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Erfahrungsbericht von Jakini
Gehe nie mit einem Fremden mit von Ursula Kirchberg
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Schon vor einem Jahr habe ich beim Weltbildverlag das Buch: "Geh nie mit einem Fremden mit" von Ursula Kirchberg und Trixi Haberlander gekauft, denn innerlich war mir schon immer mulmig davor, daß meine Kinder eines Tages Opfer so eines Gewaltverbrechers werden könnten.
Das Buch wurde von Trixi Haberlander nicht alleine geschrieben. Sie hat es gemeinsam mit einer Müttergruppe geschrieben, die einen Kurs in Bezug auf Entführungen gemacht haben. Die Bilder in diesem Buch stammen von Ursula Kirchberg.
Gerade nun, wo es wieder aktuelle Fälle gab, möchte ich Eltern dieses Buch an das Herz legen, weil ich es sehr sinnvoll finde, Kindern auf diese Art und Weise deutlich zu machen, warum sie nicht mit Fremden, oder auch offensichtlich Bekannten, mit gehen dürfen.
In der Geschichte geht es um die Freunde Lisa und Peter die sechs Jahre alt sind und oft gemeinsam spielen. Die kleine Lies wird von den Eltern gewarnt, daß sie nie mit einem Fremden gehen soll. Dieser Satz taucht in dem Vorlesetext immer wieder auf, so daß er sich bei mehrmaligem Lesen in die Köpfe der Kinder intensiv einprägen sollte.
Lisa bevolgt dies auch immer brav, z.B. als jemand mit dem Auto auf dem Heimweg von der Schule neben ihr hält und sie mit Schokolade locken will, schaut sie weg, denn sie sagt sich: Ich gehe nie mit einem Fremden mit. Ebenso als sie eines Tags alleine zu Hause ist, weil die Mutter zum Einkaufen gegangen ist, da sagt sie sich: "Ich mache nicht auf, wenn Mama nicht da ist."
Doch an einem Tag, da vergißt sie ihre guten Vorsätze, sie spielt mit ihrem Freund in der Sandkiste und ein Mann, der schon seit längerem immer nett zusieht und den beiden beim Buddeln hilft, erzählt von seinem Häschen, das er den Kindern schenken möchte. Peter fällt darauf nicht hinein, denn er hat eine Katze, will gar kein Häschen haben, doch Lisa, die ist von der Idee begeistert und sie geht mit... .
Bald merkt sie, daß sie kein Häschen bekommt, daß der Mann gelogen hat und bekommt große Angst.
Da es sich um ein Kinderbuch handelt, geht diese Geschichte zum Glück noch einmal gut aus, denn Peter sagt den Eltern von Lisa schnell Bescheid, daß Lisa mit dem Mann gegangen ist und durch Zufall finden sie dann sein Fahrrad, daß der Freund erkennt und können Lisa retten.
Leider ist das im wahren Leben nicht immer so, Lisa kommt mit einem Schrecken davon, doch die vielen anderen Mädchen mußten mit ihrem Leben bezahlen. Sicher können wir unsere Kinder auch mit diesem Buch nicht wirklich vor solchen Menschen schützen, denn oftmals werden Kinder gegen ihren Willen in ein Auto gezerrt, aber viele versuchen es weiterhin auf die Masche mit dem "Lieben Onkel", wo sich sich das Vertrauen der Kinder erschleichen.
So auch in dieser Geschichte, wo der Mann schon länger die Kinder beobachtet und mit ihnen spielt, denn auf diese Weise erschien er ihnen nicht mehr fremd und Lisa faßte trotz ihrer guten Vorsätze Vertrauen in den falschen Menschen, der ihr etwas böses antun wollte.
Ich hoffe, mit diesem Buch meinen Kindern klar zu machen, die nie mit jemanden mitgehen dürfen, auch wenn sie meinen, diese Person sei nicht wirklich fremd!!! Leider gibt es aber auch immer wieder Vorfälle in Familie oder in der Nachbarschaft, wie es nun leider bei Julia der Fall war, da kann man wirklich nur auf ein gutes Gespür und einen Schutzengel hoffen.
Das Buch selber finde ich sehr sinnvoll und ganz toll geschrieben. Auch die Bilder machen deutlich, daß Lisa sich mit dem Mann in Gefahr begiebt, was sich hoffentlich bei den kleinen Betrachtern einprägt.
Ich habe das Buch meiner Tochter vor einem Jahr im Weltbidlverlag gekauft, den Preis kann ich nun nicht mehr nennen, doch es war seinen Preis auf jeden Fall wert!!!
Gerade durch die aktuellen Fälle von Peggy und Julia habe ich mir auch wieder an dieses Buch erinnernt. Hinzu kommt, daß meine Tochter nach den Ferien in die Schule kommt und eines Tages diesen Weg alleine meistern soll, auch wenn mir bei dem Gedanken auf keinen Fall wohl ist.
Erschienen ist das Buch im Ellermann Verlag unter der ISBN Nr. 3-7707-6257-6
Meine große Tochter hat dieses Buch nun der kleinen Schwester "vorgelesen". Lange hatten wir es nicht mehr gemeinsam gelesen, nun kam es wieder in Erinnerung. Und als ich meinen Bericht geschrieben hatte, wo ich als Hilfe das Buch vor mir liegen hatte, nahm sie es sich und erzählte ihrer Schwester alles, was auch wirklich in der Geschichte passierte. Auch erklärte sie richtig, wie gefährlich es ist, mit Fremden mitzugehen, somit habe ich bemerkt, daß sie die Geschichte verstanden hatte, ich hoffe, sie nimmt sie sich auch wirklich zu Herzen und hält sich dran!!! Aber ich werde sie ihr trotzdem noch mehrmals vorlesen, am besten schon mit der Kleinen zusammen und dann noch einmal mit ihr darüber reden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-13 11:46:21 mit dem Titel Mit dem Leselöwen zur Leseratte
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Meine große Tochter beendet in drei Wochen die erster Klasse, da kann sie inzwischen schon ein bisschen lesen. Aber sie läßt sich natürlich auch immer noch gerne vorlesen. Trotzdem hat das selber lesen können bei ihr das Interesse für Bücher verstärkt und so kaufte sie sich neulich selber sogar ein Buch, das Super Leselöwen Abenteuerbuch. Den Preis kann ich dafür leider nicht nennen, denn meine Tochter war mit dem Papa unterwegs, als sie sich das Buch gekauft hat, da die beiden aber im Weltbildverlag waren, kann es nicht sehr teuer gewesen sein. Ich schätze es um die 10,-- Euro.
Aus dieser Serie Leselöwen gibt es noch einige andere Bücher, so z.B. Halloweengeschichten, Engelgeschichten, Weihnachtsgeschichten, Frühlingsgeschichten, Gruselgeschichten, Pferdegeschichten, Katzengeschichten, Fußballgeschichten, Schulgeschichten und noch vieles mehr. Für jedes Interessengebiet kann man aus der Serie Leselöwen also Bücher finden. Das Buch meiner Tochter beinhaltet Geschichten, die aus den anderen Leselöwengeschichten Büchern zusammen gestellt wurden, so z.B. aus Leselöwen Pfadfinderbuch, Leselöwen Indianer Buch, Leselöwen Tiergeschichten usw. So bekommt man schon einmal einen kleinen Einblick in die Bücher, die es sonst noch gibt.
Geeignet sind die Bücher für Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren. Meine Tochter wird in einem Monat sieben, doch zu früh ist dieses Buch für sie nicht, sie liest schon sehr gerne darin.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch ist kleiner als DIN A 4, aber größer als DIN A 5, hat die Maße 18 X 24,5 cm, paßt aber gut in jedes Bücherregal.
Auf der Vorderseite ist ein Turm abgebildet, auf dem ein Löwe sitzt, drumherum sind einige weitere Figuren, wie z.B. ein Ritter, ein Wolf, ein Hund und noch einige andere Dinge, wie eine Flagge mit einem Totenkopf.
Die Rückseite zeigt einen Mann mit einem Haken, anstatt der Hand, der auf einem Teppich mit einer Goldkiste über die Landschaft fliegt. Darüber steht ein bisschen was zu dem Buch, aber nicht wie gewohnt eine Inhaltsangabe, nur ein kleiner Hinweis zu den Geschichten in dem Buch, denn es geht hier nicht nur um eine Geschichte, sondern um insgesamt 35 kurze Geschichten, die auf 222 Seiten verteilt sind. Jede Geschichte erstreckt zwischen 4 und 6 Seiten.
Diese Geschichten sind in verschiedenen Kategorien verteilt, die da wären:
Ganz schön abenteuerlich,
Verschwunden, verloren, geraubt..... ,
Ein Fall für schlaue Detektive,
Gespenstisch spannend,
verborgene Schätze und
Tierische Abenteuer.
Geschrieben sind die Geschichten in großen Buchstaben, natürlich gibt es auch noch einige wenige Bilder darin, aber nicht mehr so sehr viele, wie ich es noch von anderen Büchern meiner Tochter gewohnt war. Diese Bilder sind nun sehr klein, und erstrecken sich max. über ein Viertel der Buchseite, nur in zwei Fälle doch noch mal wieder über die ganze Seite.
Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
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Auf dem Buch selber ist leider keine Altersangabe zu finden, für welche Kinder dieses Buch geeignet ist, ich war zunächst skeptisch, ob meine Tochter mit dem Buch überhaupt etwas anfangen könnte. Als ich dann reinsah und die großen Buchstaben fand, schwenkte meine Meinung schon einmal um, die Größe der Schrift ist auf jeden Fall auch etwas für Leseanfänger. Inzwischen habe ich die weiteren Bücher bei mytoys.de gefunden, wo die Altersangabe ab 7 Jahre zu finden war, und die paar Wochen, bis meine Tochter 7 wird, die machen hier sicher nichts mehr aus.
Besonders gut gefällt mir, daß in dem Buch recht kurze Geschichten vorhanden sind, so kann meine Tochter am Abend vor dem Einschlafen noch eine Geschichte lesen. Als Leseanfängerin ist sie natürlich noch nicht so schnell, als ich mir die erste Geschichte durchgelesen habe, um mir ein Bild von dem Buch machen zu können, war ich nach zwei Minuten damit durch, allerdings bin ich auch kein Maßstab, ich lese gerne und auch sehr schnell. Meine große Tochter brauchte für diese Geschichte, die laut las, ca. 10 Minuten, was ich zeitlich vollkommen in Ordnung finde, für eine Gute Nacht Geschichte.
Selber gelesen habe ich einige der Geschichten, weil ich wissen wollte, ob sie die überhaupt schon lesen sollte, und vorallem vor dem Einschlafen, denn es sind ja Abenteuer Geschichten, doch die Geschichten enden überwiegend lustig, auf jeden Fall aber mit einer Erklärung, warum etwas so spannend war. Vorallem die erste Geschichte, bei der es um eine Nachtwanderung geht. In dieser Geschichte ist eine Pfadfindergruppe unterwegs und macht natürlich bei dem Ausflug eine Nachtwanderung. Außer den Betreuern darf niemand eine Taschenlampe dabei haben, so haben die Kinder auch ein bisschen Angst, allen voran Marcel, der durch ein Knacken aufgeschreckt wird. Ein andere Junge ärgert ihn und meint, das wären Wölfe. zu allem Unglück verläuft die Gruppe sich, weil der Wegweiser im Wals falsch herum aufgestellt wurde, doch das bemerken sie erst, als sie diesen zum zweiten Mal finden. Auf dem Weg zu ihrem Lager hören sie dann einen Wolf jaulen, und nun glauben alle, daß es doch Wölfe in dem Wald gibt und selbst den Betreuern ist ganz komisch zu Mute.
Am nächsten Morgen auf dem Weg nach Hause stellen sie dann fest, daß es wirklich Wölfe dort gab, sie waren nämlich ganz in der Nähe eines Wildpark, und von dort konnte man den Wolf heulen hören.
So wird Kindern erklärt, daß es zwar Gefahren gibt, aber eben auch, daß es für viele Geräusche oder Geschehnisse ganz natürliche Erklärungen gibt, wie in dieser Geschichte das heulen des Wolfes. Bis aber die Erklärung kommt, ist die Geschichte spannend.
Meine Tochter liest sehr gerne in dem Buch, und es liegt an ihrem Bett, so daß sie jeden Abend vor dem Einschlafen eine Geschichten lesen kann. Ich bin darüber sehr froh, vorallem, wenn man bedenkt, wie ungern sie noch vor einigen Monaten gelesen hat, inzwischen ist sie eine richtige Leseratte, kaum sind die Hausaufgaben fertig, sucht sie ein neues Buch, um zu lesen. Die Leselöwen bewahrt sie sich für den Abend auf, weil die Geschichten darin so schön passend kurz sind.
Fazit:
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Ich kann Das Super Leselöwen Abenteuerbuch auf jeden Fall für Kinder ab ca. 7 Jahre empfehlen, die Geschichten sind nicht zu lang, die Leseanfänger werden so nicht überfordert und erfahren schnell, wie die Geschichte ausgeht, die Buchstaben sind leicht lesbar geschrieben und die Geschichten sind gut zu verstehen und erklären den Kindern so manches aus dem Alltag, was ihnen vielleicht Angst macht, und somit die Angst nimmt. Aber die Kinder lernen auch etwas über Gefahren, die sie besser meiden sollten.
Für meine Tochter werde ich zusehen, daß wir noch weitere Leselöwe Bücher bekommen, denn da sind ja noch so einige im Angebot, und wenn sie die ausgelesen hat, dann freuen sich später sich die kleinen Schwestern über die Bücher. Bei einem Preis Zwischen 6,-- und 12,-- Euro sind diese Bücher auch ein optimales Geschenk zum Kindergeburtstag, da meine Tochter selber im Moment so viel liest, verschenkt sie nun auch immer Bücher, wenn sie eingeladen wird.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-16 12:22:14 mit dem Titel Nickel flunkert gute Noten von Achim Bröger, manchmal ist flunkern höflich
Wie ich zu dem Buch kam:
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Meine große Tochter beendet nun bald die erste Klasse. Da sie sich eine Weile gesträubt hat, zu lesen, versuchte ich sie mit einem Buch, das ich bei mytoys.de für 6,50 gekauft habe. Der Titel sprach mich an, denn ich wollte, daß meine Tochter dabei lernt, wie wichtig es im Leben ist, ehrlich zu sein. Doch ich muß gestehen, das Gegenteil ist manchmal auch der Fall, wie dieses Buch dann gezeigt hat.
Zum ersten Mal habe ich meiner Tochter die Geschichte vorgelesen, dann fing sie an, das Buch immer öfter selber in die Hand zu nehmen, vorallem auf längeren Fahrten im Auto war das Buch immer mit dabei, es hat also schon eine Menge durchgemacht. Durch das erste Vorlesen, kenne ich die Geschichte jedoch auch ganz gut, und ich muß gestehen, so manches Mal mußte ich schon schmunzeln..... .
Worum geht es in der Geschichte:
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Nickel ihre Eltern belogen, sie hat behauptet, in der Mathearbeit eine drei geschrieben zu haben, obwohl es nur eine vier war. Die Eltern haben natürlich mit Nicke geschimpft und gesagt, sie sol gefälligst das Lügen lassen und immer die Wahrheit sagen.
Nun ist Nickel alleine, die Eltern gehen spazieren und sie besucht Herrn Simon, her Simon ist eigentlich eine Traumfigur von Nickel, denn sie klettert auf ihr Bett und stellt sich vor, daß der Herr Simon hinter der Kinderzimmerwand wohnt.
Herrn Simon erzählt Nickel, was passiert ist, und dieser hört ihr ganz lieb zu. Nickel ist traurig, daß die Eltern über die Lügengeschichten des Baron Münchhausen lachen, über ihre aber nicht. Außerdem möchte sie gerne wissen, ob die Eltern immer die Wahrheit sagen. Somit erlebt Nickel, dann einige kleine Geschichten, wo das Lügen höflich ist, so z.B. als sie die Nachbarsfrau trifft, die Nickel schon immer genervt hat, aber sonst hat sie immer freundlich zurückgegrüßt, heute aber ist sie ehrlich und gibt zu, daß sie diese Frau eigentlich gar nicht grüße möchte, außerdem stört es sie, daß die Frau immer Kleine zu ihr sagt, denn Nickel sagt zu ihr ja auch nicht Frauchchen oder Dicke, was sehr gut zutreffen würde. Schon ist die Frau natürlich böse und sagt, daß Nickel wegen der Frechheit keine Bonbons bekommt, doch das findet Nickel gar nicht schlimm, denn die Bonbons hat sie eh nicht gemocht, sondern nur aus reiner höflichkeit angenommen.
Aber auch zu Hause geht es so weiter, die Eltern erwarten Besuch von den Schmitts. Eigentlich mögen die Eltern die Schmitts nicht, doch es sind Verwandt und so lassen sie ab und zu diese Besuche über sich ergehen. Während des Besuches erwischt Nickel die Eltern doch sehr oft beim Lügen. So z.B. was die Pünktlichkeit der Gäste angeht, die immer zu früh kommen, aber auch daß die Mutter keine Lust hat, für diesen Besuch Kuchen zu backen, der behauptet, es muß nicht sein, dann aber Tonnweise davon ißt. Torte sind sie ihnen nicht wert, also wird billiger Kuchen vom Bäcker gekauft, der angeblich keinen anderen mehr hat. Beim Kaffeetrinken werden dann Komplimente verteilt, von denen Nickel weiß, daß sie auf keinen Fall stimmen, so wird Frau Schmitt für ihr hübsches und junge Aussehen gelobt, obwohl die Eltern sonst immer darüber lästern, daß sie unmöglich aussieht, total alt und schreckliche Kleider trägt...... .
