Mehr zum Thema Kinder- & Jugendliteratur Testbericht
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Erfahrungsbericht von snoopy.2501
EINE UNGLAUBLICHE ENTDECKUNG
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Gestern war eigentlich ein ganz normaler Tag. Ich war allein zu Hause und habe meine Hausaufgaben gemacht. Es war sehr warm, und deshalb hatte ich das Fenster geöffnet. Auf einmal kam eine weiße Taube ins Fenster geflogen. Sie war ganz ausgehungert, also beschloss ich, ihr ein Schälchen Sonnenblu-menkerne zu geben. Nach ein paar Minuten waren die Körner aufgepickt. Sie flog von Schrank zu Schrank.
Die Kellertür stand offen sie flog hinunter. Ich lief ihr nach und machte das Licht an. Als ich wieder nach unten guckte, sah ich auf dem Boden ein kleines zerknittertes Zettelchen. Ich hob es auf, und faltete es auseinander. Darin stand:
„Gehe immer weiter die Treppe hinunter und hebe dann den Teppich hoch! Da wirst du etwas Merkwürdiges entdecken!!!“
Unter dem Text war eine kleine Karte gezeichnet, wo der Teppich ist und un-ter dem Teppich war ein kleines gelbes Licht gezeichnet. Aber ich fragte mich, wer wohl das alles getan hat und warum bei uns im Keller so was ver-steckt war.
Da fiel mir ein, dass ich die weiße Taube gar nicht mehr gesehen hatte. Das letztere war mir aber ehrlich gesagt nicht so wichtig und ich ging mit langsa-men Schritten die Treppe hinunter. Nun war ich beim Teppich angekommen und hob ihn hoch. Ich sah einen gelblich leuchtenden Schlüssel.
Die Taube kam hinter einer großen Kiste hervor geflogen und steuerte genau auf den Schlüssel zu. Sie krallte ihn sich und flatterte wieder hinter die Kiste. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr nach zulaufen. Hinter der großen Kiste sah ich einen langen Gang, der mir noch nie aufgefallen war. Er war stock-dunkel.
Ich ging langsam und zögernd hinein und zitterte am ganzen Körper. Aber auf dem Fußboden lag wieder der erleuchtete Schlüssel. Den hob ich auf und sah wieder die Taube vor mir herumflattern. Der Gang hörte gar nicht mehr auf, im Gegensatz, er wurde immer länger. Es kam mir vor als ob ich schon stun-denlang gelaufen wäre!
Ich fasste in meine Hosentasche und fühlte dass ich noch irgendetwas rundes in ihr trug. Ich holte es heraus und sah, dass es ein 10-Centstück war. Aber mit dem konnte ich ja nichts anfangen. Auf einmal sah ich genau vor mir ein helles Licht. Weil ich dachte, dass ist der Ausgang, wurde ich immer schnel-ler. Es sah aus wie ein Loch und es wurde immer größer. Jetzt war ich bis dorthin gelaufen. Ich erkannte auch, dass dort ein kleiner Raum war, wo eine große Kerze auf dem Fußboden stand. Ich ging natürlich hinein und lief um die Kerze herum. Da trat ich auf etwas Hartes.
Auf einmal drehte sich die Wand hinter mir um, und ein großer Schrank stand vor mir mit vielen kleinen Kästchen. Der Schlüssel, den ich immer noch in meiner Hand hielt, ja er gehörte bestimmt zu diesem Schrank. Ich probierte bei jedem Kästchen aus, ob er passt. Beim letzten Kästchen passte er. Es schob sich von alleine heraus und ein Buch lag in denn Schubfach. Ich nahm es heraus und blätterte die erste Seite auf. Da stand mit einer verkragelten Schrift ein Name drin und auf den nächsten Seiten stand gar nichts mehr.
Ich guckte auf die Uhr und sah dass es schon um 18.00 Uhr war. Da wollte meine Mutter von der Arbeit kommen! Das Buch legte ich schnell wieder zu-rück. Dabei ließ ich das Schubfach offen. Ich rannte so schnell wie ich konnte in den Keller zurück. Meine Mutter war Gott sei Dank noch nicht da. Ich wollte nicht, dass es jeder weiß, was mir heute passiert war. Deswegen hatte ich mir vorgenommen, in der Nacht noch einmal in den Keller zu gehen. Aber als ich hinter die Kiste sah, traute ich meinen Augen nicht:
es war kein Gang mehr da und unter dem Teppich war auch kein Schlüssel mehr.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-08 21:10:11 mit dem Titel DER FLÜCHTLING: LINKA
Heute ist der 27. August. Das ist für mich ein wichtiger Tag, weil heute das Basketballspiel statt findet wofür wir das ganze Jahr trainiert haben. Wir spielen gegen die „Big tigers“: Eine Erstklassige Mannschaft, aber ich habe trotzdem ein bisschen Hoffnung das wir gewinnen könnten.
