeit beachtet wird, und da stellt man ihm als erstes einmal lauter Fragen. Das der Junge bis auf die Haut nass ist, interessiert zu erst gar keinen. Alle wollen nur wissen, was der Bruder in seinem Fieber alles erzählt hat, und dies am besten auch noch wortwörtlich. Dass das Jakob auf den Nerv geht, kann man sich ja wohl denken. Jakob bekommt erstein mal frische ‚Klamotten’ und sein Quartier in einer Büßerzelle. Er merkt, dass in der Abtei etwas nicht stimmen kann, nachdem alle so darauf auswaren zu erfahren, was Bruder Anselm ihm erzählt haben könnte. Vor allem Bruder Basilius mit seinem Begleiter, einem Schweden, findet er zu anfangs komisch, da der Schwede seine Aussagen mit Psalmversen spickt. Auch Bruder Tarzisius mag Jakob nicht, da dieser einen Befehlenden Ton an sich hat, der ihm missfällt.
Und als dann ein paar Tage später der Domherr von Drolshagen mit seinem Kutscher Mundt, der einst ein Henker war, ankommt und auch dieser ihm Fragen zu dem Mittlerweilen verstorbenen Bruder Anselm stellt, fängt Jakob an darüber nachzudenken was da vor sich gehen könnte. Als dann auch noch ein Novize umkommt bekommt Jakob vom Schweden den Rat sich so schnell wie möglich aus dem Staub zu machen, doch da ist es schon zu spät. Nur in aller Letzter Sekunde und mit Hilfe des Schweden kann sich Jakob aus der Abtei retten und irrt einige Tage alleine in Wäldern umher, bis ihn schließlich doch Mundt findet und ihn in die Folterkammer von Trier zu holen.
Kurz vor der Folter wird der Domherr weggelotst und dieser schickt Mundt auch noch zum Essen, alleine zurück bleibt da der Folterknecht und der festgebundene Jakob. Als dann ein Mönch kommt geht auch der Folterknecht und so gelingt schließlich die Flucht, denn der Mönch war kein geringerer als Bruder Basilius.
Wie es weitergeht müsst ihr allerdings selbst lesen.
Ich finde das Buch echt klasse!
Ich hab schon einmal versucht es zu lesen, doch es hat mir überhaupt nicht gefallen und so hab ich es nach den ersten 40 Seiten schon wieder weggelegt, doch jetzt, nach gut einem Jahr, hab ich es noch einmal probiert, und es hat mir wirklich gut gefallen. Es ist wirklich sehr spannend, vor allem weil Mundt und seine Männer immer wieder ganz dicht dran sind Jakob zu schnappen und es am Anfang auch nicht schaffen. Es ist wirklich gut aufgebaut und macht einen sehr neugierig. Am liebsten würde man gar nicht mehr damit aufhören weiterzulesen und so geht es auch schnell das Buch zu lesen. Außerdem ist es wirklich leicht zu lesen. Am Anfang wird der ein oder andere vielleicht noch ein bisschen Probleme mit den Namen der Mönche haben, dass legt sich dann aber auch, sobald man die Hauptpersonen kennt.
Man merkt, dass in dem Buch wirklich viel Arbeit steckt und es nicht einfach gedankenlos dahingeschrieben ist.
Zum Schluss noch einige Sachen zu dem Autor:
Der Autor ist Rainer M. Schröder, der 1951 geboren ist. Seit 1977 lebt er als freischaffender Schriftsteller in Deutschland und Amerika. Für den Roman ,Das Geheimnis der weißen Mönche’ hat er sich 3 Jahre lang vorbereitet und hat dafür, das wirklich existierende, Zisterzienserkloster Himmerod in der Eifel, öfters besucht.
Weiter Bücher von Rainer M. Schröder:
Die Wundersame Weltreise des Jonathan Blum
Die wahrhaftigen Abenteuer des Felix Faber
Felix Faber - Übers Meer und durch die Wildnis
Mein Feuer brennt im Land der Fallenden Wasser
Ich finde das Buch lässt sich sehr schön lesen und man ist richtig enttäuscht, wenn man bei der letzten Seite angekommen ist, da man unbedingt wissen möchte wie es weiter gehen würde, aber das kann man sich ja selber überlegen ;)
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