Nickel ist erstaunt, über die Lügereien ihrer Eltern, die von ihr verlangen, immer die Wahrheit zu sagen.
Als Nickel wieder zu Herrn Simon kommt, erklärt der ihr, das Notlügen manchmal praktisch und sinnvoll sind, und daß es den Eltern sicherlich reicht, wenn Nickel meistens die Wahrheit sagt..... .
Zufrieden geht Nickel wieder durch die Geheimtür in ihr Zimmer und schon kommen die Eltern vom Spaziergang heim. Sie haben Nickel inzwischen verziehen.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch aht einen rosa Einband, auf dem die Eltern und Nickel abgebildet sind. Es ist vom Format her nicht zu groß, so daß es gut in Kinderhände von sechs bis acht Jährigen paßt, für ältere Kinder finde ich das Buch nicht mehr geeignet.
Die Geschichte ist auf 47 Seiten geschrieben, das mit schön großen Buchstaben, so daß die Erstleser problemlos lesen können. Teilweise sind auch noch Bilder eingebaut auf den Seiten, um das Ganze ein wenig aufzulockern.
Inwzsichen habe wir das Buch auch einmal verschenkt, es wurde mit einer kleinen Figur an einem Band versehen, das als Lesezeichen dient.
Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
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Meiner Meinung nach ist diese Buch wirklich optimal für Erstleser, die Geschichte ist leicht verständlich und in meinen Augen sehr zutreffend. Allerdings muß ich zugegen, daß ich es auch höflich finde, man in Fällen wie bei den Schmitts ehrlich ist, denn die arme Frau kann sich ja gar nicht ändern, wenn ihr niemand sagt, daß diese Art nicht gefällt. Doch ich denke, die Ehrlichkeit wagt man sich nur bei Menschen, die man wirklich mag und so muß ich an den Spruch denken, den ich meiner Tochter in ihr Poesiealbum geschrieben habe, ehe wir dieses Buch überhaupt kannten:
Ein wahrer Freund ist nicht,
wer dir den Spielgel hält der Schmeichelei,
worin dein Bild dir selbst gefällt.
Dein wahrer Freund ist,
wer sich sehen läßt deine Flecken
und sie dir tilgen hilft,
ehe Feinde sie entdecken.
Dieser Spruch stammt von Freidrich Rückert und fand ihn sehr passend, denn meine Tochter hat ihr Poesiealbum zur Einschulung bekommen, mit diesem Spruch wollte ihr auf den Weg geben, daß sie sich vor Menschen, die aus Höflichkeit lügen, in Acht nehmen soll.
Als wir Nickel flunkert gute Noten zum ersten Mal gelesen haben, habe meine Tochter und ich über dieses Thema gesprochen und ich habe ihr auch noch einmal den Spruch aus ihrem Poesiealbum vorgelesen, auch darüber haben wir uns unterhalten.
Nämlich wenn die Mutter von Nickel und Frau Schmitt wirklich Freund wären, dann würde Nickels Mutter ehrlich sagen, daß ihr das Kleid von Frau Schmitt nicht gefällt, und auch, daß sie keine Lust zum Kuchenbacken hat.
Was jedoch die Nachbarin angeht, da denke ich schon, ein freundlicher Gruß, auch wenn man die Frau nicht mag, wäre angebracht, das ist einfach höflich, wenn auch gelogen. Die Bonbons, die sollte man aber besser ehrlich nicht annehmen, notfalls mit einer kleinen Notlüge, denn Bonbons sind ja schlecht für die Zähne und dafür sollte doch jeder Verständnis haben.
Somit ist Lügen manchmal wirklich höflich, man möchte ja niemanden verletzten oder verärgern, besser wäre es aber, wenn jeder die Wahrheit ertragen könnte, und somit Kritk annehmen, anstatt dann böse werden würde, doch das klappe leider nicht immer.
Fazit:
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Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, denn Kinder lernen aus dieser Geschichte eine Menge und sie regt zum ersten Selber lesen an. Meiner Tochter gefällt dieses Buch noch immer, inzwischen ist es seit zwei Monaten ein treuer Begleiter geworden, der immer wieder rausgesucht wird, wenn wir etwas länger mit dem Auto unterwegs sind, so z.B. zu meinen Eltern oder meiner Großmutter, wo wir zwischen 30 und 60 Minuten fahren müssen. Mit Hin- und Rückweg schafft meine Tochter meistens das gesamte Buch zu lesen, und auch meine mittlere Tochter ist im Auto beschäftigt, denn die Große lernt ja noch laut zu lesen und so liest sie ihr dann immer vor. Also wird Nickel uns bestimmt auch in Urlaub begleiten, wenn wir in gut zwei Wochen auf Reisen gehen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-18 13:35:04 mit dem Titel Pixi Bücher, die stecke ich gerne mal in die Tasche
Wie wir zu den Büchern kamen:
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Pixi Bücher gab es schon in meiner Kindheit, und so war es bei meinem ersten Einkauf eine reine Kindheitserinnerung, als ich beim Weltbildverlag das erste Pixi Buch für meine damals drei Jahre alte Tochter gekauft habe.
Schnell folgten weitere Bücher, da die kleinen Pixi Bücher sehr günstig sind, sie kosten um ca. 1 Euro, je nach Serie und Geschäft, wo man sie kauft.Außerdem sind die Pixie Bücher sehr praktisch, denn sie eignene sich sehr gut
als keine Geschenke im Advenskalender,
als kleines Mitbringsel,
als Belohnung für sehr gute Taten, wie z.B. die ersten guten Diktate, die meine Tochter nun nach Hause bringt,
als Beilage für Kindergeburtstage, für die kleinen Tüten oder
als Tröster, wenn die Kinder krank sind.
Somit habe ich immer Pixi Bücher bei mir zu Hause liegen, griffbereit für den Notfall, wie nun heute einer war, denn meiner Tochter ging es, wohl bedingt durch den schnell Temperaturanstieg nicht so gut, somit durfte sie heute Morgen zu Hause bleiben und mußte nicht in die Schule, als kleinen Gesundmacher wurde ein weiteres Pixi Buch aus dem Schrank geholt:
Bühne frei..... .
Wie sehen die Pixi Bücher aus:
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Die Pixi Bücher sind alle recht klein, sie haben lediglich ein Format von 10 X 10 cm und sind auch recht dünn, denn es sind nur bis zu 12 Seiten in den Büchern, so sind die kleinen Geschichten schnell vorgelesen und angesehen.
Der Einband ist aus festen, aber beschichtenen Tonkarton, so kann das Buch von außen auch mal abgewischt werden, wenn es sein muß, doch der Karton ist so dünn, daß die Bücher schnell mal knicken und dann nichtmehr schön aussehen.
Die Seiten in den Büchern sind komplett mit Bilder bedruckt, in denen der kurze Text zur Geschickte untergebracht wurde. Der hintergrund in den Bildern wird jedoch so hell gewählt, daß man den Text sehr gut lesen kann.
Allerdings sind die Buchstagen sehr klein, kleine Leseanfänger haben schon gewissen Probleme beim lesen, aber meine Tochter kommt auch mit der kleinen Schrift inzwischen ganz gut zurecht, dafür sind die Geschichten nicht zu lang.
Auf der Rückseite der Bücher stellt sich Pixi vor, das ist ein kleiner Zwerg mit roten Haaren, und man bekommt eine Bastelidde, ein Backrezept, oder andere nette und interessante Erklärungen.
Pixi Bücher gibt es inzwischen über 1000 Stück, die sich in kleine Serien aus ca. 8 Büchern aufteilen. Die Geschichten der Serien passen sich einem Thema an. So haben meine Töchter im letzten Sommer die Geschichten von Conny bekommen, meine mittlere Tochter eine Geschichte, wo Conny ein Geschwisterchen bekam, meine große Tochter eine Geschichte, in der Conny ihr Seepferdchen gemacht hat. Beides traf im letzten Sommer auf meine Töchter zu, und das ist das praktische bei den Büchern, es werden Geschichten mit Themen aus dem alltäglichen Leben gewählt, die den Kindern Spaß machen, aber auch einiges erklären, und vorallem auch Angst nehmen. So gibt es oft eine Geschichte zum Thema Kindergarten, was ich für die kleinen, die in den Kindergarten gehen sollen, sehr praktisch finde.
Aber auch so einige Märchen haben meine Töchter als Pixi Bücher schon bekommen.
Sie sind die Geschichten:
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Ich nehme mal als Beispiel das kleine Buch, das meine Tochter heute Morgen bekommen hat. In dieser Geschichte handelt es sich um kleines Mädchen, das mit der Mutter eigentlich alleine lebt. Doch die Mutter hat inzwischen einen Freund, den das Mädchen: Mamas Verliebter nennt, und sie fühlt sich verlassen. Eines Tags muß der Freund auf sie aufpassen, denn die Mutter unverhofft arbeiten, so nimmt er sie mit zu seiner Arbeit. Der Freund der Mutter ist ein Clown, und das gefällt dem kleinen Mädchen auf einmal sehr gut.... .
Wie ist meine Meinung zu den Pixi Büchern:
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Für meine Tochter war diese Geschichte einfach nur interessant, doch es gibt sicherlich genug Familien, wo die Eltern sich getrennt haben und die Kinder nun einen neuen Partner aktzeptieren müssen. In diesem Buch wird ein bisschen auf das Gefühl des Kindes eingegangen, was ich sehr gut finde, denn für Kinder ist so etwas mit Sicherheit nicht einfach. Dieses Buch könnte da vielleicht ein wenig helfen und den Kindern zeigen, daß sie nicht alleine sind, mit ihrer Angst, denn auch der neue Partner hat Angst vor dem was kommt und vielleicht auch vor dem Kind. Außerdem kann es sehr schön sein, wenn da jemand hinzu kommt, doch das wollen Kinder in solchen Situationen oftmals nicht wahr haben, einbuch kann da aber vielleicht helfen, denn auch Kinder erkennen schon sehr schnell die Parallele zu ihrem Erlebniss. So erging es meiner Tochter zumindest was den Kindergarten anging und auch andere Erlebnisse, die wir mit Pixi Büchern versucht haben, zu erklären.
Meine Tochter und auch mir gefallen diese Bücher sehr gut, die Geschichten sind sinnvoll erklärt, es gibt eine große Auswahl mit Geschichten für fast jede Alterstufe und die Geschichten sind so kurz, daß sie gut vor dem Einschlafen gelesen werden können.
Natürlich sind die kleinen Bücher auch optimal für Unterwegs, denn man kann sie mal eben schnell in die Tasche stecken, für die Autfahrt sind die Bücher aber nicht so optimal, zumindest nicht für längere Fahrten, denn die Geschichten sind einfach viel zu kurz, um die Kinder damit lange zu beschäftigen, es sei denn, man unterhält sich während der Fahrt über die Geschichte.
Für ganz kleine Kinder sind die Bücher natürlich nicht geeignet, sie würden sie sofort kaputt machen, somit meine ich, daß Kinder ab zwei Jahren diese Bücher ansehen und lesen können, das hängt aber von dem jeweiligen Kind ab. Meine Mittlere Tochter hat ihr Pixi Buch mit zwei bekommen, kurz bevor die kleine Schwester geboren wurde, in dem Buch ging es dann auch darum, daß ein Baby in die Familie kam, sie hat die Geschichte sogar verstanden, und ich mußte sie mehrmals vorlesen. Inzwischen ist das Buch aber leider kaputt, denn meine mittlere Tochter ist auch eine ganz wilde, die gerne und da die Seiten in den Büchern dünn sind, sollte man da schon aufpassen.
Fazit:
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Ich kann die Pixi Bücher auf jeden Fall empfehlen, sie sind lehrreich, können als kleines Mitbringsel mitgebracht werden, passen in jede Taschen und sind recht günstig, wenn man sie im richtigen Laden kauft.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 08:08:05 mit dem Titel Kennst du das? Deine Welt (ab 1 Jahr), der erste Duden für Kinder
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Im Herbst 200 gab es bei mytoys.de Gutscheine, wenn man Produkte bewertet hat. Diese Gutscheine betrugen eine Höhe von DM 10,--. Damit sich das Einlösen auch rechnete, habe ich damals Bücher bestellt, für meine mittlere, damals ein Jahr alte Tochter, meinem Neffen und dem Patenkind meines Mannes im gleichen Alter. Versandkosten mußte man damals nämlich keine zahlen.
Unter anderem mitbestellt hatte ich damals die Kinder Duden \"Kennst Du das\", von denen es bei mytoys.de zwei verschiedene Duden gibt. So bekam unser Neffe, das Patenkind meines Mannes und auch meine Tochter diese beiden Duden zu Weihnachten. Bei meiner Tochter kam am besten der Duden: DEINE WELT an, über den auch dieser Bericht hier handelt.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch ist kleinen Kinderhänden sehr gut angepaßt, denn es hat lediglich die Maße 12 x15 ist dafür aber gut 20 cm dick.
Der Einband ist schön fest, wie auch die einzelnen Seiten, so können auch kleine Kinder das Buch sehr gut in der Hand halten, ohne es gleich zu beschädigen.
Selbst den Attacken meiner mittleren Tochter, die so manche Bilderbücher kaputt bekommen hat, hat dieses Buch standgehalten. Es ist also wirklich sehr stabil gemacht.
Insgesamt besteht das Buch inkl... Einband aus 17 festen Pappseiten, die von beiden Seiten bedruckt und mit einer Folie versehen sind. Die Folie läßt sich leicht abwischen, so ist es also auch nicht schlimm, wenn die Kleinen mal mit schmutzigen Fingern dabei sind.
Auf der Titelseite kann man einiges ans Spielzeug oder Dinge aus dem Alltag sehen, die darauf hinweisen, was in dem Buch steckt.
Ehe es aber richtig losgehen kann für die Kleinen müssen sie zwei Mal blättern, denn im Einband sind zwar auch einige Dinge abgebildet, doch hier steht eines an Text,so z.B. daß der Hersteller die Firma Brockhaus ist, für die der Name Duden geschützt ist. Für Eltern eine interessante Information, für die Kinder eher weniger, doch auch hier finden sie die Bilder schon mal ganz nett.
Was gibt es in dem Buch:
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Das bin ich:
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Auf Seite vier geht es dann richtig los, die erste Doppelseite befaßt sich mit dem Körper, da ist auf der einen Seite dann ein Portrait von einem Mädchen abgebildet und alles am Kopf ist gekennzeichnet. Auf der anderen Seite ist dann ein Junge von vorne und von hinten abgebildet, auch hier findet man wieder die Kennzeichnungen. Zwar können die Kleinen noch nicht lesen, aber durch die Wörter und die Striche dort hin, finden die Kinder eine Verbindung. Ansonsten wäre es unsinnig, denn wir Eltern sollten schon wissen, wie die Dinge heißen.
Meine Kleider:
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Die nächste Doppelseite befaßt sich mit Kleidungsstücken, die hier sehr gut dargestellt sind. obwohl manches für die Schon scher ist, so sagt meine Tochter anstatt Strohhut einfach nur Hut, mir reicht das.
Gelernt hat meine Tochter die Ausdrücke zwar eher über das Anziehen, denn beim Wickeln und Anziehen, unterhalte ich mich mit meinen Kindern und sage immer, nun ziehen wir den Pulli an, nun die Hose usw., doch das Buch ist trotzdem praktisch, denn man kann hier sehen, was bei den Kindern sitzen geblieben ist, und es macht ihnen selber viel Spaß, wenn sie etwas richtig wieder erkennen.
Bei uns zu Hause:
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Auf diesen beiden Doppelseiten können Kinder sehen, was es alles zu Hause gibt. Vieles hat meine Tochter hier aber nicht erkannt, denn die Bilder sind zum Teil doch etwas veraltet. So war sie doch sehr über das Abgebildete Radio und den Staubsauger verwundert und fragte mich, was das denn wäre.
Ich gestehen, ohne die Beschreibung hätte ich beim Radio auch so meine Probleme gehabt, diese als Radio zu erkennen. Das Aussehen des Staubsaugers war mir noch aus Kindheitstagen geläufig
Unser Essen:
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Hier sollte eigentlich alles bekannt sein, was aufgeführt wird, vorallem gesunde Sachen, aber natürlich auch Kuchen und Kekse fehlen hier nicht in den Abbildungen.
Was jedoch für ganz kleine Kinder sehr schwer ist, ist der Obstalat, damit konnte meine Tochter lange nichts anfangen, inzwischen erkennt sie den aber auch, liegt vielleicht daran, daß mein Obstsalat immer anders aussieht. Auch der Kuchen war schwer zu erkennen, denn er ist direkt von oben aufgenommen, so daß man länger überlegen muß, was das denn sein könnte.
Im Badezimmer:
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Auf dieser Seite hatte meine Tochter immer eine Menge Spaß, so hat sie die Schampooflasche, die Badewanne, die Bürste und auch das Töpfchen sehr schnell erkannt. Nur mit der Parfumflasche und den Papiertüchtern konnte sie hier nicht so viel anfangen, aber ihre Bezeichnungen dafür waren immer allerliebst.
In der Küche:
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die kleinen sollte ja auch lernen, was es alles in der Küche gibt, doch gerade hier ist es nicht einfach. So ist eine Rührschüssel abgebildet, in der Teig gerührt wird, für meine Tochter sah das anfangs aus wie Brei. Aber die anderen Dinge wie Tasse, aufgeführt als Henkelbecher, Teller, Mixer, Messer, Gabel, Löffel etc.. hat sie alles sehr gut erkannt.