Jetzt war es soweit ich musste los. Nach ein paar Metern bemerkte ich, daß meine Sporttasche nicht da war, ich hatte sie zu Hause vergessen. Also musste ich noch mal schnell zurück. Es war schon 16.45 Uhr und um 17.00 Uhr sollte es los gehen. Als ich nun endlich zu Hause war holte ich mein Turnzeug, und raste los. Mist ich hatte nur noch 4 Minuten und das reicht nun wirklich nicht! Aber was war das, ich glaubte meinen Augen nicht, ein......ein Affe auf der Strasse er kam auf mich zu. Zuerst wollte ich weg rennen aber dann dachte ich er ist halb so groß, also kann er mir ja gar nichts tun! Als er dann näher kam sah ich das er am linken Arm blutete. Ich nahm sofort mein Sportzeug aus der Tasche und probierte den kleinen Affen hinein zu loggen. Endlich nach dem 5. mal klappte es. Mein Trainingsanzug nahm ich in die Hand und die Tasche hängte ich mir vorsichtig um den Hals. Ich versuchte schnell zu laufen aber trotzdem nicht zu sehr zu holpern. Als ich endlich zum 3. mal zu Hause ankam wusste ich nicht, wo ich den Affen hin tun, soll so das keiner merkt das er da ist. Aber dann viel mir unsere kleine Gartenlaube ein.
Jetzt saß er auf einen Stuhl neben mir und untersuchte mich. Dazu machte er so komische Geräusche. Er zerrte an meinen Haaren und spielte mit einem alten Blumentopf.....
OH nein..., ich hörte eine Autotür zu knallen! Das waren bestimmt meine Eltern.
Was sollte ich ihn sagen wenn sie mitbekommen würden was ich mit nach Hause gebracht habe. Sie waren ja immer schon gegen ein Haustier und gegen so eins erst recht.
Ich bin erst mal in mein Zimmer gegangen, da viel mir das Basketballspiel wieder ein.......
Tom kommst du zum Essen? Und wie war eigentlich dein Spiel?
Ich rief nur: „Ich komme“.
Auf den weg nach unten überlegte ich noch schnell was ich als Ausrede nehmen kann, daß ich nicht bei den Spiel war. Meine Mutter hatte schon den Tisch gedeckt und fragte noch mal wie es gewesen ist, aber ich konnte nichts sagen und rante so schnell ich konnte in mein Zimmer. Ich hatte mein Handy Gott sei dank gleich gefunden und rief meinen Freund an. Sein Vater arbeitet im Zoo und ich dachte das er mir da vielleicht helfen kann.
Hallo hier ist Herr Müller
Hier ist Tom, ich wollte mal fragen weil sie doch im Zoo arbeiten : suchen sie einen Affen???
Nee, wir nicht aber der Zirkus, der gerade in der Stadt ist. Warum fragst du?
Ich hab heute auf der Straße einen gefunden.
Oh das ist ja toll!!! Die Leute von dem Zirkus suchen ihn schon seit ein paar Tagen.. Es gibt, glaube ich sogar eine Belohnung von 25€.
Wirklich, können sie ihn abhollen?
Kann ich heute schon kommen?
Ja sehr gerne!
Tschüß, und danke
Augwiederhören
Jetzt hatte ich auch den Mut Mama und Papa alles zu erzählen. und ging wieder runter.
Sie fragten mich was vorhin mit mir los war und ich erzählte ihn alles.
Mama sagte sogar das es sehr vernünftig war, was ich getan habe. Also das ich wegen den Affen mein wichtigstes Spiel im Jahr sausen lies.
Da kam auch schon Herr Müller. Er sagte mir gleich das unsere Mannschaft gewonnen hat und ich freute mich natürlich. Nach 5 Tagen bin ich mit meinen Eltern in den Zirkus gegangen und durfte sogar einen Tag auf den Affen aufpassen. Aber als der Zirkus wieder weiter zog hatte sich Linka, so heißt der Affe sich so an mich gewöhnt, daß sie noch eine Woche länger geblieben sind.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-09 13:41:50 mit dem Titel EIGENTLICH KOMME ICH AUS ENGLAND
Hallo ich heiße Pat und komme aus Liverpool das ist eine Stadt in England. Meine Familie ist hier her gezogen weil mein Dad hier einen Job gefunden hat.
So stellte ich mich in meiner neuen Klasse vor.
Der erste Tag in der neuen Schule war schrecklich alle außer ein kleines dickes Mädchen hänselten mich weil ich aus England kam und manche Wörter noch nicht so gut aussprechen konnte.
