Erfahrungsbericht von political
Tolkien - Der Herr der Ringe - Band I: Die Gefährten
Pro:
spannend, lustig, einfach toll
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Nein
Vor einiger Zeit habe ich mich entschlossen, endlich mal die Herr der Ringe – Trilogie zu lesen. Gehört hat man ja in den letzten Monaten genug davon und ich hatte auch den Film bereits gesehen. Umso mehr wollte ich nun endlich selbst entdecken, was dahinter steckt. Was soll so anders sein an dieser Fantasie-Geschichte? Nun, dies herauszufinden war mein Ziel. Die folgenden Zeilen sollen – so weit mir das möglich war – das Ergebnis meiner Suche sein.
Inhalt:
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Zuerst kurz (so kurz wie eben möglich) zum Inhalt des ersten Bandes von Herr der Ringe. Dieser Band trägt den Beinamen „Die Gefährten“ – ebenso wie der Film. Bevor die Geschichte so richtig losgeht, erhält man kurz einen Einblick in die Vergangenheit. Dabei geht es vor allem um die Ringe, die einst vor langer Zeit geschmiedet wurden. 3 Ringe gingen dabei an die Elben, 7 an die Zwerge, 9 bekamen die Menschen. Doch heimlich, ohne das Wissen der erwähnte Geschöpfe hatte der böse Herrscher Sauron in Mordor einen weiteren Ring geschmiedet – den Meisterring, der alle anderen Ringe beherrscht. Nach einem furchtbaren Krieg schien dieser eine Ring verloren zu sein, doch bald wird klar, dass der Ring keineswegs verloren ist...
Die Hauptgeschichte führt uns nun nach Auenland in Mittelerde. Dort feiert Bilbo Beutlin gerade seinen 111 Geburtstag mit einem riesigen Fest. Bilbo will ein letztes Mal alle seine Freunde und Bekannte sehen um dann abermals auf Wanderschaft zu gehen – wie schon früher (nachzulesen in „der Hobbit“ von J.R.R Tolkien). Einer der Gäste ist Gandalf – der Graue. Er ist einer der mächtigsten Zauberer in Mittelerde und ein guter Freund von Bilbo und dessen Neffen Frodo. Gandalf wird Zeuge, wie Bilbo mitten unter seiner Geburtstagsansprache verschwindet – unter mysteriösen Umständen. Doch Gandalf ist schnell klar, wie Bilbo verschwinden konnte. Er ist im Besitz eines Ringes – des einen Ringes, der es dem Besitzer erlaubt, sich unsichtbar zu machen. Was Bilbo nicht weiß ist, dass dieser Ring das Böse anzieht. Bilbo geht nun auf Wanderschaft und hinterlässt Frodo sein gesamtes Hab und Gut, inklusive des Ringes. Damit beginnt eine lange Reise für Frodo, denn der Ring hat bereits die dunklen Mächte Mordors geweckt und diese beginnen bereits den Ring und dessen Besitzer zu suchen.
Frodo muss also seinen Namen ablegen und fliehen. Doch dabei ist er nicht allein, denn sein treuer Diener Samweis Gamdschie (kurz Sam) folgt Frodo und auch Peregrin Tuk (kurz Pippin) ist mit von der Partie. Später stößt auch noch Meriadoc Brandybock (kurz Merry) zu ihnen. Noch wissen dir Freunde nicht, wohin ihre Reise eigentlich genau gehen soll, doch die Zeit drängt, denn die Feinde sind bereits nah. Also geht es über Wald, Wiesen und Felder hinein in die ersten Abenteuer. Durch den Alten Wald, dessen Bäume zu einer lebensbedrohende Gefahr werden können. Außerdem treffen die 4 Gefährten Tom Bombadil – eines der ältesten Wesen in Mittelerde, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Gefährten lassen schließlich auch die Gefahren der Hügelgräberhöhlen hinter sich und gelangen schließlich zum Gasthaus „zum tänzelnden Pony“, wo sie Streicher kennen lernen. Die schwarzen Reiter Mordor’s sind ihnen dicht auf den Fersen und so flüchten nun alle 5 gemeinsam in Richtung Bruchtal – dem Reich der Elben, wo der mächtige Herrscher Elrond residiert und wo sie sich in Sicherheit befänden. Mit letzter Müh und Not schaffen sie es, dem Feind zu entfliehen.
