Mehr zum Thema Kinder- & Jugendliteratur Testbericht

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Erfahrungsbericht von myra-belle

Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Pro:

Das Gute siegt.

Kontra:

Manche Ideen sind nicht wirklich neu.

Empfehlung:

Nein

Der 3. Band der Harry Potter-Reihe ist ganz nett, doch (zumindest für mich) recht durchschaubar.

1) Es ist natürlich klar, dass Harry alles überlebt.

2) Hermine schafft es, zwei zeitgleiche Schulstunden zu besuchen,
indem sie einen Zeitumkehrer benutzt, an dem sich die Anzahl an
Stunden einstellen läßt, die man zurückreisen will.
Wie sollte sie es denn sonst bewerkstelligen? Sich aufspalten in 2
Personen kann sie ja wohl (noch?) nicht.

3) Mit einer kleinen Zeitreise schaffen sie es, Seidenschnabel zu
retten.

4) Der schwarze Hund, den Harry ziemlich oft sieht und zuerst für
einen Grimm, das Omen des Todes hält, ist in seiner menschlichen
Gestalt Sirius Black. Habe ich mir gleich beim 1. Auftritt
gedacht.

5) Prof. Lupin ist ein Werwolf. Nun frage ich euch, ist sein Name
denn nicht der beste Hinweis darauf?

6) Sirius Black ist nicht wirklich böse, man erlebt daher auch
nie \"live\" mit, wie er Schandtaten begeht, die ihm zur Last gelegt
werden.

7) Harry wird die Dursleys letzten Endes doch nicht los. Wäre ja auch
langweilig. Frau Rowling dann könnte nicht mehr über die herziehen.

8) Klar, dass Gryffindor über Slytherin siegt und den Quidditch-Pokal
abstaubt. Schließlich muß er noch zur lebenden Legende werden.

9) Man erfährt wieder was Neues über Harrys Eltern. Wie sollte es auch
anders sein.

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Aber, dass es sich bei \"Krätze\" in Wirklichkeit um Peter Pettigrew handelt, dass habe ich nicht erwartet.

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