Endlich war die Schule zuende und ich wollte meine Federmappe einpacken. Misst, irgend jemand hatte sie mir geklaut. Aufeinmahl krachte sie vor meine Füße. Ein paar Jungs hatten sie in der Klasse herum geschmissen. Ich ging aus der Schule bis mich jemand von hinten an tippte. Es war das dicke Mädchen. Sie fragte mich wo ich wohne und ob wir zusammen nach Hause gehen könnten. Ich sagte natürlich ja. Es stellte sich heraus das ihre Mum auch aus England kommt. Sie sagte z.B., daß ich das nicht so wichtig nehmen soll was die Jungs in der Schule sagen und das wir bestimmt noch gute Freunde werden. Am Abend fragten mich meine Eltern wie es war.
Ich antwortete na ja es gibt Besseres.
Aber eine, die meine Freundin sein will (ist zwar ganz nett, aber nervt ganz schön) hab ich schon Einbisschen besser kennen gelernt.............
Hey ich weis nicht mehr wie es weiter gehen soll ihr könnt ja was herausfinden!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-09 21:30:56 mit dem Titel EIN AUFREGENTER TAG
Ich bin heute zu Hause geblieben weil es mir nicht so gut ging. Ich hab mal wieder Ohrenschmerzen.
Darum überlegte ich, was ich machen könnte weil das bei mir sehr selten vorkommt das ich allein zu Hause bin. Jetzt viel mir was ein. Ich wollte schon immer mal wissen, was in der Abstellkammer ist. Den da lassen mich meine Eltern nie rein. Vielleicht haben sie ja irgend ein Geheimnis was ich nicht wissen darf. Ich Frühstückte und ging ins Bad. Als ich dann mit allem fertig war konnte ich es gar nicht mehr abwarten in die Kammer hinein zugehen. Ich nahm meine Taschenlampe und steuerte drauf zu.
Die Tür Kwietschte und ich fuhr zusammen. Eigentlich wollte ich jetzt gar nicht mehr rein, den ich sah das nur langweilige Kartons herum stehen mit Spinnenweben.
Aber dort hinter einer Kiste blinkte etwas hell auf. Mir wurde ganz heiß und ich fing an zu zittern. Es wurde immer heller und ich ging direkt auf das Licht zu.
Ich schrak zusammen, es war ein Buch was auf der Vorderseite leuchtete, ich hatte so etwas noch nie gesehen.
Die erste Seite schlug sich von selbst auf und ich sah eine verschnörkelte Schrift. Zuerst konnte ich sie nicht lesen aber als ich näher kam dann schon.
Schlage die Seite 408 auf und lese sie. Sie ist nur für dich bestimmt!
H L
Ich schlug sie auf und lass den ersten Satz es stand drin, dass es auf einer einsamen Insel einen Menschen gibt, der nur durch mich gerettet werden kann.
Ich glaubte ihn nicht. Aber auf einmal stand ich auf dieser Insel ich weis auch nicht wie das passiert ist.
Und ich sah nur Palmen und Wasser. Ich dachte, warum bin ich nur in die Abstellkammer gegangen? Dort, dort hinten bewegte sich ein kleiner Busch und jetzt sah ich einen Kopf von den Menschen was in den Buch stand.
Wie soll ich ihn den retten ich weis doch selber nicht, ob ich hier jemals wieder weck komme.
Dieser Mensch fragte mich wer ich bin, ich hatte so eine angst das ich nichts mehr sagen konnte. Als nächstes sagte er; dass ich keine Angst haben brauch, er tut mir nichts wen ich ihm helfe.
Was soll ich denn machen, um dir zu helfen?
Hier irgend wo auf der Insel gibt es ein Tunnel, den musst du finden. Denn für mich ist er immer verschlossen. Wen wir den Tunnel gefunden haben, müssen wir so lange laufen bis ein anderer Tunnel von links kommt.
Also was ist, hilfst du mir??? Mmh....Ja. Die Insel ist ziemlich groß und ich glaube ehrlich gesagt, dass wir den Tunnel nicht finden, aber man kann es ja mal probieren!
Jetzt ging ich mit diesen Jemand in das innere der Insel. Aber alles was ich sah, waren Palmen, Büsche und irgend welche kleinen Seen, aber keinen Tunnel.
Es wird schon dunkel. Ich glaube ich muss heute hier schlafen.
Ich machte meine Augen auf und wusste zuerst nicht wo ich bin aber dann erinnerte ich mich wieder dran was passiert war.
Auf einer großen Wiese lag ich, dort hinten war ein schwarzes Loch in einer Steinmauer. Ich hatte Hunger und großen Durst, aber ich rannte trotzdem so schnell ich konnte auf das Loch zu. Und es war der Tunnel den wir Gestern den ganzen Tag gesucht hatten.
Aber wo war der Mensch den ich angeblich retten sollte? Er war spurlos verschwunden.
Ich hatte jetzt keinen Einfall wo ich noch suchen sollte.
Er hatte mir ja erzählt wie man von dieser Insel wieder weg kommt. Und ich ging hinein.