In Bruchtal haben sich mittlerweile Vertreter aller Geschöpfe Mittelerdes eingefunden, die allesamt die große Bedrohung von Mordor erahnen. Bei einem großen Rat schließlich wird beschlossen, dem Feind Widerstand zu leisten und den mächtigen Ring zu vernichten. Frodo ist derjenige, der den Ring nach Mordor tragen soll um ihn dort vom Feuerberg ins Feuer zu schmeißen und so zu vernichten. Es beginnt die Reise des Ringes in Richtung Mordor. Frodo bekommt 8 Gefährten zur Seite gestellt. Dies sind Gandalf, Sam, Pippin, Merry, der Zwerg Gimli, der Elbe Legolas, der Streicher (Aragorn) und Boromir. Gemeinsam sollen sie den Ring nach Mordor bringen und somit das Unmögliche möglich machen...
So, jetzt hab ich schon mehr als genug verraten. Das Widergegebene entspricht in aller Kürze in etwa dem ersten Drittel des Buches. Wer sich dafür interessiert wie es weitergeht, der sollte sich das Buch besorgen. Am besten ihr kauft euch gleich alle 3 Bände – es gibt auch manche Ausgaben, die alle 3 Bänden in einem beinhalten.
Der Autor:
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John R. R. Tolkien wurde 1892 in Südafrika geboren. Bald ging er nach England, wo er auch Zeit seines Lebens blieb. Dort war Tolkien Professor für germanische Philologie. Tolkien starb 1973 in England. Seine berühmtesten Werke sind:
-) Der Herr der Ringe
-) Der Hobbit
-) Das Silmarillion
Das Buch:
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Der Herr der Ringe war ursprünglich als ein einziges Buch gedacht, wurde aber später in 3 Teile zerteilt. Die Gefährten ist der erste Teil mit 526 Seiten. Hier erhält man eine kurze Einführung in die Geschichte des Ringes und der Hobbits. Wie schon erwähnt gibt es ein eigenes Buch, das sich vor allem um die Hobbits dreht und dessen Titel deshalb auch „der Hobbit“ lautet.
Die Geschichte ist relativ leicht verständlich und nur teilweise etwas komplex. Wenn man das Buch aber aufmerksam liest, so bekommt man schnell alle auf die Reihe.
Das Buch beinhaltet übrigens auch eine Landkarte, die man oft recht gut gebrauchen kann, um Überblick darüber zu erhalten, wo sich die Gefährten gerade befinden. Besonders gut an diesem Buch gefallen mir auch die immer wieder vorkommenden Gedichte und Lieder, die alte Heldensagen erzählen und ebenfalls viel zum besonderen Flair der Geschichte beitragen.
Das Buch ist im übrigen bei amazon.de erhältlich und auch sonst im gut sortierten Fachhandel zu finden. Der Preis bei amazon beträgt momentan 32,50 Euro.
Fazit:
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Also wie schon Eingangs erwähnt hab ich das Buch eher aus einer Art Gruppenzwang gelesen. Jeder hat darüber gesprochen und immer wieder wurde darüber diskutiert, ob das Buch oder der Film besser waren. Wie sooft bei Büchern. Meiner Meinung nach sind sowohl der Film, als auch das Buch sehr gut. Das Buch hat den großen Vorteil, dass man die eigene Phantasie spielen lassen kann und sich Mittelerde irgendwie selbst erschaffen kann. Doch auch der Film hat seinen Reiz – er ist ein bildgewaltiges Epos. Nun zu der eigentliche Frage, der ich im Zuge dieses Berichtes nachgehen wollte. Was macht die Beliebtheit und das Besondere dieses Buches bzw. dieser Bücher aus? Also meiner Ansicht nach sind es zum Einen die vielfältigen Wesen, die vorkommen. Die Zwerge, Elben, Hobbits und viele andere seltsame Geschöpfe auch auf der Seite des Bösen. Der Zauberer Saruman „der Weiße“, die Orks und andere. Gleichzeitig spielen aber auch die Menschen eine große Rolle, was dem Buch irgendwie eine Art von Realismus einhaucht. Warum sollte diese Geschichte nicht irgendwann in grauer Vorzeit wirklich einmal passiert sein. Könnte nicht Mittelerde heute noch existieren – vielleicht leben wir selbst heute in Mittelerde.