Die weiteren Seiten möchte ich nur in der Bezeichnung aufzählen, denn alles sollte sicher nicht so genau beschrieben werden. Es gibt noch:
Im Garten,
In der Werkstatt,
Tiere,
Einkaufen,
Da bewegt sich was,
Auf dem Bauernhof,
Am Strand,
Spielen,
Farben und Formen und
Die Zahlen.
Welche Erfahrungen haben wir mit dem Buch gemacht:
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Meine mittlere Tochter, die gut ein Jahr alt war, als sie dieses Buch bekommen hat, liebt das Buch sehr. Sehr oft vor dem Schlafengehen wurde es angesehen und sie hat begeistert ausgerufen, was auf den Seiten abgebildet war. Bei den wenigen Dingen, die sie nicht erkannt hat, war meine Tochter zum Glück nicht enttäuscht, sie hat dann schnell die Bezeichnungen gelernt, inzwischen kennt sie fast alles, bis auf die letzte Seite, die mit den Zahlen. Hier haben wir auch nur bezeichnet, was zu sehen ist, das zählen nehmen nun mit ca. drei Jahren in Angriff, ich denke, das ist früh genug.
Besonders bewährt hat sich das Buch jedoch im Auto, denn es beschäftigt meine mittlere Tochter hier wirklich recht lange. Und so lag es dann auch eine Zeit immer griffbereit im Auto meines Mannes, mit dem wir meistens länger Strecken, wie zur Ostsee, oder zu meinen Eltern fahren. An der Rückenlehne des Beifahrersitzes haben wir ein Netz, in dem sich einige Bücher für die Fahrt befinden, so war auch dieses Buch lange Zeit in dem Netz. Die meisten Bücher sind durch die Aufbewahrung in dem Netz sehr mitgenommen, dieses Buch aber nicht, es ist nur leicht zerknickt an den Rändern, mehr aber nicht. Ich bin somit zuversichtlich, daß auch meine kleine Tochter in wenigen Monaten mit diesem Buch ihre ersten Wörter lernen wird, meiner mittleren Tochter hat das Buch dabei sehr geholfen. Fraglich ist nur, ob sie das Buch auch wirklich haben darf, denn meine mittlere liebt ihren ersten Duden heute noch, wie vor über einem Jahr.
Unser großer Neffe liebt dieses Buch ebenso, wenn er mit meiner Schwägerin nach Hamburg kommt, dann ist das Buch auch immer mit dabei, manchmal streiten sich dann unsere Mittlere und unser Neffe um das Buch, weil unsere Tochter denkt, es wäre ihres.
Auch das Patenkind meines Mannes liebt dieses Buch sehr. Der Kleine hat einige Probleme mit dem Sprechen, aus diesem Grunde hatte ich das Buch damals überhaupt ausgewählt, für ihn als Weihnachtsgeschenk und die anderen beiden bekamen es dann eben auch. Mit Hilfe dieses Buches spricht der Kleine nun viel besser.
Meine Meinung:
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Ich finde dieses Buch sehr schön, denn Kinder können durch die Abbildungen Wörter lernen und das Sprechen wird gefördert. Nur manche Abbildungen gefallen mir nicht sehr gut, wie eben veraltete Radio´s oder Staubsauger, hier wäre es angebracht, in einer Neuauflage, die Bilder zu erneuern. Der neuen Rechtschreibreform wurde das Buch jedoch schon angepaßt, so lernen auch die Eltern gleich noch etwas mit.
Wer ein passendes Geschenk zum ersten Geburtstag sucht, dem kann ich das Buch auf jeden Fall sehr empfehlen. Aber auch später noch kommt dieses Buch sehr gut an, meine mittlere wird im Oktober schon drei und sie liebt dieses Buch noch immer.
Wegen der zum Teil aber veralteten Bilder ziehe ich hier einen Stern ab.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 08:35:13 mit dem Titel Mit Felix um die ganze Welt
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Die Tante meines Mannes ist total begeistert von Felix, so schenkte sie unserer großen Tochter letztes Jahr zu Weihnachten das Buch: Briefe von Felix, von Anette Langen & Constanza Droop.
Ein paar Mal mußte ich meiner Tochter dieses Buch vorlesen, inzwischen liest sie es auch gerne schon selber, doch durch das Vorlesen kenne ich das Buch natürlich auch und denke, es richtig beurteilen zu können.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch ist quadratisch und hat die Maaße 22 x 22 cm, so paßt es sehr gut in einen Bücherschrank. Auf dem festen Einband ist der Kuschelhase Felix mit seiner Glocke im den Hals und seinem roten Koffer zu sehen. Umramt ist das Buch am unteren Rand und an den Seiten bis zu 2/3, wo es dann über die Seite weiter geht, mit blauen und roten Streifen, eben wie bei einem Briefumschlag. Darüber sieht man dann ein Stück Skyline von New York, eine Burg und Elefanten. Auf dem Einband findet man also schon mal einen Hinweis darauf, worum es in dem Buch geht.
Auf der Rückseite gehen die Bilder der Welt weiter, so reitet Felix auf einem Kamel vor Pyramiden, man sieht den Eiffelturm und noch so einiges. Darunter dann wieder ein Briefumschlag, in dem eine kleine Erklärung seht, worum es in dem Buch geht.
Das Buch hat insgesamt 32 Seiten, auf denen relativ große Buchstaben zu lesen sind. Aber auch schöne Bilder gibt es zu den Geschichten, die das Lesen leichter machen. Insgesamt enthält das Buch dann aber auch noch 6 Briefe, die gelesen werden können und sollten.
Worum geht es in dem Buch:
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Die kleine Sophie war mit ihrem Eltern verreist, auf dem Flughafen stellt sie fest, daß ihr Kuschelhase Felix verschwunden ist. Die ganze Familie sucht nach Felix, doch der ist nicht aufzufinden. Traurig fährt Sophie mit ihren Eltern nach Hause. Nichts und Niemand schaffen es, Sophie zu trösten, denn Felix und sie sind seit ihrer Geburt unzertrennlich, und nun ist er einfach weg.
So fällt ihr auch der erste Schultag sehr schwer, doch zu Hause wartet eine Überaschung auf sie, ein Brief von Felix. Ihr kleiner Felix macht eine Weltreise, die erste Station ist London. Mit ihrem Vater liest sie gemeinsam den Brief von Felix, und der Papa erklärt ihr, wo London liegt. Sophie kann wieder lachen, ihr Felix ist zwar noch nicht wieder zu Hause, aber er hat sich bei ihr gemeldet.
Es folgen noch weitere Briefe aus Paris, Rom, Ägypten, Afrika und New York, bis Felix dann am Nikolaus Abend, wo Sophie und Felix inzwischen beide einiges erlebt haben, vor der Tür steht.
Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
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Die Briefe, die Felix geschrieben hat, die sind alle in dem Buch abgebildet, so kann man die Vorderseite bedruckt sehen, die Rückseite ist auf der nächsten Seite des Buches ein wirklicher Briefumschlag, auf dem der Absender steht. Darin verbirgt sich dann der Brief, den die Kinder, oder die Eltern lesen können. Meiner Tochter macht es besonders viel Spaß, diese Brief zu öffnene und zu lesen, obwohl es bei dem aus Frankreich sehr schwer ist, denn dieser wurde mit französischem Aktzent geschrieben, was ich persönlich auch bemängeln möchte, denn meine Tochter lernt gerade Lesen, da sollte sie dann die Wörter schon richtig lernen, wie sie gerade geschrieben werden.
Ansonsten sehe ich es sehr gerne, daß meine Tochter dieses Buch so liebt und total gerne liest, denn mit diesem Buch wird Kindern auf ganz liebe Art und Weise, die Welt näher gebracht. So schreibt Felix z.B. von der heißen Sonne in Afrika, während Sophie zu Hause bei Regen in ihrem Zimmer sitzt, was in Afrika fehlt, haben wir manchmal zu genüge. London ist die Hauptstadt von England, Paris die von Frankreich und Rom, die von Italien. All dies erfahren die kleinen Leser und Zuhörer in dem Buch. Aber auch über Ägypten und die Pyramiden gibt das Buch ein paar Iformationen.
Geschrieben ist das Buch sehr kindgerecht und einfühlsam, dabei aber auch leicht verständlich.
Meiner großen Tochter gefällt dieses Buch sehr gut, sie wird im nächsten Monat sieben Jahre alt, und kann das Buch inzwischen, wenn auch nur laut und langsam, alleine lesen. Dabei findet sie dann auch schon ihren ersten Zuhörer, nämlich ihre mittlere Schwester, die inzwischen auch schon die Geschichten von Felix liebt und sich deswegen immer dazu setzt, wenn meine Große das Buch liest. Die Mittlere wird im Oktober drei Jahre. Zwar kann sie die Geschichte noch nicht wirlich verstehen, aber sie mag sie eben auch schon sehr gerne.
Ich persönlich habe meinen eigenen Verdacht, was die kleinen Stoffhase angeht, nämlich, daß die Briefe nicht von ihm, sondern von den Eltern stammen, und daß zum Nikolaus ein neuer Felix vor die Tür gesetzt wurde, denn am gleichen Tag kam auch die Tante von Sophie und ihren Geschwiestern an, die ebenfalls sehr viel um die Welt gereist ist.
Somit vermute ich mal, daß die Tante einen neuen Felix besorgt hat, und in seinem Namen immer die Briefe geschrieben hat, damit Sophie Nachrichten bekommt, bis sie den neuen Felix bekommen kann, doch mein Verdacht ist eine andere Geschichte, für die Kinder ist das Stofftier einfach lebendig, und das ist meiner Meinung nach auch in Ordnung.
Fazit:
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Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, Kindern macht es Spaß das Buch zu lesen, oder vorgelesen zu bekommen, und auch mir hat es Spaß gemacht, meiner Tochter das Buch vorzulesen, die kleinen Geschichten sind leicht spannend, sehr lehrreich und leicht zu verstehen. Das Buch regt dazu an, sich mit den Eltern über die Welt und die Städte zu unterhalten, und das finde ich gut so. War also nach einem passenden Geschenk für ein ca. 6 Jahre altes Kind sucht, dem kann die Briefe von Felix auf jeden Fall empfehlen, obwohl ich den Preis ehrlich gesagt nicht kennen, denn meine Tochter hat dieses Buch selber geschenkt bekommen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 08:39:12 mit dem Titel Lars der Eisbär von Hans de Beer
Wie die Bücher von Lars bei und Einzug
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gehalten haben:
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Meine große Tochter liebt Eisbären und so ergab es, daß die Tante meines Mannes, deren einer Sohn Lars hießt, ihr die Bücher von Lars geliehen hat, die schon ihre Kinder gelesen haben. Ein Buch hat sie inzwischen aber auch geschenkt bekommen, nämlich:
Kleiner Eisbär laß mich nicht allein
Die Geschichte:
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Lars ist mal wieder auf einem seiner Streifzüge unterwegs, als er durch einen leckeren Geruch in die Nähe eines Iglos kommt, obwohl seine Eltern ihm immer wieder gesagt haben, daß Menschen sehr gefährlich sind.
Doch durch seinen Hunger und den leckeren Geruch hat Lars dies vergessen. Dabei weckt der die Hunde der Menschen, die ihn nun jagen, aber bald schon die Jagd aufgeben, bis auf einem jungen Hund, der sich selber durch die Verfolgung in Gefahr bringt.
Lars rettet den kleinen Hund jedoch, der ihn anfangs dennoch immer anknurrt und offensichtlich angreift, doch nun gerät der Hund ein zweites Mal in Gefahr, Lars rettet ihn wieder und die beiden schließen Freundschaft.
Der kleine Hund möchte nach Hause, doch seine Mutter ist mit den Menschen weitergezogen, so machen die beiden sich auf die Suche..... .
Das Buch:
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Das Buch hat einen festen Einband, wie es bei Kinderbücher meiner Meinung nach angebrachter ist, eine Hülle um den Einband ginge sonst schnell verloren.
Auf der Titelseite steht natürlich der Titel des Buches, wie auch der Autor Hans de Beer.
Abgebildet ist Lars auf einem Iglo und sein neuner Freund, der kleine Hund.
Das Buch selber hat keine Seitenzahlen, doch auf 12 Doppelseiten ist die Geschichte gedruckt, in Wort und Bild. Eine Doppelseite besteht immer aus groß geschriebenen Text mit einer kleinen Abbildung, während die zweite Doppelseite eine große Abbildung zu der Geschichte aufzeigt.
Dank der großen Buchstaben können Leseanfänger diese Geschichten auch schon mal lesen, auch wenn sie noch etwas zu lang zum Selberlesen für Lesesanfänger ist. Doch die ersten ein/zwei Seiten versucht meine Tochter nun schon selber zu lesen. Der Rest wird dann vorgelesen.
Meine Meinung:
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Nicht nur meinen Töchtern gefallen die Geschichten von Lars dem Eisbären, auch ich finde sie sehr schön gemacht.
die Länge ist optimal für eine Gute Nacht Geschichte.
Vorallem lernen die Kinder in den Geschichten eine Menge. Diese hier sagt z.B. aus, daß man möglichst auf seine Eltern hören sollte. Hätte Lars sich von dem Iglo fern gehalten, wären weder er noch der kleine Hund in Gefahr geraten.
Außerdem hat Lars den kleinen Hund gerettet, obwohl dieser ihn ageknurrt hat.
Solche Situationen gibt es sicher auch mal unter Kindern, daß ein Kind immer böse ist, aber doch mal Hilfe braucht, auf einmal merkt man, daß dieses Kind nicht wirklich böse ist, sondern einfach nur nicht anders kann, weil es selber Angst hat. Nicht jeder sollte sofort wegen seinem Verhalten sofort verurteilt werden, sondern man sollte versuchen, ihn zu verstehen.
Meine Tochter hat das gelernt und auch in der Schule in Bezug auf ein Kind angewandt, daß von allen nicht gemocht wird, doch durch diese Geschichte hat sie sich gefragt, warum diese Kind vielleicht so ist und nun sind die beiden Mädchen Freundinnen.... .
Welche Geschichten gibt es noch:
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Kleiner Eisbär, wohin fährst Du?
Kleiner Eisbär, kommt bald wieder.
Kleiner Eisbär, nimm micht mit.
Kleiner Eisbär, kennst du den Weg
Der kleine Eisbär und der Angshase
diese Geschichten gibt es als Bilderbücher
Der kleine Eisbär und der Angshase gibt es außerdem noch als Erstlesebuch.
Außerdem gibt es von Lars dem Eisbären noch Pop Up Bücher in den folgenden Geschichten:
Kleiner Eisbär, wohin fährst Du und
kleiner Eisbär komm bald wieder.
Leider gibt es die alten Geschichten nicht mehr im Handel, die meine Tochter bei ihren Großcousins regelmäßig liest, doch ich bin mir sicher, daß wir die anderen Bücher von Lars dem Eisbären bestimmt auch bald im Regal stehen haben werden, denn immer die gleiche Geschichte wird langeweilig, auch wenn meine Töchter Lars so sehr lieben.
Da es sich um ein Geschenk handelt, kann ich den Preis leider nicht nennen, doch ich schätze mal, daß dieser um die 15,-- Euro liegt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 09:53:17 mit dem Titel Max und Moritz
Wie ich zu dem Buch kam:
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Ich muß gestehen, davon habe ich keine Ahnung mehr, denn mit diesem Buch bin ich einfach aufgewachsen, so weit meine Mutter erzählt hat, ist das Buch noch ein Andenken, als dem Laden ihres Vaters, und so ist das Buch auch schon etwas älter und die Seiten leicht vergilbt.
Wie sieht das Buch aus:
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Der Einband ist serh fest, aus hartem Karton, der mit einer Folie überzogen wurde, dennoch sind inzwischen die Ecken leicht umgebogen. Die Seiten sind aus normalem Papier gedruckt, so daß ich hier aufpassen muß, daß meine Tochter das Buch nicht in die Hand bekommt. Das Format des Buches besträgt DIN A 4 und ist somit doch recht groß, aber auch kleinere Kinder können das Buch gut halten.
Inzwischen gibt es einige Neuauflagen dieses Buches, die man bei mytoys.de sehr gut bestellen kann.
So gibt es eine Neuauflage mit neuer Rechtschreibung, ein Pop Up Buch, oder eben noch die alte Ausgabe, mit der ich schon aufgewachsen bin. Kosten tun die Bücher zwischen 12,90 Euro und 6,60 Euro, je nachdem, für welche Ausgabe man sich entscheidet. Zu meiner Kindheit war die Auswahl nicht so groß, glaube ich zumindest, da gab es nur das eine Buch.
Worum geht es in dem Buch:
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Der Autor Wilhelm Buch beschreibt mit Reimen sieben Streiche der Lausbuben Max und Moritz, die außerdem Bildlich dagestellt wurden. Sicherlich kennen die meisten die Geschichte, denn noch möchte ich auf die sieben Streiche eingehen und eine Leseprobe einfügen, damit sich die, die das Buch vielleicht doch nicht kennen, ein Bild davon machen können:
Leseprobe aus dem Buch:
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Mancher gibt sich viele Müh
mit dem lieben Federvie.
Einesteils der Eier wegen,
welche diese Vögel legen,
zweitens weil dann und wann
einen Braten essen kann....... ..
Ich denke dieser Absatz reicht aus, um sich ein Bild des Schreibstils machen zu können, wie Wilhelm Busch das Buch ursprünglich geschrieben hat. Diese Reime tragen dazu bei, daß Kinder sich den Inhalt leichter merken können und sie lernen dabei auf jeden Fall schon mal etwas, nämlich, warum man sich Hüher hält oder früher eben gehalten hat.