Ich lief bestimmt einen Tag, und da sah ich den 2. Tunnel der links abbog. Immer schneller wurde ich, weil ich ja wusste das es nicht mehr weit sein kann. Aber irgend wie hatte ich doch angst, weil ich den Menschen, den ich eigentlich nicht kannte nicht geholfen hatte.
Und wo komme ich an, wenn ich durch den Tunnel gelaufen bin?
Ich hörte auf einmal eine weibliche Stimme, hörte aber nicht was sie sagte.
Ich schwitzte und ich sah meine Mutter ein bisschen verschwommen vor mir. Sie fragte, warum ich so schreien würde, was ich heute alles gemacht hab und ob es mir besser geht. Jetzt wusste ich gar nicht mehr was ich sagen soll und tat, als ob ich zu müde währ heute noch etwas zu sagen.
Als ein Jahr vergangen war stellte sich heraus das es wirklich ein na ja ein Zauber buch ist was mein Uruhrurgroßvater gehörte. Hört sich zwar blöd an aber es stimmt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-23 17:21:05 mit dem Titel MEINE PLÖTZLICHE KARRIERE!!!
Es war ein regnerischer Herbsttag. Schon seit Tagen goss es in Strömen.
Ich saß vor dem Fenster und starrte hinaus in die kleine wasserüberlaufene Gasse. Es schien als wollte das Unwetter gar nicht mehr aufhören. Das Wasser rann über die Fenster meiner 3 Raum Wohnung in einem kleinen alten Dorf in Frankreich.
Ich hatte viele Freunde jobbte in der nahe gelegenen Stadt als Kellnerin und mein 18. Geburtstag stand kurz vor der Tür. . Mein ABI schloss ich zwar nur mit 3,1 ab, aber die Hauptsache war, dass ich es schaffte. Ich hatte noch keinerlei Pläne für die Zukunft außer dass ich einmal den Wunsch äußerte Webdesignerin zu werden, wo ich jedoch eine geringe Chance hatte genommen zu werden, weil es dort viel Andrang gäbe und mein Notendurchschnitt dafür nicht ausreichen würde. Also musste ich mir schleunigst überlegen, was ich denn studieren möchte.
Aber 2 Wochen blieben mir noch um die Entscheidung zu treffen.
Um 18 Uhr musste ich wie jeden Tag in der Kneipe Namens „Saloon“ sein, in der ich mir ein bisschen Geld verdiene. Sie ist modern und ab und zu schaut hier auch mal einer meiner Freunde vorbei.
Ich hatte noch knapp eine Stunde um mich fertig zu machen. Dann fuhr ich mit dem Bus, der nicht weit von meiner Wohnung entfernt hält in die Stadt. Ich schaffte es knapp. Die ersten Stammgäste saßen schon auf ihren Plätzen. Meine Kleidung wechselte ich noch schnell in einen Langen weißen Rock und eine Bluse um. Die mir meiner Meinung nach gut steht.
Ich bin einiger Maßen schlank und sehr selbst bewusst. Bis auf meine Zukunft wusste ich immer ,was ich wollte.
Meine Freunde beneideten mich manchmal aufgrund des Aussehens.
Sie sagten, ich sollte mal etwas Modisches tragen das betont meine Figur, aber ich wollte so bleiben wie ich bin. So fühlte ich mich eben am Wohlsten.
Ich befestigte noch ein Stift und einen Block an dem Rock.
Diesmal war die Arbeit aber nicht reine Routine.
Kling , Kling .... Die Tür öffnete sich und ein Team mit einer großen Kamera betrat den „Saloon“. Ich wies ihnen einen Tisch zu und einer der Männer fragte mich, ob sie etwas ankündigen dürfen. Ich war damit einverstanden.
„Wir suchen eine weibliche oder männliche Person zwischen 16 und 20 Jahren, die bei einem Fotoshooting teilnehmen möchte und damit ein Tor in eine erfolgreiche Modelkarriere offen steht. Die Person sollte mindestens 1, 74 m groß und schlank sein. Wir werden dann von mehreren Personen eine auswählen, die den vielen anderen Anforderungen entspricht.“
Als ich das hörte dachte ich niemals an mich. Dann kam aber ein Mann auf mich zu und fragte, ob ich vielleicht Lust hätte , an dem Fotoshooting teil zu nehmen, da seine Angaben auf mich passten.
Ich war mir nicht sicher, ob ich das Angebot annehmen sollte, aber einen Versuch war es Wert. Also lies ich mich darauf ein.
Sogar mein Chef war damit einverstanden und lies mich zwei Stunden eher gehen.
Ich fuhr mit dem Kamerateam ins Studio.
Sie belichteten mich von allen Seiten, so etwas hatte ich noch nie erlebt.
Nach einer Woche erhielt ich ein Schreiben von einer Modellagentur.
Es hieß darin, dass sie mich nahmen und ich von jetzt an ständig auf dem Catwalk stand.
Ob in Mailand oder Paris.
