Mehr zu AutorInnen mit T Testbericht

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Erfahrungsbericht von Suchmaschinchen

Tippi schreibt das Buch Tippi aus Afrika

Pro:

- Tolle Bilder<br> - einfach zauberhafter Erzählstil<br> - interessanter Einblick in tägliche Leben der viel reisenden Familie<br> - man lernt ein bißchen über die Lebensart der Afrikaner<br> - sie erklärt

Kontra:

Dazu fällt mir diesmal gar nichts ein ;o)

Empfehlung:

Nein

Hallo zusammen,

erst mal ein Wort dazu, warum ich die junge Dame Tippi Degré als Autorin mit T angebe:

Bestimmt haben viele von Euch die Berichte in letzter Zeit im Fernsehen gesehen und kennen sie nur als \"Tippi\", daher lag es für mich nahe, sie unter T \"abzulegen\".

In den Berichten und auch zu der Zeit, um die es in diesem Buch geht, war Tippi Degré zwischen 4 und 10 Jahren alt. Sie führte ein aufregendes Leben, da ihre Eltern beide Naturfotografen mit Schwerpunkt auf Afrika waren und darum viel durch diesen Kontinent(und andere Länder)gereist sind. Inzwischen ist sie 12 oder 13, ihre Eltern sind getrennt und sie lebt mit ihrer Mama in Paris. Die Tiere fehlen ihr sehr, da sie ich in der Gesellschaft ihrer tierischen Freunde schon immer wohler gefühlt hat.Wie das Leben mit ihnen war, darum geht dieses Buch.

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Tippi Degré - Tippi aus Afrika
Das Mädchen, das mit den Tieren spricht
mit Fotografien von Sylvie und Alain Degré

Seit ihrer Geburt lebt sie mit ihren Eltern hauptsächlich in Namibia, ständig auf Tour. Dort lernt sie viele nette Leute kennen, aber sie interessiert sich eigentlich mehr für die Tiere. Ihr bester Freund ist der Elefant Abu. Ob sie großen oder gefährlichen Tieren keine Angst hat? Nein!
Denn sie kann mit ihnen sprechen. Erklären, wie das funktioniert, kann sie nicht, es ist für sie einfach ein gegebenes Talent, so wie eine Fremdsprache
\".....ich spreche mit meinem Kopf zu ihnen oder mit meinen Augen, mit meinem Herzen oder meiner Seele, und ich sehe, daß sie mich verstehen und mir antworten. Sie bewegen sich oder sie sehen mich an, und man könnte sagen, daß Botschaften in ihren Augen auftauchen. Und dann...weiß ich, daß ich mit ihnen sprechen kann....\" Da sie mit ihren Eltern ständig unterwegs ist, geht sie nicht in Kindergarten oder Schule, sondern lernt viel von ihren Mitmenschen, die ihr unterwegs begegnen. Sobald diese die einzigartige Beziehung zwischen Tippi un den Tieren kennenlernen, wid die Familie gerne aufgenommen. So lernt sie jagen mit den Buschmännern und die Herstellung von Schmuck aus Strausseneiern von ihren Frauen und spielt mit den Buschkindern. Die trivialen Sachen wie Schreiben oder Lesen bringen die Eltern ihr selber bei.
Den Vergleich mit \"Mogli\" aus dem \"Dschungelbuch\", der vielen einfällt, findet sie sehr treffend \"...oft sagt man, ich bin die kleine Schwester von Mogli. Das gefällt mir, denn Mogli ist wild. Ich bin auch wild....Ich bin wild, weil ich in Afrika lebe, weit weg von den Städten, und weil die Tiere meine Familie sind....\"
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Dieses Buch gibt sehr schön wieder, wie sie diesen Teil ihres Lebens empfunden hat und was für eine Lebenseinstellung sie und ihre Eltern damals hatten. Auch für Personen, die die Fernsehberichte über Tippi nicht gesehen haben, ist dieses Buch sehr schön zu lesen. Es ist einfach herzerfrischend geschrieben, weil es nicht in \"Erwachsenensprache\" geschrieben ist, sondern nach ihren Erzählungen frei von der Leber weg.
Aber auch wer \"nur\" gerne gute Fotos anschaut, ist mit diesem Buch gut beraten, denn es bietet atemberaubende Aufnahmen. (klar ist auf den meisten auch Tippi drauf).
Aber ich fand das Buch einfach klasse!

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