Über diesen Aspekt hinaus hat das Buch natürlich alles, was ein spannendes Buch haben muss. 9 Gefährten im Kampf gegen einen Superbösewicht und seine zahlreichen Gehilfen. Der Kampf von Gut gegen Böse wird hier auf eine neue Ebene gehoben und fesselt den Leser so sehr, dass man auch wenn man gerade nicht liest, über die Geschichte nachdenken muss. (Wer es nicht glaubt, soll meine Freundin fragen).
Generell lässt das Buch vielerlei Möglichkeiten der Auslegung. Immerhin befand sich Tolkien in England als er es schrieb und zwar in den Jahre 1936 bis 1949. Tolkien selbst meint im Vorwort, er wollte sich einfach nur an einer wirklich langen Geschichte versuchen. Ich bin der Meinung, es ist ihm gelungen.
Meine anfängliche Skepsis habe ich abgelegt und ich konnte es kaum erwarten, wie die Geschichte weitergeht. Ich habe mich sofort auf den zweiten Teil gestürzt – er heißt „die zwei Türme“. Davon werde ich mit Sicherheit noch berichten. Beim Lesen des Berichtes sei bitte berücksichtigt, dass ich ein „Herr der Ringe – Neuling“ bin. An all jene, die Profis auf diesem Gebiet sind, möchte ich appellieren, über kleinere Mängel in Interpretation und Inhaltsangabe hinwegzusehen.
Damit bin ich am Ende meines Berichtes und hoffe, er hat euch halbwegs gefallen. Ich würde mich sehr über den einen oder andere Kommentar freuen.
lg chris
PS: Wie immer poste ich diesen Bericht wieder auf verschiedenen Foren (dooyoo, e-comments, yopi, ciao).
Inhalt:
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Zuerst kurz (so kurz wie eben möglich) zum Inhalt des ersten Bandes von Herr der Ringe. Dieser Band trägt den Beinamen „Die Gefährten“ – ebenso wie der Film. Bevor die Geschichte so richtig losgeht, erhält man kurz einen Einblick in die Vergangenheit. Dabei geht es vor allem um die Ringe, die einst vor langer Zeit geschmiedet wurden. 3 Ringe gingen dabei an die Elben, 7 an die Zwerge, 9 bekamen die Menschen. Doch heimlich, ohne das Wissen der erwähnte Geschöpfe hatte der böse Herrscher Sauron in Mordor einen weiteren Ring geschmiedet – den Meisterring, der alle anderen Ringe beherrscht. Nach einem furchtbaren Krieg schien dieser eine Ring verloren zu sein, doch bald wird klar, dass der Ring keineswegs verloren ist...
Die Hauptgeschichte führt uns nun nach Auenland in Mittelerde. Dort feiert Bilbo Beutlin gerade seinen 111 Geburtstag mit einem riesigen Fest. Bilbo will ein letztes Mal alle seine Freunde und Bekannte sehen um dann abermals auf Wanderschaft zu gehen – wie schon früher (nachzulesen in „der Hobbit“ von J.R.R Tolkien). Einer der Gäste ist Gandalf – der Graue. Er ist einer der mächtigsten Zauberer in Mittelerde und ein guter Freund von Bilbo und dessen Neffen Frodo. Gandalf wird Zeuge, wie Bilbo mitten unter seiner Geburtstagsansprache verschwindet – unter mysteriösen Umständen. Doch Gandalf ist schnell klar, wie Bilbo verschwinden konnte. Er ist im Besitz eines Ringes – des einen Ringes, der es dem Besitzer erlaubt, sich unsichtbar zu machen. Was Bilbo nicht weiß ist, dass dieser Ring das Böse anzieht. Bilbo geht nun auf Wanderschaft und hinterlässt Frodo sein gesamtes Hab und Gut, inklusive des Ringes. Damit beginnt eine lange Reise für Frodo, denn der Ring hat bereits die dunklen Mächte Mordors geweckt und diese beginnen bereits den Ring und dessen Besitzer zu suchen.