Erster Streich:
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In dieser Geschichte geht es um die Hühner von Witwe Bolte, die drei Hühner und einen Hahn hatte, um eben deren Eier oder diese Hühner notfalls eines Tages als Braten essen zu können.
Doch Max und Moritz spielten ihr einen Streich und brachte die Hühner und den Hahn auf gemeine Art und Weise, in dem sie Brot an Fäden banden und diese Fäden über Kreuz legten. Die Hühner und der Hahn fraßen das Brot und verdrehte sich so in den Fäden, daß sie letzten Endes starben. Immerhin haben die Hühner vor ihrem Ableben noch ein Ei gelegt.
Die Bilder zu dieser Zeichnung sind meiner Meinung nach sehr gtu getroffen, so sieht die Witwe Bolte einerseits hart und alt aus, hat aber doch einen freundlichen Gesichtsausdruck, was wohl zeigen soll, daß die gute leider schon so einiges im Leben durchgemacht hat.
Max und Moritz sind in dieser Geschichte noch nicht zu sehen, lediglich ihre Füße und die Hose. Eine Karrierte Hose, die ich seit dem Lesen des Buches mit Bösewichten in Verbindung bringe, aus diesem Grunde würde ich meinen Kindern nie so eine Hose, dazu noch spitze Schuhe anziehen.
Zweiter Streich:
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Die beiden Jungs belassen es aber nicht dabei, die Hüher zu töten, als die arme Frau dann ihre Hühner brut, klauten sie diese durch den Schornstein, denn die Hühner hingen über dem Feuer unter dem Schornstein. Die Witwe gab hier jedoch ihrem Hund die Schuld, den sie mit einer Kelle verprügelte.
Auch hier sind die Bilder gut getroffen, die Lausbuben Max und Moritz werden zum ersten Mal bildlich dargestellt, und ich finde, sie sind gut getroffen, sehen in meinen Augen aber sehr unsympathisch aus.
Aus der Geschichte kann man auch viel lernen, nämlich, daß man nicht sofort jemanden beschuldigen soll, wenn er unter Verdacht steht, denn es könnte sein, daß er unschuldig ist, wie der arme Sptiz dieser Geschichte.
Dritter Streich:
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Hier wird der Meiste Böck das Opfer der beiden Jungs, die die Brücke vor seinem Haus ansägen und ihn rauslocken. Als der Schneidermeister die Jungs verfolgt, bricht die Brücke ein und er landet im Wasser. Voller Todesangst hält er sich an zwei Gänsen fest, die ihn ans Land bringen, doch er hat sich unterkühlt und seine Frau wärmt ihn mit dem Bügeleisen wieder auf.
Auch diese Geschichte ist für Kinder lehrreich, sie zeigt, daß so ein Scherz vielleicht lustig sein mag, aber doch für das Opfer gesundheitliche Folgen mit sich bringt und aus diesem Grunde unterlassen werden sollte.
Die Bilder sind wieder sehr alt gehalten, so kann man erkennen, daß das Buch schon einige Jahre lang die Kinder unterhält.
Vierter Streich:
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Auch der Lehrer wurde Opfer der beiden Lausbuben und so haben sie hinterhältig seine Pfeife
mit Flintenpulver gefüllt, die so natürlich explodierte, als der Lehrer sich seine Pfeife anzünden wollte. Natürlich verbrennt er sich schwer daran, was aber glücklicher Weise nach einige Zeit wieder verheilt ist.
Diese Geschichte zeigt ebenfalls, daß manche Streiche nicht lustig, sondern sehr gefährlich sein können, die Verbrennungen werden gut dargestellt und haben mich als Kind immer beeindruckt.
Fünfter Streich:
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Dieser Streich trifft den Onkel von Max und Moritz, dabei wird in der Einleitung dieser Geschichte erzählt, daß man seinen Onkel eigentlich lieb und nett behandeln sollte, doch Max und Moritz denken nicht daran, sie sammeln Krabbeltiere und verstecken diese im Bett des Onkels, die dann natürlich während der gute Mann schläft, diesen kneifen. Erst als er alle erschlagen und zertreten hat, findet er zu seiner verdienten Nachtruhe.
Schlaf ist wichtig für Menschen, ich muß zugeben, wer mir den Schlaf raubt, der hat es mit mir nicht gut!!! Und so fand ich diesen Streich immer schon sehr gemein, wenn auch nicht ganz so schlimm, wie die anderen, denn der Onkel wurde zum Glück nicht sehr gefährlich verletzt, ärgerlich war das ganze aber doch.
Sechster Streich:
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Diesmal gibt es keinen Körperlichen Angriff, sondern sie wollen sich beim Bächer satt essen, dieser erwischt sie aber und umbackt sie mit Brotteig. Eigentlich müßten sie bei der Hitze im Ofen tot sein, doch die beiden haben es überlebt und knabbern sich durch den Teig frei.
Diese Geschichte finde ich unrealtistisch, denn zum einen ist die Strafe, die beiden gleich töten zu wollen zu hoch, denn für Diebstahl sollte man nicht gleich im Ofen verbrannt werden. Außerdem stört es mich, daß sie das Ganze überleben, nicht weil ich ihnen den Tod gönnen, nein, weil es Kindern zeigen könnte, daß es im Backofen gar nicht gefährlich ist, obwohl es das sehr wohl ist.
Siebter und letzter Streich:
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Das Erlebnis beim Bäcker hat die beiden nicht beindruckt, so machen sie sich beim Bauern zu schaffen, dem sie die Kornäcke aufschneiden, so daß der ganze Inhalt, natürlich verliert. Aber auch dieser erwischt die beiden Lausbuben und steckt sie nun den Sack, in dem er sie zur Mühle bringt. Und dort werden sie gemalen, und letzten Endes von den Hühner des Müllers gefressen.
Den Schluß finde ich ehrlich gesagt brutal und übertrieben, kein Kind wird für seine Streiche getötet, den Hintern versolen, das sollte man ihnen, auch gibt es sicherlich andere Strafen, die hier angebracht wären, um den Jungs, diese Streiche aus dem Kopf zu schlagen.
Meine allgemeine Meinung:
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Die einzelnen Streiche habe ich ja schon beurteilt, nun möchte ich noch eine allgemeine Meinung zu dem Buch abgeben, auch wenn diese gemischt ist.
Ich finde es gut, daß mit diesem Buch Kindern erklärt wird, warum so manche Streiche gar nicht lustig sind, so hat mich als Kind das Buch schon sehr beeindruckt und geprägt, so daß ich bei vielen Streichen gar nicht erst mitgemacht habe, weil ich einfach auch die Konsequenz für das Opfer bedacht habe. Wenn jemand körperlich verletzt wird, dann hat der Spaß ein Ende, das war mir als Kind schon klar.
Max und Moritz fand ich als Figuren sehr unsympatisch, aber ebenso den Bäcker, den Bauern und auch den Müller, denn sie sind inmeinen Augen nicht besser, als Max und Moritz.
Den Schluß finde ich aber grausam und unmöglich, und aus diesem Grunde habe ich mit meinen Kindern das Buch noch nicht gelesen, meine Große kommt aber nun in ein Alter, wo ich ihr erklären kann, daß das Ende nicht richtig ist, also wird sie das Buch bald lesen dürfen. Immerhin wird sie in vier Wochen schon sieben. Somit auch ein Alter, wo z.B. in der Schule die ersten Streiche anfangen können. Ich hoffe, daß meine Tochter hierbei auch bedenkt, wie es den Opfer ergeht und sich genauestens überlegt, bei so etwas mitzumachen. Sicher, es ist bestimmt lustig, die Kreide zu präparieren, daß der Lehrer nicht damit schreiben kann, wenn man den für nach dem Lacher ein richtiges Stück bereit hält, ich denke, dann kann uch ein Lehrer darüber lachen.
Fazit:
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Empfehlen würde ich das Buch schon, denn es ist auf seine Weise lehrreich, doch nicht für Kinder unter 6 Jahren, es könnte sie verschrecken. Auch sollte man seinen Kinder erklären, daß man für einen Streich nicht gleich getötet wird, denn einen Sack mit Korn aufschlitzen ist nichts sehr schlimmes, sollte aber schon bestraft werden. Jedoch nicht mit dem Tod, sondern mit dem Einsammeln des Korns.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-27 07:39:40 mit dem Titel Wieso? Weshalb? Warum? Ich komme in die Schule
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Meine große Tochter kam im letzten Jahr in die erste Klasse, zwar wußte sie durch die Vorschule schon einiges, was sie in der Schule erwarten würde, dennoch hat sie sich über ein Geburtstagsgeschenk besonders gefreut, denn passender Weise hat sie im Juli, also kurz vor der Einschulung, Geburtstag.
Da meine Tochter dieses Buch geschenkt bekommen hat, kann ich den Preis nennen, auf dem Buch ist er auch nicht zu finden, doch schätze ihn mal um die 15 Euro, was dieses Buch auf jeden Fall wert wäre.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch hat einen festen Einband, der für Kinder sehr stabil ist und einiges aushält. Das Format beträgt in etwa DIN A 4, was bei meiner Tochter sehr gut ins Bücherregal paßt, da sie viele Bücher in diesem Format hat und das Real dementsprechend angepaßt ist. Für Kinder ist diese Größe sehr gut, auch wenn das Buch nur schwer von den kleinen Kinderhänden gehalten werden kann, in dieser Größe jedoch ist alles sehr gut zu erkennen und man kann ein Buch ja auch auf den Schoß oder den Tisch legen. Für Unterwegs ist das Buch somit allerdings weniger geeignet.
In dem Buch befinden sich dann neun feste Kartonblätter, die von beiden bedruckt sind, mit Ausnahme der beiden Blätter, die in den Einband beklebt sind. Zum leichteren blättern ist das Buch durch Ringe gehalten, es handelt sich also um ein Ringbuch, durch die festen Seiten können diese aber nicht mal eben so ausgerissen werden, wie bei einem Block. Auch hier ist das Buch sehr stabil und für Kinder sehr gut geeignet.
Überwiegend sind Bilder in dem Buch zu finden, die von kleinen Texten mit Erklärungen begleitet werden.
Worum geht es in dem Buch und wie ist meine Meinung:
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Mit Hilfe dieses Buches kann man seinem Kind ein wenig die Schule erklären, besonders wichtig natürlich nun, wo die nächsten Kleinen ABC Schützen ihre Einschulung vor sich haben.
So steht auf der ersten Seite etwas über die Einschulung geschrieben, daß sich alle Kinder treffen, von den Lehrern in Empfang genommen werden und die größeren Kinder etwas aufführen. Das Ganze ist dann ein klein wenige ausgeschmückt, in diesem Buch bekommen die Kinder rote oder blaue Kappen, um den Klassen zugeordnet werden zu können, das gab es bei uns nicht, das wußte meine Tochter aber auch schon von der Einschulung in die Vorschulklasse, doch jede Schule schult die Kinder eben anders an, das haben wir inzwischen auch bemerkt, denn wir waren nicht nur bei der Einschulung meiner großen Tochter dabei, sondern auch bei der eines der Patenkinder meines Mannes, wo es noch mal wieder etwas anders ablief, doch der Rahmen, daß größere Kinder etwas aufführen, die Kinder dann in ihre Klasse gehen etc.. das ist überall gleich, denke.
Als praktischer Reiz findet man einen Vorhang, der geöffnet werden kann und wo die Kinder, die aufführen dann zu sehen sind, mit dabei der Frechdachs, der ebenfalls eingeschult wird und die Kinder durch dieses Buch begleitet. In dem Vorhang, der beiseite geklappt wird, steht dann ein kleiner Text geschrieben.
Weiter geht es mit dem Klassenzimmer, das auf der nächsten Seite aufgemalt ist, ein Kind steht an der Tafel und schreibt Buchstaben dran, ein weiteres füttert die Fische im Aquarium, einige malen, andere basteln, zeichnen oder schreiben. In einem Text wird erklärt, was so manche Klassenzimmer aufweisen, so z.B. eine Leseecke oder aber die Tische je nach Unterricht verschiedenen stehen.
Aber auch was die Kinder lernen, so z.B. in Mathe die Zahlen bis 20 mit denen sie rechnen, mal plus, mal minus. Aber über deutsch bekommt man einen kleinen Text erklärt, nämlich daß die Kinder lesen und schreiben lernen, und daß das Schreiben gar nicht so einfach ist. All diese kleinen Texte sind hinter kleinen Felder versteckt auf denen der Oberbegriff wie Mathe, Deutsch, Musik, Sachkunde, Sport oder Kunst steht. Hier müssen die Kinder dann wieder aktiv werden und die Klappen öffnen, was beim ersten Mal gar nicht so einfach ist, doch mit einem Druck von der Rückseite der Seite bekommt man die Klappen dann auf.
Ich will nun nicht jede Seite einzeln aufführen, die Erklärung zu den ersten Seiten sollte schon einen Einblick in das Buch gegeben haben, was noch erklärt, wo der Unterricht statt finde, daß es eine Pause gibt, wie lange die Schule dauert und wie man zur Schule kommen kann. Weiterhin gibt es kleine Aufgaben für die Kinder, so z.B. stehen Früchte auf den Klappen und die Kinder können versuchen, diese Wörter zu lesen, zur Kontrolle, ob es auch stimmt müssen sie nur die Klappe anheben und die Frucht ist abgebildet. Aber auch rechnen können sie ein wenig üben, da sind dann auf den kleinen Klappen Insekten, wie Marienkäfer, Raupen und Spinnen abgebildet, die die Kinder zusammenzählen müssen und dann versuchen solle, zusammen zu rechnen, unter einem ? können sie dann das Ergebnis kontrollieren. Aber auch unter den Tieren finde sie zahlen, damit sie diese besser kennenlernen können. Das Schulgebäude wird erklärt, daß es dort außer den Klassenräumen noch andere Räume gibt, wie das Lehrerzimmer, das Schulbüro, einen Raum für den Hausmeister etc.. Eine Einführung in die Uhrzeit findet man in diesem Buch auch, so wird erklärt, wann man aufstehen sollte, wann die Schule beginnt, wann sie endet, wann es mittag gibt, wann man Hausaufgaben machen sollte und dann natürlich noch wann man ins Bett muß. Doch auch die Zeiteinteilung der Stunde wird sehr gut dargestellt, so ist ein Kreis mit eine Feld für 5 Minuten, einer mit 15 Minuten, einer mit einer halben und einer mit einer vollen Stunde dargestellt, eine wirklich sehr gute Hilfe für Kinder, um die Uhr besser zu lernen. Meine Tochter hatte da bisher viele Probleme, trotz extra dafür gekaufter Bücher, doch mit dieser einen Seite hat sich die meisten Zeiten endlich kapiert und nun trägt sie auch wieder stolz ihre Uhr.
Besonders wichtig finde ich die Erklärungen zum Schulweg, dann da gibt es ja mehrere Möglichkeiten, die Straße an einer Ampel zu überqueren, was natürlich die sicherste Möglichkeit ist, oder über einen Zebrastreifen und wenn es nicht anders geht, ohne Hilfsmittel. Kindern wird noch mal aufgeführt worauf sie besonders achten müssen und das finde ich wichtig, denn es geht um die Sicherheit und das Leben unsere Kinder.
Für das Alphabet finden die Kinder ein kleines niedliches Gedicht in diesem Buch und eine Eisenbahn verläuft über beide Seiten und fährt alles Buchstaben des Alphabetes darüber.
Am Ende finden die Kinder einen Stundenplan, den sie herausnehmen können, doch unser ist noch in der Mappe, meine Tochter hat eh jeden Tag von 8.00 bis 13.00 Uhr Schule, hat einen Stundenplan in der Schultasche, um zu sehen, was sie nun für Unterricht hat. Unter diesem Stundenplan befindet sich ein Fenster in das das Kind seinen Namen, ein Foto, die Haarfarbe, die Augenfarbe, das Lieblingstier, seine Lieblingsfarbe und sein Hobby eintragen kann, wenn es denn schon schreiben kann. Bisher hat meine Tochter das noch nicht getan, denn vor einem Jahr konnte sie selber noch nicht schreiben, und nun hatte sie wohl noch keine Lust dazu, hat das Buch erst vor wenigen Tagen wieder entdeckt.
Die Letzte Seite befaßt sich mit Fragen und Antworten, warum man in die Schule gehen muß, warum man sich melden muß, wie oft es Ferien gibt usw. Ich finde die Fragen sehr sinnvoll und vorallem sehr gut beantwortet, das bringt den Kindern vielleicht schon mal einiges an Verständnis, wenn die Freude an der Schule vorbei ist und sie keine große Lust mehr zur Schule haben.
Auf der Rückseite findet man Abbildungen, welche Bücher es aus der Serie Wieso? Weshalb? Warum? noch gibt. Da mir dieses Buch sehr gut gefallen hat, werden sicherlich noch weitere dieser Bücher im Regal meiner Tochter landen.
Fazit:
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Meine Meinung habe ich schon in der Beschreibung des Buches eingebaut, deswegen werde ich hier keinen weiteren Absatz einbauen, sondern gleich ein Schlußfazit bringen.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, kommt ein Kind diesen Sommer in die Schule, dann kann es mit dem Buch sehr gut darauf vorbereitet werden und schon mal ein bisschen üben. Jünger sollten die Kinder aber nicht unbedingt sein, denn es ist für die Kinder selber schöner, wenn sie schon ein bisschen was können, und den Namen kann man meistens schon vor der Einschulung schreiben, wenn man in den Kindergarten kommt, dann aber eher weniger. Besonders gut kommen die kleinen Klappen bei meiner Tochter an, die das Buch aktiv machen und ein bisschen Spannung belassen, auch wenn sie nun nach einem Jahr das meiste hinter den Klappen auswendig kennt, inzwischen liest sie es selber und ich muß es nicht mehr vorlesen.