Ich muss 2 Mal 10 anstrengende Tage im Jahr auf dem Laufsteg laufen und zu kleinen Agenturen ab und zu. Den Rest des Jahres kann ich mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen.
Das Leben ist schon sehr anstrengend. Vor allem die erste Zeit war sehr hart. Aber in Stress Situationen sagte ich mir immer, dass ich so eine Chance wohl nie wieder bekommen werde.
Die Kellertür stand offen sie flog hinunter. Ich lief ihr nach und machte das Licht an. Als ich wieder nach unten guckte, sah ich auf dem Boden ein kleines zerknittertes Zettelchen. Ich hob es auf, und faltete es auseinander. Darin stand:
„Gehe immer weiter die Treppe hinunter und hebe dann den Teppich hoch! Da wirst du etwas Merkwürdiges entdecken!!!“
Unter dem Text war eine kleine Karte gezeichnet, wo der Teppich ist und un-ter dem Teppich war ein kleines gelbes Licht gezeichnet. Aber ich fragte mich, wer wohl das alles getan hat und warum bei uns im Keller so was ver-steckt war.
Da fiel mir ein, dass ich die weiße Taube gar nicht mehr gesehen hatte. Das letztere war mir aber ehrlich gesagt nicht so wichtig und ich ging mit langsa-men Schritten die Treppe hinunter. Nun war ich beim Teppich angekommen und hob ihn hoch. Ich sah einen gelblich leuchtenden Schlüssel.
Die Taube kam hinter einer großen Kiste hervor geflogen und steuerte genau auf den Schlüssel zu. Sie krallte ihn sich und flatterte wieder hinter die Kiste. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr nach zulaufen. Hinter der großen Kiste sah ich einen langen Gang, der mir noch nie aufgefallen war. Er war stock-dunkel.
Ich ging langsam und zögernd hinein und zitterte am ganzen Körper. Aber auf dem Fußboden lag wieder der erleuchtete Schlüssel. Den hob ich auf und sah wieder die Taube vor mir herumflattern. Der Gang hörte gar nicht mehr auf, im Gegensatz, er wurde immer länger. Es kam mir vor als ob ich schon stun-denlang gelaufen wäre!
Ich fasste in meine Hosentasche und fühlte dass ich noch irgendetwas rundes in ihr trug. Ich holte es heraus und sah, dass es ein 10-Centstück war. Aber mit dem konnte ich ja nichts anfangen. Auf einmal sah ich genau vor mir ein helles Licht. Weil ich dachte, dass ist der Ausgang, wurde ich immer schnel-ler. Es sah aus wie ein Loch und es wurde immer größer. Jetzt war ich bis dorthin gelaufen. Ich erkannte auch, dass dort ein kleiner Raum war, wo eine große Kerze auf dem Fußboden stand. Ich ging natürlich hinein und lief um die Kerze herum. Da trat ich auf etwas Hartes.
Auf einmal drehte sich die Wand hinter mir um, und ein großer Schrank stand vor mir mit vielen kleinen Kästchen. Der Schlüssel, den ich immer noch in meiner Hand hielt, ja er gehörte bestimmt zu diesem Schrank. Ich probierte bei jedem Kästchen aus, ob er passt. Beim letzten Kästchen passte er. Es schob sich von alleine heraus und ein Buch lag in denn Schubfach. Ich nahm es heraus und blätterte die erste Seite auf. Da stand mit einer verkragelten Schrift ein Name drin und auf den nächsten Seiten stand gar nichts mehr.
Ich guckte auf die Uhr und sah dass es schon um 18.00 Uhr war. Da wollte meine Mutter von der Arbeit kommen! Das Buch legte ich schnell wieder zu-rück. Dabei ließ ich das Schubfach offen. Ich rannte so schnell wie ich konnte in den Keller zurück. Meine Mutter war Gott sei Dank noch nicht da. Ich wollte nicht, dass es jeder weiß, was mir heute passiert war. Deswegen hatte ich mir vorgenommen, in der Nacht noch einmal in den Keller zu gehen. Aber als ich hinter die Kiste sah, traute ich meinen Augen nicht:
es war kein Gang mehr da und unter dem Teppich war auch kein Schlüssel mehr.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-08 21:10:11 mit dem Titel DER FLÜCHTLING: LINKA
Heute ist der 27. August. Das ist für mich ein wichtiger Tag, weil heute das Basketballspiel statt findet wofür wir das ganze Jahr trainiert haben. Wir spielen gegen die „Big tigers“: Eine Erstklassige Mannschaft, aber ich habe trotzdem ein bisschen Hoffnung das wir gewinnen könnten.