Frodo muss also seinen Namen ablegen und fliehen. Doch dabei ist er nicht allein, denn sein treuer Diener Samweis Gamdschie (kurz Sam) folgt Frodo und auch Peregrin Tuk (kurz Pippin) ist mit von der Partie. Später stößt auch noch Meriadoc Brandybock (kurz Merry) zu ihnen. Noch wissen dir Freunde nicht, wohin ihre Reise eigentlich genau gehen soll, doch die Zeit drängt, denn die Feinde sind bereits nah. Also geht es über Wald, Wiesen und Felder hinein in die ersten Abenteuer. Durch den Alten Wald, dessen Bäume zu einer lebensbedrohende Gefahr werden können. Außerdem treffen die 4 Gefährten Tom Bombadil – eines der ältesten Wesen in Mittelerde, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Gefährten lassen schließlich auch die Gefahren der Hügelgräberhöhlen hinter sich und gelangen schließlich zum Gasthaus „zum tänzelnden Pony“, wo sie Streicher kennen lernen. Die schwarzen Reiter Mordor’s sind ihnen dicht auf den Fersen und so flüchten nun alle 5 gemeinsam in Richtung Bruchtal – dem Reich der Elben, wo der mächtige Herrscher Elrond residiert und wo sie sich in Sicherheit befänden. Mit letzter Müh und Not schaffen sie es, dem Feind zu entfliehen.
In Bruchtal haben sich mittlerweile Vertreter aller Geschöpfe Mittelerdes eingefunden, die allesamt die große Bedrohung von Mordor erahnen. Bei einem großen Rat schließlich wird beschlossen, dem Feind Widerstand zu leisten und den mächtigen Ring zu vernichten. Frodo ist derjenige, der den Ring nach Mordor tragen soll um ihn dort vom Feuerberg ins Feuer zu schmeißen und so zu vernichten. Es beginnt die Reise des Ringes in Richtung Mordor. Frodo bekommt 8 Gefährten zur Seite gestellt. Dies sind Gandalf, Sam, Pippin, Merry, der Zwerg Gimli, der Elbe Legolas, der Streicher (Aragorn) und Boromir. Gemeinsam sollen sie den Ring nach Mordor bringen und somit das Unmögliche möglich machen...
So, jetzt hab ich schon mehr als genug verraten. Das Widergegebene entspricht in aller Kürze in etwa dem ersten Drittel des Buches. Wer sich dafür interessiert wie es weitergeht, der sollte sich das Buch besorgen. Am besten ihr kauft euch gleich alle 3 Bände – es gibt auch manche Ausgaben, die alle 3 Bänden in einem beinhalten.
Der Autor:
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John R. R. Tolkien wurde 1892 in Südafrika geboren. Bald ging er nach England, wo er auch Zeit seines Lebens blieb. Dort war Tolkien Professor für germanische Philologie. Tolkien starb 1973 in England. Seine berühmtesten Werke sind:
-) Der Herr der Ringe
-) Der Hobbit
-) Das Silmarillion
Das Buch:
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Der Herr der Ringe war ursprünglich als ein einziges Buch gedacht, wurde aber später in 3 Teile zerteilt. Die Gefährten ist der erste Teil mit 526 Seiten. Hier erhält man eine kurze Einführung in die Geschichte des Ringes und der Hobbits. Wie schon erwähnt gibt es ein eigenes Buch, das sich vor allem um die Hobbits dreht und dessen Titel deshalb auch „der Hobbit“ lautet.