Erschienen ist das Buch im Ravensburger Buchverlag, Informationen kann man unter: www.ravensburger.de finden.
Das Buch wurde von Trixi Haberlander nicht alleine geschrieben. Sie hat es gemeinsam mit einer Müttergruppe geschrieben, die einen Kurs in Bezug auf Entführungen gemacht haben. Die Bilder in diesem Buch stammen von Ursula Kirchberg.
Gerade nun, wo es wieder aktuelle Fälle gab, möchte ich Eltern dieses Buch an das Herz legen, weil ich es sehr sinnvoll finde, Kindern auf diese Art und Weise deutlich zu machen, warum sie nicht mit Fremden, oder auch offensichtlich Bekannten, mit gehen dürfen.
In der Geschichte geht es um die Freunde Lisa und Peter die sechs Jahre alt sind und oft gemeinsam spielen. Die kleine Lies wird von den Eltern gewarnt, daß sie nie mit einem Fremden gehen soll. Dieser Satz taucht in dem Vorlesetext immer wieder auf, so daß er sich bei mehrmaligem Lesen in die Köpfe der Kinder intensiv einprägen sollte.
Lisa bevolgt dies auch immer brav, z.B. als jemand mit dem Auto auf dem Heimweg von der Schule neben ihr hält und sie mit Schokolade locken will, schaut sie weg, denn sie sagt sich: Ich gehe nie mit einem Fremden mit. Ebenso als sie eines Tags alleine zu Hause ist, weil die Mutter zum Einkaufen gegangen ist, da sagt sie sich: "Ich mache nicht auf, wenn Mama nicht da ist."
Doch an einem Tag, da vergißt sie ihre guten Vorsätze, sie spielt mit ihrem Freund in der Sandkiste und ein Mann, der schon seit längerem immer nett zusieht und den beiden beim Buddeln hilft, erzählt von seinem Häschen, das er den Kindern schenken möchte. Peter fällt darauf nicht hinein, denn er hat eine Katze, will gar kein Häschen haben, doch Lisa, die ist von der Idee begeistert und sie geht mit... .
Bald merkt sie, daß sie kein Häschen bekommt, daß der Mann gelogen hat und bekommt große Angst.
Da es sich um ein Kinderbuch handelt, geht diese Geschichte zum Glück noch einmal gut aus, denn Peter sagt den Eltern von Lisa schnell Bescheid, daß Lisa mit dem Mann gegangen ist und durch Zufall finden sie dann sein Fahrrad, daß der Freund erkennt und können Lisa retten.
Leider ist das im wahren Leben nicht immer so, Lisa kommt mit einem Schrecken davon, doch die vielen anderen Mädchen mußten mit ihrem Leben bezahlen. Sicher können wir unsere Kinder auch mit diesem Buch nicht wirklich vor solchen Menschen schützen, denn oftmals werden Kinder gegen ihren Willen in ein Auto gezerrt, aber viele versuchen es weiterhin auf die Masche mit dem "Lieben Onkel", wo sich sich das Vertrauen der Kinder erschleichen.
So auch in dieser Geschichte, wo der Mann schon länger die Kinder beobachtet und mit ihnen spielt, denn auf diese Weise erschien er ihnen nicht mehr fremd und Lisa faßte trotz ihrer guten Vorsätze Vertrauen in den falschen Menschen, der ihr etwas böses antun wollte.
Ich hoffe, mit diesem Buch meinen Kindern klar zu machen, die nie mit jemanden mitgehen dürfen, auch wenn sie meinen, diese Person sei nicht wirklich fremd!!! Leider gibt es aber auch immer wieder Vorfälle in Familie oder in der Nachbarschaft, wie es nun leider bei Julia der Fall war, da kann man wirklich nur auf ein gutes Gespür und einen Schutzengel hoffen.
Das Buch selber finde ich sehr sinnvoll und ganz toll geschrieben. Auch die Bilder machen deutlich, daß Lisa sich mit dem Mann in Gefahr begiebt, was sich hoffentlich bei den kleinen Betrachtern einprägt.
Ich habe das Buch meiner Tochter vor einem Jahr im Weltbidlverlag gekauft, den Preis kann ich nun nicht mehr nennen, doch es war seinen Preis auf jeden Fall wert!!!
Gerade durch die aktuellen Fälle von Peggy und Julia habe ich mir auch wieder an dieses Buch erinnernt. Hinzu kommt, daß meine Tochter nach den Ferien in die Schule kommt und eines Tages diesen Weg alleine meistern soll, auch wenn mir bei dem Gedanken auf keinen Fall wohl ist.
Erschienen ist das Buch im Ellermann Verlag unter der ISBN Nr. 3-7707-6257-6
Meine große Tochter hat dieses Buch nun der kleinen Schwester "vorgelesen". Lange hatten wir es nicht mehr gemeinsam gelesen, nun kam es wieder in Erinnerung. Und als ich meinen Bericht geschrieben hatte, wo ich als Hilfe das Buch vor mir liegen hatte, nahm sie es sich und erzählte ihrer Schwester alles, was auch wirklich in der Geschichte passierte. Auch erklärte sie richtig, wie gefährlich es ist, mit Fremden mitzugehen, somit habe ich bemerkt, daß sie die Geschichte verstanden hatte, ich hoffe, sie nimmt sie sich auch wirklich zu Herzen und hält sich dran!!! Aber ich werde sie ihr trotzdem noch mehrmals vorlesen, am besten schon mit der Kleinen zusammen und dann noch einmal mit ihr darüber reden.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-13 11:46:21 mit dem Titel Mit dem Leselöwen zur Leseratte
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Meine große Tochter beendet in drei Wochen die erster Klasse, da kann sie inzwischen schon ein bisschen lesen. Aber sie läßt sich natürlich auch immer noch gerne vorlesen. Trotzdem hat das selber lesen können bei ihr das Interesse für Bücher verstärkt und so kaufte sie sich neulich selber sogar ein Buch, das Super Leselöwen Abenteuerbuch. Den Preis kann ich dafür leider nicht nennen, denn meine Tochter war mit dem Papa unterwegs, als sie sich das Buch gekauft hat, da die beiden aber im Weltbildverlag waren, kann es nicht sehr teuer gewesen sein. Ich schätze es um die 10,-- Euro.
Aus dieser Serie Leselöwen gibt es noch einige andere Bücher, so z.B. Halloweengeschichten, Engelgeschichten, Weihnachtsgeschichten, Frühlingsgeschichten, Gruselgeschichten, Pferdegeschichten, Katzengeschichten, Fußballgeschichten, Schulgeschichten und noch vieles mehr. Für jedes Interessengebiet kann man aus der Serie Leselöwen also Bücher finden. Das Buch meiner Tochter beinhaltet Geschichten, die aus den anderen Leselöwengeschichten Büchern zusammen gestellt wurden, so z.B. aus Leselöwen Pfadfinderbuch, Leselöwen Indianer Buch, Leselöwen Tiergeschichten usw. So bekommt man schon einmal einen kleinen Einblick in die Bücher, die es sonst noch gibt.
Geeignet sind die Bücher für Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren. Meine Tochter wird in einem Monat sieben, doch zu früh ist dieses Buch für sie nicht, sie liest schon sehr gerne darin.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch ist kleiner als DIN A 4, aber größer als DIN A 5, hat die Maße 18 X 24,5 cm, paßt aber gut in jedes Bücherregal.
Auf der Vorderseite ist ein Turm abgebildet, auf dem ein Löwe sitzt, drumherum sind einige weitere Figuren, wie z.B. ein Ritter, ein Wolf, ein Hund und noch einige andere Dinge, wie eine Flagge mit einem Totenkopf.
Die Rückseite zeigt einen Mann mit einem Haken, anstatt der Hand, der auf einem Teppich mit einer Goldkiste über die Landschaft fliegt. Darüber steht ein bisschen was zu dem Buch, aber nicht wie gewohnt eine Inhaltsangabe, nur ein kleiner Hinweis zu den Geschichten in dem Buch, denn es geht hier nicht nur um eine Geschichte, sondern um insgesamt 35 kurze Geschichten, die auf 222 Seiten verteilt sind. Jede Geschichte erstreckt zwischen 4 und 6 Seiten.
Diese Geschichten sind in verschiedenen Kategorien verteilt, die da wären:
Ganz schön abenteuerlich,
Verschwunden, verloren, geraubt..... ,
Ein Fall für schlaue Detektive,
Gespenstisch spannend,
verborgene Schätze und
Tierische Abenteuer.
Geschrieben sind die Geschichten in großen Buchstaben, natürlich gibt es auch noch einige wenige Bilder darin, aber nicht mehr so sehr viele, wie ich es noch von anderen Büchern meiner Tochter gewohnt war. Diese Bilder sind nun sehr klein, und erstrecken sich max. über ein Viertel der Buchseite, nur in zwei Fälle doch noch mal wieder über die ganze Seite.
Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
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Auf dem Buch selber ist leider keine Altersangabe zu finden, für welche Kinder dieses Buch geeignet ist, ich war zunächst skeptisch, ob meine Tochter mit dem Buch überhaupt etwas anfangen könnte. Als ich dann reinsah und die großen Buchstaben fand, schwenkte meine Meinung schon einmal um, die Größe der Schrift ist auf jeden Fall auch etwas für Leseanfänger. Inzwischen habe ich die weiteren Bücher bei mytoys.de gefunden, wo die Altersangabe ab 7 Jahre zu finden war, und die paar Wochen, bis meine Tochter 7 wird, die machen hier sicher nichts mehr aus.
Besonders gut gefällt mir, daß in dem Buch recht kurze Geschichten vorhanden sind, so kann meine Tochter am Abend vor dem Einschlafen noch eine Geschichte lesen. Als Leseanfängerin ist sie natürlich noch nicht so schnell, als ich mir die erste Geschichte durchgelesen habe, um mir ein Bild von dem Buch machen zu können, war ich nach zwei Minuten damit durch, allerdings bin ich auch kein Maßstab, ich lese gerne und auch sehr schnell. Meine große Tochter brauchte für diese Geschichte, die laut las, ca. 10 Minuten, was ich zeitlich vollkommen in Ordnung finde, für eine Gute Nacht Geschichte.
Selber gelesen habe ich einige der Geschichten, weil ich wissen wollte, ob sie die überhaupt schon lesen sollte, und vorallem vor dem Einschlafen, denn es sind ja Abenteuer Geschichten, doch die Geschichten enden überwiegend lustig, auf jeden Fall aber mit einer Erklärung, warum etwas so spannend war. Vorallem die erste Geschichte, bei der es um eine Nachtwanderung geht. In dieser Geschichte ist eine Pfadfindergruppe unterwegs und macht natürlich bei dem Ausflug eine Nachtwanderung. Außer den Betreuern darf niemand eine Taschenlampe dabei haben, so haben die Kinder auch ein bisschen Angst, allen voran Marcel, der durch ein Knacken aufgeschreckt wird. Ein andere Junge ärgert ihn und meint, das wären Wölfe. zu allem Unglück verläuft die Gruppe sich, weil der Wegweiser im Wals falsch herum aufgestellt wurde, doch das bemerken sie erst, als sie diesen zum zweiten Mal finden. Auf dem Weg zu ihrem Lager hören sie dann einen Wolf jaulen, und nun glauben alle, daß es doch Wölfe in dem Wald gibt und selbst den Betreuern ist ganz komisch zu Mute.
Am nächsten Morgen auf dem Weg nach Hause stellen sie dann fest, daß es wirklich Wölfe dort gab, sie waren nämlich ganz in der Nähe eines Wildpark, und von dort konnte man den Wolf heulen hören.
So wird Kindern erklärt, daß es zwar Gefahren gibt, aber eben auch, daß es für viele Geräusche oder Geschehnisse ganz natürliche Erklärungen gibt, wie in dieser Geschichte das heulen des Wolfes. Bis aber die Erklärung kommt, ist die Geschichte spannend.
Meine Tochter liest sehr gerne in dem Buch, und es liegt an ihrem Bett, so daß sie jeden Abend vor dem Einschlafen eine Geschichten lesen kann. Ich bin darüber sehr froh, vorallem, wenn man bedenkt, wie ungern sie noch vor einigen Monaten gelesen hat, inzwischen ist sie eine richtige Leseratte, kaum sind die Hausaufgaben fertig, sucht sie ein neues Buch, um zu lesen. Die Leselöwen bewahrt sie sich für den Abend auf, weil die Geschichten darin so schön passend kurz sind.
Fazit:
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Ich kann Das Super Leselöwen Abenteuerbuch auf jeden Fall für Kinder ab ca. 7 Jahre empfehlen, die Geschichten sind nicht zu lang, die Leseanfänger werden so nicht überfordert und erfahren schnell, wie die Geschichte ausgeht, die Buchstaben sind leicht lesbar geschrieben und die Geschichten sind gut zu verstehen und erklären den Kindern so manches aus dem Alltag, was ihnen vielleicht Angst macht, und somit die Angst nimmt. Aber die Kinder lernen auch etwas über Gefahren, die sie besser meiden sollten.
Für meine Tochter werde ich zusehen, daß wir noch weitere Leselöwe Bücher bekommen, denn da sind ja noch so einige im Angebot, und wenn sie die ausgelesen hat, dann freuen sich später sich die kleinen Schwestern über die Bücher. Bei einem Preis Zwischen 6,-- und 12,-- Euro sind diese Bücher auch ein optimales Geschenk zum Kindergeburtstag, da meine Tochter selber im Moment so viel liest, verschenkt sie nun auch immer Bücher, wenn sie eingeladen wird.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-16 12:22:14 mit dem Titel Nickel flunkert gute Noten von Achim Bröger, manchmal ist flunkern höflich
Wie ich zu dem Buch kam:
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Meine große Tochter beendet nun bald die erste Klasse. Da sie sich eine Weile gesträubt hat, zu lesen, versuchte ich sie mit einem Buch, das ich bei mytoys.de für 6,50 gekauft habe. Der Titel sprach mich an, denn ich wollte, daß meine Tochter dabei lernt, wie wichtig es im Leben ist, ehrlich zu sein. Doch ich muß gestehen, das Gegenteil ist manchmal auch der Fall, wie dieses Buch dann gezeigt hat.
Zum ersten Mal habe ich meiner Tochter die Geschichte vorgelesen, dann fing sie an, das Buch immer öfter selber in die Hand zu nehmen, vorallem auf längeren Fahrten im Auto war das Buch immer mit dabei, es hat also schon eine Menge durchgemacht. Durch das erste Vorlesen, kenne ich die Geschichte jedoch auch ganz gut, und ich muß gestehen, so manches Mal mußte ich schon schmunzeln..... .
Worum geht es in der Geschichte:
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Nickel ihre Eltern belogen, sie hat behauptet, in der Mathearbeit eine drei geschrieben zu haben, obwohl es nur eine vier war. Die Eltern haben natürlich mit Nicke geschimpft und gesagt, sie sol gefälligst das Lügen lassen und immer die Wahrheit sagen.
Nun ist Nickel alleine, die Eltern gehen spazieren und sie besucht Herrn Simon, her Simon ist eigentlich eine Traumfigur von Nickel, denn sie klettert auf ihr Bett und stellt sich vor, daß der Herr Simon hinter der Kinderzimmerwand wohnt.
Herrn Simon erzählt Nickel, was passiert ist, und dieser hört ihr ganz lieb zu. Nickel ist traurig, daß die Eltern über die Lügengeschichten des Baron Münchhausen lachen, über ihre aber nicht. Außerdem möchte sie gerne wissen, ob die Eltern immer die Wahrheit sagen. Somit erlebt Nickel, dann einige kleine Geschichten, wo das Lügen höflich ist, so z.B. als sie die Nachbarsfrau trifft, die Nickel schon immer genervt hat, aber sonst hat sie immer freundlich zurückgegrüßt, heute aber ist sie ehrlich und gibt zu, daß sie diese Frau eigentlich gar nicht grüße möchte, außerdem stört es sie, daß die Frau immer Kleine zu ihr sagt, denn Nickel sagt zu ihr ja auch nicht Frauchchen oder Dicke, was sehr gut zutreffen würde. Schon ist die Frau natürlich böse und sagt, daß Nickel wegen der Frechheit keine Bonbons bekommt, doch das findet Nickel gar nicht schlimm, denn die Bonbons hat sie eh nicht gemocht, sondern nur aus reiner höflichkeit angenommen.
Aber auch zu Hause geht es so weiter, die Eltern erwarten Besuch von den Schmitts. Eigentlich mögen die Eltern die Schmitts nicht, doch es sind Verwandt und so lassen sie ab und zu diese Besuche über sich ergehen. Während des Besuches erwischt Nickel die Eltern doch sehr oft beim Lügen. So z.B. was die Pünktlichkeit der Gäste angeht, die immer zu früh kommen, aber auch daß die Mutter keine Lust hat, für diesen Besuch Kuchen zu backen, der behauptet, es muß nicht sein, dann aber Tonnweise davon ißt. Torte sind sie ihnen nicht wert, also wird billiger Kuchen vom Bäcker gekauft, der angeblich keinen anderen mehr hat. Beim Kaffeetrinken werden dann Komplimente verteilt, von denen Nickel weiß, daß sie auf keinen Fall stimmen, so wird Frau Schmitt für ihr hübsches und junge Aussehen gelobt, obwohl die Eltern sonst immer darüber lästern, daß sie unmöglich aussieht, total alt und schreckliche Kleider trägt...... .
Nickel ist erstaunt, über die Lügereien ihrer Eltern, die von ihr verlangen, immer die Wahrheit zu sagen.