Jetzt war es soweit ich musste los. Nach ein paar Metern bemerkte ich, daß meine Sporttasche nicht da war, ich hatte sie zu Hause vergessen. Also musste ich noch mal schnell zurück. Es war schon 16.45 Uhr und um 17.00 Uhr sollte es los gehen. Als ich nun endlich zu Hause war holte ich mein Turnzeug, und raste los. Mist ich hatte nur noch 4 Minuten und das reicht nun wirklich nicht! Aber was war das, ich glaubte meinen Augen nicht, ein......ein Affe auf der Strasse er kam auf mich zu. Zuerst wollte ich weg rennen aber dann dachte ich er ist halb so groß, also kann er mir ja gar nichts tun! Als er dann näher kam sah ich das er am linken Arm blutete. Ich nahm sofort mein Sportzeug aus der Tasche und probierte den kleinen Affen hinein zu loggen. Endlich nach dem 5. mal klappte es. Mein Trainingsanzug nahm ich in die Hand und die Tasche hängte ich mir vorsichtig um den Hals. Ich versuchte schnell zu laufen aber trotzdem nicht zu sehr zu holpern. Als ich endlich zum 3. mal zu Hause ankam wusste ich nicht, wo ich den Affen hin tun, soll so das keiner merkt das er da ist. Aber dann viel mir unsere kleine Gartenlaube ein.
Jetzt saß er auf einen Stuhl neben mir und untersuchte mich. Dazu machte er so komische Geräusche. Er zerrte an meinen Haaren und spielte mit einem alten Blumentopf.....
OH nein..., ich hörte eine Autotür zu knallen! Das waren bestimmt meine Eltern.
Was sollte ich ihn sagen wenn sie mitbekommen würden was ich mit nach Hause gebracht habe. Sie waren ja immer schon gegen ein Haustier und gegen so eins erst recht.
Ich bin erst mal in mein Zimmer gegangen, da viel mir das Basketballspiel wieder ein.......
Tom kommst du zum Essen? Und wie war eigentlich dein Spiel?
Ich rief nur: „Ich komme“.
Auf den weg nach unten überlegte ich noch schnell was ich als Ausrede nehmen kann, daß ich nicht bei den Spiel war. Meine Mutter hatte schon den Tisch gedeckt und fragte noch mal wie es gewesen ist, aber ich konnte nichts sagen und rante so schnell ich konnte in mein Zimmer. Ich hatte mein Handy Gott sei dank gleich gefunden und rief meinen Freund an. Sein Vater arbeitet im Zoo und ich dachte das er mir da vielleicht helfen kann.
Hallo hier ist Herr Müller
Hier ist Tom, ich wollte mal fragen weil sie doch im Zoo arbeiten : suchen sie einen Affen???
Nee, wir nicht aber der Zirkus, der gerade in der Stadt ist. Warum fragst du?
Ich hab heute auf der Straße einen gefunden.
Oh das ist ja toll!!! Die Leute von dem Zirkus suchen ihn schon seit ein paar Tagen.. Es gibt, glaube ich sogar eine Belohnung von 25€.
Wirklich, können sie ihn abhollen?
Kann ich heute schon kommen?
Ja sehr gerne!
Tschüß, und danke
Augwiederhören
Jetzt hatte ich auch den Mut Mama und Papa alles zu erzählen. und ging wieder runter.
Sie fragten mich was vorhin mit mir los war und ich erzählte ihn alles.
Mama sagte sogar das es sehr vernünftig war, was ich getan habe. Also das ich wegen den Affen mein wichtigstes Spiel im Jahr sausen lies.
Da kam auch schon Herr Müller. Er sagte mir gleich das unsere Mannschaft gewonnen hat und ich freute mich natürlich. Nach 5 Tagen bin ich mit meinen Eltern in den Zirkus gegangen und durfte sogar einen Tag auf den Affen aufpassen. Aber als der Zirkus wieder weiter zog hatte sich Linka, so heißt der Affe sich so an mich gewöhnt, daß sie noch eine Woche länger geblieben sind.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-09 13:41:50 mit dem Titel EIGENTLICH KOMME ICH AUS ENGLAND
Hallo ich heiße Pat und komme aus Liverpool das ist eine Stadt in England. Meine Familie ist hier her gezogen weil mein Dad hier einen Job gefunden hat.
So stellte ich mich in meiner neuen Klasse vor.
Der erste Tag in der neuen Schule war schrecklich alle außer ein kleines dickes Mädchen hänselten mich weil ich aus England kam und manche Wörter noch nicht so gut aussprechen konnte.
Endlich war die Schule zuende und ich wollte meine Federmappe einpacken. Misst, irgend jemand hatte sie mir geklaut. Aufeinmahl krachte sie vor meine Füße. Ein paar Jungs hatten sie in der Klasse herum geschmissen. Ich ging aus der Schule bis mich jemand von hinten an tippte. Es war das dicke Mädchen. Sie fragte mich wo ich wohne und ob wir zusammen nach Hause gehen könnten. Ich sagte natürlich ja. Es stellte sich heraus das ihre Mum auch aus England kommt. Sie sagte z.B., daß ich das nicht so wichtig nehmen soll was die Jungs in der Schule sagen und das wir bestimmt noch gute Freunde werden. Am Abend fragten mich meine Eltern wie es war.