Die Geschichte ist relativ leicht verständlich und nur teilweise etwas komplex. Wenn man das Buch aber aufmerksam liest, so bekommt man schnell alle auf die Reihe.
Das Buch beinhaltet übrigens auch eine Landkarte, die man oft recht gut gebrauchen kann, um Überblick darüber zu erhalten, wo sich die Gefährten gerade befinden. Besonders gut an diesem Buch gefallen mir auch die immer wieder vorkommenden Gedichte und Lieder, die alte Heldensagen erzählen und ebenfalls viel zum besonderen Flair der Geschichte beitragen.
Das Buch ist im übrigen bei amazon.de erhältlich und auch sonst im gut sortierten Fachhandel zu finden. Der Preis bei amazon beträgt momentan 32,50 Euro.
Fazit:
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Also wie schon Eingangs erwähnt hab ich das Buch eher aus einer Art Gruppenzwang gelesen. Jeder hat darüber gesprochen und immer wieder wurde darüber diskutiert, ob das Buch oder der Film besser waren. Wie sooft bei Büchern. Meiner Meinung nach sind sowohl der Film, als auch das Buch sehr gut. Das Buch hat den großen Vorteil, dass man die eigene Phantasie spielen lassen kann und sich Mittelerde irgendwie selbst erschaffen kann. Doch auch der Film hat seinen Reiz – er ist ein bildgewaltiges Epos. Nun zu der eigentliche Frage, der ich im Zuge dieses Berichtes nachgehen wollte. Was macht die Beliebtheit und das Besondere dieses Buches bzw. dieser Bücher aus? Also meiner Ansicht nach sind es zum Einen die vielfältigen Wesen, die vorkommen. Die Zwerge, Elben, Hobbits und viele andere seltsame Geschöpfe auch auf der Seite des Bösen. Der Zauberer Saruman „der Weiße“, die Orks und andere. Gleichzeitig spielen aber auch die Menschen eine große Rolle, was dem Buch irgendwie eine Art von Realismus einhaucht. Warum sollte diese Geschichte nicht irgendwann in grauer Vorzeit wirklich einmal passiert sein. Könnte nicht Mittelerde heute noch existieren – vielleicht leben wir selbst heute in Mittelerde.
Über diesen Aspekt hinaus hat das Buch natürlich alles, was ein spannendes Buch haben muss. 9 Gefährten im Kampf gegen einen Superbösewicht und seine zahlreichen Gehilfen. Der Kampf von Gut gegen Böse wird hier auf eine neue Ebene gehoben und fesselt den Leser so sehr, dass man auch wenn man gerade nicht liest, über die Geschichte nachdenken muss. (Wer es nicht glaubt, soll meine Freundin fragen).
Generell lässt das Buch vielerlei Möglichkeiten der Auslegung. Immerhin befand sich Tolkien in England als er es schrieb und zwar in den Jahre 1936 bis 1949. Tolkien selbst meint im Vorwort, er wollte sich einfach nur an einer wirklich langen Geschichte versuchen. Ich bin der Meinung, es ist ihm gelungen.
Meine anfängliche Skepsis habe ich abgelegt und ich konnte es kaum erwarten, wie die Geschichte weitergeht. Ich habe mich sofort auf den zweiten Teil gestürzt – er heißt „die zwei Türme“. Davon werde ich mit Sicherheit noch berichten. Beim Lesen des Berichtes sei bitte berücksichtigt, dass ich ein „Herr der Ringe – Neuling“ bin. An all jene, die Profis auf diesem Gebiet sind, möchte ich appellieren, über kleinere Mängel in Interpretation und Inhaltsangabe hinwegzusehen.
Damit bin ich am Ende meines Berichtes und hoffe, er hat euch halbwegs gefallen. Ich würde mich sehr über den einen oder andere Kommentar freuen.
lg chris
PS: Wie immer poste ich diesen Bericht wieder auf verschiedenen Foren (dooyoo, e-comments, yopi, ciao).
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