Als Nickel wieder zu Herrn Simon kommt, erklärt der ihr, das Notlügen manchmal praktisch und sinnvoll sind, und daß es den Eltern sicherlich reicht, wenn Nickel meistens die Wahrheit sagt..... .
Zufrieden geht Nickel wieder durch die Geheimtür in ihr Zimmer und schon kommen die Eltern vom Spaziergang heim. Sie haben Nickel inzwischen verziehen.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch aht einen rosa Einband, auf dem die Eltern und Nickel abgebildet sind. Es ist vom Format her nicht zu groß, so daß es gut in Kinderhände von sechs bis acht Jährigen paßt, für ältere Kinder finde ich das Buch nicht mehr geeignet.
Die Geschichte ist auf 47 Seiten geschrieben, das mit schön großen Buchstaben, so daß die Erstleser problemlos lesen können. Teilweise sind auch noch Bilder eingebaut auf den Seiten, um das Ganze ein wenig aufzulockern.
Inwzsichen habe wir das Buch auch einmal verschenkt, es wurde mit einer kleinen Figur an einem Band versehen, das als Lesezeichen dient.
Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
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Meiner Meinung nach ist diese Buch wirklich optimal für Erstleser, die Geschichte ist leicht verständlich und in meinen Augen sehr zutreffend. Allerdings muß ich zugegen, daß ich es auch höflich finde, man in Fällen wie bei den Schmitts ehrlich ist, denn die arme Frau kann sich ja gar nicht ändern, wenn ihr niemand sagt, daß diese Art nicht gefällt. Doch ich denke, die Ehrlichkeit wagt man sich nur bei Menschen, die man wirklich mag und so muß ich an den Spruch denken, den ich meiner Tochter in ihr Poesiealbum geschrieben habe, ehe wir dieses Buch überhaupt kannten:
Ein wahrer Freund ist nicht,
wer dir den Spielgel hält der Schmeichelei,
worin dein Bild dir selbst gefällt.
Dein wahrer Freund ist,
wer sich sehen läßt deine Flecken
und sie dir tilgen hilft,
ehe Feinde sie entdecken.
Dieser Spruch stammt von Freidrich Rückert und fand ihn sehr passend, denn meine Tochter hat ihr Poesiealbum zur Einschulung bekommen, mit diesem Spruch wollte ihr auf den Weg geben, daß sie sich vor Menschen, die aus Höflichkeit lügen, in Acht nehmen soll.
Als wir Nickel flunkert gute Noten zum ersten Mal gelesen haben, habe meine Tochter und ich über dieses Thema gesprochen und ich habe ihr auch noch einmal den Spruch aus ihrem Poesiealbum vorgelesen, auch darüber haben wir uns unterhalten.
Nämlich wenn die Mutter von Nickel und Frau Schmitt wirklich Freund wären, dann würde Nickels Mutter ehrlich sagen, daß ihr das Kleid von Frau Schmitt nicht gefällt, und auch, daß sie keine Lust zum Kuchenbacken hat.
Was jedoch die Nachbarin angeht, da denke ich schon, ein freundlicher Gruß, auch wenn man die Frau nicht mag, wäre angebracht, das ist einfach höflich, wenn auch gelogen. Die Bonbons, die sollte man aber besser ehrlich nicht annehmen, notfalls mit einer kleinen Notlüge, denn Bonbons sind ja schlecht für die Zähne und dafür sollte doch jeder Verständnis haben.
Somit ist Lügen manchmal wirklich höflich, man möchte ja niemanden verletzten oder verärgern, besser wäre es aber, wenn jeder die Wahrheit ertragen könnte, und somit Kritk annehmen, anstatt dann böse werden würde, doch das klappe leider nicht immer.
Fazit:
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Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, denn Kinder lernen aus dieser Geschichte eine Menge und sie regt zum ersten Selber lesen an. Meiner Tochter gefällt dieses Buch noch immer, inzwischen ist es seit zwei Monaten ein treuer Begleiter geworden, der immer wieder rausgesucht wird, wenn wir etwas länger mit dem Auto unterwegs sind, so z.B. zu meinen Eltern oder meiner Großmutter, wo wir zwischen 30 und 60 Minuten fahren müssen. Mit Hin- und Rückweg schafft meine Tochter meistens das gesamte Buch zu lesen, und auch meine mittlere Tochter ist im Auto beschäftigt, denn die Große lernt ja noch laut zu lesen und so liest sie ihr dann immer vor. Also wird Nickel uns bestimmt auch in Urlaub begleiten, wenn wir in gut zwei Wochen auf Reisen gehen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-18 13:35:04 mit dem Titel Pixi Bücher, die stecke ich gerne mal in die Tasche
Wie wir zu den Büchern kamen:
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Pixi Bücher gab es schon in meiner Kindheit, und so war es bei meinem ersten Einkauf eine reine Kindheitserinnerung, als ich beim Weltbildverlag das erste Pixi Buch für meine damals drei Jahre alte Tochter gekauft habe.
Schnell folgten weitere Bücher, da die kleinen Pixi Bücher sehr günstig sind, sie kosten um ca. 1 Euro, je nach Serie und Geschäft, wo man sie kauft.Außerdem sind die Pixie Bücher sehr praktisch, denn sie eignene sich sehr gut
als keine Geschenke im Advenskalender,
als kleines Mitbringsel,
als Belohnung für sehr gute Taten, wie z.B. die ersten guten Diktate, die meine Tochter nun nach Hause bringt,
als Beilage für Kindergeburtstage, für die kleinen Tüten oder
als Tröster, wenn die Kinder krank sind.
Somit habe ich immer Pixi Bücher bei mir zu Hause liegen, griffbereit für den Notfall, wie nun heute einer war, denn meiner Tochter ging es, wohl bedingt durch den schnell Temperaturanstieg nicht so gut, somit durfte sie heute Morgen zu Hause bleiben und mußte nicht in die Schule, als kleinen Gesundmacher wurde ein weiteres Pixi Buch aus dem Schrank geholt:
Bühne frei..... .
Wie sehen die Pixi Bücher aus:
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Die Pixi Bücher sind alle recht klein, sie haben lediglich ein Format von 10 X 10 cm und sind auch recht dünn, denn es sind nur bis zu 12 Seiten in den Büchern, so sind die kleinen Geschichten schnell vorgelesen und angesehen.
Der Einband ist aus festen, aber beschichtenen Tonkarton, so kann das Buch von außen auch mal abgewischt werden, wenn es sein muß, doch der Karton ist so dünn, daß die Bücher schnell mal knicken und dann nichtmehr schön aussehen.
Die Seiten in den Büchern sind komplett mit Bilder bedruckt, in denen der kurze Text zur Geschickte untergebracht wurde. Der hintergrund in den Bildern wird jedoch so hell gewählt, daß man den Text sehr gut lesen kann.
Allerdings sind die Buchstagen sehr klein, kleine Leseanfänger haben schon gewissen Probleme beim lesen, aber meine Tochter kommt auch mit der kleinen Schrift inzwischen ganz gut zurecht, dafür sind die Geschichten nicht zu lang.
Auf der Rückseite der Bücher stellt sich Pixi vor, das ist ein kleiner Zwerg mit roten Haaren, und man bekommt eine Bastelidde, ein Backrezept, oder andere nette und interessante Erklärungen.
Pixi Bücher gibt es inzwischen über 1000 Stück, die sich in kleine Serien aus ca. 8 Büchern aufteilen. Die Geschichten der Serien passen sich einem Thema an. So haben meine Töchter im letzten Sommer die Geschichten von Conny bekommen, meine mittlere Tochter eine Geschichte, wo Conny ein Geschwisterchen bekam, meine große Tochter eine Geschichte, in der Conny ihr Seepferdchen gemacht hat. Beides traf im letzten Sommer auf meine Töchter zu, und das ist das praktische bei den Büchern, es werden Geschichten mit Themen aus dem alltäglichen Leben gewählt, die den Kindern Spaß machen, aber auch einiges erklären, und vorallem auch Angst nehmen. So gibt es oft eine Geschichte zum Thema Kindergarten, was ich für die kleinen, die in den Kindergarten gehen sollen, sehr praktisch finde.
Aber auch so einige Märchen haben meine Töchter als Pixi Bücher schon bekommen.
Sie sind die Geschichten:
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Ich nehme mal als Beispiel das kleine Buch, das meine Tochter heute Morgen bekommen hat. In dieser Geschichte handelt es sich um kleines Mädchen, das mit der Mutter eigentlich alleine lebt. Doch die Mutter hat inzwischen einen Freund, den das Mädchen: Mamas Verliebter nennt, und sie fühlt sich verlassen. Eines Tags muß der Freund auf sie aufpassen, denn die Mutter unverhofft arbeiten, so nimmt er sie mit zu seiner Arbeit. Der Freund der Mutter ist ein Clown, und das gefällt dem kleinen Mädchen auf einmal sehr gut.... .
Wie ist meine Meinung zu den Pixi Büchern:
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Für meine Tochter war diese Geschichte einfach nur interessant, doch es gibt sicherlich genug Familien, wo die Eltern sich getrennt haben und die Kinder nun einen neuen Partner aktzeptieren müssen. In diesem Buch wird ein bisschen auf das Gefühl des Kindes eingegangen, was ich sehr gut finde, denn für Kinder ist so etwas mit Sicherheit nicht einfach. Dieses Buch könnte da vielleicht ein wenig helfen und den Kindern zeigen, daß sie nicht alleine sind, mit ihrer Angst, denn auch der neue Partner hat Angst vor dem was kommt und vielleicht auch vor dem Kind. Außerdem kann es sehr schön sein, wenn da jemand hinzu kommt, doch das wollen Kinder in solchen Situationen oftmals nicht wahr haben, einbuch kann da aber vielleicht helfen, denn auch Kinder erkennen schon sehr schnell die Parallele zu ihrem Erlebniss. So erging es meiner Tochter zumindest was den Kindergarten anging und auch andere Erlebnisse, die wir mit Pixi Büchern versucht haben, zu erklären.
Meine Tochter und auch mir gefallen diese Bücher sehr gut, die Geschichten sind sinnvoll erklärt, es gibt eine große Auswahl mit Geschichten für fast jede Alterstufe und die Geschichten sind so kurz, daß sie gut vor dem Einschlafen gelesen werden können.
Natürlich sind die kleinen Bücher auch optimal für Unterwegs, denn man kann sie mal eben schnell in die Tasche stecken, für die Autfahrt sind die Bücher aber nicht so optimal, zumindest nicht für längere Fahrten, denn die Geschichten sind einfach viel zu kurz, um die Kinder damit lange zu beschäftigen, es sei denn, man unterhält sich während der Fahrt über die Geschichte.
Für ganz kleine Kinder sind die Bücher natürlich nicht geeignet, sie würden sie sofort kaputt machen, somit meine ich, daß Kinder ab zwei Jahren diese Bücher ansehen und lesen können, das hängt aber von dem jeweiligen Kind ab. Meine Mittlere Tochter hat ihr Pixi Buch mit zwei bekommen, kurz bevor die kleine Schwester geboren wurde, in dem Buch ging es dann auch darum, daß ein Baby in die Familie kam, sie hat die Geschichte sogar verstanden, und ich mußte sie mehrmals vorlesen. Inzwischen ist das Buch aber leider kaputt, denn meine mittlere Tochter ist auch eine ganz wilde, die gerne und da die Seiten in den Büchern dünn sind, sollte man da schon aufpassen.
Fazit:
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Ich kann die Pixi Bücher auf jeden Fall empfehlen, sie sind lehrreich, können als kleines Mitbringsel mitgebracht werden, passen in jede Taschen und sind recht günstig, wenn man sie im richtigen Laden kauft.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 08:08:05 mit dem Titel Kennst du das? Deine Welt (ab 1 Jahr), der erste Duden für Kinder
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Im Herbst 200 gab es bei mytoys.de Gutscheine, wenn man Produkte bewertet hat. Diese Gutscheine betrugen eine Höhe von DM 10,--. Damit sich das Einlösen auch rechnete, habe ich damals Bücher bestellt, für meine mittlere, damals ein Jahr alte Tochter, meinem Neffen und dem Patenkind meines Mannes im gleichen Alter. Versandkosten mußte man damals nämlich keine zahlen.
Unter anderem mitbestellt hatte ich damals die Kinder Duden \"Kennst Du das\", von denen es bei mytoys.de zwei verschiedene Duden gibt. So bekam unser Neffe, das Patenkind meines Mannes und auch meine Tochter diese beiden Duden zu Weihnachten. Bei meiner Tochter kam am besten der Duden: DEINE WELT an, über den auch dieser Bericht hier handelt.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch ist kleinen Kinderhänden sehr gut angepaßt, denn es hat lediglich die Maße 12 x15 ist dafür aber gut 20 cm dick.
Der Einband ist schön fest, wie auch die einzelnen Seiten, so können auch kleine Kinder das Buch sehr gut in der Hand halten, ohne es gleich zu beschädigen.
Selbst den Attacken meiner mittleren Tochter, die so manche Bilderbücher kaputt bekommen hat, hat dieses Buch standgehalten. Es ist also wirklich sehr stabil gemacht.
Insgesamt besteht das Buch inkl... Einband aus 17 festen Pappseiten, die von beiden Seiten bedruckt und mit einer Folie versehen sind. Die Folie läßt sich leicht abwischen, so ist es also auch nicht schlimm, wenn die Kleinen mal mit schmutzigen Fingern dabei sind.
Auf der Titelseite kann man einiges ans Spielzeug oder Dinge aus dem Alltag sehen, die darauf hinweisen, was in dem Buch steckt.
Ehe es aber richtig losgehen kann für die Kleinen müssen sie zwei Mal blättern, denn im Einband sind zwar auch einige Dinge abgebildet, doch hier steht eines an Text,so z.B. daß der Hersteller die Firma Brockhaus ist, für die der Name Duden geschützt ist. Für Eltern eine interessante Information, für die Kinder eher weniger, doch auch hier finden sie die Bilder schon mal ganz nett.
Was gibt es in dem Buch:
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Das bin ich:
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Auf Seite vier geht es dann richtig los, die erste Doppelseite befaßt sich mit dem Körper, da ist auf der einen Seite dann ein Portrait von einem Mädchen abgebildet und alles am Kopf ist gekennzeichnet. Auf der anderen Seite ist dann ein Junge von vorne und von hinten abgebildet, auch hier findet man wieder die Kennzeichnungen. Zwar können die Kleinen noch nicht lesen, aber durch die Wörter und die Striche dort hin, finden die Kinder eine Verbindung. Ansonsten wäre es unsinnig, denn wir Eltern sollten schon wissen, wie die Dinge heißen.
Meine Kleider:
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Die nächste Doppelseite befaßt sich mit Kleidungsstücken, die hier sehr gut dargestellt sind. obwohl manches für die Schon scher ist, so sagt meine Tochter anstatt Strohhut einfach nur Hut, mir reicht das.
Gelernt hat meine Tochter die Ausdrücke zwar eher über das Anziehen, denn beim Wickeln und Anziehen, unterhalte ich mich mit meinen Kindern und sage immer, nun ziehen wir den Pulli an, nun die Hose usw., doch das Buch ist trotzdem praktisch, denn man kann hier sehen, was bei den Kindern sitzen geblieben ist, und es macht ihnen selber viel Spaß, wenn sie etwas richtig wieder erkennen.
Bei uns zu Hause:
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Auf diesen beiden Doppelseiten können Kinder sehen, was es alles zu Hause gibt. Vieles hat meine Tochter hier aber nicht erkannt, denn die Bilder sind zum Teil doch etwas veraltet. So war sie doch sehr über das Abgebildete Radio und den Staubsauger verwundert und fragte mich, was das denn wäre.
Ich gestehen, ohne die Beschreibung hätte ich beim Radio auch so meine Probleme gehabt, diese als Radio zu erkennen. Das Aussehen des Staubsaugers war mir noch aus Kindheitstagen geläufig
Unser Essen:
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Hier sollte eigentlich alles bekannt sein, was aufgeführt wird, vorallem gesunde Sachen, aber natürlich auch Kuchen und Kekse fehlen hier nicht in den Abbildungen.
Was jedoch für ganz kleine Kinder sehr schwer ist, ist der Obstalat, damit konnte meine Tochter lange nichts anfangen, inzwischen erkennt sie den aber auch, liegt vielleicht daran, daß mein Obstsalat immer anders aussieht. Auch der Kuchen war schwer zu erkennen, denn er ist direkt von oben aufgenommen, so daß man länger überlegen muß, was das denn sein könnte.
Im Badezimmer:
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Auf dieser Seite hatte meine Tochter immer eine Menge Spaß, so hat sie die Schampooflasche, die Badewanne, die Bürste und auch das Töpfchen sehr schnell erkannt. Nur mit der Parfumflasche und den Papiertüchtern konnte sie hier nicht so viel anfangen, aber ihre Bezeichnungen dafür waren immer allerliebst.
In der Küche:
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die kleinen sollte ja auch lernen, was es alles in der Küche gibt, doch gerade hier ist es nicht einfach. So ist eine Rührschüssel abgebildet, in der Teig gerührt wird, für meine Tochter sah das anfangs aus wie Brei. Aber die anderen Dinge wie Tasse, aufgeführt als Henkelbecher, Teller, Mixer, Messer, Gabel, Löffel etc.. hat sie alles sehr gut erkannt.
Die weiteren Seiten möchte ich nur in der Bezeichnung aufzählen, denn alles sollte sicher nicht so genau beschrieben werden. Es gibt noch:
Im Garten,
In der Werkstatt,
Tiere,
Einkaufen,
Da bewegt sich was,
Auf dem Bauernhof,
Am Strand,
Spielen,
Farben und Formen und
Die Zahlen.
