Erfahrungsbericht von 12351
Meine Rente, Deine Rente, Riesterrente
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Da ich mittlerweile auch ein paar Donnerstage alt bin *ggg* mache ich mir auch schon mal Gedanken um meine Rente. In meinem Beruf habe ich ja nicht nur mit dem EURO zu tun sondern bekomme auch das ein oder email über diese Problematik zu lesen.
Jeder hat wohl schon einmal darüber nachgedacht wie hoch seine Rente ausfällt und was unser allseits beliebter Arbeitsminister Riester* grummel* uns dazu gibt.
Java- und Javascript-Programme im Internet versuchen, diese Fragen zu beantworten.
Es ist unumstritten das man/n/frau heute schon mit dem sparen anfangen muss oder sollte.
Ich habe also mal das Internet nach solchen Rechnern durchsucht und habe festgestellt das es reichlich davon gibt, aber nicht den perfekten Rentenrechner nicht.
Im besten Fall berechnet der Altersvorsorgerechner nach der Eingabe von allen wichtigen persöhnlichen
Daten die voraussichtliche Versorgungslücke.
Dannach konnte ich mich entscheiden, ob ich diese Lücke ganz oder nur teilweise schliessen will und der Rechner zeigte an wie hoch die zusätzliche Belastung ist und was unser allseits beliebter Arbeitsminister
*grummel* dazu steuert.
Wirklich geschafft hat das kein Programm. Alle Programme behandeln die normale gesetzliche Rente und die Riesterförderung getrennt; d.h. in zwei Modulen:
Einen Rentenrechner für die Versorgungslücke und einen Fördermittelrechner für die staatlichen Zuschüsse.
Sie sind nicht miteinander verknüpft. Nur durch rumprobieren kam ich dann irgendwann zu dem gewünschten Ergebnis.
Die Anzahl der verschiedenen Eingabemöglichkeiten ist sehr unterschiedlich und dadurch kamen auch die unterschiedlichsten Werte dabei heraus.
Eingaben wie berufliche Auszeiten, Kinder oder Schuljahre nach dem 17. Lebensjahr (z.B. Studium) wurden bei spiegel-online, finanzscout24, fss-online oder censio erst gar nicht abgefragt.
Von daher waren auch die Ergebnisse unbefriedigend da nur annähernde b.z.w. Schätzwerte dabei herauskamen.
Ein absoluter Profi muss man bei dem Rentenrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge sein, da man dort so viele Eingaben machen muss, das man als Laie wohl verzweifelt.
Inflationsrate, Verwaltungskosten, geschätzte Rentensteigerung oder geschätzte Einkommensteigerung sollte ich dort eingeben.
Ja bin ich den Hellseher das ich jetzt schon weiß was ich 10 Jahren verdiene????*maldieglaskugelpolier*
Die einzigen Rechner die benutzerfreundlich waren, habe ich bei einsurance/consors und bei aspect-online gefunden. Sie sind aber leider estwas unflexibel.
Mein Fazit:
man kann sehr viele dieser Rechner im Internet finden aber zufriedenstellend ist keiner so richtig. Selbst der Rechner auf unserer hauseigenen HP ist nicht zufriedendstellend*grrrrrr*.
Gruss Manni
Jeder hat wohl schon einmal darüber nachgedacht wie hoch seine Rente ausfällt und was unser allseits beliebter Arbeitsminister Riester* grummel* uns dazu gibt.
Java- und Javascript-Programme im Internet versuchen, diese Fragen zu beantworten.
Es ist unumstritten das man/n/frau heute schon mit dem sparen anfangen muss oder sollte.
Ich habe also mal das Internet nach solchen Rechnern durchsucht und habe festgestellt das es reichlich davon gibt, aber nicht den perfekten Rentenrechner nicht.
Im besten Fall berechnet der Altersvorsorgerechner nach der Eingabe von allen wichtigen persöhnlichen
Daten die voraussichtliche Versorgungslücke.
Dannach konnte ich mich entscheiden, ob ich diese Lücke ganz oder nur teilweise schliessen will und der Rechner zeigte an wie hoch die zusätzliche Belastung ist und was unser allseits beliebter Arbeitsminister
*grummel* dazu steuert.
Wirklich geschafft hat das kein Programm. Alle Programme behandeln die normale gesetzliche Rente und die Riesterförderung getrennt; d.h. in zwei Modulen:
Einen Rentenrechner für die Versorgungslücke und einen Fördermittelrechner für die staatlichen Zuschüsse.
Sie sind nicht miteinander verknüpft. Nur durch rumprobieren kam ich dann irgendwann zu dem gewünschten Ergebnis.
Die Anzahl der verschiedenen Eingabemöglichkeiten ist sehr unterschiedlich und dadurch kamen auch die unterschiedlichsten Werte dabei heraus.
Eingaben wie berufliche Auszeiten, Kinder oder Schuljahre nach dem 17. Lebensjahr (z.B. Studium) wurden bei spiegel-online, finanzscout24, fss-online oder censio erst gar nicht abgefragt.
Von daher waren auch die Ergebnisse unbefriedigend da nur annähernde b.z.w. Schätzwerte dabei herauskamen.
Ein absoluter Profi muss man bei dem Rentenrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge sein, da man dort so viele Eingaben machen muss, das man als Laie wohl verzweifelt.
Inflationsrate, Verwaltungskosten, geschätzte Rentensteigerung oder geschätzte Einkommensteigerung sollte ich dort eingeben.
Ja bin ich den Hellseher das ich jetzt schon weiß was ich 10 Jahren verdiene????*maldieglaskugelpolier*
Die einzigen Rechner die benutzerfreundlich waren, habe ich bei einsurance/consors und bei aspect-online gefunden. Sie sind aber leider estwas unflexibel.
Mein Fazit:
man kann sehr viele dieser Rechner im Internet finden aber zufriedenstellend ist keiner so richtig. Selbst der Rechner auf unserer hauseigenen HP ist nicht zufriedendstellend*grrrrrr*.
Gruss Manni
31 Bewertungen, 1 Kommentar
-
23.02.2002, 20:26 Uhr von smo2001
Bewertung: sehr hilfreichcool !! man liest sich!!
Bewerten / Kommentar schreiben