Ich antwortete na ja es gibt Besseres.
Aber eine, die meine Freundin sein will (ist zwar ganz nett, aber nervt ganz schön) hab ich schon Einbisschen besser kennen gelernt.............
Hey ich weis nicht mehr wie es weiter gehen soll ihr könnt ja was herausfinden!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-09 21:30:56 mit dem Titel EIN AUFREGENTER TAG
Ich bin heute zu Hause geblieben weil es mir nicht so gut ging. Ich hab mal wieder Ohrenschmerzen.
Darum überlegte ich, was ich machen könnte weil das bei mir sehr selten vorkommt das ich allein zu Hause bin. Jetzt viel mir was ein. Ich wollte schon immer mal wissen, was in der Abstellkammer ist. Den da lassen mich meine Eltern nie rein. Vielleicht haben sie ja irgend ein Geheimnis was ich nicht wissen darf. Ich Frühstückte und ging ins Bad. Als ich dann mit allem fertig war konnte ich es gar nicht mehr abwarten in die Kammer hinein zugehen. Ich nahm meine Taschenlampe und steuerte drauf zu.
Die Tür Kwietschte und ich fuhr zusammen. Eigentlich wollte ich jetzt gar nicht mehr rein, den ich sah das nur langweilige Kartons herum stehen mit Spinnenweben.
Aber dort hinter einer Kiste blinkte etwas hell auf. Mir wurde ganz heiß und ich fing an zu zittern. Es wurde immer heller und ich ging direkt auf das Licht zu.
Ich schrak zusammen, es war ein Buch was auf der Vorderseite leuchtete, ich hatte so etwas noch nie gesehen.
Die erste Seite schlug sich von selbst auf und ich sah eine verschnörkelte Schrift. Zuerst konnte ich sie nicht lesen aber als ich näher kam dann schon.
Schlage die Seite 408 auf und lese sie. Sie ist nur für dich bestimmt!
H L
Ich schlug sie auf und lass den ersten Satz es stand drin, dass es auf einer einsamen Insel einen Menschen gibt, der nur durch mich gerettet werden kann.
Ich glaubte ihn nicht. Aber auf einmal stand ich auf dieser Insel ich weis auch nicht wie das passiert ist.
Und ich sah nur Palmen und Wasser. Ich dachte, warum bin ich nur in die Abstellkammer gegangen? Dort, dort hinten bewegte sich ein kleiner Busch und jetzt sah ich einen Kopf von den Menschen was in den Buch stand.
Wie soll ich ihn den retten ich weis doch selber nicht, ob ich hier jemals wieder weck komme.
Dieser Mensch fragte mich wer ich bin, ich hatte so eine angst das ich nichts mehr sagen konnte. Als nächstes sagte er; dass ich keine Angst haben brauch, er tut mir nichts wen ich ihm helfe.
Was soll ich denn machen, um dir zu helfen?
Hier irgend wo auf der Insel gibt es ein Tunnel, den musst du finden. Denn für mich ist er immer verschlossen. Wen wir den Tunnel gefunden haben, müssen wir so lange laufen bis ein anderer Tunnel von links kommt.
Also was ist, hilfst du mir??? Mmh....Ja. Die Insel ist ziemlich groß und ich glaube ehrlich gesagt, dass wir den Tunnel nicht finden, aber man kann es ja mal probieren!
Jetzt ging ich mit diesen Jemand in das innere der Insel. Aber alles was ich sah, waren Palmen, Büsche und irgend welche kleinen Seen, aber keinen Tunnel.
Es wird schon dunkel. Ich glaube ich muss heute hier schlafen.
Ich machte meine Augen auf und wusste zuerst nicht wo ich bin aber dann erinnerte ich mich wieder dran was passiert war.
Auf einer großen Wiese lag ich, dort hinten war ein schwarzes Loch in einer Steinmauer. Ich hatte Hunger und großen Durst, aber ich rannte trotzdem so schnell ich konnte auf das Loch zu. Und es war der Tunnel den wir Gestern den ganzen Tag gesucht hatten.
Aber wo war der Mensch den ich angeblich retten sollte? Er war spurlos verschwunden.
Ich hatte jetzt keinen Einfall wo ich noch suchen sollte.
Er hatte mir ja erzählt wie man von dieser Insel wieder weg kommt. Und ich ging hinein.
Ich lief bestimmt einen Tag, und da sah ich den 2. Tunnel der links abbog. Immer schneller wurde ich, weil ich ja wusste das es nicht mehr weit sein kann. Aber irgend wie hatte ich doch angst, weil ich den Menschen, den ich eigentlich nicht kannte nicht geholfen hatte.
Und wo komme ich an, wenn ich durch den Tunnel gelaufen bin?
Ich hörte auf einmal eine weibliche Stimme, hörte aber nicht was sie sagte.