Welche Erfahrungen haben wir mit dem Buch gemacht:
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Meine mittlere Tochter, die gut ein Jahr alt war, als sie dieses Buch bekommen hat, liebt das Buch sehr. Sehr oft vor dem Schlafengehen wurde es angesehen und sie hat begeistert ausgerufen, was auf den Seiten abgebildet war. Bei den wenigen Dingen, die sie nicht erkannt hat, war meine Tochter zum Glück nicht enttäuscht, sie hat dann schnell die Bezeichnungen gelernt, inzwischen kennt sie fast alles, bis auf die letzte Seite, die mit den Zahlen. Hier haben wir auch nur bezeichnet, was zu sehen ist, das zählen nehmen nun mit ca. drei Jahren in Angriff, ich denke, das ist früh genug.
Besonders bewährt hat sich das Buch jedoch im Auto, denn es beschäftigt meine mittlere Tochter hier wirklich recht lange. Und so lag es dann auch eine Zeit immer griffbereit im Auto meines Mannes, mit dem wir meistens länger Strecken, wie zur Ostsee, oder zu meinen Eltern fahren. An der Rückenlehne des Beifahrersitzes haben wir ein Netz, in dem sich einige Bücher für die Fahrt befinden, so war auch dieses Buch lange Zeit in dem Netz. Die meisten Bücher sind durch die Aufbewahrung in dem Netz sehr mitgenommen, dieses Buch aber nicht, es ist nur leicht zerknickt an den Rändern, mehr aber nicht. Ich bin somit zuversichtlich, daß auch meine kleine Tochter in wenigen Monaten mit diesem Buch ihre ersten Wörter lernen wird, meiner mittleren Tochter hat das Buch dabei sehr geholfen. Fraglich ist nur, ob sie das Buch auch wirklich haben darf, denn meine mittlere liebt ihren ersten Duden heute noch, wie vor über einem Jahr.
Unser großer Neffe liebt dieses Buch ebenso, wenn er mit meiner Schwägerin nach Hamburg kommt, dann ist das Buch auch immer mit dabei, manchmal streiten sich dann unsere Mittlere und unser Neffe um das Buch, weil unsere Tochter denkt, es wäre ihres.
Auch das Patenkind meines Mannes liebt dieses Buch sehr. Der Kleine hat einige Probleme mit dem Sprechen, aus diesem Grunde hatte ich das Buch damals überhaupt ausgewählt, für ihn als Weihnachtsgeschenk und die anderen beiden bekamen es dann eben auch. Mit Hilfe dieses Buches spricht der Kleine nun viel besser.
Meine Meinung:
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Ich finde dieses Buch sehr schön, denn Kinder können durch die Abbildungen Wörter lernen und das Sprechen wird gefördert. Nur manche Abbildungen gefallen mir nicht sehr gut, wie eben veraltete Radio´s oder Staubsauger, hier wäre es angebracht, in einer Neuauflage, die Bilder zu erneuern. Der neuen Rechtschreibreform wurde das Buch jedoch schon angepaßt, so lernen auch die Eltern gleich noch etwas mit.
Wer ein passendes Geschenk zum ersten Geburtstag sucht, dem kann ich das Buch auf jeden Fall sehr empfehlen. Aber auch später noch kommt dieses Buch sehr gut an, meine mittlere wird im Oktober schon drei und sie liebt dieses Buch noch immer.
Wegen der zum Teil aber veralteten Bilder ziehe ich hier einen Stern ab.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 08:35:13 mit dem Titel Mit Felix um die ganze Welt
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Die Tante meines Mannes ist total begeistert von Felix, so schenkte sie unserer großen Tochter letztes Jahr zu Weihnachten das Buch: Briefe von Felix, von Anette Langen & Constanza Droop.
Ein paar Mal mußte ich meiner Tochter dieses Buch vorlesen, inzwischen liest sie es auch gerne schon selber, doch durch das Vorlesen kenne ich das Buch natürlich auch und denke, es richtig beurteilen zu können.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch ist quadratisch und hat die Maaße 22 x 22 cm, so paßt es sehr gut in einen Bücherschrank. Auf dem festen Einband ist der Kuschelhase Felix mit seiner Glocke im den Hals und seinem roten Koffer zu sehen. Umramt ist das Buch am unteren Rand und an den Seiten bis zu 2/3, wo es dann über die Seite weiter geht, mit blauen und roten Streifen, eben wie bei einem Briefumschlag. Darüber sieht man dann ein Stück Skyline von New York, eine Burg und Elefanten. Auf dem Einband findet man also schon mal einen Hinweis darauf, worum es in dem Buch geht.
Auf der Rückseite gehen die Bilder der Welt weiter, so reitet Felix auf einem Kamel vor Pyramiden, man sieht den Eiffelturm und noch so einiges. Darunter dann wieder ein Briefumschlag, in dem eine kleine Erklärung seht, worum es in dem Buch geht.
Das Buch hat insgesamt 32 Seiten, auf denen relativ große Buchstaben zu lesen sind. Aber auch schöne Bilder gibt es zu den Geschichten, die das Lesen leichter machen. Insgesamt enthält das Buch dann aber auch noch 6 Briefe, die gelesen werden können und sollten.
Worum geht es in dem Buch:
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Die kleine Sophie war mit ihrem Eltern verreist, auf dem Flughafen stellt sie fest, daß ihr Kuschelhase Felix verschwunden ist. Die ganze Familie sucht nach Felix, doch der ist nicht aufzufinden. Traurig fährt Sophie mit ihren Eltern nach Hause. Nichts und Niemand schaffen es, Sophie zu trösten, denn Felix und sie sind seit ihrer Geburt unzertrennlich, und nun ist er einfach weg.
So fällt ihr auch der erste Schultag sehr schwer, doch zu Hause wartet eine Überaschung auf sie, ein Brief von Felix. Ihr kleiner Felix macht eine Weltreise, die erste Station ist London. Mit ihrem Vater liest sie gemeinsam den Brief von Felix, und der Papa erklärt ihr, wo London liegt. Sophie kann wieder lachen, ihr Felix ist zwar noch nicht wieder zu Hause, aber er hat sich bei ihr gemeldet.
Es folgen noch weitere Briefe aus Paris, Rom, Ägypten, Afrika und New York, bis Felix dann am Nikolaus Abend, wo Sophie und Felix inzwischen beide einiges erlebt haben, vor der Tür steht.
Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
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Die Briefe, die Felix geschrieben hat, die sind alle in dem Buch abgebildet, so kann man die Vorderseite bedruckt sehen, die Rückseite ist auf der nächsten Seite des Buches ein wirklicher Briefumschlag, auf dem der Absender steht. Darin verbirgt sich dann der Brief, den die Kinder, oder die Eltern lesen können. Meiner Tochter macht es besonders viel Spaß, diese Brief zu öffnene und zu lesen, obwohl es bei dem aus Frankreich sehr schwer ist, denn dieser wurde mit französischem Aktzent geschrieben, was ich persönlich auch bemängeln möchte, denn meine Tochter lernt gerade Lesen, da sollte sie dann die Wörter schon richtig lernen, wie sie gerade geschrieben werden.
Ansonsten sehe ich es sehr gerne, daß meine Tochter dieses Buch so liebt und total gerne liest, denn mit diesem Buch wird Kindern auf ganz liebe Art und Weise, die Welt näher gebracht. So schreibt Felix z.B. von der heißen Sonne in Afrika, während Sophie zu Hause bei Regen in ihrem Zimmer sitzt, was in Afrika fehlt, haben wir manchmal zu genüge. London ist die Hauptstadt von England, Paris die von Frankreich und Rom, die von Italien. All dies erfahren die kleinen Leser und Zuhörer in dem Buch. Aber auch über Ägypten und die Pyramiden gibt das Buch ein paar Iformationen.
Geschrieben ist das Buch sehr kindgerecht und einfühlsam, dabei aber auch leicht verständlich.
Meiner großen Tochter gefällt dieses Buch sehr gut, sie wird im nächsten Monat sieben Jahre alt, und kann das Buch inzwischen, wenn auch nur laut und langsam, alleine lesen. Dabei findet sie dann auch schon ihren ersten Zuhörer, nämlich ihre mittlere Schwester, die inzwischen auch schon die Geschichten von Felix liebt und sich deswegen immer dazu setzt, wenn meine Große das Buch liest. Die Mittlere wird im Oktober drei Jahre. Zwar kann sie die Geschichte noch nicht wirlich verstehen, aber sie mag sie eben auch schon sehr gerne.
Ich persönlich habe meinen eigenen Verdacht, was die kleinen Stoffhase angeht, nämlich, daß die Briefe nicht von ihm, sondern von den Eltern stammen, und daß zum Nikolaus ein neuer Felix vor die Tür gesetzt wurde, denn am gleichen Tag kam auch die Tante von Sophie und ihren Geschwiestern an, die ebenfalls sehr viel um die Welt gereist ist.
Somit vermute ich mal, daß die Tante einen neuen Felix besorgt hat, und in seinem Namen immer die Briefe geschrieben hat, damit Sophie Nachrichten bekommt, bis sie den neuen Felix bekommen kann, doch mein Verdacht ist eine andere Geschichte, für die Kinder ist das Stofftier einfach lebendig, und das ist meiner Meinung nach auch in Ordnung.
Fazit:
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Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, Kindern macht es Spaß das Buch zu lesen, oder vorgelesen zu bekommen, und auch mir hat es Spaß gemacht, meiner Tochter das Buch vorzulesen, die kleinen Geschichten sind leicht spannend, sehr lehrreich und leicht zu verstehen. Das Buch regt dazu an, sich mit den Eltern über die Welt und die Städte zu unterhalten, und das finde ich gut so. War also nach einem passenden Geschenk für ein ca. 6 Jahre altes Kind sucht, dem kann die Briefe von Felix auf jeden Fall empfehlen, obwohl ich den Preis ehrlich gesagt nicht kennen, denn meine Tochter hat dieses Buch selber geschenkt bekommen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 08:39:12 mit dem Titel Lars der Eisbär von Hans de Beer
Wie die Bücher von Lars bei und Einzug
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gehalten haben:
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Meine große Tochter liebt Eisbären und so ergab es, daß die Tante meines Mannes, deren einer Sohn Lars hießt, ihr die Bücher von Lars geliehen hat, die schon ihre Kinder gelesen haben. Ein Buch hat sie inzwischen aber auch geschenkt bekommen, nämlich:
Kleiner Eisbär laß mich nicht allein
Die Geschichte:
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Lars ist mal wieder auf einem seiner Streifzüge unterwegs, als er durch einen leckeren Geruch in die Nähe eines Iglos kommt, obwohl seine Eltern ihm immer wieder gesagt haben, daß Menschen sehr gefährlich sind.
Doch durch seinen Hunger und den leckeren Geruch hat Lars dies vergessen. Dabei weckt der die Hunde der Menschen, die ihn nun jagen, aber bald schon die Jagd aufgeben, bis auf einem jungen Hund, der sich selber durch die Verfolgung in Gefahr bringt.
Lars rettet den kleinen Hund jedoch, der ihn anfangs dennoch immer anknurrt und offensichtlich angreift, doch nun gerät der Hund ein zweites Mal in Gefahr, Lars rettet ihn wieder und die beiden schließen Freundschaft.
Der kleine Hund möchte nach Hause, doch seine Mutter ist mit den Menschen weitergezogen, so machen die beiden sich auf die Suche..... .
Das Buch:
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Das Buch hat einen festen Einband, wie es bei Kinderbücher meiner Meinung nach angebrachter ist, eine Hülle um den Einband ginge sonst schnell verloren.
Auf der Titelseite steht natürlich der Titel des Buches, wie auch der Autor Hans de Beer.
Abgebildet ist Lars auf einem Iglo und sein neuner Freund, der kleine Hund.
Das Buch selber hat keine Seitenzahlen, doch auf 12 Doppelseiten ist die Geschichte gedruckt, in Wort und Bild. Eine Doppelseite besteht immer aus groß geschriebenen Text mit einer kleinen Abbildung, während die zweite Doppelseite eine große Abbildung zu der Geschichte aufzeigt.
Dank der großen Buchstaben können Leseanfänger diese Geschichten auch schon mal lesen, auch wenn sie noch etwas zu lang zum Selberlesen für Lesesanfänger ist. Doch die ersten ein/zwei Seiten versucht meine Tochter nun schon selber zu lesen. Der Rest wird dann vorgelesen.
Meine Meinung:
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Nicht nur meinen Töchtern gefallen die Geschichten von Lars dem Eisbären, auch ich finde sie sehr schön gemacht.
die Länge ist optimal für eine Gute Nacht Geschichte.
Vorallem lernen die Kinder in den Geschichten eine Menge. Diese hier sagt z.B. aus, daß man möglichst auf seine Eltern hören sollte. Hätte Lars sich von dem Iglo fern gehalten, wären weder er noch der kleine Hund in Gefahr geraten.
Außerdem hat Lars den kleinen Hund gerettet, obwohl dieser ihn ageknurrt hat.
Solche Situationen gibt es sicher auch mal unter Kindern, daß ein Kind immer böse ist, aber doch mal Hilfe braucht, auf einmal merkt man, daß dieses Kind nicht wirklich böse ist, sondern einfach nur nicht anders kann, weil es selber Angst hat. Nicht jeder sollte sofort wegen seinem Verhalten sofort verurteilt werden, sondern man sollte versuchen, ihn zu verstehen.
Meine Tochter hat das gelernt und auch in der Schule in Bezug auf ein Kind angewandt, daß von allen nicht gemocht wird, doch durch diese Geschichte hat sie sich gefragt, warum diese Kind vielleicht so ist und nun sind die beiden Mädchen Freundinnen.... .
Welche Geschichten gibt es noch:
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Kleiner Eisbär, wohin fährst Du?
Kleiner Eisbär, kommt bald wieder.
Kleiner Eisbär, nimm micht mit.
Kleiner Eisbär, kennst du den Weg
Der kleine Eisbär und der Angshase
diese Geschichten gibt es als Bilderbücher
Der kleine Eisbär und der Angshase gibt es außerdem noch als Erstlesebuch.
Außerdem gibt es von Lars dem Eisbären noch Pop Up Bücher in den folgenden Geschichten:
Kleiner Eisbär, wohin fährst Du und
kleiner Eisbär komm bald wieder.
Leider gibt es die alten Geschichten nicht mehr im Handel, die meine Tochter bei ihren Großcousins regelmäßig liest, doch ich bin mir sicher, daß wir die anderen Bücher von Lars dem Eisbären bestimmt auch bald im Regal stehen haben werden, denn immer die gleiche Geschichte wird langeweilig, auch wenn meine Töchter Lars so sehr lieben.
Da es sich um ein Geschenk handelt, kann ich den Preis leider nicht nennen, doch ich schätze mal, daß dieser um die 15,-- Euro liegt.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-19 09:53:17 mit dem Titel Max und Moritz
Wie ich zu dem Buch kam:
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Ich muß gestehen, davon habe ich keine Ahnung mehr, denn mit diesem Buch bin ich einfach aufgewachsen, so weit meine Mutter erzählt hat, ist das Buch noch ein Andenken, als dem Laden ihres Vaters, und so ist das Buch auch schon etwas älter und die Seiten leicht vergilbt.
Wie sieht das Buch aus:
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Der Einband ist serh fest, aus hartem Karton, der mit einer Folie überzogen wurde, dennoch sind inzwischen die Ecken leicht umgebogen. Die Seiten sind aus normalem Papier gedruckt, so daß ich hier aufpassen muß, daß meine Tochter das Buch nicht in die Hand bekommt. Das Format des Buches besträgt DIN A 4 und ist somit doch recht groß, aber auch kleinere Kinder können das Buch gut halten.
Inzwischen gibt es einige Neuauflagen dieses Buches, die man bei mytoys.de sehr gut bestellen kann.
So gibt es eine Neuauflage mit neuer Rechtschreibung, ein Pop Up Buch, oder eben noch die alte Ausgabe, mit der ich schon aufgewachsen bin. Kosten tun die Bücher zwischen 12,90 Euro und 6,60 Euro, je nachdem, für welche Ausgabe man sich entscheidet. Zu meiner Kindheit war die Auswahl nicht so groß, glaube ich zumindest, da gab es nur das eine Buch.
Worum geht es in dem Buch:
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Der Autor Wilhelm Buch beschreibt mit Reimen sieben Streiche der Lausbuben Max und Moritz, die außerdem Bildlich dagestellt wurden. Sicherlich kennen die meisten die Geschichte, denn noch möchte ich auf die sieben Streiche eingehen und eine Leseprobe einfügen, damit sich die, die das Buch vielleicht doch nicht kennen, ein Bild davon machen können:
Leseprobe aus dem Buch:
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Mancher gibt sich viele Müh
mit dem lieben Federvie.
Einesteils der Eier wegen,
welche diese Vögel legen,
zweitens weil dann und wann
einen Braten essen kann....... ..
Ich denke dieser Absatz reicht aus, um sich ein Bild des Schreibstils machen zu können, wie Wilhelm Busch das Buch ursprünglich geschrieben hat. Diese Reime tragen dazu bei, daß Kinder sich den Inhalt leichter merken können und sie lernen dabei auf jeden Fall schon mal etwas, nämlich, warum man sich Hüher hält oder früher eben gehalten hat.
Erster Streich:
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In dieser Geschichte geht es um die Hühner von Witwe Bolte, die drei Hühner und einen Hahn hatte, um eben deren Eier oder diese Hühner notfalls eines Tages als Braten essen zu können.
Doch Max und Moritz spielten ihr einen Streich und brachte die Hühner und den Hahn auf gemeine Art und Weise, in dem sie Brot an Fäden banden und diese Fäden über Kreuz legten. Die Hühner und der Hahn fraßen das Brot und verdrehte sich so in den Fäden, daß sie letzten Endes starben. Immerhin haben die Hühner vor ihrem Ableben noch ein Ei gelegt.
Die Bilder zu dieser Zeichnung sind meiner Meinung nach sehr gtu getroffen, so sieht die Witwe Bolte einerseits hart und alt aus, hat aber doch einen freundlichen Gesichtsausdruck, was wohl zeigen soll, daß die gute leider schon so einiges im Leben durchgemacht hat.
Max und Moritz sind in dieser Geschichte noch nicht zu sehen, lediglich ihre Füße und die Hose. Eine Karrierte Hose, die ich seit dem Lesen des Buches mit Bösewichten in Verbindung bringe, aus diesem Grunde würde ich meinen Kindern nie so eine Hose, dazu noch spitze Schuhe anziehen.
Zweiter Streich:
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Die beiden Jungs belassen es aber nicht dabei, die Hüher zu töten, als die arme Frau dann ihre Hühner brut, klauten sie diese durch den Schornstein, denn die Hühner hingen über dem Feuer unter dem Schornstein. Die Witwe gab hier jedoch ihrem Hund die Schuld, den sie mit einer Kelle verprügelte.
Auch hier sind die Bilder gut getroffen, die Lausbuben Max und Moritz werden zum ersten Mal bildlich dargestellt, und ich finde, sie sind gut getroffen, sehen in meinen Augen aber sehr unsympathisch aus.
Aus der Geschichte kann man auch viel lernen, nämlich, daß man nicht sofort jemanden beschuldigen soll, wenn er unter Verdacht steht, denn es könnte sein, daß er unschuldig ist, wie der arme Sptiz dieser Geschichte.
Dritter Streich:
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Hier wird der Meiste Böck das Opfer der beiden Jungs, die die Brücke vor seinem Haus ansägen und ihn rauslocken. Als der Schneidermeister die Jungs verfolgt, bricht die Brücke ein und er landet im Wasser. Voller Todesangst hält er sich an zwei Gänsen fest, die ihn ans Land bringen, doch er hat sich unterkühlt und seine Frau wärmt ihn mit dem Bügeleisen wieder auf.
Auch diese Geschichte ist für Kinder lehrreich, sie zeigt, daß so ein Scherz vielleicht lustig sein mag, aber doch für das Opfer gesundheitliche Folgen mit sich bringt und aus diesem Grunde unterlassen werden sollte.
Die Bilder sind wieder sehr alt gehalten, so kann man erkennen, daß das Buch schon einige Jahre lang die Kinder unterhält.
Vierter Streich:
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Auch der Lehrer wurde Opfer der beiden Lausbuben und so haben sie hinterhältig seine Pfeife
mit Flintenpulver gefüllt, die so natürlich explodierte, als der Lehrer sich seine Pfeife anzünden wollte. Natürlich verbrennt er sich schwer daran, was aber glücklicher Weise nach einige Zeit wieder verheilt ist.
Diese Geschichte zeigt ebenfalls, daß manche Streiche nicht lustig, sondern sehr gefährlich sein können, die Verbrennungen werden gut dargestellt und haben mich als Kind immer beeindruckt.
Fünfter Streich:
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Dieser Streich trifft den Onkel von Max und Moritz, dabei wird in der Einleitung dieser Geschichte erzählt, daß man seinen Onkel eigentlich lieb und nett behandeln sollte, doch Max und Moritz denken nicht daran, sie sammeln Krabbeltiere und verstecken diese im Bett des Onkels, die dann natürlich während der gute Mann schläft, diesen kneifen. Erst als er alle erschlagen und zertreten hat, findet er zu seiner verdienten Nachtruhe.
Schlaf ist wichtig für Menschen, ich muß zugeben, wer mir den Schlaf raubt, der hat es mit mir nicht gut!!! Und so fand ich diesen Streich immer schon sehr gemein, wenn auch nicht ganz so schlimm, wie die anderen, denn der Onkel wurde zum Glück nicht sehr gefährlich verletzt, ärgerlich war das ganze aber doch.
Sechster Streich:
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Diesmal gibt es keinen Körperlichen Angriff, sondern sie wollen sich beim Bächer satt essen, dieser erwischt sie aber und umbackt sie mit Brotteig. Eigentlich müßten sie bei der Hitze im Ofen tot sein, doch die beiden haben es überlebt und knabbern sich durch den Teig frei.
Diese Geschichte finde ich unrealtistisch, denn zum einen ist die Strafe, die beiden gleich töten zu wollen zu hoch, denn für Diebstahl sollte man nicht gleich im Ofen verbrannt werden. Außerdem stört es mich, daß sie das Ganze überleben, nicht weil ich ihnen den Tod gönnen, nein, weil es Kindern zeigen könnte, daß es im Backofen gar nicht gefährlich ist, obwohl es das sehr wohl ist.
Siebter und letzter Streich:
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Das Erlebnis beim Bäcker hat die beiden nicht beindruckt, so machen sie sich beim Bauern zu schaffen, dem sie die Kornäcke aufschneiden, so daß der ganze Inhalt, natürlich verliert. Aber auch dieser erwischt die beiden Lausbuben und steckt sie nun den Sack, in dem er sie zur Mühle bringt. Und dort werden sie gemalen, und letzten Endes von den Hühner des Müllers gefressen.
Den Schluß finde ich ehrlich gesagt brutal und übertrieben, kein Kind wird für seine Streiche getötet, den Hintern versolen, das sollte man ihnen, auch gibt es sicherlich andere Strafen, die hier angebracht wären, um den Jungs, diese Streiche aus dem Kopf zu schlagen.
Meine allgemeine Meinung:
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Die einzelnen Streiche habe ich ja schon beurteilt, nun möchte ich noch eine allgemeine Meinung zu dem Buch abgeben, auch wenn diese gemischt ist.
Ich finde es gut, daß mit diesem Buch Kindern erklärt wird, warum so manche Streiche gar nicht lustig sind, so hat mich als Kind das Buch schon sehr beeindruckt und geprägt, so daß ich bei vielen Streichen gar nicht erst mitgemacht habe, weil ich einfach auch die Konsequenz für das Opfer bedacht habe. Wenn jemand körperlich verletzt wird, dann hat der Spaß ein Ende, das war mir als Kind schon klar.
Max und Moritz fand ich als Figuren sehr unsympatisch, aber ebenso den Bäcker, den Bauern und auch den Müller, denn sie sind inmeinen Augen nicht besser, als Max und Moritz.
Den Schluß finde ich aber grausam und unmöglich, und aus diesem Grunde habe ich mit meinen Kindern das Buch noch nicht gelesen, meine Große kommt aber nun in ein Alter, wo ich ihr erklären kann, daß das Ende nicht richtig ist, also wird sie das Buch bald lesen dürfen. Immerhin wird sie in vier Wochen schon sieben. Somit auch ein Alter, wo z.B. in der Schule die ersten Streiche anfangen können. Ich hoffe, daß meine Tochter hierbei auch bedenkt, wie es den Opfer ergeht und sich genauestens überlegt, bei so etwas mitzumachen. Sicher, es ist bestimmt lustig, die Kreide zu präparieren, daß der Lehrer nicht damit schreiben kann, wenn man den für nach dem Lacher ein richtiges Stück bereit hält, ich denke, dann kann uch ein Lehrer darüber lachen.
Fazit:
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Empfehlen würde ich das Buch schon, denn es ist auf seine Weise lehrreich, doch nicht für Kinder unter 6 Jahren, es könnte sie verschrecken. Auch sollte man seinen Kinder erklären, daß man für einen Streich nicht gleich getötet wird, denn einen Sack mit Korn aufschlitzen ist nichts sehr schlimmes, sollte aber schon bestraft werden. Jedoch nicht mit dem Tod, sondern mit dem Einsammeln des Korns.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-27 07:39:40 mit dem Titel Wieso? Weshalb? Warum? Ich komme in die Schule
Wie wir zu dem Buch kamen:
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Meine große Tochter kam im letzten Jahr in die erste Klasse, zwar wußte sie durch die Vorschule schon einiges, was sie in der Schule erwarten würde, dennoch hat sie sich über ein Geburtstagsgeschenk besonders gefreut, denn passender Weise hat sie im Juli, also kurz vor der Einschulung, Geburtstag.
Da meine Tochter dieses Buch geschenkt bekommen hat, kann ich den Preis nennen, auf dem Buch ist er auch nicht zu finden, doch schätze ihn mal um die 15 Euro, was dieses Buch auf jeden Fall wert wäre.
Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch hat einen festen Einband, der für Kinder sehr stabil ist und einiges aushält. Das Format beträgt in etwa DIN A 4, was bei meiner Tochter sehr gut ins Bücherregal paßt, da sie viele Bücher in diesem Format hat und das Real dementsprechend angepaßt ist. Für Kinder ist diese Größe sehr gut, auch wenn das Buch nur schwer von den kleinen Kinderhänden gehalten werden kann, in dieser Größe jedoch ist alles sehr gut zu erkennen und man kann ein Buch ja auch auf den Schoß oder den Tisch legen. Für Unterwegs ist das Buch somit allerdings weniger geeignet.
In dem Buch befinden sich dann neun feste Kartonblätter, die von beiden bedruckt sind, mit Ausnahme der beiden Blätter, die in den Einband beklebt sind. Zum leichteren blättern ist das Buch durch Ringe gehalten, es handelt sich also um ein Ringbuch, durch die festen Seiten können diese aber nicht mal eben so ausgerissen werden, wie bei einem Block. Auch hier ist das Buch sehr stabil und für Kinder sehr gut geeignet.
Überwiegend sind Bilder in dem Buch zu finden, die von kleinen Texten mit Erklärungen begleitet werden.
Worum geht es in dem Buch und wie ist meine Meinung:
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Mit Hilfe dieses Buches kann man seinem Kind ein wenig die Schule erklären, besonders wichtig natürlich nun, wo die nächsten Kleinen ABC Schützen ihre Einschulung vor sich haben.
So steht auf der ersten Seite etwas über die Einschulung geschrieben, daß sich alle Kinder treffen, von den Lehrern in Empfang genommen werden und die größeren Kinder etwas aufführen. Das Ganze ist dann ein klein wenige ausgeschmückt, in diesem Buch bekommen die Kinder rote oder blaue Kappen, um den Klassen zugeordnet werden zu können, das gab es bei uns nicht, das wußte meine Tochter aber auch schon von der Einschulung in die Vorschulklasse, doch jede Schule schult die Kinder eben anders an, das haben wir inzwischen auch bemerkt, denn wir waren nicht nur bei der Einschulung meiner großen Tochter dabei, sondern auch bei der eines der Patenkinder meines Mannes, wo es noch mal wieder etwas anders ablief, doch der Rahmen, daß größere Kinder etwas aufführen, die Kinder dann in ihre Klasse gehen etc.. das ist überall gleich, denke.
Als praktischer Reiz findet man einen Vorhang, der geöffnet werden kann und wo die Kinder, die aufführen dann zu sehen sind, mit dabei der Frechdachs, der ebenfalls eingeschult wird und die Kinder durch dieses Buch begleitet. In dem Vorhang, der beiseite geklappt wird, steht dann ein kleiner Text geschrieben.
Weiter geht es mit dem Klassenzimmer, das auf der nächsten Seite aufgemalt ist, ein Kind steht an der Tafel und schreibt Buchstaben dran, ein weiteres füttert die Fische im Aquarium, einige malen, andere basteln, zeichnen oder schreiben. In einem Text wird erklärt, was so manche Klassenzimmer aufweisen, so z.B. eine Leseecke oder aber die Tische je nach Unterricht verschiedenen stehen.
Aber auch was die Kinder lernen, so z.B. in Mathe die Zahlen bis 20 mit denen sie rechnen, mal plus, mal minus. Aber über deutsch bekommt man einen kleinen Text erklärt, nämlich daß die Kinder lesen und schreiben lernen, und daß das Schreiben gar nicht so einfach ist. All diese kleinen Texte sind hinter kleinen Felder versteckt auf denen der Oberbegriff wie Mathe, Deutsch, Musik, Sachkunde, Sport oder Kunst steht. Hier müssen die Kinder dann wieder aktiv werden und die Klappen öffnen, was beim ersten Mal gar nicht so einfach ist, doch mit einem Druck von der Rückseite der Seite bekommt man die Klappen dann auf.
Ich will nun nicht jede Seite einzeln aufführen, die Erklärung zu den ersten Seiten sollte schon einen Einblick in das Buch gegeben haben, was noch erklärt, wo der Unterricht statt finde, daß es eine Pause gibt, wie lange die Schule dauert und wie man zur Schule kommen kann. Weiterhin gibt es kleine Aufgaben für die Kinder, so z.B. stehen Früchte auf den Klappen und die Kinder können versuchen, diese Wörter zu lesen, zur Kontrolle, ob es auch stimmt müssen sie nur die Klappe anheben und die Frucht ist abgebildet. Aber auch rechnen können sie ein wenig üben, da sind dann auf den kleinen Klappen Insekten, wie Marienkäfer, Raupen und Spinnen abgebildet, die die Kinder zusammenzählen müssen und dann versuchen solle, zusammen zu rechnen, unter einem ? können sie dann das Ergebnis kontrollieren. Aber auch unter den Tieren finde sie zahlen, damit sie diese besser kennenlernen können. Das Schulgebäude wird erklärt, daß es dort außer den Klassenräumen noch andere Räume gibt, wie das Lehrerzimmer, das Schulbüro, einen Raum für den Hausmeister etc.. Eine Einführung in die Uhrzeit findet man in diesem Buch auch, so wird erklärt, wann man aufstehen sollte, wann die Schule beginnt, wann sie endet, wann es mittag gibt, wann man Hausaufgaben machen sollte und dann natürlich noch wann man ins Bett muß. Doch auch die Zeiteinteilung der Stunde wird sehr gut dargestellt, so ist ein Kreis mit eine Feld für 5 Minuten, einer mit 15 Minuten, einer mit einer halben und einer mit einer vollen Stunde dargestellt, eine wirklich sehr gute Hilfe für Kinder, um die Uhr besser zu lernen. Meine Tochter hatte da bisher viele Probleme, trotz extra dafür gekaufter Bücher, doch mit dieser einen Seite hat sich die meisten Zeiten endlich kapiert und nun trägt sie auch wieder stolz ihre Uhr.
Besonders wichtig finde ich die Erklärungen zum Schulweg, dann da gibt es ja mehrere Möglichkeiten, die Straße an einer Ampel zu überqueren, was natürlich die sicherste Möglichkeit ist, oder über einen Zebrastreifen und wenn es nicht anders geht, ohne Hilfsmittel. Kindern wird noch mal aufgeführt worauf sie besonders achten müssen und das finde ich wichtig, denn es geht um die Sicherheit und das Leben unsere Kinder.
Für das Alphabet finden die Kinder ein kleines niedliches Gedicht in diesem Buch und eine Eisenbahn verläuft über beide Seiten und fährt alles Buchstaben des Alphabetes darüber.
Am Ende finden die Kinder einen Stundenplan, den sie herausnehmen können, doch unser ist noch in der Mappe, meine Tochter hat eh jeden Tag von 8.00 bis 13.00 Uhr Schule, hat einen Stundenplan in der Schultasche, um zu sehen, was sie nun für Unterricht hat. Unter diesem Stundenplan befindet sich ein Fenster in das das Kind seinen Namen, ein Foto, die Haarfarbe, die Augenfarbe, das Lieblingstier, seine Lieblingsfarbe und sein Hobby eintragen kann, wenn es denn schon schreiben kann. Bisher hat meine Tochter das noch nicht getan, denn vor einem Jahr konnte sie selber noch nicht schreiben, und nun hatte sie wohl noch keine Lust dazu, hat das Buch erst vor wenigen Tagen wieder entdeckt.
Die Letzte Seite befaßt sich mit Fragen und Antworten, warum man in die Schule gehen muß, warum man sich melden muß, wie oft es Ferien gibt usw. Ich finde die Fragen sehr sinnvoll und vorallem sehr gut beantwortet, das bringt den Kindern vielleicht schon mal einiges an Verständnis, wenn die Freude an der Schule vorbei ist und sie keine große Lust mehr zur Schule haben.
Auf der Rückseite findet man Abbildungen, welche Bücher es aus der Serie Wieso? Weshalb? Warum? noch gibt. Da mir dieses Buch sehr gut gefallen hat, werden sicherlich noch weitere dieser Bücher im Regal meiner Tochter landen.
Fazit:
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Meine Meinung habe ich schon in der Beschreibung des Buches eingebaut, deswegen werde ich hier keinen weiteren Absatz einbauen, sondern gleich ein Schlußfazit bringen.
Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, kommt ein Kind diesen Sommer in die Schule, dann kann es mit dem Buch sehr gut darauf vorbereitet werden und schon mal ein bisschen üben. Jünger sollten die Kinder aber nicht unbedingt sein, denn es ist für die Kinder selber schöner, wenn sie schon ein bisschen was können, und den Namen kann man meistens schon vor der Einschulung schreiben, wenn man in den Kindergarten kommt, dann aber eher weniger. Besonders gut kommen die kleinen Klappen bei meiner Tochter an, die das Buch aktiv machen und ein bisschen Spannung belassen, auch wenn sie nun nach einem Jahr das meiste hinter den Klappen auswendig kennt, inzwischen liest sie es selber und ich muß es nicht mehr vorlesen.
Erschienen ist das Buch im Ravensburger Buchverlag, Informationen kann man unter: www.ravensburger.de finden.
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