Ich schwitzte und ich sah meine Mutter ein bisschen verschwommen vor mir. Sie fragte, warum ich so schreien würde, was ich heute alles gemacht hab und ob es mir besser geht. Jetzt wusste ich gar nicht mehr was ich sagen soll und tat, als ob ich zu müde währ heute noch etwas zu sagen.
Als ein Jahr vergangen war stellte sich heraus das es wirklich ein na ja ein Zauber buch ist was mein Uruhrurgroßvater gehörte. Hört sich zwar blöd an aber es stimmt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-23 17:21:05 mit dem Titel MEINE PLÖTZLICHE KARRIERE!!!
Es war ein regnerischer Herbsttag. Schon seit Tagen goss es in Strömen.
Ich saß vor dem Fenster und starrte hinaus in die kleine wasserüberlaufene Gasse. Es schien als wollte das Unwetter gar nicht mehr aufhören. Das Wasser rann über die Fenster meiner 3 Raum Wohnung in einem kleinen alten Dorf in Frankreich.
Ich hatte viele Freunde jobbte in der nahe gelegenen Stadt als Kellnerin und mein 18. Geburtstag stand kurz vor der Tür. . Mein ABI schloss ich zwar nur mit 3,1 ab, aber die Hauptsache war, dass ich es schaffte. Ich hatte noch keinerlei Pläne für die Zukunft außer dass ich einmal den Wunsch äußerte Webdesignerin zu werden, wo ich jedoch eine geringe Chance hatte genommen zu werden, weil es dort viel Andrang gäbe und mein Notendurchschnitt dafür nicht ausreichen würde. Also musste ich mir schleunigst überlegen, was ich denn studieren möchte.
Aber 2 Wochen blieben mir noch um die Entscheidung zu treffen.
Um 18 Uhr musste ich wie jeden Tag in der Kneipe Namens „Saloon“ sein, in der ich mir ein bisschen Geld verdiene. Sie ist modern und ab und zu schaut hier auch mal einer meiner Freunde vorbei.
Ich hatte noch knapp eine Stunde um mich fertig zu machen. Dann fuhr ich mit dem Bus, der nicht weit von meiner Wohnung entfernt hält in die Stadt. Ich schaffte es knapp. Die ersten Stammgäste saßen schon auf ihren Plätzen. Meine Kleidung wechselte ich noch schnell in einen Langen weißen Rock und eine Bluse um. Die mir meiner Meinung nach gut steht.
Ich bin einiger Maßen schlank und sehr selbst bewusst. Bis auf meine Zukunft wusste ich immer ,was ich wollte.
Meine Freunde beneideten mich manchmal aufgrund des Aussehens.
Sie sagten, ich sollte mal etwas Modisches tragen das betont meine Figur, aber ich wollte so bleiben wie ich bin. So fühlte ich mich eben am Wohlsten.
Ich befestigte noch ein Stift und einen Block an dem Rock.
Diesmal war die Arbeit aber nicht reine Routine.
Kling , Kling .... Die Tür öffnete sich und ein Team mit einer großen Kamera betrat den „Saloon“. Ich wies ihnen einen Tisch zu und einer der Männer fragte mich, ob sie etwas ankündigen dürfen. Ich war damit einverstanden.
„Wir suchen eine weibliche oder männliche Person zwischen 16 und 20 Jahren, die bei einem Fotoshooting teilnehmen möchte und damit ein Tor in eine erfolgreiche Modelkarriere offen steht. Die Person sollte mindestens 1, 74 m groß und schlank sein. Wir werden dann von mehreren Personen eine auswählen, die den vielen anderen Anforderungen entspricht.“
Als ich das hörte dachte ich niemals an mich. Dann kam aber ein Mann auf mich zu und fragte, ob ich vielleicht Lust hätte , an dem Fotoshooting teil zu nehmen, da seine Angaben auf mich passten.
Ich war mir nicht sicher, ob ich das Angebot annehmen sollte, aber einen Versuch war es Wert. Also lies ich mich darauf ein.
Sogar mein Chef war damit einverstanden und lies mich zwei Stunden eher gehen.
Ich fuhr mit dem Kamerateam ins Studio.
Sie belichteten mich von allen Seiten, so etwas hatte ich noch nie erlebt.
Nach einer Woche erhielt ich ein Schreiben von einer Modellagentur.
Es hieß darin, dass sie mich nahmen und ich von jetzt an ständig auf dem Catwalk stand.
Ob in Mailand oder Paris.
Ich muss 2 Mal 10 anstrengende Tage im Jahr auf dem Laufsteg laufen und zu kleinen Agenturen ab und zu. Den Rest des Jahres kann ich mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen.
Das Leben ist schon sehr anstrengend. Vor allem die erste Zeit war sehr hart. Aber in Stress Situationen sagte ich mir immer, dass ich so eine Chance wohl nie wieder bekommen werde.
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